Beiträge von Nebelfelsen

    Wenn sie ganz sicher sein möchte, dann ist es wirklich das beste, dass Du mit ihr einen Untermietvertrag schließt und dort drinn eine Kündigungsfrist vereinbarst entsprechend den gesetzlichen Mindestkündigungsfristen, die anfangs 3 Monate sind und sich ab einigen Jahren Mitdauer IMHO verlängern...


    Der Vermieter braucht das gar nicht unbedingt zu wissen, obwohl das dann rechtlich nicht einwandfrei ist und er sie ggf. rauswerfen könnte, wenn er das mitbekommt. Du wärst dann ihr ggü. Schadensersatzpflichtig, wenn sie zunächst einmal ins Hotel muss, usw.
    Normalerweise ist das für den Vermieter aber kein Problem, wenn man ihm mitteilt, dass die Freunding mit einzieht (außer es ist ne 15qm-Einzimmerwohnung...). Den meisten Vermietern wird man dann auch sicher sagen können, dass man die Freunding nicht mit in den Hauptmietvertrag reinnehmen möchte aber dennoch eine schriftliche Vereinbarung trifft und daher einen Untermietervertrag abschliesst. Das wäre dann die beste Lösung.


    Du schreibst ja, dass Streitereien schon ab und an mal vorkommen zwischen Euch. Wenns mal hart auf hart kommt ist da schnell der Rausschmiss als Druckmittel da. Außerdem gibts dann ggf. Streitereien über die Höhe der Miete im Vergleich zur Nutzung der Einrichtung und der entstehenden Nebenkosten.
    Ein Untermietvertrag regelt das eindeutig und bietet selbst bei einem handfesten Streit die rechtliche Sicherheit, dass man einen angemessen Zeitraum dort wohnen bleiben könnte, falls sich nicht sofort eine neue Wohnung findet. Du müsstes in diesem Fall dann zwar Deine Ex auch noch ein paar Monate etragen, hast aber gleichwohl auch die finanzielle Planungssicherheit, dass die nächsten 3 Monate ein Teil der Miete gedeckt ist...


    Auch aus Haftungsgründen lohnt sich schon der Abschluss eines solchen Vertrages. Was z.B. wenn Deine Freundin vergisst, den Wasserhahn an der Waschmaschine zuzudrehen oder das Bügeleisen anlässt und die Einrichtung oder gar die Wohnung erheblichen Schaden erleidet. Als Hautpmieter bist Du dann zunächst der Ansprechpartner des Vermieters und haftest ggf. mit Deiner Freundin als Mitbewohnerin ohne Untermietvertrag im gleichen Umfang. Das Geld kannst Du Dir natürlich, auch für Deinen eigenen Schaden an Deiner Einrichtung, von ihr zurückholen, je nach Höhe des Schades wird sie dann aber viele Jahre lang abzahlen müssen.
    Bei einem Untermietvertrag hingegen kannst einmal Du eine Versicherung für die vermietete Sache abschließen (IMHO gibt es so etwas) und außerdem greifne auch die Haftplficht- und Hausratversicherungen Deiner Freundin, wenn sie einen Schaden verursacht oder ein Schaden an ihrem Hab und Gut eintritt...

    Re: Re: Re: Re: frage zum kleingewerbe


    Zitat

    Original geschrieben von Johnny B.
    Verbindliche Beratung in steuerlichen Angelegenheiten ist - wie die Rechtsberatung - per Gesetz den dafür ausgebildeten Leuten (Steuerberatern, LSt-Hilfe-Vereine usw.) vorbehalten. Insofern wirst Du mit viel Glück immer wieder mal auf etwas mehr oder weniger fundiertes Halbwissen stoßen - such Dir darum lieber einen netten Steuerberater, der Dich speziell für Deine Zwecke anleitet, davon hast Du in der Regel mehr als von allgemein gehaltenen Anfängertipps ;).


    Zum Glück muss man nicht für jede Frage einen RA konsultieren, der sich bei seiner Berechung auf ein mittelalterliches Zunft- und Ständerecht beruft. Man muss ja nicht für jeden Scheiß dem RA das Geld in den Rachen werfen. Steuerberater und pseudo-Vereine sind da oft auch nicht besser, zumal die Haftungsfrage bei Fehlberatungen immer so eine Sache ist.


    Es ist daher nicht verboten, sich vorher durch kompetente Informationen einen ersten Einblick zu verschaffen um dann die Details zusammen mit kompetenter Hand zu regeln. Hier sei dann mal dahin gestellt, ob sich (kostenlose) Angebote im Internet dazu eigenen. In jedem Fall aber tut das seriöse Literatur zum Thema (http://www.amazon.de) oder aber für Bürger des Landes NRW die Info-Broschüre zu Steuern für Jungunternehmer: http://php.buergercenter.nrw.d…ownload.php?artikel_id=68 (gibts für andere Länder bestimmt auch in ähnlicher Form, http://www.finanzamt.de und dann durchklicken).

    Folgt man Semmals Link (nachdem man das doppelte http am Anfang korrigiert hat) und dann dem Link zu HK und dann einem Link zu einem Posting vom Urheber des Augenpauls (Tobsen), dann findet man folgendes Zitat:


    Zitat

    ...-paul, der: Landshuter Jargon; Bez. für diverse Fehlfunktionen des Leibes, vgl. Magenpaul, Maulpaul;

    Was ist eigentlich, wenn ich eine Domain anmelde, um nur den Webspace für FTP zu nutzen oder E-Mail-Verkehr zu betreiben.


    Bei den meisten Providern wird dann ja automatisch eine Seite geschaltet, wie z.B. "hier entsteht die Website xyz.de". Muss ich da strenggenommen auch ein Impressum schalten oder dafür sorgen, dass überhaupt nicht auf einen Webserver geroutet wird?


    Was ist, wenn ich eine komplett leere Seite ohne jeden Inhalt anzeige?
    Oder eine individuell gestaltete Seite, auf der sich meine Anschrift und mein Foto befinden, aber sonst kein Text und keine Telefonnummer.


    Im Grunde sind das ja alles keine redaktionellen Angebote und solange ich keine Werbebanner einblende, wird das auch nicht kommerziell genutzt. Bin ich dann überhaupt Impressums-pflichtig? Ich meine, wenn ich eine Vistenkarte austeile, muss ich ja auch kein Impressum drauf drucken. Wenn ich aber eine Zeitschrift drucken lasse, dann muss diese das haben. So würde ich es eigentlich auch im Internet verstehen: Impressum dann wenn ein (redaktioneller (oder evtl. auch anders geartetet Inhalt in irgendeiner Form)) vorliegt, oder? Oder muss ich wirklich schon eine rechtskonforme Anbieterkennzeichnung in dem Moment schalten, in dem ich über das Routing der Domain einen Webserver zuweise? Denn strenggenommen wäre es ja auch möglich, nur E-Mail und FTP zu routen und wenn man die URL im Browser eintippt würde dort dann stehen "<url> konnte nicht gefunden werden" o.ä.

    Zum Nachtleben weiß ich jetzt auf Anhieb auch nichts. Müsstest Du mal schauen, was Du so suchst in entsprechenden Reiseführern ( sicher gibts auch Tips via google...).


    Ein Spaziergang die Ramblas entlang (wurde ja schon geschrieben) darf auf keinen Fall fehlen. Von dort gelangt man auch zur alten Katedrale von Barcelona und kann dort in der Nähe ein wenig durch die kleinen Gäßchen spazieren (gibt viele Geschäfte dort und auch ein tolles Museum, dessen Name mir leider entfallen ist - war in unmittelbarer Nähe zur Katedrale in einem sehr alten Gebäude...).


    Die Sagrada Familia ist für Touristen auch ein absolutes Muß. Wem die Gaudi-Architektur gefällt, der schaut sich evtl. auch noch das Casa Mila an. So oder so empfiehlt sich aber ein Besuch im Park Guell (e mit Trema), den Gaudi für Herrn Guell gestaltet hat. Besonders in den frühen Abenstunden hat der Park, und hier besonders der große auf Säulen angelegte Platz, seinen Reiz.


    Auch der Hafen mit modernem Einkaufszentrum und der Olympia-Hafen sind einen (kurzen) Besuch wert. In Hafennähe findet sich auch ein Marinemuseum.


    Tja, sonst fällt mir auf Anhieb erst mal nichts ein, was man unbedingt gesehen haben muss. Am besten einfach mal in einem Reiseführer schauen und nach eigenen Interessen vorsortieren und dann im Internet recherchieren, was sich lohnt und ausgebaut werden kann und welche Pläne man besser streichen sollte...

    Bei einem Geschäft würde ich den Basistarif bei der Telekom lassen, also kein Preselection, und nur dann den Anbieter wechseln, wenn der den Anschluss bis ins Haus legt. Andernfalls kann es bei einer Störung sein, dass das Problem der jeweils anderen Partei in die Schuhe geschoben wird und wochenlang die Probleme nicht behoben werden. Und wenn dann Anrufer die Ansage "der gewünschte Gesprächspartner ist im Moment nicht erreichbar" dann tagelang hören ist das sicher nicht geschäftsfördernd.


    Evtl. dann besser teure Gespräche/längere Telefonate per call-by-call oder an eines der Endgeräte einen Least-Cost-Router anschließen.


    Mieten ist eigentlich bei den Geräten oft zu teuer. Besser kaufen. Empfehlung: Siemens sx353 isdn. Das ist ein komfortables Basisgerät, man kann Mobilteile damit verbinden und einen Analog-Port für das Fax-Gerät hat es auch. Dazu dann ein Mobilteil mit Ladestation und ein günstiges Fax.


    Beim Tarif würde ich mal schauen, ob es unbedingt der Business-Tarif sein muss, wenn man auch den Telefonanschluss als Business laufen hat. Ist eigentlich zu teuer, den Anschluss würde ich aber wg. kürzerer Entstörzeiten evtl. als Business lassen. Ggf. mal bei 1&1 und anderen Anbietern fragen, ob man deren DSL-Anschlüsse auch mit Telekom-Business-Anschlüssen buchen kann oder ob das nur mit normalen Anschlüssen geht. Wenn die Entstörzeit nicht ganz so wichtig ist, ggf. einen Privattarif für ISDN buchen und einen kostengünstigen DSL-Tarif dazu, z.B. von 1&1 den DSL-Anschluss und einen geeigneten Zugangstarif. => http://www.1und1.de


    Ich weiß jetzt gar nicht, was beim Komfort-Anschluss alles dabei ist, aber das waren IMHO so kleine Extras wie Kostenanzeige nach (oder sogar während??) des Anrufs, Rumumleitung (oder ist die auch bei Standard dabei?) evtl. auch T-Net-Box?? Musst Du mal schauen, welche Extras das im Detail sind und ob diese benötigt werden. Ich fand sie ganz praktisch und hab daher lieber einen Komfort-Anschluss genommen.


    Wenn Du bei der Telekom bleibst ist das mit dem Beibehalten der Rufnummern ja keine Frage, ansonsten musst Du die Rufnummern auf dem Antragsformular angeben und sicherheitshalber öfters mal telefonisch nachfragen, nicht dass das dann doch nicht klappt und die Nummern nachher weg sind...

    Habe auch lieber alle MP3s und Hörbücher dabei, allein schon, damit ich nicht ständig überlegen muss, welche Sachen ich jetzt auf den iPod spiele und welche nicht. So synchronisiere ich einfach den gesamten Ordner und habe immer alles mit dabei.