Island hat mir gut gefallen - die Sängerin meine ich
Aber der Song war auch ok.
Azerbaijan bietet einen eingängigen Popsong, die Optik stimmt - sehe ich bisher auch vorne.
Der Grieche ist zu viel Poser...
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
Island hat mir gut gefallen - die Sängerin meine ich
Aber der Song war auch ok.
Azerbaijan bietet einen eingängigen Popsong, die Optik stimmt - sehe ich bisher auch vorne.
Der Grieche ist zu viel Poser...
Was hälst du vom Nokia 5220 XpressMusic?
Ordentlich verarbeitet, guter Akku, guter mp3-Player, Klinkenstecker 3,5mm, gefälliges Design, USB-Kabel zum Anschluss an einen Rechner.
Die Kamera sollte okay sein - ob es einen Autokokus gibt, weiß ich nicht, aber in dieser Preisklasse kannst du keine Kamera wie in einem 700 EUR-Fotohandy erwarten.
Das Gerät passt perfekt in dein Budget, Amazon liefert ohne Versandkosten und ist damit der Preisbrecher. Je nach Farbe aktuell 112,22 bzw. 121,95 EUR - wenn du dir noch eine sehr sinnvolle Displayschutzfolie besorgst, passt es perfekt.
ZitatOriginal geschrieben von mrhandy
Ich meinte das so:
Ich hole im Monat 500 Euro mit der KK am Geldautomaten ab.
Wenn ich am Ende des Monats die 500 Euro komplett zurückzahle, muss ich irgendwelche Zinsen zahlen?
Oder nur wenn ich nichts alles direkt begleiche?
Zinsen musst du in dem Fall nicht bezahlen, wohl aber eine immense Barabhebungsgebühr.
Und genau da setzt ja die Argumentation der Politiker an: dass beim Paintball symbolisch dasselbe abläuft wie in einem echten Krieg, nämlich man hat eine Waffe in der Hand und schießt auf andere Menschen. Ob man das Schießgerät Markierer oder Waffe nennt und ob es Kugeln oder Farbe verschießt, ist dann nur ein gradueller Unterschied. Das Entscheidende ist der Vorgang und die Symbolik, eine Waffe auf jemanden zu richten und abzudrücken. Man kann niemandem in den Kopf schauen und befürchtet, dass manche nicht an das Spiel, sondern ans Töten denken könnten.
Wasserpistolen sind so bunt, verspielt und offensichtlich nur Sprühgeräte, dass der Vergleich zu realen Waffen oder dem Schießen auf Menschen im Grunde zu weit hergeholt ist.
Der Vergleich mit dem Fussball ist deswegen falsch, weil Fouls keine legitimen Mittel der Auseinandersetzung sind. Wer foult, wird dafür bestraft und somit gezeigt, dass dieses Verhalten kein rechtmäßiges Mittel zur Bekämpfung eines Gegners ist. Außerdem kann man bei einem Foul im Fussball kaum Phantasien vom Töten haben...
Es ist einfach die gesamte Nähe, die Tatsache, dass Paintball bei geistigen Irrläufern wie ein Kriegsspiel mit der Simulation, jemanden zu töten, verstanden werden könnte, was diese Sportart jetzt im wahrsten Sinne des Wortes "ins Schußfeld" bringt.
ZitatOriginal geschrieben von raix
Ja, KÖNNEN.
Es gibt auch Leute die sehen sich im Auto als Krieger auf einer Mission, reimen sich was zusammen und rasen dann in eine Menschenmenge.
Also mal schnell die Autos verbieten.
Ich versteh echt nicht wie man für solche Verbote argumentieren kann. Die Entscheidungsfreiheit des mündigen Bürgers wird so Schritt für Schritt ausgehöhlt.
Der Vergleich mit dem Auto und auch Vergleiche mit der Bundeswehr sind untauglich weil sie hinken.
Autos und die Bundeswehr haben einen konkreten Sinn, ohne Fahrzeuge könnten wir unser modernes, mobiles Leben überhaupt nicht leben. Dass es Unfälle und Raser gibt stimmt, in der Abwägung nehmen wir das aber hin weil uns die Mobilität zugleich unendliche Vorteile schafft.
Zur Bundeswehr kann man stehen wie man will, aber ihr Sinn (ich bleibe jetzt mal auf der offiziellen Schiene um keine uferlose Bundeswehr-Diskussion anzuzetteln) ist die Landesverteidigung. Sie verhindert, dass unser Staat "einfach so" von einem anderen Staat bedroht und annektiert wird.
Hinter beidem stehen also sehr sinnvolle und unumgängliche Faktoren. Das kann man auf Paintball so nicht übertragen, denn wer Geländespiele veranstalten will kann das auch in ganz anderer Weise tun, ohne dabei in einer paramilitärischen Weise zu agieren.
Ansonsten argumentiere ich nicht für das Verbot. Ich sehe es wie du und halte es für übertrieben. Eine blinde Regelungswut und typisch deutsch, den Bürger erneut mit einem überflüssigen Gesetz zu gängeln. Reine Symbolpolitik weil die wirklichen Probleme nicht angegangen werden: die weit verbreiteten echten Waffen und die Frage, wie unser Bildungssystem und die Gesellschaft in diesem Land Menschen integrieren, anstatt durch reine Leistungsbezogenheit, Komplexizität und Geld auszugrenzen.
Ich argumentiere aber gegen diese oberflächliche Sichtweise, dass korrekte Bürger schon selber wissen, was richtig ist. Wenn jeder tun und lassen könnte, was er wollte, weil man davon ausgeht dass sich die Menschen dann von alleine an sinnvolle Spielregeln halten, wird das nicht funktionieren.
Sicherlich hat man sich mit den Paintballern Sündenböcke gesucht um Aktionismus vorzugaukeln. Ein durchschaubares, albernes Manöver in Wahlkampfzeiten. Deswegen ist eine kritische Einstellung zu Paintball aber dennoch nicht generell falsch. Manche der vorgetragenen Argumente stimmen, auch wenn man insgesamt gegen ein Verbot ist.
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von carmecon
Leute die einen Sport in ihrem Kopf mit dem Töten anderer Menschen in Verbindung
bringen sollten darüber mal nachdenken...
Ein gesunder Mensche kann da differenzieren. Wie bereits auch schon
vorher geschrieben, Menschen die Paintball spielen sehen den Sport und nicht
das Töten bzw. eine Waffe auf eine andere Person richten.
In dieser Diskussion sollte man mit Fakten und Tatsachen argumentieren
Naja, dann fange damit selber mal an. Nur weil jemand etwas "Sport" nennt, ist es nicht moralisch unbedenklich.
Die Paintballer machen schon sehr viele Anleihen im militärischen Bereich. Viele rennen in Tarnanzügen herum, die Geräte sind Waffen nachgebildet. Der Schiedrichter heißt Marshall und das Gehabe unterscheidet sich letztlich durch nichts von kämpferischen Handlungen in kriegerischen Konflikten. Man ballert auf andere Menschen.
Da kann man nicht einfach sagen, dass es ja nur Schutzausrüstung, Markierer und Farbe sind, denn die Nähe zu Kriegsspielen ist schon auffällig.
Man muss immer bedenken, dass die meisten Spieler normale, unauffällige, harmlose Menschen sind. Blöderweise können sich aber auch Leute angesprochen fühlen, die ein wenig durchgeknallt sind und nicht den sportlichen Wettkampf oder das Spiel sehen, sondern in ihrer Phantasie Krieger auf einer Mission sind und sich in einer Phantasie etwas Problematisches zusammenreimen. Bei denen aus dem Spiel heraus irgendwann die fixe Idee entspringt, das Ganze mal nicht mit albernen Farben, sondern echten Schußwaffen zu erleben.
Ich bin auch gegen ein Paintball-Verbot weil ich es übertrieben finde. Einfach abtun sollte man die Gedanken der Politik aber nicht, denn so einfach wie du es darstellst, ist es nun auch wieder nicht.
Es ist dasselbe wie mit Schußwaffen: Natürlich kann man sagen, dass die Gesetze scharf sind und nicht jeder einfach eine Waffenbesitzkarte bekommt. Dummerweise zieht die Überprüfung aber nur im Moment der Ausstellung - und da ist jeder harmlos, sonst bekäme er die Bescheinigung ja nicht.
Das Problem kommt auf wenn jemand sich verändert oder im Kopf anders tickt als man äußerlich erkennt. Dann sind Waffen plötzlich für Leute verfügbar, bei denen das hochgradig gefährlich ist.
Das ist nun leider systemimmanent, es gilt "Was schiefgehen KANN, WIRD irgendwann auch schief gehen". Insofern wird die beste Kontrolle und die schärfsten Gesetze nichts ändern solange Waffen mit ein paar bürokratischen Hürden für fast jeden Bürger legal verfügbar sind.
Dass Waffen eingesetzt werden können verhindert man nur, indem man den Leuten schlichtweg keinen Zugang mehr dazu gibt.
ZitatOriginal geschrieben von Handlich
Paintball hin oder her ich würde es nicht verbieten Jungs brauchen ihren Spaß
Man kann auch Bagger fahren gehen, Fallschirm springen, Marathon laufen.... dann haste Spaß und Auslauf.
ZitatOriginal geschrieben von Handlich Hauptsache man ist auf alles vorbereitet wenn es nachts an die Tür klopft.
Lebst du in einem Slum in Südafrika? In ganz Europa fällt mir kein einziges Land ein, in dem man sich davor schützen muss, dass es nachts an der Tür klopft...
Und ziehst du dann den Markierer unter dem Kopfkissen hervor und verpasst dem Eindringling bunte Punkte, damit die Polizei ihn später leicht einfangen kann?
Der guten Ordnung halber sollten wir festhalten, dass das Paintball-Verbot bisher nur ein Vorschlag der großen Koalition ist. Damit es zum Gesetz wird, muss es erst noch beschlossen werden. Bisher gibt es also gar kein Verbot, sondern nur die Idee dazu.
Was man auch objektiv festhalten muss ist, dass hier aufeinander geschossen wird. Ob mit Waffen, Sportgeräten oder Spielzeug, kann man akademisch diskutieren, Fakt ist: man schießt auf andere Menschen.
Dass man dieses kritisch sieht, finde ich nachvollziehbar. Der Unterschied zwischen Paintball und einer echten kriegerischen Handlung ist eigentlich nur, dass es hier um Farbkugeln anstatt echte Kugeln geht und die Kombattanten sich "spielerisch" bekriegen anstatt einen echten Konflikt auszutragen. Dass der rein äußere Vorgang einem echten Kampfgeschehen sehr nahe ist, kann man aber wohl kaum von der Hand weisen.
Ebenso setzen sich die Spieler - eben WEGEN dieser Nähe und Vergleichbarkeit zu echten Kampfszenarien - der Beschäftigung, einer Nähe, zum echten Kampf aus. Man muss es nicht so sehen, aber man kann es als "Trockenübung" betrachten. Wenn man schon psychologisch argumentiert, darf man diesen Aspekt nicht einfach übergehen.
Ich finde schon, dass es ein Unterschied ist ob man Völkerball spielt oder beim Paintball aktiv ist - und das sollte man, auch wenn man gegen ein Verbot ist, nicht einfach von der Hand weisen. Es ist keine schlichte Weiterentwicklung eines kindlichen Räuber-und-Gendarm-Spiels, denn es gibt beim Paintball schon starke Parallelen zum echten Schießen auf Menschen mit einer scharfen Waffe, der Unterschied sind nur die Farbkugeln und der nicht real aggressive Ansatz. Wenn man die Parallelen nicht sieht - oder nicht sehen will - kann man auch zu Sportwaffen sagen, dass es keinerlei Verschärfung im Waffenrecht geben müsse, weil die Leute ihre Geräte dort ja auch nur als Sportutensilien und nicht als Waffe begreifen. So einfach ist es aber halt nicht.
Ich bin dennoch gegen das Paintball-Verbot weil es IMHO am falschen Ende ansetzt. Viel wichtiger wäre es gewesen, echte Waffen konsequent aus dem Verkehr zu ziehen.
Sir Edmund Hillary, der Erstbesteiger des Mount Everest, hat auf die Frage, wieso er eigentlich Berge besteige, geantwortet: "Weil sie einfach da sind." Die gleiche simple Aussage gilt auch für Waffen. Solange sie relativ einfach verfügbar sind, wird es irgendwann irgendwo einen Durchgeknallten geben, der sie einsetzt um Menschen zu töten. Also gehören die Dinger aus dem Verkehr gezogen denn der Kreis derer, die nachvollziehbar eine Waffe benötigen, ist extrem viel kleiner als der Kreis derer, die Zugriff darauf haben. Außer Jägern und gefährdeten Menschen braucht niemand eine Schusswaffe, weder zuhause noch im Schützenhaus.
Anstatt Paintball zu verbieten, hätte man Schützenvereinen und Schießständen das Wasser abdrehen sollen, denn da kommt zu der psychologischen Komponente des "Mit einer Waffe schießen" noch die Verfügbarkeit von Waffen hinzu, und es ist dann einfach, um es mit Hillary und Murphys Law zu erklären, eine Frage der Zeit bis jemand eine Waffe gegen Menschen richtet, denn "was schief gehen kann wird irgendwann schief gehen" wenn scharfe Waffen im passenden Moment schnell zur Verfügung stehen.
Da hätte man eher ansetzen sollen als beim Paintball. Nur hat man wohl Sorge, die Wähler zu vergraulen, die zahlreich in Schützenvereinen aktiv sind. Eine handvoll Gotcha-Spieler sind ein harmloseres Bauernopfer, wenn man populistisch "Konsequenzen aus den Amokläufen" ziehen will, als wenn man zehntausende Schützenbrüder- und Schwestern verprellt.
In meinen Augen, genau wie die "Geldgeschenke", die im Augenblick verteilt werden, alberne und durchschaubare Wahlkampfmanöver und erschreckend, dass die deutsche Politik in Krisenzeiten, bei erwarteten 5 Millionen Arbeitslosen (tatsächlich ein paar Milliönchen mehr, die nur durch statistische Tricks nicht in dieser Zahl erfasst werden) und unzähligen Waffen im Lande nur Symbolpolitik macht. Ich erkenne weder im Paintball-Verbot noch in diversen anderen Entscheidungen der letzten Zeit, dass die politische Elite des Landes die Zeichen der Zeit verstanden hat.
Das schlechte Gewissen hast du zu Recht. Der Händler kommt dir mehr entgegen, als du je erwarten konntest - wie auch die Reaktionen verwunderter User zeigen, die kaum glauben können, dass jemand eine so kulante Regelung mit dir macht. Dazu die familiären Verstrickungen...
Wenn du ein Ehrgefühl hast, zeigst du die Fairness, die man von einem korrekten Typen erwarten kann.
Immer, wenn man ein Auto oder einen PC kauft, findet sich 2 Monate später theoretisch ein neues, besseres Angebot. Das liegt in der Natur der Sache. Deswegen kann man nicht alle 2 Monate solche Aktionen bringen, wie du gerade überlegst.
Entweder stehst du zu deiner Entscheidung für den Corsa, oder du sprichst mit dem Händler so offen, wie du es hier gepostet hast und regelst es so, dass auch er einen fairen Deal bekommt.
Aussagen wie "die verdienen immer noch genug" finde ich absolut daneben, denn Umsatz ist nicht Marge und ich glaube kaum, dass Autohändler unter dem Strich das große Geld machen. Und selbst wenn doch: dann solltest du trotzdem ein korrekter Geschäftspartner bleiben.
Wer einen dicken Arsch hat, braucht eine große Hose...
Du schmeißt es aber auch noch durcheinander.
Handy-Kepp hat nämlich Recht.
Sonderrechte besagen, dass man sich über die Regelungen der STVO hinwegsetzen darf. Also ein Recht, rote Ampeln, Einbahnstraßen-Regelungen, Geschwindigkeitsbegrenzungen etc. zu missachten.
Diese Sonderrechte sind teilweise personengebunden, beispielsweise bei Polizisten, Feuerwehrleuten, Zöllnern, Katastrophenschützern, THW etc., die z. B. in zivilen Streifenwagen oder auch bei freiwilligen Feuerwehren im Alarmfall mit dem Privatauto oder dem Fahrrad zum Feuerwehrhaus fahren. Sie müssen sich dann nicht an die STVO halten, weil es ihr persönliches Recht ist, die STVO in diesen Situationen zu übertreten.
Oder die Sonderrechte sind fahrzeuggebunden, das gilt meistens beim Rettungsdienst.
Es geht also um das Sonderrecht, STVO-Regeln missachten zu dürfen - was aber nicht unbedingt erfordert, dass man sein Sonderrecht äußerlich durch Blaulicht und Martinshorn kenntlich machen muss. Mann kann Sonderrechte auch "unerkannt" wahrnehmen.
Wegerecht hingegen bedeutet, dass andere Verkehrsteilnehmer sofort freie Bahn zu schaffen haben, wenn jemand mit Blaulicht und Martinshorn ankommt.
Polizei, Feuerwehrleute usw. dürfen im Einsatzfall Sonderrechte wahrnehmen und somit auch in zivil STVO-Regeln übertreten. Andere Verkehrsteilnehmer müssen ihnen nicht notwendigerweise freie Bahn schaffen, da diese ja auch oft gar nicht erkennen können, dass jemand Sonderrechte hat.
Freie Bahn muss aber geschaffen werden, wenn jemand Wegerechte in Anspruch nimmt, also mit Blaulicht und Martinshorn fährt.
Bahnmanager und Stadtwerke-Typen haben, anders als du schreibst, nie Sonderrechte - sie müssen sich also IMMER an die Regeln der STVO halten. Das bedeutet: vor der roten Ampel stehen bleiben, keine Geschwindigkeitsübertretungen usw.
Wenn diese Leute mit Blaulicht und Martinshorn gefahren kommen haben sie ein Wegerechtt, man muss ihm also umgehend Platz machen.
Das Kuriose ist nun also, dass sich diese Heinis per Martinshorn und Blaulicht ein Wegerecht erkämpfen, man muss ihnen schnellstmöglich den Weg frei machen. Da sie aber niemals Sonderrechte haben, müssen sie sich immer an die Regeln der STVO halten und somit eigentlich vor roten Ampeln stehen bleiben, sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten usw.