Beiträge von handytim

    Hallo!


    Kurzfristig sind noch zwei Karten für "Rock-am-See" freigeworden.


    Infos: http://www.rock-am-see.de


    Karten sind für Samstag, den 30.08.2008


    Ursprünglicher Preis pro Ticket: 54 Euro


    Preis pro Ticket: 35 Euro VHB


    Aufgrund der knappen Zeit kein Versand, sondern nur Abholung in Karlsruhe mit Barzahlung bei Übergabe.


    Interesse? Email an: telefon - treff handytim . de (natürlich ohne die Leerzeichen).


    Vielen Dank!

    Zitat

    Original geschrieben von joschi
    Du meinst, wie genau die Limitierung im Netz implementiert ist?


    Nein, ich meine wie stark die Limitierung ist.


    Ich lade gerne jeden zu einem Selbstversuch ein, einfach 100 mal anrufen und dabei am besten die Uhrzeiten aufschreiben und ob erfolgreich oder nicht (Dies soll kein Aufruf sein, ein TK-System übermäßig zu beanspruchen.). Durch die aufgeschriebene Dauer bei den erfolgreichen Verbindungen, bestätigt der kommende EVN, dass mein Log nicht "aus der Luft gegriffen" ist und könnte bei einer eventuellen Klage sicher hilfreich sein. Unter die 100 Anrufe habe ich natürlich noch Anrufe zu nicht limitierten Nummern gemischt, die allesamt erfolgreich waren und somit belegen, dass das Netz nicht hier vor Ort überlastet war.


    Da ich einen Vertrag mit der Firma o2 habe und o2 diesen bei mir nicht erfüllt, ist es erstmal unerheblich, ob jemand in Schleswig-Holstein oder sonstwo auch davon betroffen ist.


    Wenn die Nummern vor der Limitierung jedes Mal perfekt erreichbar waren (und auch das kann ich mit älteren EVNs belegen), wundert mich eine Limitierung auf 10% doch schon. Wenn es meinetwegen vorher bei jedem 10. Anruf gehakt hat, wäre eine Limitierung auf vielleicht jeden zweiten Anruf noch zu verstehen. Aber da es keinerlei Anzeichen gab finde ich eine Limitierung auf (statistisch) jeden 10. Anruf etwas übertrieben.

    Zitat

    Original geschrieben von joschi
    Schließlich könnte O2 sich die Zahlen ja aus den Fingern saugen...


    Eben und ein externer Gutachter kostet gleich x tausend Euro. Das ist genau die Gefahr, die man bei einer Klage eingeht (Gericht will Gutachter).


    Allerdings, wie soll o2 eine potentielle Überlastung im voraus erkennen können? Da müsste man ja jede Nummer sperren können, denn jede Nummer könnte (irgendwann) eine Überlast erzeugen. Die Bundesnetzagentur schreibt ja, dass o2 die Nummern eben wegen einer Überlastung limitiert und nicht wegen einer potentiellen Überlastung... Denkbar wäre, dass eine Sperre greift, wenn die Nummer bespielsweise 90% der vorhandenen Kapazität beansprucht. Allerdings ist das eben wieder ein Problem des eigenen Netzausbaus, bzw. der eigenen Kapazität vor Ort. o2 will, statt die eigene Kapazität anzupassen/erhöhen, einfach nur den größten Traffic blockieren. Ist natürlich die billigste und (auf kurze Sicht) auch die beste Lösung.


    Als nächstes kommt die Frage, ob die Limitierung von o2 überhaupt angemessen ist. Bei meinen Versuchen mit über 100 Anwahlen gesperrter Nummern kam heraus, dass 10% tatsächlich durchgestellt werden (immerhin eine Verbesserung, vorher war die Nummer wirklich komplett gesperrt). Da es von anderen Anschlüssen keine Limitierungen, Sperrungen oder Einschränkungen gibt und auch vor der Sperrung bei o2 keinerlei Überlastungserscheinungen aus dem o2-Netz auftraten, ist diese Limitierung m.E. viel zu heftig.


    Aber auch bei der präventiven Sperre (bei x Prozent Auslastung) müsste es ein Protokoll geben. Wenn o2 natürlich nur zwei Kanäle zur Verfügung stellt, und im Schnitt einer belegt ist, ist das auch blöd :D


    Sperren und dann auf Nachfragen gar nicht einzugehen (auf Anfragen nach einem Protokoll habe ich bisher nicht einmal eine Reaktion bekommen!) ist aber der falsche Weg. Vor allem, wenn man sich die Einhaltung von Regeln auf die Fahne geschrieben hat.

    Angenommen die Sperre ist legitim, wo ist dann der nötige Hinweis in der Preisliste, Leistungsbeschreibung oder AGB? Bei Datenpaketen werden sogar z.T. einzelne Dienste ausgeschlossen. Dies sollte dann genauso für das Telefonieren gelten (nach den ganzen Preiserhöhungen bei Nebenleistungen hat o2 doch klar genug definiert, dass Telefonieren die eigentliche Hauptleistungspflicht ist :D ).


    Mit wem verbinde ich mich denn im Falle von Phonecaster? Ich rufe die Plattform an und werde nicht weiterverbunden.


    Ich kann doch nicht als Anbieter einfach bestimmte (unliebsame) Dienste sperren, dann mit "Überlastung" begründen, dies aber auch auf mehrfache Nachfrage nicht belegen. Die Krönung ist ja noch, dass o2 selbst die Nummern nur aus dem Mobilfunknetz sperrt, nicht aber von o2-DSL-Anschlüssen. Hier scheint es auch keinerlei Überlastungen zu geben.


    Und alleine schon die Mail des Supports zeigt doch das Rechtsverständnis des Münchener Anbieters:


    "Erbringung der Leistungen vorbehaltlich der technischen Möglichkeiten". Was hat dieser Satz mit einem Betrugsverdacht (aus Sicht von o2!) zu tun? Kann o2 in Zukunft auch die 112 blockieren, weil es hier auch erheblichen Mißbrauch gibt?


    Mir stellt sich auch die Frage, wie o2 denn bei einer Flatrate, mit der man beliebig lange telefonieren kann (da o2 dies wiederum nicht in der Preisliste, Leistungsbeschreibung oder AGB eingeschränkt hat!) überhaupt von Betrug ausgehen kann. Würde o2 einfach ein 2000-Minutenpaket statt einer Flatrate anbieten, wäre das Thema vom Tisch.


    Aber eine Flatrate anbieten und hinterher von Betrug sprechen, oder aber "alle Festnetznummern: 19 Cent/Minute" anbieten und hinterher einige Nummern sperren ist einfach nur hinterlistig und mit Sicherheit nicht legitim.

    Hast Du die Congstar-Karte mal konkret in das Diensthandy gepackt, um das wirklich zu vergleichen? Wenn Du ein Dienst-Nokia hast und privat SonyEricsson und Samsung probiert hast, kann man die "Empfangsbalken" auf dem Display sowieso nicht vergleichen.


    EDIT: Ok, nach genauerem Lesen erledigt ;)


    Bei manchen SIM-Karten hatte ich vor allem mit älteren Handys den Eindruck, dass sich der Empfangspegel über mehrere Sekunden nicht aktualisiert und dadurch "große Sprünge macht" (z.B. o2-USIM in einem Siemens S35). Allerdings hat das IMO eher was mit der Unverträglichkeit von Siemens-Firmware und o2-USIM zu tun, da das gesamte Handy sehr träge war.

    Es ist doch die Firma o2, der man Betrugspotential vorwerfen könnte, immerhin sperren sie vertragswidrig Vertragsleistungen und beheben diese Störungen nicht.


    Und wenn selbst die Kundenbetreuung einen AGB-Punkt, wo es um eine technische Sache geht als Sperrmöglichkeit wegen einer firmenpolitischen Entscheidung darstellt, zeigt das schon wie man bei o2 vorgeht. Dass es jemals die angegebenen Überlastungen gab, kann man doch sehr bezweifeln.

    Also die Kostenkontrolle funktioniert bei mir in den letzten Wochen erstaunlich zuverlässig, auch heute ohne Probleme. Das einzige was nicht geht ist das Ändern einer Tarifoption, dort kommt eben der "Wartungsarbeiten"-Text.