Das ist nicht Softwareentwicklung, sondern Reparatur von Notebooks (Teile tauschen).
Sag ich ja Low-Skill. Keine Ahnung ob der TE daran Interesse hat. Momentan macht es mir eher den Eindruck das er es selbst nicht weiß.
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Das ist nicht Softwareentwicklung, sondern Reparatur von Notebooks (Teile tauschen).
Sag ich ja Low-Skill. Keine Ahnung ob der TE daran Interesse hat. Momentan macht es mir eher den Eindruck das er es selbst nicht weiß.
Da brauche ich mich als gelernter Metaller erst gar nicht zu bewerben, da ich gar nicht verstehe was die da machen.
Brauchst du auch nicht. habehandy hat hier aus meiner Sicht einen falschen Eindruck erweckt. Das jemand auf einen IT-Job auch einen Ungelernten einstellt, heißt nicht automatisch "ohne Vorkenntnisse". Gerade bei IT-Themen (bspw. Softwareentwicklung) gibt es viele Autodidakten, welche sich über Jahre oder Jahrzehnte aus eigenem Interesse ein zu einer Ausbildung/Studium vergleichbares Know-how aufgebaut haben. Es mag da Low-Skill-Jobs geben, welche man sich in 1 Woche antrainieren kann. Da wird man aber kaum über Mindestlohn verdienen.
Ich verstehe die ganze Diskussion nur bedingt. Wäre es nicht am sinnvollsten sich einfach eigenständig einen neuen Job zu suchen? Da braucht man, abgesehen vom ALG, auch kein Jobcenter oder was auch immer dazu. Ein Großteil an freien Jobs in meiner Branche (IT), wird schon seit Ewigkeiten nicht mehr an das Jobcenter gemeldet. Die findet man eher auf entsprechenden Plattformen. Dann spart man sich auch gleich die Bewerbungskosten, weil Onlinebewerbungen in einem Großteil der Firmen heutzutage Standard ist. Die haben keinen Bock auf Briefe, die erst umständlich wieder digitalisiert werden müssten. Steck lieber Energie in ordentliche Bewerbungsunterlagen, welche heutigen Standards entsprechen. Darüber hinaus kennt man doch in seiner Region geeignete Firmen oder nicht? Da einfach auf der Homepage schauen, da gibt es fast überall auch eine Sektion "Jobs" oder "Karriere". Falls dort kein passender Job im Angebot ist, schreibe eine E-Mail, rufe an oder fahre vorbei. Initiativbewerbungen führen auch heute noch gelegentlich zum Erfolg.
Probiere nochmal, ich habe vor wenigen Augenblicken den Link deswegen getauscht. Jetzt funktioniert es bei mir. Der Link zeigt auf ein FAQ-PDF beim Bund, also keine Webseite. Alternativ hilft auch Google mit "Namen Änderung 2025".
g) soziale Ächtung
Hat dich mal jemand wegen deines Spring ausgelacht oder wie kommt man auf sowas?
Die frage wäre also eher...
Wann löscht man im congstar Universum den ( geleerten) Kundenaccount ?
Wir alles ( automatisch) zum Jahresende gelöscht, wenn in dem Kundenaccount seit 3 Jahren keine aktive Rufnummer mehr vorhanden war ?
Ich gehe mal davon aus, das im Kundenkonto auch personenbezogene Daten gespeichert sind. Ansonsten könnte man den Inhaber nicht über den Ausweis identifizieren. Damit sind wir per se in Bereich der DSGVO.
Diese schreibt vor, das diese Daten nur solange aufbewahrt werden, wie es für die Zwecke, für die sie erhoben wurden, erforderlich ist. Sobald die Daten für diese Zwecke nicht mehr benötigt werden, müssen sie gelöscht werden.
Daher ist das Ganze für mich etwas seltsam. Wenn man die Daten für Abrechnungs- oder Einspruchsfristen benötigt, würde man diese auch auf Nachfrage nicht löschen. Umgekehrt müsste Congstar diese gemäß DSGVO löschen, wenn die Grundlage dafür nicht mehr existiert. Aber vermutlich wird jeder Kunde ohne SIM weiterhin als Kunde geführt und man hält sich diese Hintertür offen. Auch wenn diese "Phantom"kunden, sich dieser Sache nicht bewusst sind. Wäre interessant was die zuständige Datenschutzbehörde darüber denkt. 😉
Von "müssen" redet keiner. Ich finde ihn großkotzig - ICH! ; )
Ich, als Nicht-Brandeburger kenne ihn nur von Namen nach und habe zu ihm gar keine Meinung.
Ein Unsympath! Kein Wunder!
Muss denn ein Politiker sympathisch sein? Abgesehen davon, scheinen die Brandenburger ihn zu mögen, wenn trotz des Bundestrends wg. der Ampel die SPD nicht den besten Ruf hat und er dennoch gewählt wurde.
....
Aber es handelt sich eben nicht um Sexuelles sondern um Art oder Lehrmaterial.
Sagen wir so, man deklariert es als Schulungs/Aufklärungsmaterial.