Beiträge von cardphone1

    Darf ich einmal ein verbundenes Thema anschneiden? Denn viele Anwender, welche Opera auf dem 'normalen' PC laufen haben, dürften den Browser auch auf ihrem Mobilgerät nutzen:


    Die Werbung für die aktuelle Version Opera mobile v8.65 suggeriert ja, daß auf Classic PDAs unter Windows mobile die Bildschirm-Präsentation in den Landscape-Modus rotierbar sei. Allerdings trifft das nur bedingt zu. Ich hab' mir den engl. Text in der Opera-Hilfe zu diesem Punkt einmal genau angeschaut, demnach läßt sich das Bild nur rotieren, wenn das zugrundeliegende OS dies zuläßt! Laut Beschreibung auf der MSmobile-Webseite wird der Landscape-Modus jedoch erst ab 'Windows mobile für Pocket PC 2003 SE' (Second Edition) unterstützt.


    Folgerichtig wird mir auf meinem PDA Ipaq 3850 von Opera mobile v8.65 der Menüpunkt für den Landscape-Modus erst gar nicht angeboten, den dort läuft 'nur' 'Windows mobile für Pocket PC 2003' (ohne "SE")!


    Nun sehe ich, daß es für Symbian Smartphones ein Progrämmle "rotateMe" gibt, welches bspw. bei einigen Nokia Geräten den fehlenden Landscape-Modus nachrüsten kann, daher mal die Frage rundum, kennt jemand ein entsprechendes Programm, welches Windows mobile 2003 um diese Funktion ergänzt? (Also die 'First Edition') Dankeschön für ein paar Tipps!



    LG,
    cp

    Also, nachdem es in diesem Thema u.a. um die Verbindung GPS-Maus mit Classic PDA oder PDA-ähnlichem Mobilphone geht, hänge ich mich da noch mal ran:


    Und zwar möchte ich meine gute Pharos GPS-Maus (Type 'iGPS-500', Sirf III Chipsatz) an den PDA-üblichen PS/2-Steckverbinder des Autoladekabels hängen, über welchen wie bei vielen marktgängigen PDA-Modellen die Stromversorgung einer abgesetzten GPS-Maus und Datenverbindung zum Pocket-PC abgewickelt werden (serielle Schnittstelle).


    An den seriellen Ausgang der Pharos-Mäuschen sind prinzipiell diverse Adapter anschließbar, bspw. Blutooth-Adapter oder 'Seriell-auf-USB-Dongle'. Letzterer war bei meiner Navi-Software MS-Autoroute 2007 im Paket beigefügt. Aber jetzt soll halt diese Pharos-Maus an den PPC mit seriellem PS/-Stecker dran.


    Hier mal ein Bild, wie das im Original ausschaut:


    http://www.tramsoft.ch/gps/pharos_igps.html
    (Schweizer Vertrieb, Bild mit Maus und Adapterkabel oben links auf der Webseite)


    Man erkennt die Pharos-Maus, das schwarze Kabel ist nur in die GPS-Maus eingesteckt, mittels einem sehr spezifischen Flachstecker mit 12 Federkontakten (das sind 6 vergoldete Doppelfederkontakte für insges. 6 Anschlüsse), unten der 6-polige PS/2-Steckverbinder.


    Und ich suche jetzt das kompl. Kabel oder wenigstens den speziellen Steckverbinder oben. In der Schweiz zu bestellen ist leider fast ausgeschlossen, allein die Versandkosten betragen 25€! :(


    Wer eine Bezugsadresse in D kennt oder wenigstens den Hersteller/Name/Vertrieb des Spezialsteckverbinders, möge mir bitte mal einen Tipp geben, dankeschön!



    LG,
    cp

    Aha, danke für die Beschreibung, cware.


    Mit "100 € komplett" meinte ich den Kauf eines UMTS(+)-Modems inklusive Erwerb zwei der bekannten 'billigen' SIMs, ohne Vertragsbindung etc. und klarer Tarifstruktur (Volumentarif, 24 ct und 49 ct je übertragenes Daten-MB) und mit begrenztem Fehlkonfigurations-Risiko, sofern eine automatische Aufladung bei Unterschreitung eines gewissen Guthabenstandes in-aktiv ist...


    Ansonsten geb' ich dem 'elch' voll recht, Zeitabrechnung kann ggf. günstiger sein.


    Hier wieder ein schönes Beispiel für die gemeinte "Konfigurations-Fummelei":


    http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=351348


    (user 'aba101...' am 10.06.2008)


    Angesichts der fallenden Modempreise sollte man möglichst auf den Notbehelf mit dem Telefon als Modem am Notebook verzichten, gerade als Einsteiger. Treiber und Software installieren, Modem rein - das sollte es gewesen sein. Als ich vor 8 Jahren mit Notebook und Funkmodem anfing, ging es gleich so "gradlinig" über ein relativ teures PCMCIA-Modem ins INet, trotzt griffbereitem Telefon mit PC-Schnittstellen und eingebautem Modem sowie Verbindungs-Software. Außerdem brauchte ich das Telefon *) eher fürs telefonieren.


    Der OP kann sich nun entscheiden.



    LG,
    cp



    *) früher nannte man die Telefone immer Telefon, weiß auch nicht, warum :rolleyes:

    Zitat

    Original geschrieben von Pankoweit
    Wenn ich mal etwas pro Congstar Prepaid anmerken darf: Telefonieren kann man damit. Und SMS schreiben auch. Und günstig ists ;)


    Stimmt, Pankow!


    Aber man kommt teils schlecht dran. Als ich für meine Mutter vor zwei/drei Monaten zum Geburtstag dieses kostenlose Starterkit aus der bekannten 'mp-success'/redmania-Aktion bestellte, kam nach ein paar Tagen eine Bestätigungs-mail, daß mein Antrag wohl eingegangen sei, aber man warnte, dieser werde nur erfüllt, wenn nicht schon früher ein Brief mit der SIM an dieselbe Adresse versand worden sei usw.


    Tja, natürlich kam das Starterpaket hier nicht an, schließlich hatte ich schon Wochen vorher auf meinen Namen an dieselbe Adresse eine congstar-SIM bestellt und erhalten.


    Das bedeutet wohl, es wird nicht gern gesehen, wenn Verwandte, welche unter ein und derselben Adresse leben, über congstar miteinander telefonieren :( Wahrscheinlich denken die sich: diese Sippschaft, die hockt 24/7 im selben Zimmer, da können die sich auch zurufen, dazu brauchen die doch kein Telefon!
    Eine freundliche Erinnerungsmail erbrachte leider auch keine Reaktion.


    Bin echt enttäuscht.


    cp :(

    Du hast jetzt ein Notebook und brauchst für's Internetsurfen zum Beispiel noch:


    ein UMTS- oder UMTS+-Modem *), welches in den Erweiterungsschacht des Notebooks (PCMCIA, PCCard etc. Nachfolgetypen) eingesteckt oder über einen USB-Port angeschlossen wird.


    Weiters benötigst du fürs gelegentliche Surfen, eMailen, Onlinebanking, Chatten udgl. eher niedrige Anforderungen:


    eine SIM-Karte mit risikolosem Volumentarif ohne Grundgebühren-Vertrag, wofür eine Prepaid-SIM der Discountmärkte in den E-Netzen sowie zusätzlich wegen des besser ausgebauten und 'schnelleren' Netzes:


    eine im Internetgebrauch nur etwas teurere SIM der Discountmarke der Telekom infrage kommt.


    Einen Internet-Provider, auch deinen jetzigen, 1&1, benötigst du nicht, denn der INet-Zugang ist in den SIM der Mobilnetzbetreiber bereits automatisch mit 'enthalten'.


    So, das wäre schon das Wesentliche. Damit spielst du dann ein halbes oder ganzes Jahr lang herum und probierst alles aus und liest und diskutierst in den "Fachzirkeln" mit und nachher kennst du dich sehr gut aus und du weißt dann, ob dir deine Einsteiger-Ausstattung mit mobiler Hardware noch genügt und wenn nicht, weißt du, was du stattdessen wirklich brauchst. Zumal Preise und Technik in einem Jahr schon wieder anders aussehen werden, als derzeit...


    Beliebige und aufwendigere Varianten der oben erwähnten erforderlichen Zusatz-Hardware sind zwar möglich, du solltest als Beginner jedoch so einfach und geradlinig wie möglich und dabei noch kostengünstig ins mobile Netz gehen, daher auch keine Konfigurations-Fummelei mit einem bereits vorhandenen UMTS-Händi beginnen, so meine ich.


    Daher reduzieren sich deine Anforderungen auf die Beschaffung eines günstigen UMTS+-Modems (evtl. bewußt was Gebrauchtes bzw. Hardware erwerben, die nicht auf dem allerletzten Stand der Technik ist, da es sich um eine Einsteiger-Konfiguration handelt) sowie auf die Beschaffung jener Discounter-SIM, welche in dem geografischen Gebiet deines mobilen Aufenthaltes die erforderlichen Netzeigenschaften bietet, kompliziert gesagt.


    Also mit 100 € Aufwand komplett solltest du bereits den UMTS-Einstieg schaffen.


    Viel Spaß und viel Erfolg!


    cp



    *) mit "UMTS+" meine ich UMTS-Modems, die mehr als die 384 Kilobit/sek. Downloadgeschwindigkeit/Übertragungsrate ermöglichen. Dies ist die Basisübetragungsrate in UMTS-Netzen.

    @ hjrauscher et al:


    das mit dem SIM-zurückhabenwollen bei Ende der Nutzung von Aldi-Medion & Co. könnte sich künftig ggf. noch als bös zweischneidiges Schwert für die daran klebenden Provider/Vertriebe herausstellen, wenn nämlich in irgendeinem obergerichtsanhängigen Verfahren 'Verbraucher ./. Provider/Vertrieb' von der letztgenannten Seite tatsächlich eine Art verrechenbarer Pfandbetrag als Gegenwert für eine SIM rechtskräftig erstritten würde (also den Betrag, den die vom Guthaben bei Nichtrückgabe der SIM abziehen). Vielen, vll. tausenden von Verbrauchern und mehr mit inzwischen nutzlos herumliegenden, abgelaufenen SIMs käme es dann möglicherweise in den Sinn, solche justiziabel pfandwerten SIMs an die verpflichteten Herausgeber ganz gegen deren wahre Wünsche zurückgeben zu wollen und auf die bare Auszahlung dieses neuerdings angenommenen Telefonchip-Wertes zu bestehen.


    Nun, mal angenommen, je SIM würden 10 € Gegenwert angesetzt, dann...


    Also ich hab' hier mind. 2 nutzlose SIM herumliegen, das wären in dem Fall schon mal 20 € gezockt.


    Bei angenommen nur hunderttausend "Rückgabe"fällen binnen Jahresfrist von durchschnittlich 2 SIM kämen auf die Herausgeber dieses Unfuges sehr schnell "Rück"zahlungsansprüche von 2 Mio € zu.


    Vll. entwickelt sich sogar künftig ein spezieller Markt für SIM-Futures, mit an der Börse registrierten Chip-Händlern, wer weiß?



    Übrigens, hjrauscher: bloß nichts mit der unzuverlässigen Post schicken, gib deine Aldi-SIM am besten direkt an der Kasse zurück, dort bekamst du sie schließlich seinerzeit ausgehändigt, denn laut eigener AGB handeln Aldi/Medion im Namen und für Rechnung des NB, halt denen den Zettel unter die Nase, auch am besten den mit den 12500 € Vertragsstrafe. Aus dem TT-Thema über 'Einschreiben' & Co. ist ja bekannt, daß andernfalls nur die (teure) Zustellung per Gerichtsvollzieher eine gerichtsverwertbare Beweiskraft für die Rückgabe deiner vergoldeten SIM hat.


    Gib dich bei der Gelegenheit an der Kasse gnädig und verlange nur das behauptete SIM-Pfand, also etwa den damaligen Starterpaketpreis (ohne das Startguthaben) der hochwertigen SIM per sofort zurück, zur Not akzeptierst du jedoch einen Warengutschein über mind. 20 Liter wertvolle H-Milch, so mein Vorschlag. Vorher den Guthabenstand beweiskräftig festhalten, denn das geht ja extra.


    Prost Mahlzeit!


    cp

    Mir gehts in einiger Zeit umgekehrt, ich muß eine Auslandsprepaid hierzulande aufladen und werde dazu einfach einem Kumpel dort 15 € zum Kauf einer Rubbelkarte schicken. Die Rubbelziffern wird er mir per eMail oder SMS übermitteln, ich geb' diese Ziffern bei Bedarf (am letzten Tag der Gültigkeit) über die Tel-Tastatur hier ein und dann.... hoppla!


    cp


    "... Die 28-Jährige Diplom-Medienökonomin verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Telekommunikationsbranche..."



    Schreibt man das heutzutage so?


    Also, ohne jetzt nörgelig werden zu wollen, zu meiner Zeit hätte dort mind. gestanden, "die 38-Jährige" oder eher noch: "die 48-Jährige" andernfalls ebend nur: "verfügt über Berufserfahrung" + einem etwas schlichteren Adjektiv. Aber wenn man annähme, daß die kleine Ramona ihre kaufm. Lehre bei der Telekom mit 14 begonnen hatte, käme es ja mit "langjährig" doch irgendwie hin, oder?


    LG,
    cp

    Re: Re: Telekom stellt Buchungssystem über Ostern um!


    Zitat

    Original geschrieben von Macgerhard
    Wieso?
    Ostersamstag ist doch erst am 29.03.2008!


    Gerhard


    Guter Tipp, Gerhard, dankeschön! :top:



    Wie auch immer, zu der weiter oben angesprochenen Frage, welche Verbesserungen mit dem neuen Buchungssystem eingeführt werden, könnte ich mir Vorstellen, daß die Mitarbeiter weniger im System manuell herumdoktern müssen, dh., im Endeffekt gibts weniger Fehleingaben durch Stress, übertriebene Eile usw.


    Bspw. wurden wir vor einem Jahr in einen anderen Festnetz-Tarif eingereiht, weil der bisherige Tarif nicht mehr vertrieben wurde. Wer sich nicht aktiv was neues suchte, bekäme automatisch den und den Tarif. So weit, so gut. Wir haben uns nicht gerührt. Mir ist dann an der nächsten Rechnung aufgefallen, daß manuell was hinzu und manuell was weggebucht wurde, einiges würde mit der nächsten Rechnung verrechnet oder so. Kein Durchblicker, aber der Re-Betrag war diesmal weit niedriger als sonst. Ich hab' die Sache nicht weiter verfolgt, da die folgenden Re-Beträge zwar etwas niedriger als gewohnt, aber in Anbetracht generell sinkender Marktpreise für Telekom-Produkte doch normal aussahen.


    Jetzt stellte sich anlässlich einer technischen Nachfrage (Umstellung DSL-Speed) heraus, daß DTAG 12 Monate lang die DSL-Pauschalgebühr NICHT abgebucht hatte. Ca. 200 Euro zu unseren Gunsten! :top:


    Im Prinzip hätte ich nichts gegen eine Nachberechnung gehabt, die vergessenen Beträge waren ja in unserem Budget eingeplant, aber es ergab sich dann in einem freundlichen Gespräch mit dem Teamleiter eine noch bessere Lösung für uns (hoffentlich) und die DTAG-Rechnungsabteilung, die ihrem Controller so vermutlich keine peinlichen Erklärungen auftischen muß... ;)


    Durch ein optimiertes Buchungssystem könnten solche Fehler, von denen in Wirklichkeit keiner was hat, künftig eher vermieden werden, denn statt wie in diesem Fall unbeabsichtigte "Rabatte" hätte auch eine jahrelang unbemerkte Preisüberhöhung auftreten können - welcher Kunde kontrolliert schon seine TK-Rechnungen penibel, falls er sie überhaupt versteht? - für 300 Euro wird mir derzeit 1 Woche türkische Riviera angeboten inkl. Flug und VP im 4-Sternehotel...


    Also, ich hoffe das Beste! Warum nicht mal Optimist sein?


    LG,
    cp