Beiträge von handytim

    Au man, noch ein "Service-Gau":


    - Am 19.05.10 habe ich abends die Hotline angerufen, um diese zu überreden, Smart Traveller bei meinem Complete XL 1.G einzurichten (man kanns ja mal versuchen...). Mir wurde daraufhin das Relax Holiday-Pack eingerichtet, weil es 10 Euro kostet und 60 Minuten (30 ankommend und 30 abgehend) beinhaltet. Hatte ich zwar anders im Kopf, aber es gibt ja mal spezielle Aktionen...


    - Am gleichen Abend doch nochmal das Laptop angeschmissen und siehe da, die Hotline hat Mist erzählt, das Pack beinhaltet genau 30 Minuten und nicht 60. Also habe ich direkt per Email das Pack widerrufen (schriftlich hält besser).


    - Am 21.05.10 gings telefonierend ins Ausland.


    - Am 25.05.10 erhielt ich per Email die Antwort, dass man die Relax Holiday-Option storniert habe.


    - Mitte Juni kam dann die Mai-Rechnung, natürlich mit Relax Holiday-Option, die nichteinmal rausgenommen wurde. Die Hotline erkannte den Fehler und versprach eine Gutschrift über die Relax Holiday-Optionsgebühr.


    - Mitte Juli kam nun die nächste Rechnung - natürlich ohne Gutschrift, dafür mit Relax Holiday-Option. Der Hotliner erklärte, dass die Gutschrift nicht bewilligt worden sei, da Inklusivguthaben der Option verbraucht wurde. Klar wurde es verbraucht, konnte ich ja auch nicht verhindern. Immerhin erkannte er, dass die Bearbeitung bei T-Mobile unglaublich lange gedauert hat und wollte nun die Gutschrift am Ende doch erteilen.


    --> Es wird eine Option falsch beworben
    --> Es wird eine Stornierung tagelang hinausgezögert
    --> Versprochene Gutschrift wird "intern" gestoppt, melden tut sich jedoch keiner
    --> Option wird trotz Bestätigung nicht herausgenommen



    So langsam habe ich den Eindruck, dass die Hotliner richtig Druck haben und kaum noch Gutschriften erteilen dürfen.

    Es zwingt Dich niemand ein bestimmtes Formular zu nutzen. Aber es werden (wie bereits mehrfach in diesem Thread genannt) zwei Legitimationsdaten (eben Kartennummer, Kundennummer oder Kundenkontonummer) gefordert, um sicherzustellen, dass der tatsächliche Vertragspartner kündigt. Und das darf ein Unternehmen natürlich fordern.