Beiträge von andi2511

    Seine Begründung ist natürlich Unsinn und mal ehrlich: darauf kann man mit ein bißchen Recherche auch selber kommen. ;)


    Wenn du Anzeige bei der Polizei erstattest und der Sache nachgegangen wird, dann wirst du auch seinen Namen erfahren. Ich würde erstmal die Strafanzeige machen und dann weitersehen. So ein Mahnbescheid kostet dich auch erstmal Geld und wenns blöd läuft geht die Sache dann vor Gericht und alles ist mit Kosten verbunden und wenn er am Ende nichts hat, war alles für die Katz.

    Was meinst du denn mit DSL-Check?


    Meinst du einfach eine Abfrage, ob DSL generell möglich ist? Das kannst du ja eigentlich bei jedem DSL-Anbieter - zumindest unverbindlich - über eine einfache Adressanfrage auch ohne die nicht vorhandenen Daten herausfinden.


    Oder meinst du etwas anderes?


    Die Telefonnummer und/oder Name kannst du ggf. über die diversen elektronischen Telefonbücher oder die Auskunft herausfinden, wenn derjenige im Tel.Buch steht und damit einverstanden ist.

    Was tun? Ihn anzeigen und in Zukunft nicht mehr so naiv sein.


    Sammle alle Daten und Unterlagen zusammen die du hast und dann marschierst du damit zur Polizei.


    Und für die Zukunft merkst du dir, daß es a) kein 8800 zu diesem Preis gibt und man b) deutlich vorsichtiger sein muß. Sprüche wie "selber schuld" finde ich in diesem Zusammenhang immer ziemlich unpassend, aber du hast es ihm natürlich schon sehr leicht gemacht und bist ziemlich naiv gewesen.


    Die Anzeige bei der Polizei bringt dir allerdings dein Geld idR auch nicht zurück, das solltest du wissen. Dafür müsstest du wohl zivilrechtlich gegen ihn vorgehen und ob dann etwas zu holen ist, steht in den Sternen.

    Zitat

    Original geschrieben von rainbow
    Und einen geschulten Blick für so etwas setze ich bei Schiedsrichtern einfach voraus.


    Das hat weniger mit geschultem Blick als vielmehr mit begrenzten Möglichkeiten der menschlichen Wahrnehmung zu tun. Wenn ein Ball mit diesem Tempo von der Latte auf den Boden (2,44m Entfernung, bei der Geschwindigkeit des Balls sind das Millisekunden) und zurück prallt, dann ist es einfach schwer bis nicht möglich, zu sagen, ob er nun wenige Zentimeter (und um mehr geht es ja nicht) mit vollem Umfang über der Linie war oder nicht. Der Schiri muß dann eben sofort und ohne Zeitlupe eine Entscheidung fällen - in dem Fall leider die falsche.


    Klar, in der Zeitlupe mit guter Einstellung sieht man dann, daß der Ball im Tor war, dann stehts 3:0 und der FCK braucht nur noch einen Treffer. Aber auch so lagen sie 2:0 vorne und müssen den Sack nur noch zumachen, also die Niederlage jetzt auf den Schiri zu schieben ist zu billig.


    Zitat


    Ich kann die Enttäuschung voll verstehen.


    Klar, ich auch. Nur kann man ja deswegen dem Schiri noch lange keinen Vorwurf machen. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Kickit
    PS: In der Autosendung wird wenigstens net über Verbräuche Diskutiert! :p


    Ich finde übrigens, man muß in Zeiten zunehmender Ressourcenknappheit und Umweltproblemen kein "Grüner" sein, um auch den Verbrauch und andere diesbezügliche Aspekte in eine Diskussion mit einfließen zu lassen.


    Verbrauch ist nicht nur eine Frage des Geldbeutels. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von DeusExMachina
    Aus welchem Grund steht der Linienrichter in dem Fall eigentlich weiter an der Seitenlinie und nicht, sagen wir, 3-4 Meter neben dem Tor? Oder falls er da stand - wohl zum Augen lasern nach Turkmenistan gefahren... :D


    Ich fande den Auftritt von Wolf völlig daneben (wenn auch aus seiner Sicht nachvollziehbar, so kurz nach dem Spiel).


    Welcher Mensch soll in Sekundenbruchteilen eine Entscheidung fällen können, ob der Ball wenige Zentimeter vor oder hinter der Linie aufkommt? Das ist schlicht unmöglich. Der Ball muß ja mit seinem vollen Umfang hinter der Linie sein, es geht nicht darum, ob er die Linie noch berührt oder nicht und das kann man bei so einem Knaller in der kurzen Zeit unmöglich sehen.

    Zitat

    Original geschrieben von Mundi
    wie gesagt das kommt ganz am ende des prozederes.


    Nicht das es für den Thread existent wichtig wäre, aber dennoch: wenn man heute und jetzt mit einem Internetzugang von Arcor in Erfurt online den "Nachsendeauftrag privat" ausfüllt, kommen genau die Möglichkeiten, die ich zitiert habe und man kann mit drei Checkboxen a) die Einwilligung streichen [siehe verlinktes Posting und die Markierungen von mir dazu], b) das Widerspruchsrecht 1 ausüben [also das andere Postdienstleister die Daten bekommen] oder c) Widerspruchsrecht 2 ausüben [das andere Postdienstleister die Daten an diejenigen weitergeben darf, die an die alte Adresse zustellen wollen].


    Im Klartext: du kannst entscheiden, daß die Post denjenigen, die deine alte Adresse kannten, die neue nicht mitteilen darf [ --> Streichung der Einwilligung], daß andere Postdienstleister die Adresse nicht bekommen dürfen [ --> Widerspruchsrecht 1 ausüben] oder daß andere Postdienstleister die Adresse nicht an diejenigen weitergeben darf, die deine alte Adresse kannten [ --> Widerspruchsrecht 2 ausüben]. Das sind die drei Checkboxen, die mir zur Auswahl stehen.


    Von unbestimmten Dritten ist nirgends die Rede.


    Aber klar: wenn die GEZ deine alte Adresse kennt und du in diese Klauseln einwilligst, dann bekommt die GEZ ebenso wie dein ungeliebter Schwippschwager Klaus-Dieter die neue Adresse. Nur eben nicht gezielt, sondern im Rahmen dieser Klausel, von daher ist die Formulierung, die Post "verkaufe Adressen" o.ä. unrichtig.