Beiträge von mober

    1) Es muß eine Verfügbarkeit laut http://www.obocom.de/dslcheck gegeben sein
    2) Nein. Wenn, dann kommt ein Vodafone Kabel Deutschland Mitarbeiter. Hat nichts mit dem Telekom DSL-Anschluss zu tun.
    3) DSL und Kabel Deutschland sind grundlegend verschiedene Techniken. Neben der Tatsache, daß es woanders angeschlossen wird, hast Du z.B. unterschiedliche Geschwindigkeiten und Reaktionszeiten. DSL ist so gut wie überall stabil, bei Kabel Deutschland gibt es abhängig vom Standort kleinere oder auch größere Geschwindigkeitsschwankungen.
    4) "V"-Tarife gibt es nicht mehr. Ansonsten ja. Beachte aber, daß der 32er dann 29,99 EUR kostet.

    Ein Wechsel war bei diesem Angebot bis zum Ende des 4. Monats von jedem in jeden Tarif möglich. Das war ein damals gültiges Aktionsangebot.
    Sind vielleicht die 4 Monate schon vorbei? Ab dem 5. Monat ist es kostenpflichtig.


    Ansonsten gilt:
    Leider kennen die o2 Hotliner oft nur die aktuell gültigen Konditionen und nicht Aktionen von beendeten Angeboten. Da hilft dann häufig Druck machen, darauf hinweisen, daß es sich um eine beendete Aktion handelt und sie sich die zum Bestellzeitpunkt gültigen Aktionskonditionen anschauen sollen. Notfalls mit dem Vorgesetzten verbinden lassen.
    Solltest Du trotzdem scheitern, dann lass den Tarifwechsel trotzdem durchführen, auch wenn der Hotliner behauptet, daß der kostenpflichtig ist. Meist tauchen dann keine Kosten dafür auf der Rechnung auf. Wenn doch, dann lass uns die Rechnung zukommen, dann kümmern wir uns um die Gutschrift.

    Die Idee richtet sind an den normalen Privatnutzer (unser Kundenklientel), nicht an Business-Nutzer (die sowieso nicht unser Kundenklientel sind).
    Die Idee ist, daß eine Privatperson weiterhin unter ihrer einen bekannten Festnetznummer erreichbar ist. Es geht also darum, daß ein Bekannter den Kunden weiterhin erreicht.


    Bei ausgehenden Telefonaten sieht das dann so aus:
    - Wenn man über die Flat seines neuen DSL-Anschlusses telefoniert, wird natürlich die neue Rufnummer beim Angerufenen angezeigt. Ein Problem ist das für die meisten Kunden nicht, da man ja zukünftig auch unter dieser neuen Rufnummer erreichbar ist. Ruft einen der Angerufene unter der angezeigten Rufnummer zurück, erreicht er den Kunden also auch. Man kann die Rufnummer aber auch unterdrücken.
    - Wenn man will, daß die alte bekannte Festnetznummer beim Angerufenen angezeigt wird, müßte man über sipgate raustelefonieren, was dann Kosten von 1,79 ct/min ins Festnetz verursachen würde (oder z.B. 0,99 ct/min bei dus.net).


    Kann dann jeder selbst entscheiden, ob das für ihn einen Nachteil oder ein Ausschlusskriterium darstellt. Da die meisten Privatnutzer inzwischen sowieso hauptsächlich über Mobilfunk raustelefonieren (und einfach nur die altbekannte Festnetznummer nicht verlieren wollen, um darunter erreichbar zu sein), dürfte das den meisten egal sein. Wenn man beim DSL-Anschluss keine Telefonie-Flat dabei hat (z.B. o2 Young), macht es ja sowieso Sinn, über sipgate rauszutelefonieren.


    Für viele in meinem Bekanntenkreis macht die sipgate Variante Sinn. Für wen die Variante aufgrund der persönlichen Wünsche und Bedürfnisse (z.B. 10 MSN oder Rufnummernanzeige) nicht geeignet ist, der nutzt sie eben nicht. Deshalb ist der Tipp aber noch lange nicht grundsätzlich schlecht.

    Das geht natürlich nicht.
    Wenn Du ernsthaft 10 MSN brauchst, würde ich an Deiner Stelle sowieso niemals den Anbieter wechseln.
    OK, ich nehme mein "immer" zurück. Unser Tip gilt für die meisten Fälle. Ich würde mal sagen, er paßt für 99% der Privatkunden. Wobei heutzutage sowieso schon sehr vielen die Festnetznummer egal ist, weil sie nur noch mobil telefonieren oder es ihnen reicht, wenn alle ihre Handynummer kennen. Dann kann man sich natürlich die Portierung gleich komplett sparen.

    Weil wir gerade bei dem Thema Portierung sind, vielleicht noch ganz allgemein:
    Unser Tip ist immer, die Rufnummer zu einem sipgate basic Telefonanschluss zu portieren. Das geht immer, und der sipgate basic Anschluss ist kostenlos. Danach bestellt man den DSL- oder Kabel-Vertrag einfach als Neuvertrag mit neuer Rufnummer und bindet die sipgate Rufnummer in seine Fritzbox ein. Somit ist man weiterhin auf seiner bekannten Rufnummer erreichbar :) Und bei zukünftigen Anbieterwechseln oder Umzügen muß man sich nie wieder um eine Portierung kümmern (spart so auch zukünftige Portierungskosten), weil die Nummer dann immer bei sipgate bleibt und man so immer darüber erreichbar ist.
    Weitere Infos dazu: https://shop.obocom.de/shop/In…mernportierung:_:410.html