Beiträge von Printus

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    Original geschrieben von Erik Meijer
    Ein Guthabenkonto kann jeder überall bekommen (sofern kein anderes Girokonto in der Schufa gemeldet ist), auch wenn er noch so eine schlechte Schufa hat oder in Privatinsolvenz ist.


    Naja, ganz so einfach ist das in der Praxis nicht. Es gibt zwar eine entsprechende Selbstverpflichtung der Banken immer ein "Girokonto für Jedermann" auf Guthabenbasis zu eröffnen. Die Praxis zeigt aber, wenn man sich die Berichte auf den von mir zitierten Seiten mal durchliest, daß verschiedene Banken sehr unterschiedlich motiviert sind sich daran zu halten. Oft ist es wohl nach wie vor so daß Banken kein Konto eröffnen.


    Letztlich hat man aber immer eine Chance am Ende doch ein Konto zu bekommen wenn man sich nur informiert und weiß wohin man sich wenden muß und wie man auftreten sollte.

    Zitat

    Original geschrieben von Vodaföhn
    Also
    1. wiegt ein Motor kein halbe Tonne
    2. wäre der Fahrer bei dem beschriebenen Szenario auch angeschnallt tot


    Ich fahre ehrlicher weise innerorts auch gelegntlich ohne Gurt. Hatte auch schon 2 Unfälle in der Jugend, wo ich nicht angeschnallt war. Ebenfalls Frontalaufprall an einem Baum (allerdings nur als Beifahrer). Wir waren allerdings keine 80 schnell, sondern langsamer. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, daß es auch immer auf das Fahrzeug ankommt, was dann schlußendlich im Innenraum passiert.
    Nicht daß ich falsch verstanden werde, ich bin nicht gegen eine Gurtpflicht. :)


    Hi Vodaföhn,


    WARUM?


    Es geht mir jetzt wirklich überhaupt nicht darum Dich anzumachen, aber ich kann das nicht verstehen. Bist Du wahnsinnig? Gerade wenn Du schon Unfälle erlebt hast verstehe ich überhaupt nicht daß Du daraus nichts gelernt hast. Gerade Du müßtest doch erlebt haben wie heftig man den Aufprall erlebt, wie man sich das vorher niemals vorgestellt hätte.


    Den Gurt anzulegen ist ja nun wirklich nicht so umständlich und lästig... selbst dann wäre es kein Argument es nicht zu tun, aber dann könnte ich das noch irgendwie nachvollziehen. Aber so...?


    Es kommt übrigens nicht allein auf das Fahrzeug an. Auf Deinen Körper wirken bei Tempo X immer die gleiche Beschleunigungskräfte ein und gerade die biodynamischen Kräfte innerhalb des Körpers machen keinen Unterschied darin in welchem Auto man sitzt. Ich verstehe was Du meinst - in der S-Klasse hat man bessere Überlebenschancen als in einer Ente. Aber diesen Faktor sollte man nicht überstrapazieren. Wenn Dein Kopf gegen den Holm kracht oder gegen die falsch eingestellte Kopfstütze ist "Game over" - hier wie da.


    Ein Airbag ist sowohl vom Zündzeitpunkt als auch seiner "Positionierung" dafür vorgesehen daß man als angeschnallter Passagier mit dem Oberkörper dagegen fliegt. Ohne Gurt gehst Du aber mit Sicherheit aus dem Sitz. Da passen dann weder der Moment des Aufpralls auf den Airbag noch der Aufprallwinkel --> der Airbag wird nutzlos.
    In sehr vielen Fällen werden die Leute schlichtweg ungebremst aus dem Auto geschleudert und werden dann 20 Meter weiter vorm nächsten Baum gefunden. Du kannst sicher sein daß Deine Gliedmassen nicht am Sitz, am Lenkrad, an sonstwas hängen bleiben, sondern schlicht brechen oder abreissen. Dein Körper fliegt in jedem Fall trotzdem raus.


    Ist das wirklich so umständlich einen Gurt anzulegen?


    Wie gesagt, ich meine das nicht als Vorwurf. Nur mal zum drüber-nachdenken. Du hast offenbar schon 2 Mal Glück gehabt... ich würde mich, wenn ich einen Unfall erleben müßte, aber nicht zum 3. Mal allein auf Glück verlassen wollen...


    Das "Argument" der Innenstadt zieht nicht. Es gibt bei der Polizei zu Demo-Zwecken Schlitten, die sausen ca. 2-3 Meter auf einer Bahn schräg abwärts und prallen unten gegen einen Bock. Man hat beim Aufprall etwa 4-5 km/h erreicht und es rappelt doch schon gut - es reißt Dir schon bei dem Tempo den Oberkörper nach vorne...


    Ich kenne einen Fall wo jemand betrunken auf dem Rücksitz eines Autos lag, natürlich nicht angeschallt, dann kam es zu einem im Grunde lächerlichen Auffahrunfall vor einer Ampel. Aufprall mit - später errechneten - 17 km/h auf den Vordermann. Der Typ ist nach vorne gerutscht und mit dem Kopf unglücklich gegen eine Plastikabdeckung der Vordersitze geflogen - und ist jetzt Apalliker, also Wachkoma-Patient.

    Ich bin nicht ganz sicher was passiert wenn Dein Kumpel das Konto "überzieht", also z. B. Lastschriftaufträge erteilt, die dann natürlich nicht gebucht werden können wenn kein Guthaben auf dem Konto wäre.
    Keine Ahnung ob Du dann als Kontoinhaber haftbar gemacht werden kannst - oder ob man dann sagen kann "hab' ich nix mit zu tun, es ist ja nur ein Guthabenkonto, welches gar nicht mir gehört..."
    Ich wäre da eher skeptisch weil ich nicht glaube daß es so einfach ist. Ich hätte an Deiner Stelle allergrößte Bedenken daß Du selber haftbar wirst wenn auf DEINEM KOnto - denn das ist es letztlich - Zahlungsverpflichtungen nicht bedient werden. Und wer haftet wenn auf Deinem Konto krumme Dinger laufen? Dann wird man erstmal Dich fragen... Nix gegen Deine Kumpel, ich will da nichts unterstellen, aber ich denke nicht daß es sinnvoll ist.


    Ich möchte aber auf einen anderen und wichtigeren Aspekt kommen. Ich weiß aus eigener Erfahrung wie scheiße es ist wenn einem finanziell das Wasser bis zum Hals steht und man an allen Ecken und Enden kämpfen muß, aber das Wasser steigt trotzdem immer weiter.


    Dein Kumpel strampelt im Moment und versucht sich über Wasser zu halten, offenbar hat ihm seine Bank jetzt das Konto gesperrt und das ist natürlich ein riesiges Problem weil er so am Geldverkehr gar nicht mehr teilnehmen kann. Dann kommt natürlich die Idee mit der Kontoführung über Dritte.


    Letztlich nutzt das aber auch nichts weil man weiterhin zwischen Zinsen, Druck durch Inkassofirmen (mit meistens falschen rechtlichen Aussagen in den Schreiben), unvorhergesehenen Zahlungen und Geldproblemen aufgerieben wird und nicht nur ein finanzielles Problem hat, sondern ein ganz wesentlicher, massiver Streßfaktor dabei ist die psychische Belastung weil man irgendwann merkt daß man den Kopf nicht mehr über Wasser halten kann.
    Regelmäßig kommen dann auch noch die ganzen Schlauberger, die jeden Monat ein gutes Gehalt einstreichen und aber genau wissen wie blöd man sich anstellt und was man ja wie machen müsse.


    Es gibt Studien, die zudem besagen daß Beziehungen zu einem horrend hohen Prozentsatz unter finanziellen Belastungen leiden und oft kaputt gehen - man hat also auch auf dieser Ebene mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Unterstützung, sondern läuft Gefahr auch in dieser Hinsicht "die Welt zusammenbrechen zu sehen".
    Wie gesagt, ich habe es erlebt und bei mir ist es damals auch ganz typisch verlaufen, inklusive Trennung von der Freundin (die als Single jeden Monat gute 2000 EUR nach Miete (!) zur Verfügung hatte und immer nur schlaue Ratschläge hatte was ich alles falsch mache. Ich wollte niemals Geld von ihr, aber es ist nicht akzeptabel wenn sie beleidigt ist wenn ich nicht auf gleicher Ebene wie sie Geld raushauen kann - "Laß uns essen gehen" und so...)


    Die Erfahrung fast aller Betroffenen ist auch daß man von Banken, Ämtern, vom gesellschaftlichen Umfeld allgemein, auch immer sehr "von oben herab" behandelt wird - Du bist eben der Schmarotzer, der auf die Hilfe anderer angewiesen ist und alleine nicht klar kommt, oder "der Assi, der dem Staat und der Gesellschaft auf der Tasche liegt".


    Lange Rede, wenig Sinn: Du hilfst Deinem Kumpel nur bedingt mit dem Konto und das ist auch nur ein Aspekt seines Problemgebäudes. Anstatt also selber das Risiko einer Kontoeröffnung einzugehen rate ich Dir/Euch daß ihr euch schnellstens auf folgenden Seiten beraten laßt:


    http://www.guthabenkonto.de.vu/
    http://www.sozialnetz-hessen.de/ca/bbe/tph/
    http://www.forum-schuldnerberatung.de/
    http://www.meine-schulden.de/
    http://www.schulden-online.de/


    Dort bekommt man generell sehr viele Tips und Ratschläge was man tun und was man lassen sollte, vor allem kann man dort ein "soziales Netz" von anderen Betroffenen finden, sich auf gleicher Augenhöhe austauschen und von den Erfahrungen anderer profitieren. Auch das Thema "Konto" wird dort thematisiert - und dann merkt ihr sehr schnell daß Dein Freund auch ein eigenes Guthabenkonto eröffnen kann. Damit bist Du in jedem Fall aus jeder Gefahr einer Haftung heraus und es ist auch für Deinen Freund angenehmer wenn er die Authorität über sein eigenes Konto hat als wenn er immer sozusahen von Deinen Gnaden abhängig ist bzw. Dein Konto nutzen muß.


    Er soll sich keine Sorgen machen - wenn er alle Möglichkeiten der Beratung und der Hilfe nutzt kann er sowohl die finanziellen Ursachen wie auch die damit unweigerlich einhergehenden psychischen Belastungen in den Griff kriegen.

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    Original geschrieben von DexSTAR
    Was soll jetzt die Quintessenz dieses Unfallverlaufs mit anschaulicher Schilderung sein? Wärst Du angeschnallt gewesen, wärst du noch am Leben? Das würde ich eher bezweifeln.


    Nicht unbedingt. Ich habe 13 Jahre Erfahrung im RD und Du hast insofern Recht als es kein klares Ablaufschema gibt - natürlich kann ein Unfall je nach den Umständen so oder so enden.


    Ich habe aber in meiner Zeit die Einführung von Airbag und ABS sowie des Seitenaufprallschutzes miterlebt - und das bringt sehr, sehr viel, mal ganz abgesehen davon daß die passive Sicherheit (Knautschzone etc.) natürlich auch weiterentwickelt wurde.


    Es ist in den letzten Jahren immer öfter passiert daß wir beim Erreichen der Unfallstelle im ersten Moment kein gutes Gefühl hatten weil man natürlich aus der Vergangenheit geprägt ist - und dann verblüfft feststellt daß die Leute teilweise relativ leicht verletzt aus völligen Wracks aussteigen.


    Es gibt auch den umgekehrten Fall: es sieht nach einer Lappalie aus - und im Auto sitzt ein Toter weil ein relativ geringer Aufprall trotzdem einen Genickbruck bewirkt hat, weil z. B. die Kopfstütze völlig ungünstig eingestellt war und der Unfallmechanismus fatal war.


    Aber zu dem Beispiel oben: ein Aufprall gegen einen Baum hat immer das Problem daß dieser relativ schmal, zugleich aber starr ist. Da muß die komplette Bewegungsenergie des Autos von einem schmalen Bereich, so dick wie der Baum eben ist, aufgefangen werden.
    Wenn man gegen eine Mauer oder ein anderes Auto prallt ist die Überdeckung meistens größer und das Hindernis ist seinerseits nicht starr, sondern gibt in gewissem Maße ebenfalls nach.


    Der Gurt verhindert dann sehr effektiv daß Du vollkommen ungebremst gegen Lenkrad, Scheibe und das Armaturenbrett knallst. Stattdessen wirst Du im Sitz festgehalten und wenn das Auto "mitspielt" bleibt Dir ein Überlebensraum. Vielleicht hast Du Blessuren und siehst auch böse aus - aber kein Vergleich zu der Situation wo Du völlig ungebremst gegen Dein Armaturenbrett fliegst.


    Klar ist: irgendwo hat die beste Technik Grenzen. Mit 80 gegen einen Baum, womöglich noch seitlich schleudernd, oder mit 200 in eine Betonwand - da nützt auch die beste Sicherheitseinrichtung nichts mehr.


    Allerdings ist das nicht der gängige Fall, sondern es ist sehr viel wahrscheinlicher daß man noch eine Vollbremsung hinlegt und der Aufprall mit "relativ" geringer Geschwindigkeit stattfindet. Und da stehen und fallen die Überlebenschancen damit ob einen der Gurt im Überlebensraum festhält oder ob man mit ungebremster Wucht ins eigene Armaturenbrett fliegt.


    Ich wundere mich immer sehr wenn ich Leute ohne Gurt sehe, oder wenn Leute mit unpassend eingestellten Kopflehnen unterwegs sind. Wenn die wüßten wie gefährlich das bei einem Unfall ist...

    Boeing - born Seattle. Airbus - born To louse.


    Advent, Advent, ein Triebwerk brennt...


    If it ain't Boeing I ain't going...



    Im Flugzeug bestellt ein vornehmer Herr höflich ein Getränk: "Entschuligung, Fräulein! Würden Sie mir bitte einen Cognac bringen? Danke!". Die Stewardess verschwindet und kommt einfach nicht wieder. Vor ihm sitzt ein Papagei und bestellt ebenfalls: "He, Schlampe! Einen Cognac, aber dalli!". Die Stewardess hetzt in die Bordküche und bringt dem Papagei einen Cognac.


    "Entschuldigung, Fräulein!" winkt der feine Herr, "Ich glaube Sie haben meinen Cognac vergessen!". Die Stewardess verschwindet und vergißt ihn wieder. Der Papagei hat inzwischen sein Glas geleert und bestellt wieder: "He, Schlampe! Nochmal einen Cognac, aber hopp!" Der feine Herr traut seinen Augen nicht, als der Papagei wieder prompt bedient wird.


    "Also gut!" denkt er sicht und bestellt: "He, Schlampe! Cognac, aber schnell!".


    Die Stewardess verliert die Geduld, reißt zuerst den Papagei, dann den Herren aus dem Sitz und wirft beide zur Flugzeugtür hinaus. Während des Absturzes treffen sich der Papagei und der Herr in der Luft. Sagt der feine Herr: "Dafür, daß Du ein Papagei bist, bist Du aber ganz schön frech!".
    Darauf der Papagei: "Dafür daß Du keine Flügel hast, warst Du auch ganz schön frech!"


    :D

    Flying is not dangerous - crashing is dangerous.


    Let the number of your takeoffs be equal to the number of your landings.


    No one has ever collided with the sky.


    Nichts ist so uninteressant wie der Sprit im Tankwagen, die Runway hinter und die Flughöhe über Dir.


    Weisheiten von Freightdogs (Frachtpiloten):


    Fracht kotzt nicht, Fracht motzt nicht....


    Boxes don't bitch.


    Passagiere = selfloading freight


    Aber um mal ernst zu werden: die Flughöhen hängen davon ab wie das Standard-Routing der DFS (Deutsche Flugsicherung) das vorgibt, wie das Wetter und die Performance der Maschine ist und wie die Auslastung des Luftraums es ermöglicht. Generell fliegt man immer gerne möglichst hoch weil das am besten Sprit spart - es muß natürlich in einem sinnvollen Verhältnis zu dem vorher nötigen Steigflug stehen.
    Du kannst davon ausgehen daß ihr im Bereich 29.000 bis 31.000 Fuß unterwegs seid.


    Die Luft in der Kabine ist trockener als am Boden und entspricht dem Druck auf einem 2000m hohen Berg. Spüren wirst Du davon allerdings nichts, also Du wirst nicht den Eindruck haben daß die Luft anders wäre als am Boden.


    Wenn Du zum ersten Mal fliegst wirst Du dich wundern wie geil man beim Start in den Sitz gepreßt wird :-) Von aussen sieht das gar nicht so aus.


    Es wackelt und rumpelt unterwegs ein wenig und Du hörst ab und zu Geräusche, die Du erstmal nicht wirst zuordnen können. Das muß Dich aber nicht beunruhigen, denn das kommt davon daß Slats und Flaps ("Landeklappen") bewegt werden, das Fahrwerk ein- und ausfährt und andere Dinge...


    Wenn's ein wenig schüttelt und rüttelt, sich der Flügel biegt oder die Engine nacelle (Triebwerksgondel) am Flügel wackelt ist auch das kein Grund zur Beunruhigung. Das ist alles normal, ein Auto schüttelt ja auch durch Schlaglöcher und ein Schiff rumpelt über Wellen. Ein Flugzeug rumpelt eben etwas im Wind...


    Nimm Dir auf jeden Fall eine Kamera mit und setz Dich auf einen Fensterplatz knapp hinter dem Flügel!
    Es ist immer wieder ein geiles Erlebnis wenn unten am Boden Nebel und Regen sind und sobald man über den Wolken ist herrscht geilster Sonnenschein. Knapp hinter dem Flügel hast Du eine gute Sicht nach unten und dazu kannst Du sehen wie sich die Klappen am Flügel bewegen.


    Einen Blick ins Cockpit oder gar einen Jumpseat ride kann ich Dir leider nicht organisieren - seit 9/11 keine Chance mehr. Du kannst nur beim Boarding fragen ob ein kurzer Blick ins Cockpit möglich ist und wenn Du Glück hast und nichts dagegen spricht kannste einen Blick hineinwerfen und ein Bildchen machen :cool:


    Wenn etwas zu trinken angeboten wird - das Kultgetränk schlechthin ist immer Tomatensaft mit Salz und Pfeffer.


    Bei der Sicherheitsunterweisung sieht man immer sehr gut wer ein wirklicher Profi-Flieger und wer ein Depp ist. Die Deppen tragen Anzüge, lesen Zeitung und wissen im - wenn auch sehr unwahrscheinlichen - Falle einer Evakuierung garantiert nicht wo der nächste Exit ist und auch nicht wie der Türschließmechanismus geöffnet wird.


    Und spätestens übermorgen möchte ich hier gerne schöne Bilder von Dir sehen! Damit meine ich: Wolkenbilder, Flugzeugbilder und Stewardessenbilder! :D
    Wenn Du nett bist und sie nicht "Saftschubse" nennst wird sie nix dagegen haben.

    "Läuft..." :D


    Was mir aber auch gut gefällt weil's so krank ist: der Herr Heisterkamp mit seinem "Wunderbärchen", "OK-äse", "Tschüssing". :D


    Und Frau Seifert gefällt mir optisch sehr gut ;)