Beiträge von Mozart40

    Was es nicht alles gibt, der Einer trinkt weniger die Andere mehr.

    Bei mir war der Umstieg vermutlich einfacher, da ich zuvor auch schon fast nur Flaschenwasser getrunken habe. Ich könnte mir bspw. nicht vorstellen bei großem Durst irgendwelches Zuckerwasser trinken zu müssen. Da habe ich das Gefühl noch mehr Durst zu bekommen. Aber da ist jeder Jeck anders.

    Bei uns ist das kalte Leitungswasser kalt genug, daher braucht man es nicht im Kühlschrank zwischenparken. Hängt aber vermutlich von den örtlichen Gegebenheiten und persönlichem Gusto ab.

    Wir haben das Thema für uns so schon vor ~10 Jahren gelöst und nicht bereut. Im Gegenteil, für mich ist völlig unverständlich, warum man in Plastik (bestenfalls Glas) verpacktes Wasser kauft.


    Klar kann man mal sowas wie Leitungswasser trinken. Aber ständig und literweise? =O

    Das mache ich und ich lebe noch. Was ist denn daran =O?

    Wenn ich solche Müllberge produzieren würde, hätte ich längst mein eigenes Konsumverhalten überprüft. Da gäbe es das "Problem" erst gar nicht.

    ...

    Geplant ist trotzdem gescheite Klima, sowieso ganzheitliches Hauskonzept.

    Genau so. Bei baulichen Problemen, Fehlern, Mängeln, ..., macht es nur bedingt Sinn einfach die Klimaanlagen-Keule auszupacken. Das rächt sich bei der Effizienz und später auf der Stromrechnung.


    BTW: Wir haben auch ~8m Südseite und in längeren Hitzeperioden liegen wir innen bei 23~24°C, gestern bei 36°C Außentemperaturen innen 22°C. Ganz ohne Klimaanlage.

    /Edit: Okay, Solarthermie als Kühlung für die PV. Das macht Sinn. Ist technisch aber komplex, von der Kombination Wasser und Strom ganz zu schweigen.