Beiträge von harlekyn

    Teltarif hat auch was dazu: http://www.teltarif.de/navigat…p-verkehr/news/59183.html

    Zitat

    Etwas ganz anderes versteht TomTom selbst unter seiner Marketing-Wortschöpfung "Lifetime"-Garantie und erklärt diese auf seiner Webseite unter dem Absatz "Lebensdauer" wie folgt: "Dies steht für die Lebensdauer des Geräts, also den Zeitraum, in dem TomTom Software-Updates, Dienste, Inhalte oder Zubehör für das Gerät bereitstellt. Ein Gerät hat das Ende seiner Lebensdauer erreicht, wenn dieser Support nicht mehr besteht. Die Lebensdauer der Smartphone-App bezeichnet den Zeitraum, in dem TomTom-Updates der App anbietet."

    Zitat

    Original geschrieben von SiemensmasterXXX
    Mit welchem Versender machen sich Apple Bestellungen typischer Weise auf den Weg?

    UPS und Hermes, soweit ich weiss.

    Zitat

    Und was passiert bei diesem Versender, wenn zu Hause keiner angetroffen wird?

    Entweder kommen sie von alleine wieder, du vereinbarst einen neuen Zustelltermin oder du holst das Paket im Depot ab.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Update:
    Der J2900 kommt sehr schnell an seine Grenzen, wenn man damit nicht nur surft oder mit Office 2013 arbeitet, sondern z.B. im Hintergrund dauernd etwas laufen hat (z.B. eine Java- basierte Entwicklungsumgebung).

    Nein?! Doch!! Oh... SCNR :D


    Aber schoen, dass du dich mit einem Update zu Wort meldest. Der J2900 ist eben keine Rakete.

    Zitat

    Intel Core i3 4130T 2x 2.90GHz

    Damit werdet ihr gluecklicher. Zeitgemaesse CPU mit zeitgemaesser Performance.

    Zitat

    Original geschrieben von Roland123
    Immerhin versprechen die: "FREE Lifetime Maps. Laden Sie während der gesamten Lebensdauer Ihrer App pro Jahr 4 oder mehr vollständige Updates herunter."
    https://play.google.com/store/…d=com.tomtom.europe&hl=de

    ...und genau diese Lebenszeit der App ist jetzt eben rum.


    Ich versteh' den Aerger schon. Aber man muss auch ein bisschen realistisch sein, zumal das Uebergangsangebot fair ist.


    Unter iOS gab's vor einiger Zeit so eine Umstellung bei iOutbank. Vom Einmal-Kauf fuer 7 EUR oder so zum Abo fuer 9 EUR/Jahr. Das ist frech. Noch funktioniert die alte App, aber es duerfte nur eine Frage der Zeit sein, bis man zum Umstieg gezwungen wird, statt "nur" permanent auf das neue tolle Angebot hingewiesen zu werden.

    Zitat

    Original geschrieben von Roland123
    Ich persönliche empfinde es als eine Frechheit.


    Die Kunden, die viel Geld für die Karten ausgegeben haben, werden "betrogen".

    Unsinn. Diejenigen koennen die App (mit all den zusaetzlichen Features) jetzt fuer 3 Jahre weiter nutzen. Erst danach fallen Kosten an.

    Zitat

    Man ist davon ausgegangen, dass man nur einmalig für die App bezahlt.

    Du kannst die gekaufte App ja weiterhin nutzen... Gibt eben nur keine Updates mehr dafuer. Den Stand, den du bezahlt hast, nimmt dir niemand.


    Nur kriegst du auch nicht bis zum Sanktnimmerleinstag weitere Updates, Features etc. geschenkt. Von irgendwas muessen die auch leben.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Wie soll denn dass gehen, wenn ich z.B. meine Beispiel- Bilddatei/mein Script habe, und daran täglich etwas ändere?

    Diffing-Mechanismen gibt's diverse, je nach Quellmaterial (Text/Binary) unterschiedliche.

    Zitat

    Dann müsste ja Crashplan den Quelltext der 50MB- Beispieldatei fehlerlos analysieren, und die geänderten Quelltextteile sichern, und beim Restore die Datei wieder zusammensetzen... Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass so etwas (fehlerfrei) funktioniert.

    Keine Sorge, die funktionieren. Inwiefern das tatsaechlich effizient ist, haengt vom Einzelfall und von der Art der Aenderung ab.


    Bei einer komprimierten Datei fuehrt eine Aenderung an dem Quellmaterial i.d.R. dazu, dass sich die komplette Datei aendert.


    Nutzt du dagegen einen Truecrypt-Container und speicherst dort eine neue Datei drin, so werden nur bestimmte Bereiche des Containers ueberschrieben, und genau die werden dann auch nochmal neu uebertragen.


    Das simpelste Verfahren funktioniert z.B. so, dass die Datei in Haeppchen unterteilt wird (z.B. je 1 MB gross). Fuer jedes der Haeppchen wird eine Pruefsumme berechnet. Diese wird mit der Pruefsumme des gleichen Blocks online verglichen. Ist sie gleich, so hat sich nichts geaendert, der Block muss nicht uebertragen werden. Unterscheidet sich die Pruefsumme, so muss der Block neu gesichert werden.


    Das Verfahren scheitert natuerlich, wenn nun z.B. am Anfang der Datei 2 Byte hinzugefuegt werden und sich so alle Haeppchen veraendern. Aber auch dafuer gibt's cleverere (und aufwaendigere) Algorithmen.

    Zitat

    Ich würde das ohnehin nicht nutzen, weil ich dann von Spezialsoftware abhängig wäre. Ich will mich einfach nur webbasiert von irgendwo einloggen, und die Datei mit Stand von vor z.B. 128 Tagen runterladen.

    Wie ich schon schrieb, das geht mit CrashPlan. Per Browser hast du Zugriff auf den kompletten, gesicherten Datenbestand und kannst zu einem beliebigen Zeitpunkt zurueckkehren - funktioniert genauso wie die Snapshot-Backups bei Strato, nur dass hier jede Version der Datei gesichert wird. Bei mir wird z.B. alle 15 Minuten nach Aenderungen geschaut und diese werden auf einen lokalen Server gesichert; daneben mache ich noch eine zweite Sicherung online.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Denn nur einen Teil der Datei sichern (den geänderten Bildanteil) geht nicht so einfach, oder wieder nur mit Extra- Software. Ich möchte aber bei Bedarf einfach so per Webbrowser an meine Dateien gelangen.

    Ich hatte CrashPlan ja oben schon mal erwaeht. Damit geht genau das (sofern man den Online-Backup-Service nutzt; es gibt die Software auch kostenlos fuer den lokalen Gebrauch), ggf. auch per App am Smart Device, Client am Rechner oder eben Browser.


    Auch Dropbox uebertraegt nur die Aenderungen und bietet Zugriff per Browser.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Es hat einfach keinen Sinn, exakt gleiche Daten- Dateien auf demselben Backupmedium doppelt zu sichern. Das ist nur noch Speicherplatzvergeudung.
    Ideal wäre, jede absolut gleiche Datei genau 1x auf dem Backupmedium zu haben.

    Noch effizienter ist, bei Aenderungen auch nur den geaenderten Teil der Datei zu sichern (bzw. hochzuladen). So macht das gute Backup-Software.


    Nachteil ist, dass man ohne zusaetzlichen Software nicht mehr an den Datenbestand rankommt.


    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Ich kann nur jedem nochmal empfehlen, anstatt Backup zu "dummem" Webspace das Backup zu einem dafür spezialisierten Anbieter wie z.B. Hidrive zu machen, weil Dinge wie z.B. die Versionsverwaltung (=Vorhalten unterschiedlich alter Versionen von Dateien, falls sich die Dateiinhalte geändert haben) mit dabei sind.

    Bietet Dropbox - in begrenztem Umfang - im Uebrigen auch an.


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    Original geschrieben von Gag Halfrunt
    Deshalb fertigt man nur bis zu einen bestimmten Grad inkrementelle (oder differenzielle) Backups an, weil irgendwann die Summe der Änderungen die Größe des ursprünglichen Backups übersteigt.


    Mal ganz davon abgesehen, dass natürlich die Fehleranfälligkeit einer solchen Kette mit jedem Glied steigt.


    Dazu muss das Programm die gesamte Kette rekonstruieren.

    Je nach Software wird immer die aktuelle Version vorgehalten und nur die Historie als Diff gespeichert. Dann geht das Restore der letzten Version aufwandsarm, aeltere Versionen sind etwas aufwaendiger. Wirklich nennenswert wird der Aufwand - so oder so - aber erst, wenn es wirklich viele Versionen von grossen Dateien sind.


    Was Goyale (glaube ich) meinte, war jede Version einer Datei am Stueck separat zu speichern. Quasi den Snapshot von gestern als Stand von heute nehmen (per Hardlink), und dann geaenderte Dateien durch die aktuelle Version ersetzen. So geht's z.B. bei rsync (bzw. rsnapshot).


    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Zum 5. mal mein Hinweis: Ich nutze Strato Hidrive, welches eine Versionsverwaltung enthält. Ich kann hier auch manuelle Versionen erzeugen, und natürlich beliebig bezeichnen.

    Um mal bei deinem Beispiel mit dem Bild zu bleiben: Du laedst nach jedem Speichern die kompletten 50 MB in die Cloud? Das funktioniert auch nur mit dicker Leitung.

    Zitat

    Original geschrieben von Goyale
    Ist völlig irrelevant: Nachdem die max. 100GB Daten hochgeschoben sind (was bei Dir ggf. Tage dauert) [...]

    ...und mit 1 MBit/s etwa nen Monat... ;) Da darf man nur hoffen, dass auch temporaere Aussetzer bei der Uebertragnung nicht zu einem erneuten vollstaendigen Transfer fuehren.