Wenn man den Artikel gelesen und verstanden hat ...
Ach ja 😇, ganz am Ende geht man auf Odessa ein. Aber da war meine Vermutung ganz richtig, das die deutsche Schreibweise bereits zur ukrainischer Form passt.
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Wenn man den Artikel gelesen und verstanden hat ...
Ach ja 😇, ganz am Ende geht man auf Odessa ein. Aber da war meine Vermutung ganz richtig, das die deutsche Schreibweise bereits zur ukrainischer Form passt.
Käse ist ja schon Kulturgut. Ich hoffe man findet Mittel und Wege, welche auch langfristig funktionieren.
BTW: Ähnliche Probleme gibt es ja auch bei Bananen. Dort besteht der Großteil der weltweiten Produktion aus der Cavendish (99% Marktanteil in Deutschland), welche Klone einer einzigen Bananenstaude aus dem 19. Jahrhundert sind. Diese sind stark von Pilzen bedroht, was bereits zu Ernteausfällen geführt hat. Eine Resistenz lässt sich in die Sorte kaum hineinzüchten, da die Pflanzen nicht klassisch (Samen und Befruchtung) sondern vegetativ vermehrt werden.
Bei Odessa verweigert sich Frau Baerbock aber noch der ukrainischen Forderung:
https://www.n-tv.de/politik/Ba…Kiew-article24761255.html
Mal sehen wann Prag und Warschau umbenannt werden...
Geht's dir eigentlich nur darum Stimmung zu machen oder was soll das?
Die in Deutschland bisher gebräuchliche Übersetzung leitete sich aus dem russischen Namen der Stadt ab: Киев - Kiew. Die kyrillische Schreibweise in ukrainisch war dagegen schon immer Київ, was ins Deutsche transkribiert zu Kyjiw führt. Die Diskussion darum gibt es wenigstens seit Annexion der Krim 2014 (vgl. SZ). Die Hintergründe sollten im Kontext der Geschehnisse der letzten 2 Jahre nachvollziehbar sein.
Das es solche Bestrebungen zum Namen von Odessa gäbe ist mir nicht bekannt. Auch nicht das Frau Baerbock dies verweigern würde. Zumindest ließ konnte online nichts finden. Aber du hast ja bestimmt eine Quelle. Vielleicht liegt es aber auch daran, das die deutsche Transkription von Odessa bereits der ukrainischen Schreibweise Одеса entspricht?
Zu Prag und Warschau schreibe ich besser nichts und verweise auf die Webseite des Auswärtigen Amtes.
Spätestens wenn man seinen Traumwagen gekauft hat ist es kein Traumwagen mehr
Und aufgrund ihres Einkommens können viele nur davon träumen ein Auto für 30-40000€ zu kaufen.
So gesehen hast du natürlich Recht.
Also für 40k bekommt man eine E-Klasse als Jahreswagen, der sollte i.d.R. mit 20-30TKm noch nicht ausgelutscht sein.
Mein Insignia hat als Halbjahreswagen mit nichtmal 10000km knapp 30000 gekostet.
Mag sein. Wäre aber alles nichts, was ich als Traumwagen definieren würde. Worum es ja eigentlich ging.
Hier (Ostwestfalen) regnet es gerade. Gestern hatte ich mich auch noch gefreut.
Ich muss immer schmunzeln wenn ich irgendwo Ostwestfalen lese. Denn das erinnert mich an ein Oxymoron, obwohl es das natürlich nicht ist.
Kann der geschilderte Betrug nicht auch auf selbst für den User unterschiedlichen Endgeräten ablaufen? Also z.B. ich beantrage die Aktualisierung des Führerscheins auf dem PC und nutze zur Legitimation die gefälschte App auf dem Smartphone, die ich mir vorher eingefangen habe.
Guter Einwand. Dann bräuchte der Angreifer aber doch Zugriff auf PC und Smartphone, oder? Den PC zum antiggern und irgendwie müsste er das Opfer dazu bekommen, eine kompromittierte neue/andere App auf dem Smartphone zu installieren.
Danke für den Link. Das es keinen Mechanismus gibt zur Validierung der Endpunkte zwischen dem eID-Server und dem eID-Client des Benutzers, ist in der Tat unschön. Die Hintergründe dieser Designentscheidung würden mich schon interessieren.
Der Rest ist halt analog zu den üblichen Sicherheitsrisiken (bspw. Smartphone-Banking), wenn alles auf dem gleichen Endgerät abläuft.
Das Wochenende ist und es nicht regnet.
Man hätte auch schreiben können: "Das Wochenende ist und die Sonne scheint." 😉
Nennt sich Turbo-Kapitalismus, was nun selbst die Kollegen in ehemalig sozialistischen Ländern gelernt haben. Der eigene Vorteil hat halt Priorität, ob "America First"oder nun "Hungary First". Finde ich persönlich auch nicht richtig, aber man hat manche Länder mittlerweile darauf konditioniert. Wie bei einem Welpen, der setzt sich auch nur hin, wenn er dafür ein Leckerli bekommt.