Chung77:
Aber wenn Du einen kleinen Ausschnitt aus einem Bild ausschneidest, vergrößerst und zu Deinen anderen Bildern - in deinem Standardformat - hinzufügen willst... dann ist es gut wenn Du im Originalbild noch Reserven zum Vergrößern hast.
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Chung77:
Aber wenn Du einen kleinen Ausschnitt aus einem Bild ausschneidest, vergrößerst und zu Deinen anderen Bildern - in deinem Standardformat - hinzufügen willst... dann ist es gut wenn Du im Originalbild noch Reserven zum Vergrößern hast.
Du weißt eben nicht daß/ob der nächste Schritt erfolgreich ist, und vor allem: die Wahrscheinlichkeit spricht eher dagegen. Insofern kommst Du nur rein zufällig zu Erfolgen, aber nicht weil Du nach der Abwägung von Vor- und Nachteilen überzeugt warst daß es klappen könnte.
ZitatOriginal geschrieben von Bob_Harris
Das ist zwar ausnahmsweise mal richtig, hier aber nur in sehr abgeschwächter Form, da die Pläne ja vorsahen den reduzierten MwSt-Satz bei 7% unverändert zu lassen. Dieser gilt v.a. für Güter des täglichen Bedarfs. D.h. für Bürger mit sehr niedrigem Einkommen hätte sich kaum eine Änderung ergeben.
Das halte ich für völligen Nonsens. NIEMAND lebt nur von Lebensmitteln, Literaturerzeugnissen, oder fährt wegen der ermäßigten Steuer Strecken bis 50 km mit dem Taxi weil man dafür nur 7% MwSt zahlt.
Auch ein absoluter Geringverdiener braucht viele Dinge, die keinen verbilligten Steuersatz haben und werden dort selbstverständlich belastet. Was ist zum Beispiel mit Bekleidung? Was ist mit Möbeln, einem Herd, einer Waschmaschine?
Selbstverständlich ergeben sich für geringe Einkommen heftige Veränderungen!
Du gehst mit der falschen Einstellung an die Sache heran...
Ein Montblanc ist kein Schreibgerät um damit Tagespost zu erledigen, sondern einen solchen Füllhalter legt man sich einmal im Leben zu um damit stilvolle, persönliche Korrespondenz zu betreiben. Es ist einem Montblanc nicht angemessen für banale Alltagspost benutzt zu werden. Du würdest ja auch nicht mit einem Rolls Royce zum Aldi, in den Bierverlag und auf die Baustelle fahren um dort zu schaffen.
Wenn Du nur "irgendeinen Füller" haben willst würde ich mir im Schreibwarenladen um die Ecke ein preiswertes Modell holen. Schreiben kann man auch mit einem 20 EUR-Füller ohne jede Schwierigkeit. Oder Du kaufst Dir einen Kugelschreiber von Montblanc oder einer der anderen hochwertigen Hersteller - Pelikan, LAMY, Waterman, Sheaffer, Parker, usw.
Bei einem Montblanc zahlst Du ein paar hundert EUR, 95% davon für den Namen und die Exklusivität, die den Füllhalter umgibt. Generell ist ein Füllhalter kein Gerät für den banalen Alltag, und ein Montblanc schon 3 Mal nicht.
"Der" klassische Montblanc-Füllhalter heißt "Meisterstück 149" und das ist ein Kolbenfüllhalter, der seit Jahrzehnten produziert wird. Allein schon die Tatsache daß man ihn mit Tinte füllen muß verhindert daß man damit alltäglich banale Post erledigt.
Ansonsten gibt es bei Montblanc eine riesige Fülle an Modellen, da mußt Du mal in einen Laden gehen und sie Dir ansehen und auch mal in die Hand nehmen damit Du einschätzen kannst welches Modell Dir am besten in der Hand liegt. Vor allem mußt Du auch schauen welche Federbreite zu Dir und Deiner Schrift paßt bzw. was Dir gefällt.
Und dann stellt sich ja auch die Frage des Preises - da gibt es nach oben fast keine Grenze...
Ich weiß nicht warum manche das einfach nicht verstehen und es schlichtweg nicht schaffen über den Tellerrand zu sehen.
Wenn über die Bedürftigkeit von Menschen gesprochen wird kommt immer sogleich das Beispiel der Sozialschmarotzer.
Es hat ja niemand bestritten daß es sie gibt, aber es wird immer und immer wieder so dargestellt als sei das die große Mehrheit, als bestehe die Gruppe der Transferleistungs-Empfänger hauptsächlich aus Faulenzern, die nur deswegen keinen Job haben weil sie zu bequem sind und lieber das sauer verdiente Geld anderer Menschen verprassen als selber zu arbeiten.
Diesem Eindruck wird hier zu Recht entgegen getreten, denn es ist nicht so daß die Mehrheit so ist. Manche Leute verhalten sich so assig, aber man kann es nicht andauernd so darstellen als sei das die Mehrheit.
Und jetzt versucht ihr hier zum wiederholten Male den Eindruck zu verwischen daß ihr behauptet habt daß es so wäre.
Mann, nehmt doch endlich mal Vernunft an und hört auf die ewig gleiche Leier abzuziehen. Wenn man über Sozialhilfeempfänger und Arbeitslose spricht muß man über ihre finanzielle Situation, ihre Möglichkeiten, ihre Zukunft, sprechen und nicht immer und immer wieder die Mißbrauchs-Debatte anfangen.
Wenn man über Steuermodelle spricht wird ja auch nicht permanent über Steuerhinterzieher gesprochen.
Ich habe aber fast das Gefühl daß es mit manchen hier nicht möglich ist endlich mal eine Diskussion über das eigentliche Thema zu führen, weil man sich immer wieder über diese überflüssigen Mißbrauchs-Ansichten auseinandersetzen muß.
Ich glaube allerdings nicht daß es allein die Idee ist, die hier zählt. Da stecken am Ende Marktmechanismen dahinter, die letztlich nicht planbar sind.
Erinnert ihr euch an die Aktion, bei der die Brücke im neu gebauten englischen Wembley-Stadion als Dieter-Hamann-Bridge benannt werden sollte? Nach ein paar Tagen war die Aktion in Deutschland in allen möglichen Foren präsent und tausende haben bei dem Spaß mitgemacht - es war ja auch sehr witzig.
Das konnte aber niemand "planen", sondern sowas entwickelt sich zufällig zum Selbstläufer - oder nicht.
Diese Page ist genau dasselbe: die Idee, seine HP als Werbefläche anzubieten, ist ja an sich nicht wirklich originell - was ist daran besonders raffiniert?
Interessant wird die Sache doch erst WEIL eine Art Hype stattfindet, die jetzt wie eine Atomspaltung oder ein Schneeball-System überhaupt erst eine Anziehungskraft im www auslöst, die das ursprüngliche Projekt aber gar nicht hergibt.
Oder würdet ihr euch die Seite ansehen nur weil da Werbebanner versammelt sind? Sicher nicht. Interessant ist es doch nur weil man gerne sehen möchte wie diese kuriose Seite aussieht, auf der der Typ mit Werbepixeln Geld verdient.
Ich hab' mal gelesen daß jeder Mensch im Jahr durschnittlich 7 Ideen hat die ihn theoretisch zum Millionär machen könnte. Das Problem ist einfach daß man nicht weiß ob die Umsetzung einer Idee funktioniert...
Es gibt halt Glückspilze, die hier oder da mit einer Idee ungewollt und ungeplant Erfolg haben. Aber das ist dann letztlich wirklich nur Glück, aber nicht bewußt eingesetztes Können oder eine Strategie.
ZitatOriginal geschrieben von Boogieman
Ähm, bring mal Koalition und Partei nicht durcheinander. Die Stärkste Partei ist die SPD - wenn man CDU und CSU auseinander hält, was IMHO Schwachsinn ist, denn die beiden traten schon immer gemeinsam als Union auf. Die stäkste Koalition ist die CDU/CSU. Demnach wäre ein Kanzler aus beiden Parteien möglich, also auch Stoiber.
Schröder hat es aber für die SPD so hingestellt, also eine Trennung zwischen CDU und CSU gesehen. Kann man nachvollziehen oder nicht. Richtig ist aber immerhin daß in Diskussionsrunden jeweils Vertreter von CDU und CSU auflaufen. Dann muß man konsequenterweise sagen: in Zukunft darf nur noch ein Vertreter für beide sprechen. Entweder - oder, aber nicht mal so - mal so.
ZitatOriginal geschrieben von Boogieman
Natürlich ist das alles nur Spekulation. Ich persönlich denke aber, wenn die Wirtschaft läuft, dann haben Unternehmen auch nicht mehr die Not Leute zu entlassen. Dann gehts um Expansion und somit auch um mehr Arbeitsplätze. Meiner Meinung nach stellt sich eine soziale Politik nicht zwingend über Begünstigungen vom Staat ein - gut, das ist eine Möglichkeit, aber läuft auf Dauer nur auf ein Defizit im Haushalt hinaus. Ich denke wenn es wirtschaftlich gut läuft, geht es allen besser und somit wird die soziale Seite automatisch gestärkt.
EDIT: zu spät...
Viele Unternehmen haben ja gar keine Not, sondern speziell in Großkonzernen wurden riesige Gewinne gemacht. Allerdings wird das insofern auf dem Rücken der hiesigen Bevölkerung ausgetragen als man die Effizienz durch Stellenabbau und Verlagerung in Billiglohn-Länder erreicht hat und indem man sich den Aktionären verpflichte fühlt, den Beschäftigten aber nicht.
Ich hörte gestern daß man inzwischen gar schon einen beginnenden Trend wahrnimmt die vor ca. 10 Jahren begonnene Abwanderung nach Polen und Tschechien weiter nach Osten zu verlagern, Richtung Ukraine. Polen und Tschechien beginnen als neue, aufstrebende EU-Mitglieder allmählich auch wieder zu teuer zu werden...
Es gibt die Idee der Stärkung der Wirschaft zur Schaffung von Arbeitsplätzen schon lange und das wird bereits praktiziert - es hat sich aber gezeigt daß es nicht funzt. Warum sollte die Rechnung jetzt funktionieren wenn sie schon in den letzten Jahren nicht aufgegangen ist?
ZitatOriginal geschrieben von Bob_Harris
Mich stört in diesem Thread und generell, dass das Adjektiv "sozial" nur definiert wird durch die Höhe der empfangenen Transferzahlungen. Werden Leistungen gekürzt bzw. Zumutbarkeitskriterien verschärft ist das sofort unsozial, werden Unternehmenssteuern gesenkt ebenso.
Das ist IMHO aber nicht richtig: Das Beziehen von Leistungen von Transferempfängern ist zunächst einmal nicht sozial den Steuerzahlern gegenüber, denn diese bezahlen die Transferleistungen.
Daß "sozial" mit "Höhe von Transferleistungen" gleichgesetzt wird ist eine Interpretation Deinerseits. Ich habe nirgendwo gelesen und auch nie empfunden daß das gleichgesetzt würde.
Es gibt schließlich auch eine sehr große Gruppe von sog. "working poor", also Leute mit Job, aber sehr kleinem Einkommen - und die treffen alle Einschnitte ebenfalls sehr hart bzw. das sind diejenigen, die wirklich "verarscht" werden.
Fakt ist doch daß die Realität längst ganz anders aussieht als man das offiziell oft hinstellt: Man diskutiert über den Kündigungsschutz und verkennt daß diverse Menschen scheinselbstständig sind, nur noch Zeitverträge bekommen, bestausgebildete Akademiker de facto arbeiten, dafür aber 0,00000 EUR bekommen und als Praktikanten geführt werden, daß der Kündigungsschutz sowieso erst ab einer bestimmten Unternehmensgröße gilt und viele Kleinunternehmer weniger Mitarbeiter haben...
Für Viele sind steuerfreie Nachtdienstzuschläge etc. kein "nettes Bonbon" sondern notwendiger Bestandteil, ohne daß ihr Einkommen keine finanzierung ihres Lebensunterhaltes garantieren könnte. Nun gut, das Kirchhof-Modell war ja eh nur eine Geisterdiskussion...
"Sozial" umfaßt wesentlich mehr als Transferleistungen und Du kannst das nicht einfach nur auf diejenigen beschränken, die finanziell von anderen durchgeschleppt werden. Unsozial ist auch wenn die von mir genannten, also "working poor", Scheinselbstständige, "Praktikanten", so für dumm verkauft werden wie das geschieht.
Ich habe z. B. eine Berufsausbildung als Rettungsassistent - in NRW notwendige Vorraussetzung um Notarzt-, Rettungs- und Krankenwagen besetzen zu können. Mindestens einer von 2 Besatzungsmitgliedern MUSS Rettungsassistent sein, der andere "kann" ausnahmsweise "nur" Rettungssanitäter sein. Idee: auf diese Weise erhöht man die Quote beruflich qualifizierter RA's. Was passiert faktisch? Hilfsorganisationen stellen nur noch Rettungssanitäter - oder noch lieber RA zum RS-Gehalt (!) ein weil sie ja 1 Position mit "nur" RS besetzen dürfen.
Man bekommt nur 400 EUR-Jobs und reißt sich selbst an Wochenenden und Feiertagen sowie in Nachtdiensten für 6 EUR die Stunde den Arsch auf - als verantwortlicher RA auf einem Rettungswagen. Es laufen Bestrebungen einsatzfreie Zeiten gar nicht oder nur mit einem noch geringeren Lohn als Bereitschaftszeit zu bezahlen. Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung usw., all das gibt's über 400-EUR-Jobs nicht. Das ist doch ein Witz... da verdient jeder ungelernte, illegale polnische Erdbeerpflücker das doppelte. Kannst Du mir mal erzählen wovon sich ein RA, wenn er keinen anderen Job nebenher macht oder von Frau/Freundin/wem auch immer "mit durchgeschleppt" wird, leben soll? Und Du kannst kja mal berechnen wieviele Stunden derjenige in einem 400-EUR-Job bei 6 EUR Stundenlohn leistet. Das ist anderswo mindestens eine Halbtagsstelle.
ZitatOriginal geschrieben von Bob_Harris
Werden Unternehmen entlastet fördert das ihre Wettbewerbsfähigkeit, was dazu führen könnte, dass mehr Arbeitsplätze geschaffen werden und es damit weniger Transferempfänger gibt. Deshalb fand ich auch den Slogan der CDU "Sozial ist was Arbeit schafft" ausgesprochen gut und richtig. Die steuerzahlende Allgemeinheit würde dadurch entlastet, was IMHO sehr sozial wäre.
Der Staat hat nicht nur eine Verantwortung den Arbeitslosen gegenüber, sondern auch den Steuerzahlern!
Die Unternehmen und auch die "Reichen" wurden in den vergangenen Jahren stark entlastet. Diskussionen um den nominalen Spitzensteuersatz sind für die Katz, interessant ist ja nur was wirklich bezahlt wird und in die Kasse kommt.
Und da sieht's so aus daß viele Großunternehmen trotz horrender Gewinne keinerlei Steuern zahlen, teilweise so gar noch für Verluste oder Verlagerungen gen Osten gefördert wurden. Das kann es ja nicht sein...
Die Entlastungen für Unternehmen - ich rede nicht von kleinen Mittelständlern, sondern den Großkonzernen - haben nichts bewirkt, das hat man ja bereits gesehen. Ich weiß also nicht wieso man diesen Ansatz weiter verfolgen sollte, denn es hat sich schon geszeigt daß es nicht funktioniert hat.
ZitatOriginal geschrieben von Boogieman
Stoiber oder Merz sind meiner Meinung nach die besten Kandidaten, die auch etwas bewirken können und etwas mehr im Hirn haben als feste Wordings.
Stoiber hat es sich im Osten derbe verscherzt - und nicht nur da. Auch ich als Wessi fand seine Äußerungen über die Ossis komplett daneben, mal abgesehen davon daß er mit dem "Wir äh haben nicht äh überall so kluge äh Köpfe wie in Bayern äh äh *hicks*"-Gefasel auch gleich noch den Rest der Republik beleidigt hat.
Ich kann mir nicht vorstellen daß er ein geeigneter Kanzler wäre. Schon im Wahlkampf wurde gesagt daß er zu verbittert etc. ist, er ist auch keine Integrationsfigur sondern steht für Spaltung zwischen Ost und West und für bayerische Arroganz.
Er ist als Bayer generell nicht geeignet um als gesamtdeutscher Kanzler zu fungieren weil die Bayern sich immer so sehr vom Rest des Landes abgrenzen - hat er ja verbal auch getan - und "so einen" wollen die Menschen in den 15 anderen Bundesländern sicher nicht als Kanzler. Den Stoiber sehe ich also nicht auf dem Posten.
Vor allem wäre das auch insofern unlogisch als man gegenüber der SPD lautstark argumentiert daß der stärkste Koalitionspartner den Kanzler stellen müsse - und dann kommt er aber doch von der kleinsten Partei, der CSU? Dann hätte in der großen Koalition ja doch noch eher Schröder ein Anrecht auf den Posten weil die SPD mehr Stimmen als die CSU hat...
Merz ist sicherlich ein guter Finanzpolitiker, der sich als Minister gut machen würde. Aber als Kanzler? da reicht Kompetenz auf einem Sachgebiet nicht aus. Ich will nicht unterstellen daß der Merz nicht dazu in der Lage wäre auch andere Dinge zu regeln - nur ist er bisher nicht als Strippenzieher und Koordinator anderer Themen aufgefallen. Man weiß um seine Kompetenz in Finanzthemen - aber reicht das? Wie sieht's mit all den anderen Themen aus, um die sich ein KAnzler kümmern muß?
ZitatOriginal geschrieben von Boogieman
Ich hab gestern noch ein bißchen Berlin Mitte gesehen. Mit welcher Arroganz Clement da saß, war nicht mehr feierlich. Die gleiche Attitüde wie Schilly vor einer Woche. Die SPD wirkt nicht mehr volksnah, sondern wie ein paar arrogante neureiche Schnösel. Und ob die CDU den Fehler gemacht hat, sich nicht volksnah und sozial zu verkaufen halte ich nicht für besonders wichtig. Jeder Bürger sollte doch gemerkt haben wie volksnah und sozial die SPD unter Schröder in den letzten 7 Regierungsjahren war...
Das ist eine völlig überflüssige Annahme weil es keinen Vergleich gibt. Man kann nur darüber spekulieren wie volksnah und sozial unser Land in den letzten Jahren gewesen wäre wenn Stoiber Kanzler gewesen wäre. Das weiß keiner, allerdings liegt die Vermutung relativ nahe daß es dann N O C H unsozialer gewesen wäre als es jetzt schon war.
Schönes Papier im Schreibwarenladen kaufen, dann ein Textbearbeitungsprogramm anwerfen und mit den verschiedenen schönen Schriften experimentieren, dann noch einen Rahmen drum... und fertig ist das Diplom.