Beiträge von DrSchwob

    Einen schönen Guten Morgen allerseits, :)


    meine Handy-am-Ohr-beim-Autofahren-Zeit soll nun vorbei sein: das ist nach eigener Erfahrung weder verkehrssicher noch sinnvoll (Faradayscher Käfig). Deshalb möchte ich ein N7110, ein Alcatel OT 715 und evtl. ausch das Sony Z7 mit einer Außenantenne und einem Headset ausstatten. Eine Handyschale erwäge ich aus zwei Gründen nicht: Dauerladung des Akkus und Inkompatibilität mit anderen Handies.
    Daher nun meine Fragen:

    • Sind die Antennenanschlüsse am Handy selbst genormt? Rein optisch würde ich sagen ja.
    • Sind die Anschlüsse an den Außenantennen ebenso baugleich? Sie passen ja leider nicht direkt in den Antennenanschluss des Handies, sonst wäre mein Problem schon gelöst. :(
    • Gibt es statt einer Ladeschale (die ja quasi zwischen Handy-Antennenbuchse und Antennenkabel-Anschluss den Adapter darstellt) auch kurze Adapter, die diese Funktion direkt in einem kurzen Stück Kabel übernehmen? Das Handy würde dann also in der Mittelkonsole liegen und direkt mit einer Außenantenne verbunden sein, ohne geladen zu werden und in einer festen Halterung zu sitzen.
    • Headsets sind für jedes Handymodell unterschiedlich, wie ich bisher herausfinden konnte - je nach Anschlussbuchse eben. Gibt es dort auch baugleiche Anschlüsse unterschiedlicher Handyhersteller? Die Headset-Buchsen des Alcatel OT 715 und des Sony CMD-Z7 sehen sich für meine Augen verwechselnd ähnlich - nämlich wie die eines Walkman-Kopfhörers. Vielleicht haben sich ja einige Hersteller zu gleichen Normen durchsetzen können, so dass man ein Headset teilweise auch mit anderen Handies betreiben kann.
    • Gibt es bei Headsets überhaupt Qualitätsunterschiede?

    Ihr merkt, ich habe vom Themenkomplex FSE/Headset wenig Ahnung und fange erst an, eine für meine Zwecke ausreichende, aber doch komfortable und vor allem flexible Lösung zu suchen. Wäre schön, wenn mir der eine oder andere helfen könnte.


    Gruß vom Schwob :)

    Mein Tipp zur Kontrolle wäre, sich von der Hotline die Homezone-Ansage vor der Klingeln bei abgehenden Anrufen freischalten zu lassen (kostenlos). Dann sagt eine nette Damenstimme vor jedem Telefonat home, city oder eben gar nichts - je nachdem, von wo du gerade anrufst. Eventuell erkennt dein Handy(display) die Homezone nicht korrekt, aber die o2-Abrechnung sehr wohl und tarifiert zu deinen Gunsten eine größere Homezone.


    Außerdem: Wenn dein Anrufmanager auf 3 steht, würde ich mir zumindest bei eingehenden Anrufen gar keinen Kopf wegen der Tarifierung der Festnetznummer-Weiterleitung machen - egal wo du dich aufhälst. Für die ausgehenden wäre die beschriebene Ansage eine gute Entscheidungsgrundlage.


    Gruß vom Schwob :)


    edit: Da war Fibrozyt wohl einen Tick schneller...

    Zitat

    Original geschrieben von Ayreon
    Deutschland ist um eine Persönlichkeit ärmer geworden. :(

    Ich würde sogar behaupten, Deutschland wäre heute anders, wenn Rudolf Augstein uns nicht seinen "Spiegel" vorgesetzt hätte. Dieses Magazin hat wie wohl kein anderes eine ständige Opposition gebildet - R. Augstein selbst sagte mal, es sei einige Jahre fast die einzige im Land gewesen. Inzwischen ist allerdings auch beim Spiegel die deutliche Nachfrage der Leser nach Sensationsjournalismus zu erkennen. Dennoch: er (der Spiegel) ist einzigartig, er (Rudolf Augstein) war einzigartig.


    Gruß vom Schwob :)

    Zitat

    Original geschrieben von ganymed
    Denn die Online-Rechnung hat doch eh automatisch jeder
    Kunde unter http://www.o2online.de

    Wenn man extra dorthin surft, ja. Aber der automatische Versand per E-Mail findet ja standardgemäß nicht statt. Das soll wohl der Unterschied sein.


    Bei meinem letzten Hotline-Gespräch wegen etwas völlig anderem, ließ die Dame mich nicht auflegen, bevor Sie mich nicht nach einer gewünschten Umstellung auf Online-Rechnung gefragt hatte: Ich lehnte dankend ab. Nur Gedrucktes ist Wahres. :D


    Gruß vom Schwob :)

    Zitat

    Original geschrieben von Lüni
    Wobei ich es immernoch unfair von Vodafone finde, den Kunden nichteinmal darauf hinzuweisen, dass er aus diesem Grund mit einer verminderten Akkulaufzeit leben muss und dafür keine Gegenleistung bekommt.

    Dass das Passo-System der Hauptgrund für das kleine Zeitintervall eines PLU von 30 Minuten bei Vodafone ist, kann ich mir eigentlich kaum vorstellen: das hat ja auch einen anderen Vorteil, den E-plus (PLU = 12 Stunden!) nicht nutzen muss, weil sie genügend Kapazitäten für ihre Kunden bereitstellen können. Vodafone hat einfach ärgere Engpässe in der Verwaltung der vielen, vielen Kunden-Mobilnummern, die durch die frühzeitige Erkennung der abgeschalteten Geräte etwas bereinigt werden können. Schließlich wird ein Netz-verlorenes Handy nicht immer gleich als solches vom Netz erkannt, weil es bei Netzabbruch nicht mehr die Zeit hatte, sich abzumelden - und nichts anderes stellt ein PLU doch letztlich fest.


    Zum Stromverbrauch: im Standby eines N7110 (NetMonitor) beträgt der Stromfluss ca. 4 mA, in der maximalen Sendestufe [Tx-Power-Level 0] etwa 350 mA (ohne Displaybeleuchtung im D-Netz, im E-Netz sind es ca. 250 mA). Da die Sendestufe beim PLU aber nur für maximal 4-5 Sekunden eingeschaltet wird, kann man sich den Unterschied in der Akkulaufzeit ja ausrechnen:

    • E-plus : insg. 2*5 = 10 Sekunden PLUs pro Tag =^ grob überschlagen 1000 Sekunden "Standby-Verlust" (17 Minuten)
    • Vodafone : insg. 48*5 = 240 Sekunden PLUs pro Tag =^ 24000 Sekunden "Standby-Verlust" (400 Minuten = 6.7 Stunden)

    Ich finde das bei heutigen 200 Stunden Standby der Handies nicht so tragisch. Und das war jetzt die Extrembetrachtung; o2 und D1 liegen mit 1- und 6-stündigem PLU noch dazwischen. Da macht es also noch weniger Unterschied in den Akkulaufzeiten im Vergleich mit E-plus aus.


    Hier sollte es zwar eigentlich um die Verkehrsdichteerfassung gehen, aber wir sind ja flexibel - dieses Thema ist ja auch ganz interessant und passt noch gut in den Themenkomplex. :D


    Gruß vom Schwob :)

    Im Endeffekt läuft es doch darauf hinaus, dass es Menschen gibt, die eher für ein häusliches und tägliches Zusammenleben mit dem Partner geschaffen sind, und auch solche, die Rückzugsbereiche und Ruhephasen brauchen. Abstand tut dem einen / der einen Beziehung gut, dem / der anderen eben nicht: das muss jeder für sich entscheiden bzw. es ausprobieren. Da geht meines Erachtens kein Weg daran vorbei. Davon unabhängig bin ich aber überrascht und positiv beeindruckt, wie manche mit Fernbeziehungen umgehen (können). Mein Ding wäre es nicht - und ich habe es vor langer Zeit auch "versucht": mir liegt es nicht. Wenn ein Zusammenziehen anliegt, werden die Karten eh neu gemischt und der Alltag nochmal grundlegend anders. Ich glaube zwar gerne, dass man seinen Partner nach mehreren Jahren Kennenlernen in großer örtlicher Distanz sehr gut kennen kann, aber entscheidend ist für mich das Zusammenpassen "in Tateinheit" mit Zusammenwohnen. Und erst da trennt sich noch einmal die Spreu vom Weizen. :D


    Gruß vom Schwob :)

    Quelle: [url=http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,220111,00.html]Spiegel.de[/url]

    Zitat

    Zwar bedeutet "Tungsten" im Schwedischen auch so etwas wie "schwerer Stein" - genau das ist das neue T-Modell von Palm aber zum Glück nicht geworden, im Gegenteil.

    Da haben die Spiegel-Redakteure wohl seltsam recherchiert, denn dieses Knock-Out-Argument für einen Namen (wie der Pajero in Spanien, SCNR) war bestimmt nicht beabsichtigt. Falls es interessiert: Tungsten ist der englische Name des chemischen Elements/Metalls Wolfram, aus dem ja auch Glühwendeln in Lampen hergestellt werden. Vielleicht ist das eher als Anlehnung gemeint gewesen - schließlich wurde hier bereits berichtet, dass die Displayhelligkeit stufenlos verstellbar sei.


    Gruß vom Schwob :)

    Dann muss ich es doch anders und mit Bild formulieren: eine Verkehrsdichte ohne die bekannten Geschwindigkeiten der Fahrzeuge gibt noch keinen Aufschluss über einen Stau oder stockenden Verkehr. Die Verweildauer in einem Straßenabschnitt ist nämlich proportional zum Quotient aus Größe des Abschnitts und Fahrgeschwindigkeit. Eine Geschwindigkeit ließe sich aber nur dann sicher ermitteln, wenn ein Handy zwei PLUs/LUs am gleichen Streckenabschnitt (Mast) durchführen würde: so könnte man zumindest eine Maximalgeschwindigkeit errechnen. Dazu kommen noch Menschen, die an Parkplätzen und Rasthöfen stehen und das Ergebnis stark verfälschen: Wie man die herausrechnen? Vielleicht handelt es sich ja auch um einen Stau auf einer Fahrbahn und nicht auf allen. Ich will damit nur sagen, dass es für mich zu schwierig erscheint, zuverlässige Daten zu erhalten. Und die Datengrundlage ist ja immer noch nicht 100%ig geklärt: Läuft das nun über PLUs/LUs oder gibt es noch andere Quellen?


    Gruß vom Schwob :)

    Ich glaube, dass nicht die Häufigkeit der Anrufe entscheidend ist, sondern die Vorbereitung des Anrufers, was genau er eigentlich will: wegen unvorbereiteter und laut/emotional werdender Kunden dauern doch die Gespräche mit der Hotline häufig länger als nötig. Dann kann der Hotliner erst mal minutenlang beruhigend wirken, und das eigentliche Thema (Rechnungsbeschwerde, Netzabdeckung, etc.) gerät in den Hintergrund. Ich hatte einmal angerufen, weil ich meinte, auf der Rechnung einen Betrag zu haben, der statt mit der aktivierten, günstigeren Mobile Option zum Normaltarif abgerechnet worden sei (das ist bei o2 immerhin das Doppelte). Es ging da schon um ein mehrere Euro-Gespräch. Beim Anfragen bei der Hotline stellte sich recht schnell heraus, dass ich mich tatsächlich verrechnet hatte, erkannte das dann auch und entschuldigte mich - darauf meinte die Dame, dass sie es selten erlebt hat, dass ein Kunde mal was einsieht: die meisten würden einen Ton an den Tag legen und auf Dinge pochen, obwohl sie im Unrecht sind. Das seien dann die nervigen und langen Gespräche für sie. Sie sagte auch, dass viele wegen absolutem Trivialwissen und Hören-Sagen-Bestätigungen anriefen.


    Ich habe schon ein Mal pro Monat mit der Hotline zu tun, das hängt aber mit Vertragsänderungen oder Homezone-Problemen und -Reklamationen zusammen, die sich nicht von selbst oder anders lösen lassen. Meine Schwierigkeiten scheinen auch nie einfach zu sein - selten komme ich da ohne die Weiterverbindung an einen o2-Techniker wieder raus. :D


    Wegen reinen Informationen habe ich übrigens dort noch nie angerufen: solche Sachen stehen auf deren Homepage oder hier.


    Hat nicht ein TTler einen Hotliner-Job und kann eine Statistik über die Anrufgründe bekanntgeben? ;)


    Gruß vom Schwob :)

    Trialer:
    OK, ich weiß jetzt, womit ich das mit dem rollenden Kreis verwechselt habe: mit der Projektion der Kreisbewegung auf eine Achse, die quasi "vor dem Fahrzeug" senkrecht steht und dann gegen die Zeit aufgetragen wird (-> Herzscher Dipol). Link zur gleichförmigen Kreisbewegung. Hier ist es aber - wie du von Anfang an also richtig gesagt hast - eine Auftragung von 2 Ortskoordinaten gegeneinander. Das war zwar nicht das ursprüngliche Thema, aber trotzdem gut zu wissen. :)


    Gruß vom Schwob :)