Beiträge von Keks29

    Zitat

    Den Unterschied hatte ich nicht mitbekommen. Wobei für mich das sowieso kein Unterschied ist, zahlen muss man doch immer - ob jetzt oder in 6 Wochen, was solls.


    Mit einer Kreditkarte kann man halt spontan unerwartet hohe Zahlungen vornehmen (passiert vielleicht mal im Urlaub), ohne dass das eigene Girokonto überzogen wird. Man bekommt ja noch Zeit, Gelder umzuschichten. Aber generell ist das für mich auch nicht so wichtig. Muss jeder selber wissen.

    Zitat

    Aber es ist wieder mal typisch: Einem Bestandskunden bietet man eine Karte mit Jahresgebühr an, während ein Neukunde nichts zahlen muss.


    Hast du das Girokonto oder das Extrakonto? Keine Ahnung seit wann, aber aktuell bekommen alle Girokonto-Inhaber kostenlos die Visa-Direkt-Card. Kannst du auch nachträglich zum Girokonto bestellen.


    Keks

    harlekyn


    Natürlich geht es um ein neues Produkt ab Oktober, allerdings heißt es auch schon in den aktuellen Konditionen unter
    https://www.ing-diba.de/main/kk/girokonto/produktinfos/


    Zitat

    zusätzlich: 24-mal im Kalenderjahr kostenlos Bargeld bei deutschen Fremdbanken und unbegrenzt im Ausland mit Ihrer VISA Direkt-Card.


    Man kann also jetzt schon im Ausland unbegrenzt 'kostenlos' Bargeld abheben. 'Kostenlos' heißt aktuell aber plus 2 Prozent (bei Fremdwährung).


    Ab 1. Oktober ist es im In- und Ausland unbegrenzt 'kostenlos'. Ob dann immer noch mit dem gleichen Passus oder nicht, kann wahrscheinlich nur Diba selber beantworten.


    Aber OK, bevor wir hier weiter spekulieren, warten wir einfach den Oktober ab. Solange ist es ja nicht mehr hin...


    ThomasK


    Wie hier schon erwähnt wurde, handelt es sich dabei nicht um die Visa-Kreditkarte, die die besagte Jahresgebühr kostet, sondern um die Visa-Direkt-Card (Debitkarte), welche mit dem Girokonto nichts kostet.


    Keks

    Ich befürchte, die Antwort dazu gefunden zu haben.


    Unter https://www.ing-diba.de/main/kk/visa/produktinfos/ steht folgendes:


    Zitat

    Zusätzlich erhalten Sie mit der VISA Direkt-Card weltweit an über 900.000 VISA Geldausgabeautomaten Bargeld. Ein bei Kreditkarten sonst üblicher Preis für die Nutzung von Geldausgabeautomaten wird für Ihre VISA Direkt-Card nicht berechnet. Somit sind in Euro getätigte Bargeldabhebungen an VISA Geldausgabeautomaten in Ländern der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) völlig kostenfrei. Umsätze in Fremdwährung (ausgenommen EWWU-Länder) werden zzgl. 2,00% in Euro umgerechnet und von Ihrem Girokonto abgebucht.


    Ist also Variante 2. So kostenlos ist das Geldabheben im Nicht-EU-Ausland dann doch nicht :(

    ING-Diba Girokonto - Auslandskonditionen


    Eine Frage zum ING-Diba Girokonto:


    Es heißt ja in den Konto-Konditionen für die Visa-Debit-Karte:
    "Barauszahlung an Geldausgabeautomaten im Ausland sind kostenlos."


    OK, aber weiter:
    "Alle Umsätze in Fremdwährung werden zzgl. 2% in Euro umgerechnet."


    Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten:
    1) Nur beim bargeldlosen Bezahlen in Fremdwährung mit der Visa-Debit-Karte zahlt man die 2%.
    2) Immer, also auch am Geldautomaten zahlt man die 2%.


    Im 1). Fall ist es für mich OK.
    Falls 2) richtig ist, kann man wohl nicht mehr wirklich von 'kostenlos' reden. Bei der DKB-Visa Karte gibt es diesen Zuschlag - soweit ich weiß - nicht.


    Weiß zufällig jemand, wie das ING-Diba handhabt?
    Keks

    Du hast schon Recht, wegen der Sprachqualität kann ich nur probieren.


    Ich hätte halt nur gerne vorher gewusst, welche Kosten auf mich zukommen, wenn ich - im Negativfall - wieder zurück zur T-Com gehe... Denn wie schon gesagt, da mein T-Net Anschluss ja gar nicht gekündigt wird, könnten auch keine weiteren Kosten entstehen. Falls ich mit meiner Vermutung richtig liege :)

    Hallo,


    mal schauen, ob hier auch Alice-Experten sind :)


    Wenn man Alice auf T-DSL Resale-Basis bekommt, dann behält man ja den T-Com Anschluss und erhält die 16 Euro T-Com GG monatlich von Alice gutgeschrieben. Soweit so gut.


    Was ist aber, wenn man Alice wieder kündigt (z.B. wegen der schlechten Gesprächsqualität) und zurück zur T-Com will?


    Zählt man dann als T-Com Neukunde und muss deren Anschlussgebühr zahlen? Oder bleibt der T-Com Anschluss von Alice wirklich völlig unberührt, Alice kann getrennt davon gekündigt werden und alles ist wieder beim alten?


    Keks

    Elke2002


    Ich fasse deine Punkte zur besseren Referenz wieder kurz zusammen:


    1. GEZ-Vergleich: Jeder jammert, dass das alleinige Bereithalten eines TV zum Zahlen verpflichtet
    2. Heutzutage werden viele Kinder außerhalb der Ehe & oft keine Kinder in der Ehe geboren
    3. Es ist diskriminierend, die einen zu bevorteilen, weil sie sich leichter vermehren könnten


    zu 1.
    Die Gemeinsamkeit der GEZ zum Thema liegt darin, dass die Gesellschaft sich einig ist, dass etwas wünschenswert ist (nämlich eine möglichst unabhängige und objektive Berichterstattung) und deswegen von der Gemeinschaft finanziert werden sollte. Ausgenommen von der Finanzierung sind Bedürftige und Personen ohne TV. Natürlich bin ich auch für mehr Personengruppen, die von der Zahlung ausgenommen werden sollten, vor allem bin ich aber für niedrigere Ausgaben der ÖR-Sendern und für andere Geschäftspraktiken der GEZ.
    Aber: Das ÖR-Programm wird durch die GEZ-Gebühren (oder auf neudeutsch: "gesetzliche Rundfunkgebühren") direkt finanziert, es wird nicht subventioniert, da die Sender wohl nie "auf eigenen Beinen" stehen werden :) Also ist das imho überhaupt nicht vergleichbar (und prinzipiell bin ich eh für diese Gebühr :)).


    zu 2.
    Naja, so ganz nachvollziehen kann ich dieses Argument leider nicht. Nur weil auch außerhalb der Ehe viele Kinder geboren werden, heißt das ja nicht, dass die Ehe als Basis einer Familie nicht förderungswürdig ist. Es zeigt eher, dass die Vorteile durch die Ehe nicht mehr so gravierend sind, dass man sich darum reissen würde. :)


    zu 3.
    Was meinst du mit "leichter"? Da ich - wie gesagt - Laborgeschichten mal ausschließe, sage ich das jetzt mal so: Es ist nicht diskriminierend, die einen zu bevorteilen, die sich vermehren könnten, gegenüber anderen, die sich überhaupt nicht (innerhalb der Partnerschaft) vermehren können.

    rajenske

    Zitat

    Wo ist jetzt der Zusammenhang zum Zitat von DUSA? - Der hat doch von etwas ganz anderem gesprochen.


    Na gut, ein wenig falsch zitiert :-)
    Aber trotzdem: DUSAs Beitrag enthält 2 Argumente:


    1. Man sollte Kinder fördern, nicht die Ehe (da auch viele Ehen ohne Kinder etc.)
    2. Ehen (homo & hetero) sind förderungswürdig, da Staat finanzielle Vorteile hat


    Ich sage:


    zu 1. Der Staat fördert Kinder UND die hetero-Ehe als Grundlage zum Kinderkriegen. Auf das Argument mit den Ehen ohne Kinder entgegne ich: Pech gehabt, dann eben keine ROI.


    zu 2. Aus meiner Sicht ist der finanzielle Vorteil des Staates natürlich ein Grund, aber zweitrangig. Diesen Vorteil erzielt der Staat natürlich auch mit der Homo-Ehe, was der Staat auch finanziell subventionieren darf. Da aber nicht in gleicher Weise alle Vorteile der hetero-Ehe erreicht werden, ist es nicht diskriminierend, wenn diese Subvention mindestens geringer ausfällt.


    elena661
    Unsere Ausagen unterscheiden sich durch meinen vorhergehenden Satz:
    Ich bin eben nicht der Meinung, dass der Staat die hetero- und die homo-Ehen völlig gleich behandeln darf (zumindest glaube ich, das aus deinen Posts rauslesen zu können). Die Gründe dafür habe ich mehrmals beschrieben.