Kündigungs-Fax am 18.01.08 an 01805-248555 gesendet. Die Karte wurde Anfang Februar deaktiviert und das Guthaben kam am 28.03.08 an.
Beiträge von handytim
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Habe per Fax problemlos gekündigt. Das Guthaben wurde tatsächlich völlig automatisch aufs Bankkonto überwiesen.
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Na, Anklopfen geht ja auch. Wenn mehrere Karten gleichzeitig telefonieren klopft es IMO immer auf der "Hauptkarte" an.
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Oixnoix
als "Rachebewertung" :top:
Ebenso schnell und unkompliziert

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Außerdem würde ich gleich den Stick III nehmen, da dieser mit HSUPA für einen Flat- (und damit Viel-) Nutzer auf Dauer schon komfortabler ist.
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@ wrmulf: Wenn es Dich nicht stört, wieso machst Du bei dieser Diskussion so hartnäckig und vehement mit? Verstehe ich wirklich nicht.

Ich bin deshalb zuversichtlich, dass eine Abfrage kommt deswegen, weil zumindest ein Discounter erstaunt war und sofort eine Prüfung veranlasst hat. Offenbar ist es also nicht das "Nichtwollen", sondern "nur" Unkenntnis.
Da Du bisher nur wenig sinnvolles bei dieser Diskussion beigetragen hast, werde ich Dir im Sinne eines wiederholungsfreien Threads nicht weiter antworten.
EDIT: Aufgeregter Anruf der T-Mobile Pressestelle gerade eben: Man hat das Problem erkannt und will möglichst schnell eine Abhilfe schaffen

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Zitat
Original geschrieben von wrmulf
Ich finde schon dass ein Anbieter sehr sorgfältig abwägen darf, wieviel ihn diese Transparenz kostet
Natürlich darf er das. Allerdings muss er Pflichten (und hierbei handelt es sich um eine Pflicht) erfüllen - und zwar ohne wenn und aber.Du sagst selbst, dass ein solches Abfragesystem was kostet. Es wird sicherlich nicht billig, aber wieso sollte E-Plus sowas dann freiwillig machen? Und selbst wenn es freiwillig geschah, es ist im Kundeninteresse und dies scheint also bei den D1-Discountern kein Thema zu sein?!
Und bezüglich der Abmahnung durch einen Mitbewerber: Klar, das wäre (auch in deren eigenem Interesse) wohl die letzte Möglichkeit.
Ich bin zuversichtlich, dass alle D1-Discounter eine solche Abfrage anbieten werden

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Zitat
Original geschrieben von wrmulf
Die Provider müssen eine kostenlose Möglichkeit bereitstellen, die NETZZUGEHÖRIGKEIT abzufragen, nicht die Zugehörigkeit einer Rufnummer zu einer bestimmten vergünstigten Tarifgruppe. Soweit ich weiß betreiben weder Congstar noch Callmobile ein eigenes Netz.
So, und nun stellt sich die Frage, warum es überhaupt eine solche Abfragemöglichkeit gibt. Weiterhin muss man festhalten, dass es zu dem Zeitpunkt, als die MNP eingeführt wurde, es keinerlei Angebote mit einem "internen" Preis gab, der nicht das gesamte eigene Netz einschloss (VPN-Verträge mal abgesehen).Die BNetzA hat mir schriftlich doch bereits bestätigt, dass es eine Abfrage geben muss, weil man anhand der Rufnummer den Preisunterschied nicht erkennt (im Gegensatz zu den meisten Tchibo-Karten wo es sogar in der Preisliste explizit erwähnt ist). Dies ist bei den D1-Discountern klar der Fall, sie stehen in der Pflicht eine solche Abfrage bereit zu stellen.
ZitatWie wahrscheinlich ist es denn schon, dass eine wildfremde Person sich ausgerechnet für meinen ~100.000-Kunden-Provider entschieden hat?
Und wie wahrscheinlich ist generell, dass man eine Nummer anruft, die portiert wurde. Mit Wahrscheinlichkeiten muss man hier gar nicht agieren, denn darauf kommt es letztendlich, durch die Pflicht zur Abfragemöglichkeit, ohnehin nicht an.ZitatIm Übrigen halte ich überschaubar viel von diesem Intern-Preis (oder der Intern-Flatrate), das ist nicht viel mehr als eine Marketing-Idee, man kann dann mit Minutenpreisen ab 3 Cent/Minute werben. Meine Frau und ich haben eine Zeitlang beide Callmobile genutzt, da hat dieser Minutenpreis für uns tatsächliche eine Rolle gespielt, nicht aber die Frage, wen wir noch alles zu 4 (später 3) Cent erreicht hätten.
Egal wie man es bezeichnet, es besteht, wie schon gesagt eine Pflicht für eine solche Abfragemöglichkeit. Ansonsten kann man doch sagen, dass die Minute im Basix-Tarif 59 Cent kostet, weil es ja immer eine netzexterne Nummer sein kann. Aber gerade weil bei Callmobile extra damit geworben wird, dass ein internes Gespräch deutlich billiger ist, muss eine Abfrage her.ZitatMag sein, dass eine Abfragemöglichkeit schön wäre, aber eine gesetzliche Verpflichtung sehe ich noch nicht. Außerdem ist es ein Problem, dass offensichtlich nur einige Discounter betrifft und auch da geht der Trend gerade davon weg in Richtung einheitliche Minutenpreise.
Die BNetzA sagt es bestünde eine Pflicht. Selbst wenn es nur einen Discounter betrifft, hat er die Pflicht eine solche Abfragemöglichkeit zu schaffen. -
Zitat
Original geschrieben von wrmulf Wo war jetzt nochmal das Problem?

Dann lese bitte nochmal den ganzen Thread. Es geht mir allgemein um das Thema, dazu muss ich selbst nicht betroffen sein, oder? Es reicht ja schon, wenn meine Eltern (Klarmobil), Bekannte, Freunde usw direkt betroffen sind.Ich finde es erstaunlich, dass man nicht einfach mal seine Gedanken zu einer (mit Sicherheit gegebenen Problematik) diskutieren kann, ohne selbst von dem "Problem" betroffen zu sein.
Du scheinst nicht zu verstehen, was die T-Mobile-Discounter falsch machen: Sie bieten einen speziellen discounterinternen Preis an, jedoch gibt es keinerlei Möglichkeit herauszufinden, wann genau dieser Preis gilt. Das wird dann natürlich schlimmer, wenn man eine discounterinterne Flatrate hat und sich absolut nicht sicher ist, wann sie gilt und wann nicht.
Dass eine solche Abfragemöglichkeit bestehen muss ist gar nicht die Frage, die Pflicht besteht laut BNetzA. Also verstoßen die D1-Discounter gegen diese Pflicht. Spätestens jetzt sehe ich einen Diskussionsbedarf.
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Bei Congstar Postpaid kostet eine Minute außerhalb der Flatrate-Paketen eben keine 10 Cent, sondern 19 Cent. Das macht, gerade wenn man denkt, es sei in der Flat inkludiert wohl doch einiges aus.
Ich nutze neben T-Mobile noch einen Discounter, weil T-Mobile in den meisten Tarifen unverschämte Gebühren in Fremdnetze verlangt. Eine Kombination aus Max M und Congstar-Prepaid ist preislich ganz ok.
Übrigens habe ich schon eine Antwort von einem T-Mobile-Discounter, der eine solche Abfrage immerhin prüft :top: