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Original geschrieben von MiaForster
Weiterer Hinweis dass das iPhone 6 4.7" unter Umständen auch wieder nur mit 1GB RAM ausgestattet werden könnte: http://www.macrumors.com/2014/08/29/a8-iphone-6-1-gb-ram/
Siehe insbesondere den Anfang des Artikels 
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Last week, a wiring schematic said to be for the iPhone 6 was initially interpreted to be referring to the device's RAM, showing the same 1 GB of memory for the A8 as found in the current A7 chip. That was quickly determined to be an incorrect interpretation of component being shown in the schematic,
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Feld & Volk hat aus den geleakten Teilen ein iPhone 6 zusammengebaut, das sich immerhin einschalten laesst. So soll's aussehen: https://www.youtube.com/watch?v=QRzhd_fOY-s
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Original geschrieben von Goyale
Wie ich schon angedeutet hatte, bringen gerade CPU's mit niedrigem Stromverbrauch auch den Vorteil, dass Du die CPU passiv kühlen kannst, und einen 100% geräuschlosen PC basteln kannst.
...was aber oberhalb einer TDP von 15W schon massive Kuehlkoerper erfordert.
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Der von mir weiter oben gepostete Kabini zieht maximal 25W (im Leerlauf vielleicht 5W), bereits inklusive DX11- Grafik.
Die CPU's der Billig- PC's sind meist die CPU- Ausmesstypen mit hoher Leistungsaufnahme (z.B. 90W TDP).
Letzteres stimmt so nicht (mehr). Abgesehen von besonders energiesparenden CPUs mit niedriger TDP richtet sich die TDP bei normalen aktuellen CPUs primaer nach Takt und Kernzahl. Einen langsamen Dual-Core mit einer TDP von 90W oder 135W wirst du nicht mehr finden.
Hinzu kommt, dass die TDP in der Praxis nur selten ausgeschoepft wird; die meisste Zeit dreht die CPU Daeumchen und lungert im Stromsparmodus bei reduziertem Takt und Kernspannung rum. Ein Intel-Prozessor mit 35W TDP braucht idle kaum weniger Strom als einer mit 90W. Faehrt man die Kiste permanent unter Vollast, so ist das natuerlich was anderes.
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Original geschrieben von klausN80X
Ein objektiver Test besteht dann meißt aus Messwerten.
Welche Taktrate, wie viel RAM, Datenübertragungsraten, Verarbeitungszeit, Funktion Vorhanden? Ja oder Nein, kein Vielleicht und keine Aussagen wie z.B. "Funktioniert sehr gut."
Derart "objektive" Kriterien spielen aber in der Praxis keine Rolle. Was ist besser, 150g oder 200g? 2 Kerne oder 4? Kann man nicht so einfach beurteilen.
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Ein Bewertungsschema nach Noten, Punkten, Prozenten lässt sich dennoch ansetzen. Dann muss dies aber im Detail vorgestellt sein. Also ab welchem Wert gibt es eine 1 "sehr gut", ab welchen eine 2 "gut"... Wenn eine Funktion nicht vorhanden ist gibt es keine Punkte darauf. Gibt es Sonderpunkte, wenn ein System ein Alleinstellungsmerkmal hat.
Nach diesem Schema scheint der Test funktioniert zu haben. Es gab eine lange Liste von Kriterien, die man sich angeschaut hat. Und am Ende zieht man einen Strich drunter und summiert.
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Ob ein Objektiver Test letzten Endes Zielführend ist, hängt dann aber dennoch von User ab.
Denn oftmals liegen die End-Bewertungen sehr nah beieinander, wie z.B. Note 1,89 und Note 1,85. Welches System passt dann besser zum User?...
Drum ist es wichtig, dass es keine fixe, intransparente Gesamtnote gibt, sondern detaillierte Bewertungen und (idealerweise) eine vom Nutzer waehlbare Gewichtung. So kann jeder fuer sich entscheiden, ob der Browser wichtig ist oder nicht, etc. Dann kann man sich hoechstens noch an der Klassifizierung stossen; aber irgendeine Art von Einteilung muss man nun mal vornehmen.
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Auch muss man ihnen zugute halten, dass sie die Basis ihrer Auswertung fuer die Oeffentlichkeit zugaenglich machen. Das ist nicht die Regel.
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Original geschrieben von Chris
Nehmen wir mal an, dass der neue Rechner verbraucht 60 Watt und der alte das Doppelte, also 120Watt, sind das bei einer angenommenen Laufzeit von 12 Stunden jeden Tag im Jahr in dem einen Fall rund 260 Kilowattstunden, womit wir bei 78 Euro liegen (bei eher teuren, angenommenen 30 Cent pro KW/h) und in dem anderen Fall eben 156 Euro Strom pro Jahr.
Wobei du hier schon sehr hohe Werte angesetzt hast. Die Rechner sind ueberwiegend im Leerlauf, sodass ein Verbrauch von 15W (neu) vs. 40W (alt) realistisch ist. Durchschnittlich 12h Nutzung pro Tag halte ich auch fuer unrealistisch, 3h sind schon viel.
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Original geschrieben von Gag Halfrunt
Wenn der Test gewesen wäre: Gib jemandem das Handy in die Hand, der nie in seinem Leben zuvor ein Smartphone benutzt hat und lasse ihn innerhalb von Zeit X die Funktionen finden, dann wäre das eine Sache.
Was ist daran objektiver? Auch hier spielt das Wissen und die Erfahrung des Menschen eine Rolle, und die ist nun mal subjektiv.
Den Test muesstest du schon mit einer relativ grossen Gruppe von Menschen machen, und sie alle das gleiche ausprobieren lassen.
Das hat dann aber eher wissenschaftlichen und nicht journalistischen Charakter. Vielleicht verwechselst du da was. Die Ergebnisse einer hinreichend grossen Stichprobe koennte man dann statistisch auswerten.
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Das ist doch das allererste, was man lernt: Auf einer fehlerhaften Datenbasis kann man keine Bewertung durchführen.
Sorry, aber solch unprofessioneller Müll ärgert mich einfach – völlig unabhängig davon, zu welchen Gunsten oder Lasten es geht.
Die Welt ist nunmal voller Fehler. Da hat's wenig Sinn, auf Perfektionismus zu pochen.
Sende dein Feedback dazu doch einfach an die Autoren. Wenn ihnen etwas daran liegt werden sie es beruecksichtigen, entweder durch eine Korrektur oder bei der naechsten Auflage.
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Original geschrieben von Gag Halfrunt
Das sieht halt irgendwie danach aus, als hätten da Leute, die seit Jahren in iPhone oder Android besitzen, mal für 5 Minuten das WP-Gerät in die Hand genommen.
Genau, deswegen gewinnt auch Blackberry OS.
Falls es dich beruhigt: Beim iPhone sind ebenfalls viele Fehler in der Tabelle.
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Original geschrieben von Gag Halfrunt
Kurzum: Seriöse Tests gehen anders.
Ich gehe mal davon aus, dass sich das in Summe die Waage haelt und nicht gezielt versucht wurde, ein OS gut oder schlecht dastehen zu lassen. Das zeigt viel mehr, wie schwierig die Aufgabe ist, einen wirklich sorgfaeltigen, fehlerfreien Vergleich auf die Beine zu stellen.
Der Ansporn sollte im Uebrigen die sehr umfangreiche Liste von Tests sein; daran kann man sich ja orientieren und sie selbst mit Inhalten fuellen.
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Original geschrieben von mostwanted
Das gebrauchte Teil zieht 3mal so viel Strom wie ein moderner Prozessor.
Rechne dir aus, welche Mehrkosten das (in Anbetracht der taeglichen Nutzung) auf 3 Jahre bedeutet, vergleiche es mit der Preisdifferenz und dann reden wir nochmal.
Und wenn du dir soviel Gedanken um die Umwelt machst: Die Herstellung der Geraete verschlingt auch Unmengen an Energie. Gebrauchte Geraete weiter zu nutzen ist deutlich oekologischer, als sie wegen ein paar Watt auszumustern.
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Original geschrieben von malinfo
gibt's irgendwo eine übersicht, welcher prozessor wieviel strom verbraucht ?
Die c't veroeffentlicht im Rahmen von Testberichten auch detaillierte Tabellen zum Stromverbrauch unter Last/Idle. Gut zusammengestellte Rechner (ohne dedizierte Grafikkarte) brauchen Idle weniger als 10 Watt. Da spielt's dann auch kaum eine Rolle, ob es der superduper Core i7 ist, oder nur ein Celeron; beim Nichtstun nehmen die sich nicht viel.
Der Prozessor ist dabei nur eine Komponente; das Mainboard spielt auch eine grosse Rolle, und natuerlich die Effizienz des Netzteils. Finanziell lohnt sich aber quasi nie, extra deutlich mehr Geld fuer besonders energieeffiziente Komponenten auszugeben.
Ein kleiner Intel NUC koennte z.B. genau das sein was du suchst.