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Vergibt Rebtel wirklich persönliche Nummern?
Bei meinem Test Ende 2007 gab es fortlaufende Nummern, die man im persönlichen Account ausländischen Nummern zuordnen konnte. Allerdings bekam jeder die gleichen Einwahlnummern zugeteilt, die dann anhand der übermittelten Rufnummer dem jeweiligen Kundenaccount und damit dann auch der Zielrufnummer zugeordnet wurden.
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Zumal man diese Änderung überhaupt nicht positiv sehen kann (weder als Mitarbeiter, noch als Kunde). Denn als Kunde hat man auch einen Nachteil, wenn man die jetzt gesperrten Nummern überhaupt nicht nutzt. Denn o2 kommt mal wieder mit der kundenfeindlichen Änderung durch und macht so weiter wie bisher. Man ist also doch (irgendwann) betroffen und unterstützt o2 sogar dadurch, in dem man eben nichts tut.
Selbst o2-Mitarbeiter finden diese Einschränkungen kundenfeindlich und unnötig... Auch wenn man (s)einen Anbieter toll findet, kann man bestimmte Entscheidungen dennoch für falsch halten (dürfen).
Wie schonmal geschrieben, man kann den o2-Mitarbeitern nichts vorwerfen, sondern nur den Managern oder Verantwortlichen, die beschlossen haben, diese Nummernsperrungen/-limitierungen einzuführen.
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Hast Du den Heise-Beitrag gelesen?
Und wo steht in den Vergaberichtlinien von normalen Festnetznummern, dass Callthrough, Chat- und Infoservice-Dienste verboten sind? Die BNetzA hat klargestellt, dass die Nummern keine Massenverkehrsnummern, keine Premium-Rate-Dienste und vor allem keine Call-by-call-Dienste darstellen.
Es wird nun sowieso auf mehrere Klagen von den blockierten Diensten hinauslaufen und auf der anderen Seite werden auch o2-Kunden o2 zur vollen Leistungserbringung verpflichten. Da nun fast alle Onlinemedien darüber berichtet haben, dürfte das Thema nun richtig große Aufmerksamkeit auch bei den "nicht-TT-" o2-Kunden haben.
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Brauchen sie nicht, hat die BNetzA doch schon zigfach bestätigt.
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Es gibt einen sehr netten Satz der Bundesnetzagentur im aktuellen Amtsblatt in einem Beschluss gegen die Telefónica o2 Germany GmbH & Co. OHG (Amtsblatt 16, Seite 2091):
Die Möglichkeit, sowohl jeden Teilnehmer im öffentlichen Telefonnetz erreichen zu können als auch aus allen öffentlichen Telefonnetzen erreichbar zu sein, ist ein Hauptinteresse der Nutzer des öffentlichen Telefonnetzes.
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Auch bei o2 braucht man eine USIM-Karte für die UMTS-Nutzung.
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Entwarnung für ToCall-Nutzer:
Auf meiner aktuellen Rechnung wurde ein Anruf zu meiner ToCall-Nummer nicht berechnet, sondern ordentlich mit Genion L verrechnet 
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Also ich habe neben original T-Mobile-Karten auch ein paar Congstar-Karten und konnte das generell noch nicht feststellen. Nun habe ich die Congstar-Karten aber mal speziell auf dies hin getestet.
Was mir aufgefallen ist, ist dass sich eine der Congstar-Karten leicht anders verhält.

Mit dem SIM auf der linken Seite braucht das Handy (Nokia 6300) länger um zu Booten und zeigt danach auch immer etwa einen Balken weniger an, als bei allen anderen SIM-Karten. Leider kann ich keine Meßwerte liefern, ich vermute einfach, dass das ganze nicht an den empfangbaren BSen liegt, sondern am Zusammenspiel von SIM und Handy.
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Vielleicht passt der Threadtitel ja mit dem Datum 01.09.08?
Denn ob Option oder "Tarif" ist ja im Prinzip egal...
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Diese EU-Roaming-SMS kam vor ein paar Tagen bei meiner Freundin, nach einem 20-minütigen Netzausfall im T-Mobile-Netz und innerhalb Deutschlands 