Hab diese obige Argumentation mit Basic, Prolog etc. schon einmal gehört, allerdings geht es hierbei nicht darum einen Interpreter für Prolog, Eifell, Fortran und Basic anzubieten (den kann man in so ziemlich jeder Programmiersprache entwickeln) sondern ausführbaren Intermediate Code den man 1:1 in einer anderen Sprache benutzen kann, innerhalb der selben IDE mit Codevervollständigungsmechanismen die Klassen und Programmiersprachen übergreifend funktionieren.
C++ und C-Converter gibt es übrigens auch für C# - genauso wie es Java-Sourcecode Converter gibt. Da sehe ich ebenfalls keine Besonderheit.
Außerdem kann ich JAVA groß schreiben wie ich es schön finde ... kann es auch ganz klein schreiben, schau: java ... oder mit großen Anfangsbuchstaben so wie du ...
Und zum Thema IDE - versuch doch mal eine C++-Klasse, eine Basic-Klasse und ein Java-Programm zu einem Webservice zusammenzuschustern und diesen dann auch gleich noch zu debuggen. DAS ist die Funktionalität die ich gemeint habe. Habe eben nicht gemeint, daß Java-IDEs schlecht sind, sondern das sie eben keine so weitreichende Codevariationen zulassen.
Der neue JBuilder von Borland ist zum Beispiel richtig klasse nur ist er eben nur für Java gedacht - verstehst du was ich meine?
Sicherlich ist es blödsinnig eine Programmiersprache mit einem Framework zu vergleichen, sicherlich nehmen sich sowohl C# als auch Java von der Funktionalität nicht sehr viel. Sicher ist Java besser für Plattformübergreifende Dinge gut und sicher ist C# dafür in Microsoft-Umgebungen besser. Und sicher ist der Himmel blau und sicher ist das Geld Mitte des Monats alle.
Wie ich schon weiter oben geschrieben habe, es IST Geschmackssache. Man muß wissen was man damit machen will und vor allem WO man es einsetzen will.