Beiträge von Nebelfelsen

    Ein schnurloses Gerät bringt mir ja nur dann was, wenn ich es mit mir herumschleppe. Und dann kann ich auch ein Headset mit Kabel daran anschliessen. Als stationäre Lösung hingegen ist das vermutlich eher eine Bastelei und u.U. auch recht eingeschränkt, wenn z.B. per Tastendruck auf dem Mobilteil statt auf dem headset ein Gespräch angenommen werden soll, das über das headset geführt wird...
    Aber das wird zu kompliziert. Ich suche einfach folgendes:


    Ein Festnetz-Telefon isdn oder analog mit Bluetooth-Schnittstelle und automatischer Gesprächsannahme über PTT-Button. Soll einfach auf den Schreibtisch gestellt werden und funktionieren und zwar möglichst ohne umständliche Verkabelei, daher also möglichst schnurgebunden.


    Von Plantronics habe ich jetzt ein Gerät gesehen, das meinen Vorstellungen schon recht nahe kommt. Allerdings wird dort die Gesprächsannahme über ein mechanisches Bauteil realisiert das den Hörer eines Telefons über einen Motor anhebt bzw. wieder auflegt. Muss es denn so primitiv sein? Es gibt doch sicher zahlreiche Telefone, die über eine Headset-Schnittstelle die Gesprächsannahme auch über einen simplen Schaltkontakt ermöglichen. Aber das scheint Plantronics wohl nur bei kabelgebundenen Headsets zu interessieren, nicht bei den Bluetooth-Lösungen...

    Mcih würd eher ein schnurgebundenes Telefon interessieren. Gigaset ist ja schnurlos, oder?


    Ein Erweiterungsmodul für die Telekom-Octophone bzw. die baugleichen Siemens-Teile wäre super. Oder aber ein stationäres ISDN- oder Analogtelefon mit einer Standard-Bluetooth-Schnittstelle, an die man jedes x-beliebige Headset koppeln kann...

    http://www.alan-germany.com/bl…idartikel=54vid=485660853


    So wie es aussieht ist man aber bei Verwendung dieser Basisstation auch immer an die Benutzung des Headsets von ALAN gebunden. Oder kann man auch ein anderes BT-Headset koppeln? Wenn ja wäre das natürlich eine einfache Lösung, um ein schnurgebundenes Telefon bluetooth-fähig zu machen. Fragt sich nur, wie es bei Telefonen (insbes. schnurlosen Geräten) aussieht, die einen speziellen Headset-Anschluss haben. Dieser wird ja vermutlich nicht (immer) auf 2-Draht-Technologie basieren und daher dürfte das Anschliessen ein wenig problematisch sein.

    Re: Sicherung



    Du kannst ja wenn Du möchtest auch die Vorbelegung entfernen. Ist wie bei Windows: da kannst Du ja auch Passwort merken sagen und bekommst in einigen Fällen dennoch erst nochmal die Aufforderung, das bereits ausgefüllte Feld zu senden oder abzubrechen, allein schon für den Fall, dass anhand des Passworts verschiedene Zugangsstufen unterschieden werden macht sowas Sinn um z.B. ein Standard-Passwort zu definieren. Oder aber man könnte bei einem komplizierten passwort den Anfang bereits vorbelegen und dann nur noch ein paar Zeichen ergänzen. Auch das ist ganz praktisch. Wenn Du das Passwort immer komplett eingeben möchtest, dann lösch die Vorbelegung einfach im entsprechenden Menüpunkt "Kennwort" im Datenkontomenü raus, fertig.


    Ja schon komisch, zumal die meisten Kreditkarten (oder alle?) auch eine PIN haben. Der Bahn-Automat schmeisst dann aber auch immer eine Quittung aus, wo ein Feld "Unterschrift" drau ist. Somit kann man, da die Bahn ja keine Unterschrift von einem bekommen hat, die Abbuchung zurückgeben, wenn man die Karte verloren hat. Ansonsten wird es schwierig, da der Automat IMHO nur per Karte und nicht etwa auch nur durch Eingabe der Kreditkartennummer eine Buchung durchführt. Und selbst wenn Du den Kartenverlust nicht meldest zahlst Du ja nur ca. 50 EUR selbst.



    Nochmal zu den Karten zusammengefasst:


    Die verbreitetsten Kreditkarten sind VISA und Mastercard. Hinzu kommen noch American Express (AMEX(CO)), Diners Club, Discover und evtl. noch einige andere.


    In Deutschland bekommt man eigentlich nur echte Creditcards dieser Unternehmen, d.h. man sammelt über einen Abrechnungszeitraum von meist 4 Wochen die Buchungen, die dann vom Bankkonto abgebucht werden. Dafür ist eine entsprechende Bonität nötig, da das ausgebende Institut ja ein gewisses Risiko eingeht. Anhand der Bonitätsprüfung wird dann meist ein Kreditrahmen in Höhe von 1 bis 3 Monatsgehältern festgelegt. Dieser kann aber bei Bedarf nach einiger Zeit erhöht werden, wenn es nicht zu Problemen gekommen ist und man z.B. nicht pünktlich gezahlt hat o.ä. Bei American Express gibt es außer bei der blue card kein offizielles Kreditlimit. Allerdings wird bei höheren Beträgen, gerade wenn die Karte neu ist, schonmal nachgefragt oder um Anruf bei Abwicklung der Zahlung gebeten. Bei sehr hohen Beträgen kann es auch sein, dass AMEX mit der Bank sprechen möchte (wenn jemand z.B. ein Auto kaufen möchte ;) ) ob der Kunde genug Geld hat.


    In anderen Ländern, hauptsächlich in den USA gibt es die Kreditkarten, die nicht (nur) von eigenständigen Unternehmen herausgegeben werden sondern (auch) von Lizenznehmern (Banken), auch debit-Karten mit dem Logo des Kreditkartenunternehmens. Hier wird so wie bei einer ec-Kartenzahlung direkt abgebucht. IMHO wird auch elektronisch ab einen bestimmten Grenzwert das verfügbare Guthaben überprüft. Das wären VISA und Mastercard, während z.B. AMEX die Karten ja direkt ausgibt.


    Früher gab es in Deutschland zusammen mit der Bahncard auch die VISA Elektron Karte, die auch nach so einem Verfahren arbeitete, IMHO bekommt man die aber in DE nicht mehr. In Großbritannien ist es allerdings kein Problem so eine Karte zu erhalten (z.B. bei der Barclay Bank (nicht zu verwechseln mit der deutschen Tochter Barclaycard) in Verbindung mit einem Konto, selbst wenn man nur eine Zeit in GB ist. Das Konto kann man dennoch auch behalten, wenn man sich wieder in Deutschland befindet und bekommt die Auszüge etc. zugeschickt.


    Es kann auch sein, dass einige Banken in Deutschland noch VISA und/oder Mastercard mit direkte Abbuchung der Zahlung ohne einen Abrechnungszyklus von 4 Wochen anbieten, auch hier wird aber entsprechende Bonität vorausgesetzt, da das Kontoguthaben nicht etwa wie bei einer ec-Kartenzahlung mit PIN-Eingabe gegengecheckt wird.


    Und dann gibt es natürlich noch das die ec-Karte ablösende System (offiziell hat es "ec" ja schon abgelöst aber die meisten Banken drucken immer auch noch das alte Logo drauf) Maestro und parallel dazu das IMHO in den USA weiter verbreitete System Cirrus. Das sind Karten im debit-Verfahren mit elektronischer Überprüfung des Kontoguthabens vor Bestätigung der Zahlung.


    In Deutschland kann man auch noch per ec-Karte und Unterschrift zahlen, die ec-Karte ist dabei aber nur ein Hilfsmedium, da man eigentlich dem Händler nur die Ermächtigung per Unterschrift erteilt, von dem Konto, das zur ec-Karte gehört, eine Lastschrift einzuziehen, die man ggf. auch 6 Wochen lang zurückgeben kann. Hier hat der Händler das grösste Risiko, dass er sein Geld wirklich bekommt und behalten kann. (Mal abgesehen von der KK-Zahlung im Internet ohne Unterschrift).


    Kreditkarten kann man in Deutschland auf unterschiedliche Art und Weise bekommen, wenn man 18 ist und ein Einkommen hat bzw. der Bankberater damit einverstanden ist. Außerdem kann man sich auch eine Partnerkarte ausstellen lassen, wenn z.B. ein Verwandter oder guter Freund eine KK hat, der trägt dann aber das alleinige Risiko und bekommt auch die Abrechnung. Ist man noch keine 18 kann man nur tricksen, indem man z.B. die Eltern bittet eine Partnerkarte auf ihren Namen anzumelden aber den eigenen Namen in die Karte eindrucken zu lassen. Auf diese Weise lassen sich auch o.g. Probleme bei der Zahlung durch Jemanden, der nicht der Karteninhaber ist, vermeiden. Bei fast allen Gesellschaften kann man auf dem Antrag angeben, was man auf der Karte stehen haben möchte.


    Eurocard/VISA:
    - Kann man über die Hausbank beantragen. Diese sieht ja, wie viel Einkommen hat und entscheidet dann. IMHO wird dennoch separat die SCHUFA eingeholt. Einige Banken bieten nur eine Karte an, bei den meisten bekommt man aber wahlweise eine der beiden oder ein Kartendoppel.
    - Direktbanken die auf Kreditkarten spezialisiert sind: Barclaycard, Santander direkt
    - Als Lehrer, Gewerkschafts- oder Vereinsmitglied etc. Sonderangebote, z.B. von irgendwelchen Landesbanken oder Banken, die speziell für diesen Verein die Karten herausgeben und administrieren.
    - Über Firmen wie Mercedes Benz, Lufthansa, Payback, Karstadt, oft zusammen mit anderen Leistungen.


    Bei den letzten drei Möglichkeiten braucht man zudemn eine Bankauskunft, ob man das Konto immer im zugelassenen Rahmen geführt hat, ggf. wie hoch der Dispo ist, ob es Lastschriftrückgaben o.ä. gab und für welchen Betrag einen die Bank liquide hält. Diese Anfrage wird über ein standardisiertes Formular gestellt und nicht immer kann oder will die Bank alle Fragen beantworten. Man erteilt der anfragen Bank die Zustimmtung und dann klären im Regelfall die beiden Häuser die Sache unter sich direkt, so dass man als Kunde damit keine Rennerei mehr hat. Die Schufa wird natürlich auch abgefragt und wenn man nicht selbständig ist oder Student muss man einen Arbeitgeber angeben, bei diesem sollte man mindestens schon 6 Monate beschäftigt sein (Probezeit). Wichtiger als ein hohes Einkommen und Angaben wie Wohneigentum etc. ist, dass sich die Angaben plausibel sind und sich nicht widersprechen. Ein 18-jähriger wird z.B. nur selten ein Haus besitzen und ein Einkommen von 70.000 EUR im Jahr haben. Besonders wenn dann die Bank keine Angaben machen kann zur Zahlungsfähigkeit des Kunden und kein Dispo vorhanden ist gehen dann die Antragsbeantworter davon aus, dass die Angaben nicht stimmen. Ob dann dennoch die Karten gewährt werden hängt IMHO davon ab, ob noch bestimmte Ziele bei den Kundenzahlen o.ä. erreicht werden müssen...


    Macht man das nicht über die Hausbank bekommt man einen separaten Kreditrahmen eingerichtet und kann bei fast allen Anbietern (so z.B. bei Barclays und IMHO auch bei Karstadt) wahlweisen den Gesamtbetrag zahlen oder in Raten abstottern. Ist aber für einen Kredit zu teuer und lohnt sich nur für Notfälle. Zu beachten wäre folgendes Szenario bei der Entscheidung Hausbankd/anderer Anbieter für die Kreditkarte: Man wird Arbeitslos und hat einen Kredit auf das Haus laufen. Die Bank löscht den Dispo, das Auto geht kaputt und man muss dringend eine hohe Rechnung bezahlen. Dann hat man zumindest kurzfristig noch etwas Spielraum, da Kreditkartenbanken wie Barclays oder Santander ja nicht mitbekommen, dass man Arbeitslos ist, im Gegensatz zur Hausbank...



    AMEX:
    Direkt bei AMEX (amex.de) oder über Partnerfirmen wie Sixt. Eigeholt wird SCHUFA und Bankauskunft und man muss Fragen zu Job und Einkommen beantworten. Es gibt auch wie bei Barclays o.a. eine Möglichkeit, eine zweite Karte zu bekommen (die American Express Credit Card) mit der man einen Kreditrahmen bekommt, den man nicht in einer Summe zum Ende des Abrechnungsmonats ausgleichen muss.


    Ich hoffe ich habe mich nirgends vertan und möglichst alle Infos zusammengetragen...

    Was mir beim T39m aufgefallen ist (kann aber sein, dass das bei neuerer Software nicht mehr so ist): wenn man die Klappe zu macht ist zwar die Tastatur gesperrt, dennoch piepsen die Tasten Yes, No und C, wenn man sie durch die verbleibenden Bereiche der jeweiligen Taste kurz drückt oder die Klappe starken Druck ausgesetzt ist. Dann passiert allerdings nichts, d.h. es wäre auch keine Gesprächsannahme bei geschlossener Klappe möglich (oder geht das mitlerweile irgendwie?) Im Gegensatz dazu kann man aber bei einem bereits begonenen Gespräch auf Wunsch auch die Klappe schliessen und das Gespräch dabei über den äußeren Kanal zum Mikro hin fortführen. Ist ganz gut gelöst finde ich.

    Scheint schwierig zu werden. Vielleicht sollte ich mal so tuen als sei ich geistig verwirrt und bei Lufthansa anrufen. Wenn ich denen drohe, dass ich sonst eine Bombe mit ins Flugzeug schmuggel schicken die mir vielleicht eins... :D


    Könnte miraber schon vorstellen, dass man einige davon verkaufen könnte. Die anderen Lufthansa-gebrandeten Produkte sind ja auch recht erfolgreichn (Rimowa-Koffer mit eingeprägtem Kranich etc.).