Beiträge von Nebelfelsen

    Zitat

    Original geschrieben von sugarsworld
    Das wäre ja echt cool, dann kann ich ja nicht nur kostenlos telefonieren und surfen, sondern auch faxen.


    ich habe überall auf der t-com seite gesucht und leider bisher überhaut nichts dazu gefunden!?
    kann mir da vielleicht jemand einen link nennen wo ich das schwarz auf weiß stehen habe.


    Das steht deshalb nicht explizit dort weil es sich um ein ganz normales Telefonat handelt, d.h. Du rufst mit Deinem Fax-Gerät ein anderes Fax-Gerät an. Sobald der Anruf durch die Gegenstelle angerufen wurde kostet es Geld bis Dein bzw. das andere Gerät an der Gegenstelle das Telefonat beenden.


    Da die Verbindung über eine normale Telefonleitung abgewickelt wird und es keien extra Fax-Leitungen oder Fax-Anschlüsse gibt, kostet es die normalen Minutentarife, d.h. die Kosten hängen ab von der Vorwahl des Zielortes, von Wochentag und Uhrzeit (sprich: Tarif) und von der zeitlichen Dauer der Fax-Übermittlung.


    Über die normalen Telefongebühren hinaus entstehen nur noch Kosten durch Anschaffung von Fax-Geräten, Stromverbrauch selbiger und durch Verbrauchsmaterialien wie Papier und ggf. Tinte/Thermotransferstreifen,Toner.


    Das öffentliche Fax-Anbieter beim Einzelversand von Dokumenten (Kiosk, Telefon-Agentur etc.) teurer sind versteht sich von selbst, schließlich müssen die die Geräte bereithalten, Personal und Miete bezahlen, ggf. Dir dabei helfen das Fax zu senden, Dir eine Sendebestätigung ausdrucken, ggf. ein zweites und ein drittes Mal versuchen, wenn der Transfer nicht in Ordnung war etc.
    Da die Nachfrage im E-Mail-Zeitalter auch nicht mehr so groß ist, halte ich eine Gebühr von 1,50 EUR für durchaus gerechtfertig. Will man größere Mengen versenden, dann lassen die Betreiber aber meist mit sich reden...

    evtl. hilft ja auch eine Rufumleitung oder eine Bandansage, die eine neue Nummer vorliest. Wären evtl. dann Alternativen, wenn es sonst zu teuer wird, denn vielleicht will die Telekom dann auch nochmal eine Bearbeitungsgebühr, wenn die Haupt-MSN vom alten Anschluss entfernt wird?

    So, ich hab jetz mal den Telekom Speed-Manager installiert.


    Der findet auch alle Einstellungen und liefert ein O.K. zurück. Dabei ist ersichtlich, dass in den Anschlussdaten alles korrekt eingestellt ist auf die neue Geschwindigkeit.


    Dennoch geht der Upstream nicht über 900 kBit/s hinaus. Habe extra mal einen großen Download vom T-Online-FTP gestartet, da ging die Geschwindigkeit auf 900kBit hoch und habe parallel dazu dann 4 oder 5 weitere Downloads von anderen Servern ausgeführt. Dennoch blieb es bei 900kBit maximal, mehr war nicht drinn. Wobei komischerweise der Upstream ja mit rund 300 kBit pro Sekunde ja schon deutlich näher am Richtwert liegt. Nur der Downstream will halt nicht :-(


    Die Leitung wurde vom DSL-Service auch schon mal am PC durchgeschaut und hat angeblich 100 % Leistung. Auch ein resetten der Gegenstelle durch den Service brachte nichts.


    Werde jetzt nochmal einen CallByCall-Anbieter ausprobieren. Welchen nehme ich denn da am Besten wg. guter Geschwindigkeit?


    Wenn das nichts hilft werd ich wohl eine Störungsmeldung aufmachen müssen, in der Hoffnung, dass die Telekom doch noch irgendwas richten kann...

    naja, manchmal warens auch 90. Den Speed-Test hab ich nur ein einziges Mal und nur bei einem einzigen Anbieter durchgeführt, da ja dann für mich klar war, dass noch nix umgestellt worden ist.
    Erst als es 120-140 waren habe ich dann alle möglichen Anbieter von Speed-Tests durchprobiert und auch den T-Online-FTP-Download probiert, aber halt alles mit gleich schlechtem Erfolg.


    Ich werd mal bei der Hotline wg. des Modems nachfragen. Danke.


    Weiß denn jemand noch was zu diesem Speed-Test-Tool von der Telekom, was man auf dem Rechner installieren kann (s. meine Fragen oben)?

    Hallo zusammen,


    wollte von der Telekom zu 1&1 wechseln in ein Komplettpaket mit 3Mbit. Da ich aber noch 768Kbit hatte, ging das leider nicht und ich musste den Auftrag stornieren.


    Habe mich dann mit 1&1 so geeinigt, dass ich nur den Flat-Tarif für 3Mbit-Anschlüsse (also 49,90 Basispreis, bei unter 10 GB nur 14,90) bei 1&1 buche und meinen DSL-Anschluss bei der Telekom lasse. Dort habe ich diesen dann kostenpflichtig auf 3Mbit umgestellt (ging leider nicht anders ohne längere Wartezeiten, bei 1&1 hätte ich erst mal einen 1Mbit-Anschluss bekommen und wäre dann (evtl, das konnte mir dann niemand so genau sagen) später hochgestuft worden).


    Tatsache ist also, dass ich seit ca. 1 Woche den 1&1 Tarif habe und seit gestern Nacht ist auch die Umstellung auf T-DSL 3000 abgeschlossen. Dennoch bekommen ich nicht die erhoffte Geschwindigkeit.


    Bis gestern hatte ich bei den verschiedenen Speed-Test-Tools Dowstreams von ca. 80 kByte. Das hat sich schon in so fern geändert als dass ich jetzt immerhin 120 bis 140 kByte im Downstream habe.


    Es sollten aber eigentlich bis zu 384 kByte Down udn 48kByte Up sein. Bei Up kommt das auch in etwa hin, habe hier mit den Test-Tools immerhin ca. 40 kByte. Aber der niedrige Downstream wunder mich schon etwas. Habe auch mal versucht eine Datei vom T-Online-FTP-Server zu laden, auch hierbei hat der IE mir nur eine Downloadgeschwindigkeit von 120 kByte pro Sekunde ausgerechnet.


    Laut 1&1 ist alles mit dem Tarif in Ordnung und andere Kunden hätten lt. Aussage des Support in dem Tarif auch ca. 300 KByte Downstream.
    Lt. Telekom ist auch alles in Ordnung.


    Was kann ich nun noch tun, bevor ich den Techniker der Telekom den Anschluss durchmessen lasse? Bringt es was, den Speed-Manager zu nutzen, den man auf der Telekom-Website runterladen kann, oder muss man dazu T-Online-Kunde sein. Kann dieses Programm die Geschwindigkeit des Anschlusses messen oder braucht man dazu einen möglichst großen und schnellen Download und wird dabei dann nur die Geschwindigkeit mitprotokolliert (denn das würde ja nichts bringen in Vergleich zu den Tests die ich schon gemacht hab)??


    Oder kann es auch an meinem Router oder DSL-Modem liegen? Habe eine Eumex 702 PC LAN und ein Teledat-300 DSL-Modem.

    Zitat

    Original geschrieben von SiemensmasterXXX
    IMHO ist 5 Euro Standart für parken auf einem ausgewiesenen Parkplatz ohne ziehen eines Parkscheines.
    Wenn der Parkschein im Auto liegt, jedoch abgelaufen ist, kostet es 10 Euro.


    SiemensmasterXXX


    Das ist ja auch der Witz. Klar, man könnte das Einlegen eines abgelaufenen Parkscheins als Betrugsversuch werten, aber wieso soll jemand, der für 2 Stunden bezahlt hat, aber aus irgendwelchem Gründen 3 Stunden dort parken muss 10 EUR bezahlen und derjenige, der gar nichts bezahlt hat, nur 5 EUR. Wenn dann sollte das zumindest der gleiche Betrag sein...

    Hast Du denn nicht eine ganz normale Studienbescheinigung von der FernUNI. Wenn ja, dann ist das auf jeden Fall gleichwertig zu einem normalen Studium, egal wie Du Deine Zeit einteilst (Teilzeit-Student solltest Du Dich dann aber besser nicht nennen, da der Schwerpunkt bei einer Beschäftigung als studentische Hilfskraft aus versicherunsrechtlicher Sicht auf dem Studium liegen muss, daher auch die Studen-Regelung während der Vorlesungszeit bei solchen Beschäftigungsverhältnissen).


    Wenn Du keine normale Studienbescheinigung hast, solltest Du mal bei der Studentenberatung/Studierendensekretariat oder Studentenwerk bzw. Fachschaft Deiner Uni/Fakultät nachfragen, wie das bei Deinem Studium läuft. Normale Unis haben da eigentlich einen riesigen Apparat an Leuten sitzen, die die Studenten auch in derartigen Fragen beraten können. Bei der FernUni sollte es sowas aber IMHO auch geben...

    Zitat

    Original geschrieben von Rennbiene
    Der Vermieter kann das übrigens ablehnen.
    Das Dauer-Einwohnen von Lebensgefährten oder Freunden oder Untermietern ist genehmigungspflichtig.
    Nur bei Verwandten 1. Grades, in jede Richtung, (Ehepartner zählt natürlich ganz besonders dazu :D ) kann und darf er nichts dagegen haben.


    eingetragene Lebensgemeinschaft sollte auch gehen, oder zählt das dann schon als vollwertige Verwandschaft?

    Normalerweise gibt es eine Gemeindeunfallversicherung. Einfach mal bei der Stadtverwaltung fragen und dann ggf. nochmal bei der Versicherung selbst, ob so ein Fall abgedeckt ist.


    Auch die eigene Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung kann man anrufen und fragen, ob sie a) einen solchen Schaden deckt wenn kein anderweitiger Versicherungssschutz besteht b) den geschädigten (= versichterte Person) vor Gericht gg. die Versicherung, die eigentlich zahlen müsste, vertritt und die Zahlung einklagt und ob sie in diesem Fall zumindest teilweise in Vorleistung tritt.


    Alternativ kann man aber auch einfach vorsichtig sein und im Fall des Falles, zum Anwalt gehen...