Beiträge von Nebelfelsen

    Zitat

    Original geschrieben von Primetime
    Wenn du in der Situation bist selbst nicht mehr telefonieren zu können sollte dir das wohl eher egal sein...


    Das wird mir ganz sicher nicht egal sein. Es darf auf keinen Fall sein, dass ein Ersthelfer in meinem Handy überprüft, welche Nummer ich zuletzt wie oft angerufen habe, um diese dann zu wählen.


    Das Telefonbuch hingegen zu durchforsten um Familienangehörige anzurufen, halte ich für in Ordnung.


    Es gibt aber zahlreiche Szenarien, die dagegen sprechen, einfach wahllos die am häufigsten gewählte Nummer per Wahlwiederholung anzurufen.


    Ganz davon ab, dass es ja nach Schwere der Verletzungen evtl. besser ist, Angehörige nicht per Anruf zu schocken, sonst liegt vielleicht die 80-jährige Mutter nach einem Herzinfarkt tot am Boden, ohne das Hilfe in der Nähe ist oder die Ehefrau, die das Gespräch per Handy am Auto entgegen nimmt, fährt gegen einen Brückenpfosten. Eigentlich ist es eher Aufgabe der Polizei, den betroffenen Personenkreis in Kenntnis zu setzen, vorzugsweise auch vor Ort und mit entsprechend geschultem Personal...

    Zitat

    Original geschrieben von dirtmag
    Nur der Korrektheit halber: Die Beweislastumkehr erfolgt bei der Gewährleistung in den ersten 6 Monaten, nicht danach :) Ändert am Sachverhalt jedoch nichts.


    Kommt auf den Standpunkt an. Per Definition schon. Umdrehen kann man es aber in beide Richtungen... ;)

    Die gesetzliche Gewährleistung beträgt 24 Monate für Endverbraucher.


    Garantien werden in der Regel nicht durch den Händler, sondern durch den Hersteller angeboten und können im Hinblick auf Garantiedauer und Garantiebedingungen unterschiedlich sein.


    Bei der Gewährleistung wird in den ersten 6 Monaten angenommen, dass der Fehler schon von Anfang an da gewesen sei. Das Gegenteil müsste der Händler beweisen. Danach kehrt sich diese Annahme zu Ungunsten des Käufers um, dieser müsste also dem Händler nachweisen, dass die Ursache des Mangels schon beim Kauf vorgelegen hat.


    Wenn der Medimarkt sich querstellt, wirst Du ohne Gutachten eines Sachverständigen wenig machen können. Bei dem geringen Preis lohnt sich der Aufwand auch nicht.


    P.S.: viele HP-Drucker gibt es gg. Aufpreis auch mit 3 Jahren Garantie, bei einigen HP-Geräten (keien Ahnung, ob auch bei Druckern) kann man zudem eine Garantieverlängerung erwerben.

    Hatte überlesen, dass Festnetz/DSL nur wegen evtl. Mindestlaufzeiten uninteressant wären.


    Wenn DSL aber bei Dir verfügbar ist, gibt es ja (s. o.) zahlreiche Möglichkeiten, einen Anschluss ohne lange Laufzeit zu bekommen.


    Das geht aber auch bei der T-Com, wenn man sich nit gerade ein Paketangebot andrehen lässt, sondern einen normalen Analoganschluss und einen normalen DSL-Anschluss plus Flatrate bestellt.


    Die einmaligen Anschlussgebühren dürften bei dieser Lösung höher sein, dafür ist das Risiko deutlich geringer, dass der Anschluss evtl. erst 2 Monate nach Einzug geschaltet wird. Wenn Dir eine schnelle Verfügbarkeit wichtiger ist als der Preis, Du also quasi auf den Zugang angewiesen bist, würde ich Dir eine Lösung der T-Com empfehlen.

    Wenn Du den Anschluss danach noch woanders benötigst, wäre ein UMTS-Vertrag evtl. eine Alternative.


    Neben Festnetzanschluss und Internet übers Fernsehkabel fällt mir ansonsten keine andere Lösung ein, die halbwegs flächendeckend verfügbar ist.


    Wenn Du natürlich direkt neben einem T-Com-Hotspot wohnen wirst...


    Ansonsten gibt es von Vodafone Datenverbindungen auch zur Tagespauschale als Prepaid. Ist aber verhältnismäßig teuer und mir fällt der Name dieses Tarifangebots gerade nicht ein. Aber da kann bestimmt jemand anders weiterhelfen...

    Von Possio gibt es mobile Faxgeräte (http://www.telido.de), aber ob die eine Rechner-Schnittstelle haben, kann ich nicht sagen.


    Von Brother gibt es einen mobilen Thermodrucker für kleine Notizzettel, der hat aber keine Faxfunktion und druckt kein A4. Kassenbondrucker scheinden wohl auch aus...


    Ich vermute einfach mal, dass es unter den aktuell gefertigten Geräten kein Thermofax mit PC-Schnittstelle gibt, außer vielleicht als extrem teures Industriegerät. Ist aber nur eine Vermutung. Ansonsten wirst Du vielleicht noch bei Faxgeräten ohne Rechneranbindung fündig.


    Moderne Laserdrucker oder -kombigeräte (vielleicht nicht gerade vom billigsten Hersteller) dürften von den Druckkosten her deutlich preiswerter sein und die Faxe und Ausdrucke sind auch noch haltbarer (falls gewünscht auch in Farbe...). Und einen schnellen Kopierer/Einzugsscanner bekomtm man noch obendrein...


    Neuere Lasergeräte sind eigentlich ziemlich wartungsfreundlich. Einfach Toner und ggf. Bildtrommer/Entwicklereinheit tauschen. Bei einem Markengerät mit langer Garantie (am Besten vor Ort) sind damit die Kosten ganz gut gedeckelt.


    Zwar kostet eine neue Tonerpatrone etwas mehr als eine Rolle Thermopapier, dafür hält der Toner aber auch deutlich länger (je nach Drucker 1000 bis 6000 Seiten bei 5% Deckung).