Beiträge von Printus

    Hi Handyfreak,


    danke für Deine Mühe!


    Ich muß inzwischen mit Schamesröte im Gesicht zugeben daß ich den Fehler entdeckt habe...


    Ich hatte meinen Vertrag, um keine Frist zu verpassen, schon kurz nach seinem Abschluß vorsichtshalber gekündigt und glaubte daß er erst im Juni ausläuft.
    Bis vor 1 Stunde hätte ich dafür auch jede Wette gemacht - und verloren, denn wie ich bei der E-Plus-Hotline soeben verblüfft erfahren habe ist mein Vertrag gestern abgelaufen.


    Also lags weder am Netz noch am Handy oder der SIM-Karte, sondern das Problem lag zwischen den Ohren... :mad:


    Jemand, der den Kopf scheinbar nur zum Haarewaschen hat... :o

    Hallo zusammen,


    ich habe seit ca. 1 Monat ein Panasonic GD87, glücklicherweise ohne den Vodafone-Branding-Mist, sondern mit der originalen Panasonic-Software. Darin steckt eine E-Plus-SIM-Karte.


    Das Gerät funktionierte bis gestern prima, allerdings trat gestern folgender Fehler auf:


    Ich bin aus dem Rheinland in den bayerischen Urwald gefahren, hatte das Gerät dabei aber ausgeschaltet. Dort angekommen wollte ich das Gerät einschalten, das funzt auch und es fragt nach der PIN. Man gibt sie ein - und dann erscheint auf dem Display "Security Fehler".


    Ob das Ding keinen Bock auf Bayern hat? :)


    Aber im Ernst: Ich habe das Handy seit 1 Monat problemlos betrieben, bin damit auch schon mal vor 3 Wochen hier gewesen und hatte kmeinerlei Probleme.


    Was soll das heißen, "Security Fehler", und was mach' ich jetzt um diesen Fehler loszuwerden???


    Meine E-Plus-SIM-Karte funzt, ich habe es in einem anderen Gerät getestet...


    Vielen Dank,


    Printus

    Ich hatte zuletzt ein paar Mal das Vergnügen mit dem Arbeitslosenamt und halte solche Kosmetik, wie da seit einiger Zeit betrieben wird, für absolut lächerlich. Es ist einfach nur teuer und hat ansonsten absolut keinen Nutzwert.


    Die "Kundenzentren" sind Empfangstheken wie in jeder Arztpraxis, in der die "Kunden" empfangen werden. Man kriegt jetzt nicht mehr zu hören "Melden Se sich im 3. Stock bei Frau Müller, Zimmer 2765", sondern jetzt wird man vornehm zur Kundentheke geschickt.
    Was hat sich geändert, außer daß sehr moderne (und teure!!!) Glas-Stahl-Theken aufgebaut wurden? Nichts, absolut nichts! Der Laden ist haargenau das geblieben was er immer war, trotz Theke. Ist ja auch klar - was ändert sich dadurch wenn man die gleichen Vorgänge in einer Amtsstube oder an der Theke (da aber mit genügend Publikun rundum...) erledigt? Richtig - gar nichts.


    Daß man als "Kunde" (sogar mit Kundenkarte) tituliert wird oder es nicht mehr das "Arbeitsamt" ist sondern "Agentur für Arbeit" genannt wird, ändert auch absolut gar nichts. Weder im Umgangston noch an der Verwaltung des Mangels, der dort schon immer stattfand.


    Das neue Logo ist genauso wie die anderen Mätzchen vollkommen überflüssig.


    Diese ganzen Spielereien, die da betrieben wurden und werden, sind reine Makulatur, Äußerlichkeiten, die keinerlei Einfluß auf die Abläufe und Erfolge des Arbeitsamtes haben.
    Es kostet den Steuerzahler nur viel Geld, Handwerker und Leute mit Beraterverträgen der Agentur freuen sich - erreicht wird damit aber gar nichts.
    freuen sich

    Ich bin mal gespannt welcher Haken dran ist.


    Ich wäre begeistert wenn man ein Ticket bekommen würde, das auf jeder gewünschten Strecke, in jedem beliebigen Zug an jedem Tag einsetzbar wäre. Aber ich glaube erst daran wenn die Sache offiziell bestätigt wurde und das Kleingedruckte bekannt ist (begrenzte Kontingente, Zeitlimits, .....). "Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube", denn:


    Ein solches Angebot, und noch dazu über ein solch verbreitetes Geschäft wie Lidl verkauft, würde jedes Angebot in den Schatten stellen, das die Bahn bisher je hatte.


    Meine Freundin wohnt seit 5 Jahren 550km von mir entfernt, ich verreise gerne und wohne in der Nähe des Billigflieger-Mekkas Köln/Bonn. Ihr könnt mir glauben daß ich ganz vorne dabei bin wenn es gilt Veränderungen auf dem Markt der Bahntickets und der Billigflieger-Tickets im Auge zu haben... Und bisher war die Bahn NIE konkurrenzfähig.
    Bei Strecken von - grob gesagt - 500, 600 km und mehr ist der Billigflieger fast immer schneller, komfortabler und vor allem oft erheblich preiswerter als die Bahn, bei kürzeren Strecken kommt man trotz hoher Benzinpreise regelmäßig nicht am Auto vorbei, weil sowohl der Preis als auch die Flexibilität nicht zu überbieten sind.


    Mit diesem Lidl-Ticket würde die Bahn eeeeeeeendlich mal einen vernünftigen Schritt machen, nämlich ein Angebot, bei dem man gewisse Komfortverluste im Kauf nehmen würde weil der Preis eben sagenhaft günstig ist. Außerdem würde es dem ewigen Image der Bahn als beamtenhafte, altbackene Organisation mit teuren Preisen abhelfen und wirklich gut in die finanzielle Landschaft passen.


    Wenn das also ohne Einschränkungen so kommt mit diesem Ticket: :top: :top: :top:

    Obwohl jeder, der einen normalen Menschenverstand hat, sieht das das neue Logo nur aus einer Umkehr der Farben und bei der Schrift von fett auf normal umgestellt wurde, wird so getan als wäre diese Aktion ein Meilenstein, mit dem alles viiiiiiiiiiieeel besser würde. In Wirklichkeit ändert sich absolut gar nix und ich wette daß 99,99% aller Deutschen nicht mal merken daß es ein neues Logo gibt.


    Am geilsten sind immer die hohlen Sprüche, mit denen solche Aktionen erklärt werden. Ich lege den Erfindern des neuen Logos folgendes in den Mund, klingt doch gut, oder:


    "Die Agentur für Arbeit sieht sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, um in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können.
    In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten haben wir der Arbeitsagentur geholfen, eine physische Distributionsstrategie und Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter Verwendung des Integrationsmodells (IM) erreichen wir Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Kunden, Prozesse und Technologien für die Unterstützung der Gesamtstrategie innerhalb des Programm- Management-Rahmens auszurichten. Wir zogen ein Cross-Spektrum von Analysten und Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in Management und Personality-Guidance heran, die durch ihr persönliches Wissenskapital die Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des Prozesses Kundenbindung und Gewinnoptimierung.
    Die Strategien basieren auf einer Fokussierung auf eine konsistente, klare und einzigartige Marktaussage und ein positives Markenimage.
    Wir helfen der Agentur für Arbeit sich zu verändern, um erfolgreicher zu werden um sich für die zukünftigen Herausforderungen globaler Märkte zu positionieren."


    Diesen Humbug hat die Werbeagentur nicht verzapft, aber es wäre doch ein passender Text, um das Logo zeitgemäß schönzureden...

    Die Brücke muß ja am Ende auch nicht wirklich Dietrich-Harmann-Bridge heißen.


    Aber die Aktion jetzt einfach so verpffen zu lassen ist nicht besonders witzig. Zumindest muß es nochmal ausgiebig ausgeschlachtet werden wenn unser Namens-Vorschlag nicht berücksichtigt wird.


    Bisher haben sich nur 3 Leute aus dem Organisationskommite geärgert - aber es sollen ja "die Engländer" geärgert werden und wir wollen unseren Spaß haben. Dazu ist es erforderlich diese Aktion nochmal in den Vordergrund des allgemeinen Interesses, am besten auch nochmal in die Presse, zu bringen. Ansonsten verpufft der ganze Witz...

    Ich denke daß auf dem Automarkt extrem viel über das Image läuft. Autos gibt es wie Sand am Meer, Hersteller auch...


    VW orientiert sich weg von der automobilen Mittelklasse hin zur oberen Mittelklasse - wie ich oben schon mal angedeutet habe. Insofern findet auch ein nackter, aber eigentlich zu teurer Golf seine Käufer, nämlich Leute, die nicht "irgendeinen Kompaktwagen" sondern ein "Premium-Auto" haben wollen und auch genügend verdienen um so ein Auto zu bezahlen. Daß der Golf qualitativ und preislich überhaupt nicht Premium ist interessiert da wenig, weil das sind "Vernunft-Argumente" und Fragen des Images kann man nicht mit Vernunft angehen.


    Wer auf's Geld schaut, sparsam haushalten muß und nicht genügend Kleingeld hat um eigentlich überflüssige Aspekte wie das Image in den Autokauf einfliessen zu lassen wird heute bestenfalls Skoda oder Seat, aber nicht mehr VW fahren.
    Früher hatten Familien typischerweise einen Passat Variant, heute fahren sie bestenfalls Skoda Octavia oder eher noch Opel Astra Caravan.


    VW muß natürlich nicht allein deswegen preiswertere Autos bauen weil der Name das vorgibt. Aber die wirtschaftliche Situation läßt es klug erscheinen, denn die Zeiten sind nicht mehr so daß sich die Masse der - zumindest deutschen - Käufer die überzogenen Preise bei VW leisten kann und will.

    Re: Re: VW - Masse oder Klasse?Wohin gehts?


    Zitat:
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    Original geschrieben von beugelbuddel
    Was will VW jetzt eigentlich?


    Zitat

    Original geschrieben von keito
    Wenn ich mir die Produkte Tourag und Phaeton anschaue und dann den Fox frage ich mich ernsthaft, ob die Top-Manager von VW diese Frage wohl bereits beantwortet haben... Ich habe so die Befürchtung, sie wissen es selbst nicht genau!


    Schneller, höher, weiter - und vor allem: teurer!


    Ich denke man kann recht gut erkennen daß VW immer weiter "nach oben", weg vom Volkswagen und hin zu den höherwertigen Produkten, strebt.


    Dadurch tun sich natürlich am unteren Ende der Produktskala Lücken auf - und es muß nachgelegt werden. Das ganze trägt nun den Namen Fox.


    Wenn man die heutige Positionierung der verschiedenen Modelle mal in Relation zu ihrer Position vor 20, 25 Jahren setzt: früher fuhren Familien Passat Kombi, heute Golf Variant.
    Und so kann man es in der ganzen Produktpalette durchdeklinieren....