Zum damaligen Zeitpunkt war diese Entscheidung ja nachvollziehbar und aus meiner Sicht auch richtig. Wo ist denn Saftkochers (und einiger anderen hier) Posting von damals, als er mit großmännischer Weitsicht die heutige Lage heraufbeschworen hat?
Beiträge von Mozart40
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So 10€ am Tag würden aber wahrscheinlich nicht auffallen, und bei so ca. 17 Arbeitstagen im Monat kommen da auch schon 170€ im Monat zusammen.
Für viele TT User sind 170€ im Monat zwar nur eine Kleinigkeit, aber bei dem Einkommen einer Bäckereiverkäuferin schon eine ganze Menge die den Alltag erleichtert.
Da geht es garnicht ums dabei reich werden oder den Arbeitgeber auszunehmen sondern sich einfach den Alltag etwas zu erleichtern.Bei Filialketten, darum ging es ja explizit, fällt das schneller auf als du wahr haben willst. Je mehr Filialen man hat, um so besser lassen sich die Zahlen vergleichen. Wenn konsequent bspw. die Abschreibungen um x% höher sind, als in den anderen Filialen, wird jemand früher oder später stutzig werden und Fragen stellen.
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Man könnte auch einfach die Industrie, die von den Corona-Restriktionen weitgehend verschont bliebt, stärker in die Pflicht nehmen. Einfach bei vorallem energieintensiven Branchen die Produktionskapazität auf so 60-80% runterfahren und die Arbeitnehmern in 60-80% Kurzarbeit schicken würde viel mehr bringen und würde der Gesellschaft nicht weh tun.
Wenn sich z.B. ein Hausbau um ein paar Monate oder vielleicht ein Jahr verzögert weil durch die Drosselung der Produktionskapazität Baustahl und Fensterglas längere Lieferzeiten hat, wäre das gesellschaftlich ein viel kleinerer Schaden als wie wenn Kinder das Schwimmen nicht erlernen.Irgendwie eine sehr seltsame These.
Der Staat® soll also viel Geld in die Hand nehmen, um die Wirtschaft herunterzufahren und Menschen in Kurzarbeit zu zwingen (in Zeiten einer hoher Inflation). Als Exportnation bestimmt eine gute Idee das freiwillig zu machen. Wäre es dann nicht sinnvoller mit dem Geld "einfach" zusätzliches Gas zu kaufen?
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Das halte ich bei einer Bäckerei einer Filialkette sogar für relativ wahrscheinlich.
Wie kommst du da drauf? Gerade die Ketten haben Warenwirtschaftssysteme, da fallen Unregelmäßigkeiten deutlich schneller auf. Klar könnte man Backwaren abschreiben und an der Kasse vorbei verticken. Wenn man das in den Größenordnungen machen würde, damit da überhaupt was rum kommt, meldet sich früher oder später der Chef, der Controller oder jemand von der Revision.
Da sind kleine Handwerksbetriebe deutlich anfälliger, da intransparenter. Aber auch da wird der Chef früher oder später auch stutzig werden.
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GPS ist ja nur für zivile Anwendungen ungenau(er), das amerikanische Militär kann als Betreiber auf eine höhere Genauigkeit zurück greifen. Für privatwirtschaftliche Aufgaben lässt sich die GPS-Genauigkeit, zumindest in einem dedizierte Gebiet, erhöhen. Bei einer Rakete über hunderte Kilometer klappt das natürlich nicht, zumal die sich auch deutlich schneller bewegt. Dazu werden extra Antennenanlagen betrieben, welche mit zusätzlichen Signalen die Genauigkeit drastisch erhöhen können. Da kommt man dann in den Zentimeterbereich. Ob sich das lohnt hängt, wie immer, von einer Kosten-Nutzen-Rechnung ab. Ich kenne das praktisch aus dem Bergbau in Tagebauen (Baggersteuerung) oder auch in der Landwirtschaft (Mähdrescher etc.).
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Mir fällt auf, dass Backnang für mich asiatisch klingt und ich dies als ein Ort in Asien vermuten würde. Tatsächlich ist es aber eine Stadt in BaWü.
So ging es mir mit Wolnzach, was ich nach Polen verorten wollte.
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Ich glaube kaum, das russische Raketen per GPS gesteuert werden.
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Nudeln habe ich diese Woche erst bei Kaufland gekauft, das eine spezielle Sorte oder Marke gefehlt hätte, ist mir nicht aufgefallen, das Regal sah jedenfalls voll aus. Die Barilla Vollkornnudeln die ich wollte hatten sie jedenfalls. 08/15-Öl kaufe ich nur 1~2x im Jahr, daher habe ich da keinen Überblick ob und wann die Lage mal traurig war. Senf war (oder ist?) ein Problem, da viele Produzenten Senfsaat aus der Ukraine bekommen. Unser lokaler Produzent hat dadurch auch Probleme bekommen. Mehl hatte ich vor ein paar Wochen gekauft. Die Billigsorten gab es wie üblich von der Palette, nur Dinkel-Vollkornmehl war nicht vorhanden.
Die üblichen Verdächtigen von 2020 haben sie jedenfalls ganz gut im Griff. Klopapier und Hefe gab und gibt es reichlich.
gibt