Beiträge von Nebelfelsen

    Zunächst einmal hast Du bei ISDN keine 4 Leitungen (nur 4 Adern) sondern zwei a/b-Leitungen, mit denen Du Amtsgespräche führen kannst. Diese werden dynamisch auf die (max. 10) MSNs (Rufnummern) verteilt, die Du bei Deinem Anschluss schalten lassen kannst.


    Wenn Du jetzt von einem Notebook aus eine Verbindung mit dem Internet aufbauen müsstest, gibt es zwar Lösungen, die eine Funktstrecke bereitstellen und sich dann einwählen (zumindest für analog, evtl. daher auch für ISDN), aber Du bräuchtest dann für jedes Notebook ein eigenes Set aus Gerät und Empfänger und maximal zwei Geräte könnten dann ins Netz, weil keine Leitungen mehr frei sind. Außerdem kann man auch bei einigen Providern über Kanalbündelung mit beiden Leitungen bei doppelter Geschwindigkeit ins Netz wenn die Hardware das mitmacht.
    Wenn Du Dich parallel von mehrere Notebooks über separate Leitungen ins Netz einwählst, kann es bei einigen Providern auch vorkommen, dass zum Schutz vor Mißbrauch der zweite Zugang nichg gewährt wird oder sogar der ganze Internetzugang gesperrt wird.


    Du bräuchtest daher eine Lösung auf Basis eines ISDN-Routers. Das ist ein Gerät, das erkennt, wenn einer der angeschlossenen Geräte ins Internet möchte und dann eine Verbindung aufbaut. Sind mehrere Geräte gleichzeitig an und greifen aufs Netz zu, dann wird die Verbindungsgeschwindigkeit aufgeteilt. Einige dieser Router können vielleicht auch Kanalbündelung, so dass Du dann auch doppelte ISDN-Geschwindigkeit nutzen kannst.


    DU könntest zum einen eine Lösung von AVM (Fritz) nehmen, bei der Du an die einzelnen Geräte einen kleinen USB-Stick anschliesst, das geht dann IMHO über Bluetooth. Müsstest Du mal auf der AVM-Website nachsehen.


    Oder aber Du holst Dir einen WLAN-Router und WLAN-Karten für Deine PCs. Gibt es keinen WLAN-Router für ISDN kannst Du auch einen normalen LAN-Router nehmen und daran einen ISDN-Access-Point anschliessen. Einige ältere DSL-Router, die teilweise auch mit Telefonanlagen kombiniert wurden, gibt es sicher auch bei eBay (z.B. Teledat 704 PC LAN), die unterstützen z.T. auch einen ISDN-Fallback, d.h. wenn DSL nicht geht oder nicht konfiguriert ist, dann wird per ISDN eingewählt. Und eine kleine TK-Anlage wäre auch schon drinn, so dass Du z.B. bei der Teledat 704 PC LAN nur nur einen Access Point (40ß-60 EUR) bräuchtest und schon wär alles fertig und später kannst DU dann immer noch auf DSL aufrüsten...


    AUßerdem kannst Du auch einen PC wählen, der immer an sein muss, wenn Du von diesem oder einem anderen PC ins Netz möchtest. Über die INternet-Verbindungs-Freigabe von Windows würde das dann z.B. gehen oder alternativ auch über die AVM KEN-Software.

    Du kannst an die Siemens isdn-Basisstationen alle möglichen Gigaset-Mobilteile anschließen, also auch S1 und SL1 colour. Ob Du dann eine Basisstation ohne schnurgebundenen Hörer oder ein komplettes Komfort-Telefon wie das sx353 isdn mit allem Schnickschnack nimmst, ist eigentlich gleich.

    Hmm, kann diese Auffassung leider nicht ganz nachvollziehen. Die Bürokratie würde darin bestehen, abens aufzuschreiben, wieviel Geld eingegangen ist (auf einem kleinen Zettel) und bei der Überweisung aufzuschreiben wie viel an wen. Verein muss man vielleicht nicht gründen, aber auch das ist, wenn man mit der Idee nicht allein auf weiter Flur ist, eigentlich kein Problem, man muss sich ja nicht eintragen lassen. Nur irgendwo sollten die Ziele schon verankert sein, weniger, allein schon damit Du keinen Ärger mit dem Finanzamt bekommst, wenn mal ein Zeitgenosse, der schlecht drauf ist, Deine Adresse über die Polizei bestimmten lässt und Dich danach beim Finanzamt meldet. Wenn Du Pech hast stehen dann nämlich irgendwann mal ein paar Fander vor Deinem Haus wg. Verdachts auf Steuerhinterziehung.

    Hmm, keine Ahnung. Besser wäre es vielleicht, einen Verein zu gründen, auch wenn dieser nicht eingetragen ist. Damit würde man dann zumindest seine Absichten in der Satzung dokumentieren. Und Buchführen über Datum und Summe der Einnahme und Höhe der Überweisungen an die verschiedenen Hilfsdienste sollte man auch führen.
    IMHO braucht man eine versiegelte Dose von einem Verein, aber wenn man selbst der Vereinsvorstand ist, nützt das ja auch nichts. Und in den Kirchen wird das Geld ja auch meist nur mit einem Korb oder Beutel eingesammelt, ebenso wie bei den Sternsingern eine normale Büchse zum Einsatz kommt.


    Vielleicht fragst Du mal beim Finanzamt nach?

    Der ISDN-Anschluss wird über eine 2-Draht-Leitung in Deine Wohnung geführt, also über die selbe Leitung über die vorher Dein analoger Anschluss lief.


    Nur muss dann am Ende der Zweitdraht-Leitung ein Netzabschluss hängen, das ist der NTBA. Dieser ist kostenlos bei jedem ISDN-Neuanschluss dabei und wird normalerweise bei bestehenden Anschlüssen zugeschickt, dann musst Du nur den Stecker in die TAE-Wanddose stecken und fertig. Hast Du bei der Beauftragung angegeben, dass Du den NTBA nicht selbst installierst, dann kommt ein Techniker raus, das kostet aber normalerweise extra.


    Am NTBA hast Du zwei Anschlussbuchsen (4-Draht), die zu einem So-Bus gehören. Du kannst aber mehr Geräte anschliessen, da sich der Bus über Mehrfachsteckdosen oder eine Festinstallation erweitern lässt. Anschliessbar sind alle ISDN-Geräte wie ISDN-Karten für den Computer, ISDN-Telefonanlage oder ISDN-Telefone. Analoge Geräte kann man aber nicht so einfach anschliessen, dazu braucht man dann entweder eine Telefonanalge mit einem analogen Port oder einen einfachen a/b-Adapter (quasi eine Mini-Telefonanlage für nur 1 oder 2 analoge Telefone).


    Bei der Telekom gibt es ein umfangreiches ISDN-Handbuch im PDF-Format, wo Du Dich umfassen über die Möglichkeiten bei ISDN-Anschlüssen informieren kannst. Ich würde Dir empfehlen, Dir das einmal durchzulesen:


    http://www.telekom.de/dtag/downloads/t/t-isdn-hb.pdf


    (am Besten mit Rechtsklick, Ziel speichern unter auswählen und erst nach dem Download doppelt auf die PDF-Datei klicken; wenn man mit der linken Maustaste direkt draufklickt, dann wird evtl. das Dokument direkt im Browserfenster geöfnnet und beim Internet Explorer kann das dann schnell 30-zig oder 40-zig Mal so lange dauern wie beim Öffnen von der Festplatte aus :( )



    zu A: es könnte auch ein Buchungsfehler sein. Wenn man sich am Telefon vernünftig anstellt und sich die richtigen Rufnummern geben lässt, bekommt man auch eine Antwort. Und dafür muss man nicht zwei Wochen am Stück zu Hause sein sondern einfach nur regelmäßig nachhaken und sich die Nummern der richtigen Ansprechpartner geben lassen. Vermutlich hängt der Betrag mit Deinem alten Wohnort zusammen, vielleicht schaut die Telekom aber nur in den Kundendaten zur neuen Anschrift nach o.ä.


    zu B: Ich würde es erst einmal als Buchungsfehler beurteilen, dann für Klärung sorgen und wenn sich keine ergibt eine letzte Frist für die Erstattung setzen und wenn möglich Buchung direkt stornieren. Erst wenn danach noch was passiert oder nicht erstattet wird wäre es für mich Abzocke. Vorher sind es nur Buchungsfehler und/oder inkompetente bzw. faule Mitarbeiter (oder aber es liegt am Ton in den Telefonaten und Briefen, dass die kein Interesse hatten zu reagieren).


    zu C: meine Kontoauszüge sind sogar noch länger und ich muss die meisten Buchungen dann noch in den Computer übertragen fürs Finanzamt. Und wenns nur um 1,35 EUR geht der abgebucht oder überwiesen wurde. Zeit hab ich dafür eigentlich auch nicht, aber ich muss es halt machen.


    zu D: dass Du dafür einen Angestellten brauchst, glaub ich nicht. 10 Minuten nach Ziehen des Auszugs reichen, um grob nach auffäliigen Unstimmigkeiten zu suchen. Auf einen herkömmlichen Kontoauszug passen im Schnitt auch gerade mal 5-7 Buchungen. Firmen, die zweimal Mist gebaut haben, bekommen von mir die Einzugsermächtigung entzogen, dann ist es für mich einfacher, nach Rechnungseingang zu überweisen. Bei der Telekom zahl ich z.B. nur per Überweisung und seitdem Premiere das System umgestellt hat und statt einer monatlichen Lastschrift für die Grundgebühr und einer für Premiere Direkt (pay-per-view) angefangen hat, d-Box-Miete, Grundgebühr Premiere, Grundgebühr Premiere-Plus und die Gebühren für pay-per-view monatlich über 4 separate Lastschriften einzuziehen war mir das auch zu blöd und seitdem überweise ich das Geld. Man hat also die Wahl und braucht sich bei unseriösen oder schlecht organisierten Unternehmen durchaus nicht auf einen Bankeinzug einzulassen.


    zu E: das dob mit der Telekom zu tun hat, gibt er in seinem Posting doch auch offen zu, ich kann aber nicht erkennen, dass er die besonders in Schutz nimtt. Er versucht Dir nur sachlich zu helfen, und zwar genau in der Form in der Du auch den Leuten bei der Telekom entgegen treten solltest, wenn Du möchtest dass Dir da schnell geholfen wird. Meckern, beleidigen und trotzige Briefe schreiben führt eigentlich zu nichts, vielleicht werden die dann dort zur Belustigung ans schwarze Brett gehängt, wenn man zu viel von 10 Seiten Kontoauszügen u.ä. schreibt, das wars dann aber auch schon...


    zu F: es heißt Mahnung, nicht Abmahnung (das ist das was Du von Deinem Chef bekommst wenn Du mit dem oder Euren Kunden so umgehst wie mit den Mitgliedern hier im Forum) . Vielleicht ist bei der Buchung was schief gelaufen, falsche Kunden- oder Rechnungsnummer angegeben. So was lässt sich aber normalerweise schnell klären. Entschuldigenderweise muss man dazu vielleicht erwähnen, dass die Telekom auch sehr viele Buchungen auf Ihren Kontoauszügen hat (die haben nämlich ganz schön viele Kunden) und obwohl die extra Leute zum Prüfen einstellen können die manchmal nicht alles zuordnen, wenn die Kunden den Betreff bei der Überweisung nicht oder falsch ausfüllen...

    Re: Re: Frage zum Studienplatz: Reservierung des Studienplatzes für das nächste Jahr


    Zitat

    Original geschrieben von Abakus
    Du kannst es auch sein lassen und Dir den ort ganz normal zuweisen lassen als wäre es Dein erster Antrag. Vielleicht klappt es ja dann mit der ersten oder zweiten Wahl (wenn sich da weniger / schlechtere bewerben, Dein Schnitt / Status ändert sich wie gesagt nicht).


    IMHO sind bei der Vergabe des Ortes vorrangig die Sozialkriterien (behindert oder anderweitig gesundheitlich an den Ort gebunden (besondere Behandlungsmethoden, besonderer Ausbau der Wohnung (Allergiker)), verheiratet, bei den Eltern lebend, allein lebend) in Verbindung mit der Entfernung zur Uni maßgebend. Erst dann kommen die Noten.

    Du hast dann eine längere Studienzeit (vgl. jetzige und künftige Gebühren fürs Studium pro Semester (ggf. kostenlose Semesterzahl als Basis -> Zeitkonten fürs Studium). Außerdem steht natürlich später in Deiner Bewerbung ein längeres Studium drin.


    Frag mal bei der Hochschule nach den Möglichkeiten, den Studienplatz zuzusagen für das Sommer- oder nächste Wintersemester mit der Begründung des Zivil-Dienstes. Allerdings werden die dann fragen warum Du Dich überhaupt für einen Studienplatz beworben hast.


    Ansonsten würde ich mich einschreiben und dann als Zweit- oder Drittsemester in die Erstsemester-Kurse einsteigen, je nachdem ob die den Studiengang auch im Sommersemester beginnen lassen oder Du ein Jahr warten müsstest bis die Kurse erneut angeboten werden.


    Problematisch wird es nur wenn nicht besuchte Pflichtveranstaltungen deart sanktioniert werden, dass man zwangsexmatrikuliert wird. Keine Ahnung ob das bei einigen Unis/Fächern so ist. Aber vielleicht geht es Dir ja auch nicht so gut und Du findest einen Arzt der Dir das bestätigt.


    Ab einer gewissen Semesterzahl kann man auch Urlaubssemester beantragen, ich glaube aber kaum, dass das schon im ersten Semester geht, wenn man sich gerade erst eingeschrieben hat. Wenn überhaupt schon dann erst nach dem ersten oder sogar erst nach dem Grundstudium.


    Wie es allerdings aussieht mit dem Zivildienst erstmal aufzuhören, kann ich Dir nicht sagen. Wie ist denn, wenn Du für den Arbeitgeber nicht mehr tragbar bist und rausfliegst. Könntest Du dann nicht erst einmal ein Semester studieren bevor Du bei einer neuen Zivistelle anfangen kannst oder bist Du dazu verpflichtet das kontinuierlich durchzuziehen. Vielleicht gibt es über diese Schiene noch Möglichkeiten...

    Zitat

    Original geschrieben von mega
    Was für Werbung? Ausm einem Fax ist bisher nichts rausgekommen, was nicht rauskommen sollte.
    Ist das mit der Fax-Werbung so extrem?


    Wir haben zwei Fax-Nummern in Telefonbuch eingetragen. Bei der nicht beworbenen privaten Faxnummer kommen alleine über den Telefonbucheintrag in der Woche ca. 5 Seiten Werbung. Die Firmennummer wird sogar mit ca. 20 bis 30 Seiten unangeforderter!!! Werbung zugemüllt, ganz abgesehen von den seitenlangen Preislisten und Sonderangeboten der Geschäftspartner, die regelmäßig eintrudeln.


    Und wie wird das dann in der Rechnung für den Käufer ausgewiesen, sagen wir mal bei einem Artikel, der im Einkauf 100 EUR gekostet hat und jetzt für 300 EUR verkauft wird?


    Pos. 1 Einkaufswert Artikel X 100 EUR A
    Pos. 2 Erlös aus Verkauf Artikel X 200 EUR B


    Summe 300 EUR
    Im Rechnungsbetrag sind 27,59 EUR MwSt. enthalten


    Enthaltene Mehrwertsteuer:
    Gruppe A: 0%
    Gruppe B: 16%


    ???