-
Zitat
Original geschrieben von drSeehas
Wozu muss ich für den MMS-Dienst wissen, um welches Handymodell es sich handelt?
1. Ob das Empfängerhandy überhaupt MMS empfangen kann (wenn nicht wird nur eine SMS mit einem Link zur Webseite geschickt).
2. Bildgröße, ob das Empfängerhandy ein großes Bild darstellen kann oder nicht.
-
Zitat
Original geschrieben von drSeehas
Das reicht aber nicht, da das Handymodell eben nicht übertragen wird!
Schau mal, was ein TAC-Code ist. Das reicht völlig aus, man braucht nicht die gesamte IMEI, sondern nur die ersten 6/8 Ziffern.
Die Netzbetreiber haben fast alle TACs in ihren Systemen drin. Konnte man früher gut sehen, als das WAP-Portal für fast jedes Gerät anders aussah (klar wird dort auch der Browser ausgewertet). Unbekannte Geräte erhielten ein Standard-Portal mit eingeschränkten Funktionen.
Aber der MMS-Dienst reicht ja schon aus um zu beweisen, dass den Netzbetreibern das Handymodell bekannt ist. Und sie nutzen diese Daten völlig legitim.
-
Ist aber völlig normal. Wie soll ein Mobilfunknetz sonst wissen, ob Du MMS empfangen kannst oder nicht. Wie soll es wissen, welche Einstelldaten ("Konfig-SMS") Du brauchst? All das geht nur, wenn man das verwendete Endgerät kennt - und das geht nur via IMEI.
-
Anhand der IMEI weiß man natürlich, welches Telefonmodell genutzt wird...
-
Du schickst Klarmobil eine Kündigung und bittest um eine Kündigungsbestätigung.
Wenn Du diese hast, bestellst Du Dir die Simyo und gibst dort eben Deine Rufnummer zur Portierung an.
-
Wenn Du die anzurufende Nummern in der Fritzbox als Kurzwahl speicherst, musst Du nur die Kurzwahl via DTMF übertragen. Weniger Ziffern = wesentlich schneller.
Wenn Du eine Nummer eingibst, nach der Zielrufnummer eine Raute (#) eingeben, beschleunigt auch den Wählvorgang in der Fritz.
-
Ein eigenes Gateway bauen klappt erstaunlich gut. Aber auch das nervt auf Dauer, lieber holt man sich gleich einen gescheiten Ausgangstarif, gibt ja inzwischen auch günstige Auslandsgespräche via Mobilfunk.
Ich hatte damals ein Sagem RL-300 an einer Fritzbox dran. Ging ganz gut, allerdings hört man die zwei Mobilfunk-Verbindungen sehr deutlich, die Qualität war schlechter als bei den anderen Callthrough-Diensten. Hol Dir eine SIM mit Festnetz-Flat, spart schonmal das Gsm-Gateway und Du kannst dennoch Callthrough mit einer Telefonanlage nutzen.
-
032 sollte ja auch ursprünglich eine "Festnetznummer" sein, die eben keinen Ortsbezug hat (also z.B. für VoIP). Blöderweise hat man (BNetzA) nicht festgelegt, dass diese auch wie ein normales Festnetztelefonat abzurechnen ist. Und eine solche Lücke nutzen TK-Firmen natürlich gerne aus...
-
032 ist bei anderen Anbietern wesentlich billiger, aber o2 und Sonderrufnummern ist ein Thema für sich.
-
Nachdem ich heute über 1.000 km auf französischen und 200 km auf deutschen Autobahnen hinter mir habe bin ich absolut für ein generelles Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen. Die 200 km auf deutscher Seite waren wesentlich anstrengender als die 1.000 in Frankreich. Natürlich liegt das auch an der Péage, aber bei dem derzeitigen Zustand der Straßen sollte man ein solches Modell vielleicht auch mal in Deutschland überdenken...