Beiträge von DrSchwob

    Wenn du dich tagsüber hauptsächlich im Gebiet ohne o2-Versorgung aufhälst, hat sich dieses Netz in meinen Augen erledigt. Du hast so fast gar nichts von der 10/10-Taktung und verbilligten Zonen (Homezone und city). Wenn du eine saubere Sprachqualität (gute Indoor-Versorgung bei dir vorausgesetzt) suchst, einigermaßen günstig fahren willst, mit Freunden das e-plus "teilen" würdest (Interngespräche) und dich durch die Tarifvarianten bei E+ wühlen würdest, um deinen richtigen Tarif zu finden (Professional oder Time&More), dann steht einer Hochzeit mit den "Grünen" nichts im Wege. :D


    Tariftabellen findest du auf den Homepages der Anbieter und z.B. im Vergleich bei teltarif.de.


    Gruß vom Schwob :)

    Ich habe zwar weder bei handykarl etwas bestellt, noch gekauft, aber per PN wegen einer (für ihn vermutlich kleinen) Bestellung nachgefragt. Trotz des geringen Warenwerts war sofort während des regen PN-Verkehrs spürbar, dass er sich Mühe gibt, mich als potentiellen Kunden zufrieden zu stellen - egal ob der Deal über einen gerade mal dreistelligen Betrag überhaupt zu Stande kommen wird oder nicht. Ich fühlte mich gut beraten und habe ihn stets im Hinterkopf, wenn sein Angebot konkurrenzfähig ist. Ich gebe allerdings zu, dass ich auch schon woanders bestellt habe, wenn der Preis bei einem anderen Händler, mit dem ich (und andere hier) schon gute Erfahrungen hatten, einfach zu verlockend war. Trotzdem: nach meinen Erfahrungen einfach empfehlenswert. Ich wünsche solchen Unternehmen einen dauerhaften Stand im harten Markt.


    Gruß vom Schwob :)

    DaFunks Technik mit dem "Antwort"-Rückumschlag habe ich auch schon erfolgreich angewandt: Drinnen steckt ein kleiner Zettel mit der Bitte um Löschung meiner "Kundendaten". Einmal erhielt ich sogar eine Löschungsbestätigung per gesondertem Brief (ich glaube NKL).


    Diese Taktik halte ich für angemessen und unmissverständlich. Schließlich rechnen die Versender mit dem zu tragenden Rückporto, also kann man das auch ohne schlechtes Gewissen nutzen.


    Einfach so ungeöffnet zurückschicken finde ich etwas stillos und trotzig.


    Gruß vom Schwob :)

    Zitat

    Original geschrieben von Olzge
    1.) Seid Ihr kompetente Sprecher eines deutschen Dialekts?

    Kompetenter Sprecher: nein (auch wenn man das bei meinem Nick vermuten sollte). Man hört es aber auf jeden Fall heraus, wenn ich mich in einer Runde aus lauter Schwaben befinde. Mir fällt das Schwäbeln zwar dann kaum auf, aber es scheint wohl unvermeidlich zu sein, wenn ich nicht darauf achte. In Gruppen mit anderen Dialekten wurde mir schon gesagt, man höre meine Herkunft: ich habe 5 Jahre in tiefstem Schwabenland gewohnt, die nächsten 13 Jahre in Rheinhessen verbracht und wohne nun seit 10 Jahren wieder in Schwaben. Meine Klassenkameraden (Rheinhessen) meinen, ich hätte "ihren" Dialekt deutlich gegen Schwäbisch eingetauscht.

    Zitat

    2.) Welche(n) Dialekt(e) sprecht Ihr?

    Schwäbisch halt - so lala. Ich halte es für noch weniger als eine Mundart, einen leichten Slang - nicht vergleichbar mit einem Original-Schwaben. Auf TT-Treffen wäre mir von Schwaben sogar fast eine Ironie meines Nicks vorgeworfen worden. [edit] Zum Spaß habe ich mir durchs häufige und längere Anhören in anderen Regionen Deutschlands Sächsisch, Rheinhessisch und Fränkisch ein wenig zu Eigen gemacht: halt so, dass es sich für nicht Originale einigermaßen echt anhört. Jedenfalls habe ich das Gefühl, wenigstens da ein Sprachchamäleon zu sein und mich auch beim Umzug innerhalb Deutschlands recht schnell einfühlen zu können, aber eben hoffentlich eher passiv als im aktiven Wortschatz. ('tschuldigung, aber Sächsisch lässt sich so fantastisch karikieren und ist einfach zum Totlachen. Ich könnte mit einem sächsisch redenden Orbeytgäbor keinen Vertrag aushandeln, ohne dauernd zu schmunzeln)[/edit]

    Zitat

    3.) Wohnt Ihr eher in einer städtischen oder eher in einer ländlichen Gegend?

    Kleinstädtisch in Richtung ländlich.

    Zitat

    4.) Welches Verhältnis habt Ihr zu Eurem Dialekt? Ist es Euch unangenehm Euch mit Leuten, die nur Hochdeutsch verstehen zu unterhalten und diese merken, dass Ihr Dialektsprecher seid? Seid Ihr "stolz" auf Eueren Dialekt?

    Stolz bin ich darauf nicht. Ich bin froh, wenn andere sich anstrengen, ihren Dialekt zu verbergen. Ich versuche es ebenso. 's rutscht halt manchmol raus, abor des isch et schlimm. (<- So würde ich das nie sagen. :) ) Ich weiß halt ungefähr, wie Schwäbisch sich anhört, aber ich kultiviere es keineswegs. Es ist meiner Meinung nach schön und (unt-)erhaltenswert, dass es diesen und andere Dialekte gibt, aber jeder Deutsche (und vor allem jeder Zugezogene) sollte Hochdeutsch lernen, können und pflegen: jedenfalls in nicht-Stammtisch-artigen Runden (und das sind wohl >90% der Fälle). Ich finde es bedenklich, wenn Dialekt-Sprecher mit einem gerade Deutsch Lernenden Mitbürger dicksten Dialekt reden und ihm so eine sprachliche Integration außerhalb seiner jetzigen Wohnregion erschweren. Als Beispiel bringe ich mal den Nigerianer, der nur Bayrisch redet/kann(!) oder den Russen, dessen Wortschatz auf dem Sächsischen aufbaut. Dass seine Umgebung sich dann nicht sichtlich bemüht, Hochdeutsch zu sprechen, halte ich für eine Überbewertung von Dialekten.

    Zitat

    5.) Wenn Ihr Dialektsprecher seid, verwendet Ihr auch hin und wieder das Hochdeutsche in der mündlichen Kommunikation? Wenn ja, in welchen Situationen verwendet Ihr den Dialekt und in welchen Hochdeutsch?

    Fast immer Hochdeutsch. Auf jeden Fall Hochdeutsch in beruflicher Hinsicht, im Privaten, wenn die "Masse" der Runde aus Nicht-Schwaben besteht und bei mir neuen Gesichtern auch grundsätzlich (egal welches Alter, aber insbesondere Jugendliche und ältere Erwachsene, Gleichaltrige können auch mal ein wenig Dialekt von mir mitkriegen). Wie heißt es so schön: es kommt auf das Register an. Ich bemühe mich inzwischen, komplett auf Hochdeutsch umzusatteln. Ich sehe keinen Grund (mehr), meine Herkunft als akustische Visitenkarte mit mir herumzutragen. Früher mag (unbewusst) ein Dialekt ein Gruppenphänomen gewesen sein, über das man sich keine Gedanken gemacht hat. Man hatte eher das Gefühl, "anders" zu sein, wenn man den Dialekt vermieden hätte. Jedenfalls kam mir das in der Schule so vor. Als Steppke im Kindergarten muss ich laut Cassettenaufzeichnungen geschwäbelt haben wie der Älbler im Hinterland, und zwar so, dass ich mich kaum noch verstehe. In der Schule musste ich mich umstellen, damit Kommunikation in beiden Richtungen überhaupt möglich war. :D Zum Drüber-lustig-Machen und für einen gewissen Bundesland- oder Lokal-Patriotismus sind Dialekte in meinen Augen gleichermaßen geeignet und nötig. Einen großen Stellenwert haben aber sicherlich auch interessante Wortschöpfungen, die verloren gingen, würde ein Dialekt allmählich aussterben. Das fände ich sehr schade, aber ein Dialekt sollte immer nur ein Zusatzqualifikation ;) zum uns alle verbindenen Hochdeutsch sein.

    Zitat

    6.) Wie alt seid Ihr? Ihr dürft Euer Alter auch nur so ungefähr angeben, wenn Ihr Euer genaues Alter nicht verraten wollt. (Bsp. Mitte 20)

    31.

    Zitat

    [Dialekte] ... verlieren immer mehr an Boden zugunsten des Hochdeutschen, was ich eigentlich sehr schade finde.

    Es kommt darauf an, in welchen Bereichen und vor allem in welchen Alters- und sozialen Schichten die Dialekte allmählich zurückgedrängt oder ungern geduldet werden. Es gibt einfach berufliche Bereiche, die fehlendes Hochdeutsch zu Recht als Manko auslegen: Ich würde nie einen Vertreter, Presseprecher oder Repräsentanten einstellen, der nicht mindestens "zweisprachig" ist: Englisch und Hochdeutsch. Ein Dialekt wäre eine mit Französisch oder Italienisch nicht gleichberechtigte Sprache, deren Fehlen eher ein Pluspunkt wäre.


    [/Plädoyer für die hochdeutsche Sprache] ;)


    Gruß vom Schwob :)

    Lagerung und Haltbarkeitsdauer von Li-Ion Akkus


    Zitat

    Original geschrieben von Siemensanier
    Sollte man ein Li-Ion Akku voll oder teilgeladen lagern?
    Habe leider beides schon als Empfehlung gelesen.

    Lagern im vollen Zustand ist immer besser: so dauert es einfach länger, bis durch die Diffusion der Lithium-Ionen eine Tiefentladung stattfindet. Gegen diese Tiefentladung sind Li-Ionen-Akkus empfindlicher als ihre leistungsschwächeren Vorgänger.
    Die prinzipielle Funktionsweise eines Li-Ionen-Akkus mit den "hin und her geschobenen" Li+ Ionen findet ihr hier: Swing-Zelle.

    Zitat

    Original geschrieben von Siemensanier
    Ist es richtig das ein Li-Ion Akku nach ca. 3 Jahren wegen interner chemischer Prozesse stark an Leistung verliert?

    Meinst du nach 2-3 Jahren Lagern oder einer so langen Nutzungsdauer? Nach einer mehrjährigen Lagerung dürften Diffusionsprozesse der Lithium-Ionen kaum noch eine abgreifbare Kapazität übrig gelassen haben, aber nach einem erneuten Aufladen sollte es wieder ohne großartige Kapazitätsverluste möglich sein, den Akku weiterhin zu benutzen - vorausgesetzt, die Tiefentladung ist nicht allzu weit fortgeschritten: Einen solchen Akku wieder "aufzuwecken" wird dann unwahrscheinlich und schwierig.
    Wenn du eine mehrjährige Dauernutzung meinst, dann kommt es eher darauf an, wie häufig der Akku in der Zwischenzeit aufgeladen wurde (1000 Zyklen sind da schon ein sehr guter Wert) und ob eine "Akkupflege" betrieben wurde, wie Brainstorm sie vorgeschlagen hatte. Erfahrungsgemäß hat ein 3 Jahre alter Akku zwischen 100 und 500 Ladevorgänge hinter sich, bei zu frühem Laden als nötig auch einmal deutlich mehr. Von daher geht ein solcher Akku langsam seinem Bestimmungsort Recycling entgegen. ;)


    Gruß vom Schwob :)

    Zitat

    Original geschrieben von DaFunk
    Wie jetzt? Was meinst du mit bis zu 4 Sim-Karten pro Privatperson?
    Kann eine Person bis zu 4 Karten haben?


    Mir haben die nämlich erzählt, dass nur zwei gehen:confused:

    2 Verträge erhält jede Privatperson. Ob diese dann jeweils zu Duo erweitert oder gleich als solche abgeschlossen werden, ist unerheblich. Trotzdem können für jede einzelne SIM-Karte jede city/home-Zone und die Taktung einzeln gewählt werden. Auf der Rechnung erscheinen immer alle Nummern einzeln aufgeschlüsselt (EVN) und werden in einem Brief verschickt - das sind eben bis zu vier Mobilnummern pro Kundennummer.


    Gruß vom Schwob :)

    Re: Eier und Mathe


    Zitat

    Original geschrieben von wolf
    Eineinhalb Hühner legen eineinhalb Eier an eineinhalb Tagen.

    Also legen eineinhalb Hühner an einem Tag ein Ei. Ergo:


    Ein Huhn legt an einem Tag 0.66.. Eier.


    Die Mathematiker haben wirklich einen leichten Schatten - auch bei schlechtem Wetter mit wenig Sonnenschein. ;) Trotzdem: schöne Aufgabe.


    Gruß vom Schwob :)

    Jede einzelne SIM-Karte ist im Takt veränderbar, und das nun auch zuverlässig über das online-Formular - ob nun mobile option oder nicht. Soweit sind meine Erfahrungen, die sich mit der Auskunft aus der o2-Hotline decken. Innerhalb von 24 Stunden nach Wechsel ist der Link "Mein Vertrag" nicht erreichbar, d.h. keine weiteren Änderungen am Vertrag sind während dieser Zeit an irgendeiner der Mobilnummern (bis zu 4 SIM-Karten pro Privatperson) möglich.


    Ein Taktungswechsel mit der 1414 geht bei Verträgen mit der mobile option nicht, sonst aber auf allen Wegen (Hotline + €2,50 // online kostenlos).


    Ich hoffe, mit dieser Zusammenfassung sind nun alle Klarheiten beseitigt. ;)


    Gruß vom Schwob :)

    Re: Firmware oder Software oder: Wie geht das denn?


    Ich hatte gerade das gleiche Problem mit dem nicht mehr erkannten Modem, kann aber - glaube ich - sagen, woran es liegt/lag: Sowohl internes Modem als auch das durch die Software installierte OT 715-Modem wurden bei mir beide an den COM3-Port gesetzt - das kann ja nicht klappen. Also deinstallierte ich das Alcatel-Modem manuell, startete WXP neu (scheint nötig) und bin nun wieder mit dem internen Modem unterwegs.


    @all:
    Eure positiven Erfahrungen sowie auch kleinen Unzulänglichkeiten des Geräts im Alltag sind in diesem Thread so schön geordnet und decken sich haargenau mit meinen Erfahrungen, dass es wirklich Spaß macht, ihn zu verfolgen. Mein OT 715 ist seit gestern zur "Reparatur" des Rauschens unterwegs. Ich bin gespannt, wie sie das Problem lösen. Denn für tolerabel hielt ich das deutliche Rauschen nicht. Es scheint ja aber auch rauschfreie Geräte zu geben. ;)


    Das Synchronisationsprobelm mit Outlook (einige Nummern werden nicht übernommen) hatte ich auch schon bemerkt und manuell nachgeholfen; so perfekt schien mir das auch nicht gelöst. Außerdem konnte ich bisher nicht erreichen, dass die MobilePhoneTools meinen Telefonspeicher auslesen, um meine Daten vor dem Wegschicken des Geräts zu sichern: das Programm wollte immer nur an den SIM-Speicher gehen. Auch Synchronisieren mit der Priorität beim Mobiltelefon blieb ohne Erfolg. Jetzt hoffe ich mal, dass meine Synchronisation mit Outlook Express erfolgreich war und ich die Daten nach Rücksendung wieder perfekt aufspielen kann.


    Gruß vom Schwob :)

    Zitat

    Original geschrieben von DrSchwob
    Habt ihr eine Möglichkeit gefunden, Telefonnummern aus eingegangenen/entgangenen Anrufen zu einem bestehenden Namen im Telefonbuch hinzuzufügen

    Zitat

    Original geschrieben von Baxx
    Bedienungsanleitung Seite 22, Kapitel 4.2: Rufnummer markieren, OK drücken, "-> Verzeichnis" drücken


    Seite 34, Kapitel 7.1: SMS öffnen, OK drücken, "Nr.speichern" drücken

    PRTFMC ;)


    Wie ich neue Einträge aus den Daten einer SMS oder eines Anrufs erstellen kann, war mir durchaus bewusst und klar. Aber wie ich eine Nummer zu einem bestehenden Eintrag hinzufüge, hätte ich gerne gewusst. Ich glaube, da haben wir beide uns etwas missverstanden. Vielleicht hat doch noch jemand eine Lösung für mein Problem, das ja wirklich ein fast alltägliches ist, parat.


    Gruß vom Schwob :)