ZitatOriginal geschrieben von me too.
Und böse gemeint ist es in 90% der Fälle sowieso nicht!
Nee, der hat nur Hunger. ![]()
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ZitatOriginal geschrieben von me too.
Und böse gemeint ist es in 90% der Fälle sowieso nicht!
Nee, der hat nur Hunger. ![]()
Mmmh, ich nehm das 1,2kg-Steak *schleck* ![]()
Jahrestreffen? ![]()
ZitatOriginal geschrieben von D-Love
Berlin hat "nur" eine Ausländerquote von 13% ...
Klar, aber z.B. der Wedding hat einen Ausländeranteil von über 33%, östliche Randbezirke z.T. unter 3% - das Gefälle innerhalb der Stadt ist so groß, daß so eine Zahl nur begrenzten Aussagewert hat. Tatsächlich leben in Berlin fast soviele Ausländer wie Dresden Einwohner hat und vor allem konzentriert sich das in der Dichte auf wenige Innenbezirke der Stadt. Wenn ein Bezirk wie der Wedding einen Ausländeranteil von über einem Drittel an der Gesamtbevölkerung erreicht hat und dieser Anteil dann auch überwiegend der gleichen Sozialstruktur und ethnischen Herkunft zuzuordnen ist, dann sinken die Möglichkeiten zur Integration gegen Null.
Das äußert sich nicht in offener Gewalt oder Anarchismus auf den Straßen, wie es mancher etwas überspitzt, aber in der Grüntalerstraße im Wedding kann man die beschriebene "Parallelwelt" schon mit Händen greifen. ![]()
Es ist natürlich die Frage, ob oder wie man da stadtplanerisch hätte anders tätig werden müssen bzw. auch können. Meine Schwägerin ist Geschäftsführerin einer südbadischen Wohnbaugesellschaft und die haben es durch den konsequenten Einsatz von Psychologen, Soziologen und Sozialarbeitern geschafft, ein ehemaliges Problemviertel durch gezielte Mieterstrukturänderungen wieder zu einer beliebten Wohngegend zu machen, aber inwiefern sich das in ganzen Bezirken (damit sind die Verwaltungsbezirke Berlins mit Einwohnerstärken von jeweils 200.000 - 300.000 Einw. gemeint, keine kleinen Viertel) realisieren lässt, kann ich mir nicht vorstellen.
Da haben manche hier schon recht: theoretisch kann man das alles schön diskutieren, aber wie setzt man das in der Praxis um? Mal ganz naiv und aus persönlicher Sicht an die Sache herangegangen: Im Haus einer Freundin wohnen ausser ihr keine Deutschen - das ist für sie ja kein Problem, aber so funktioniert halt Integration auch nicht. Vielleicht sind ja viele "integrationswillig" und wissen nicht, wie dieses intrgeriere intigrreri einleben so funktioniert im Alltag und ich würde ja auch gern mal so einen Ausländer integrieren (:D), aber wie stelle ich das jetzt an, wenn ich integrationswütig losziehe? Integriere ich den türkischen Opa schon, weil ich ihm im Plus freundlich den Tee vom Stapel hole? Soll ich mich bei Özdemirs nebenan im Berliner Wohnsilo am Freitag zum Kaffee einladen? Ab einem bestimmten Anteil einer ethnischen Gruppe und Sozialstruktur an der Gesamtbevölkerung funktioniert Integration nicht mehr - ein Anteil von 33% französischen Studenten an der Gesamtbevölkerung einer deutschen Großstadt würde sich auch nicht so einfach integrieren (lassen), nur hätte man dabei diese verstärkenden Probleme der ökonomischen Perspektivlosigkeit, der fremden Religion und Kultur und der "Bildungsferne" (bescheuertes Wort) nicht.
Ich bin mir jedenfalls sicher, daß man strukturell ansetzen muß. In den individuellen Fällen lässt sich der Schaden kaum mehr reparieren, jetzt heisst es für die Zukunft zu lernen und Strategien auf höherer Ebene zu entwickeln. Kostet blöderweise Geld und davon gibts speziell in Berlin keines.
ZitatOriginal geschrieben von Pitter
Und ja, ich finde es total daneben, alle Schuld immer der Gesellschaft zu geben. Es ist ja so einfach, die Schuld immer anderen in die Schuhe zu schieben. Wieso wird diese eigentlich beim Täter immer zuletzt gesucht?
Wird sie doch gar nicht. Aber man muß doch auch das individuelle Versagen eines Straftäters im Kontext eines strukturellen Versagens eines Systems diskutieren können. Es schließt sich überhaupt nicht gegenseitig aus, aktuellen Straf- und Gewalttätern mit der gebotenen Konsequenz zu begegnen und die vorhanden strafrechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen und dennoch nicht immer nur an den Symptomen herumzudoktern, sondern sich auch mal den Ursachen zu widmen, oder?
Was nützt Pflügers Vorschlag, die ausländischen Gewalttäter abzuschieben, wenn gleichzeitig jeden Tag neue potentielle Straftäter heranwachsen? Individuell kann das eine Maßnahme sein, strukturell ändert es nichts.
Ich finde zwar auch, daß man oft die Grenzen zu spät oder nicht konsequent genug setzt, aber das zu optimieren kann nur ein Teil der Antwort sein.
Aber bei kleineren lokalen Vermietern nachzufragen dürfte sich schon lohnen. Da ist es dann halt vielleicht kein T5 mit Klimaautomatik sondern ein Ford Transit oder so, aber dafür kann man über den Preis und die Inklusivkilometer verhandeln und oft ist man mit solchen Angeboten günstiger, zumindest ist das meine Erfahrung.
Und? Passt doch. Wie der heute wieder an der Hunziker 'rumgeschraubt hat war doch auch billig! ![]()
ZitatOriginal geschrieben von Ninja6
Gehe mal Nachts in den oben genannten Bezirken flanieren oder fahre mit den Öffentlichen dort, Schönen Dank auch :flop:
Erzähl doch mal.
Ich habe mit meiner Freundin ein Jahr im Wedding gewohnt - nichts passiert. Unsere beste Freundin (blond) wohnt im Wedding - auch nichts passiert. Meine Schwester (blond) wohnt im Wedding - passiert ebenfalls irgendwie nix. Unter Jugendlichen mag das wieder anders aussehen, das kann ich nicht beurteilen.
Aber dennoch wird das alles auch (medial) übertrieben - weder am Hermannplatz noch in der Badstraße brennen abends die Ölfässer noch finden sich allabendlich umgekippte Autos oder Straßensperren.
PS: welchen Bürgermeister meinst du? :confused:
Re: 7360 (coffee brown)/7370 gesucht!
ZitatOriginal geschrieben von Mekong
... das 7360 in coffee brown oder 7370 ...
Die Dinger scheinen ja echte Knaller unter euch Weibsbildern zu werden, meine Freundin liegt mit auch schon in den Ohren und meine Schwester ist schon schwach geworden. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von TT-Leser
Ist das ein Scherz???
Ja klar. ![]()
Das erfährt man übrigens sogar als leichtgläubiger Mensch spätestens dann, wenn man den Link angeklickt hat und mit der Meldung "Guckst du Datum!" begrüsst wird. ![]()
ZitatOriginal geschrieben von CK-187
naja
in dem laden indem ich war haben es eigentlich alle so gesehen das der ball auch so ins tor wär (oder auch war) und der "im abseits stehende" hinter der torlinie stand
dann ist nämlich nix mit abseits
Entscheidend ist der Moment der Ballabgabe und da stand der Kölner Spieler im Abseits und vor der Torlinie, das war eindeutig und ob der Ball auch so rein wäre - was ich bezweifle - ist in dem Moment dann irrelevant. Einen Meter vor dem Tor und direkt im Geschehen brauchen wir wirklich nicht über passives Abseits des Spielers diskutieren. ![]()
Was die Szene von Lahm angeht habe ich auch zuerst zu kein Handspiel (da die Handbewegung nicht zum Ball ging, so mein erster Eindruck) tendiert, das aber dann nach mehreren Zeitlupen revidieren müssen.