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Original geschrieben von derAL
Was wäre passiert, wenn Nokia vor vier Jahren mit Android...?
> Ein Unternehmen entscheidet sich doch nicht blind für eine Option. Solchen Entscheidungen gehen eingehende und mehrfache Analysen unterschiedlichster Unternehmensberatungen und M&A's voraus. Die sondieren (in Anlehnung an Strategic-, Market- oder usw.-Due-Diligence ) eingehend die Marktchancen, die Risiken, die finanzielle Seite und viele weitere Aspekte. Und alle Entscheidungsgrundlagen sprachen dagegen, sonst hätte Nokia nicht eine andere Option in Erwägung gezogen. Diese Grundlogik unternehmerischen Handelns stellt im übrigen auch die Trojaner-Elop-Verschwörungstheorie in Frage. Einer allein kann so etwas nicht durchboxen.
Hm, dann kann man es wohl auf die simple Weisheit zurueckfuehren, dass Nokia (bzw. Elop) schlecht beraten wurden. Sie selbst konnten ja nix dafuer, dass die Strategie nicht so aufging wie geplant. 
Wobei das natuerlich auch grundlegend an der Perspektive liegt. War - insgesamt betrachtet - der Verkauf des Smartphone-Geschaefts an Microsoft ein Erfolg, oder die Manifestation der Niederlage aufgrund vorangegangener Fehlentscheidungen, sozusagen nur noch Schadensbegrenzung?
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Original geschrieben von testi100
Wie gesagt meiner Meinung nach hätte es mit Android oder MeeGo auch nicht schlechter laufen können als es letztendlich ist 
Da stimme ich zu. So absolut und einfach wie derAL das oben darstellt war die Situation mMn nicht. Dass die WP-Strategie nicht aufging wurde inzwischen bewiesen, dass eine Strategie mit Android aehnlich desastroes geendet waere ist zu beweisen. Alle Anzeichen sprechen daegegen, die Mitbewerber die auf Android gesetzt haben agieren noch immer am Markt, mehr oder wenige erfolgreich. Und keiner von denen hat/hatte Nokias Alleinstellungsmerkmale.
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Amazon-untypisch agieren sie bei diesem Geraet nicht ueber den Preis, sondern positionieren sich auf Augenhoehe mit den Oberklasse-Geraeten der Mitbewerber.
Dafuer ist das Angebot mMn aber zu schwach; die neue UI ist nett, aber dafuer allein geben die Leute nicht soviel Geld aus. Gleiches gilt fuer das vereinfachte Amazon-Einkaufserlebnis.
Daher glaube ich an einen raschen Preisverfall. Bei 350 statt 650 US$ koennte das vielleicht was werden.
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Irgendwie muessen die Leute ja beschaeftigt werden, bis sie 2016 (?) wieder eigene Smartphones anbieten duerfen 
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Original geschrieben von Frank
Na endlich. Wieso wurde das überhaupt eingeführt ? Total sinnfrei und schwachsinnig diese Weiterleitung.
Dass man zum AppStore linken kann ist schon sinnvoll, solange eine Nutzerinteraktion vorliegt. Safari interpretiert mWn automatisch alle Links zu itunes.apple.com entsprechend; nur dass die "boesen Jungs" das nun fuer automatische Weiterleitungen ohne Zutun der Nutzer missbrauchen ist unschoen.
Daher wird's hoechste Zeit, dass Apple hier eine Abfrage einfuehrt bzw. die Weiterleitung unterbindet, wenn der Link nicht aktiv angeklickt/bestaetigt wurde.
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Original geschrieben von mezzomania
Bekomme ich bei der Akku Warnung dann eine Email mit der Position geschickt?
Weiss ich nicht genau. Ich vermute, die Position wird nur zum "Find My iPhone"-Service geschickt. Dort kannst du sie dann einsehen, z.B. per Web oder App auf einem anderen Geraet.
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Hm. Die Webseite ist in Sachen technischer Details ziemlich duenn, dafuer gibt's viel Marketing.
Laut FAQ werden Namen und Telefonnummern aus dem Adressbuch periodisch zum Anbieter hochgeladen. Das geschieht anscheinend im Klartext, von Hashing ist nicht die Rede.
Das Geschaeftsmodell erschliesst sich auf den ersten Blick auch nicht. App-Entwicklung und Betrieb eines Messenger-Backends kostet Geld. Der Anbieter dahinter ist kein junges unbekanntes Startup, das nur Venture Capital verbrennt bis es aufgekauft wird.
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Dazu brauchst du eine auf dem Server laufende Software, die (z.B. in einem definierten Intervall) neue Fotos aus einem Eingangsordner holt und in ein Video umwandelt.
Das Umwandeln geht z.B. mit ffmpeg, die Zeitsteuerung machst du mit den Bordmittteln des Betriebssystems.
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Original geschrieben von lexo321
Was mich schon ewig nervt ist das man das iphone ausschalten kann ohne den Code einzugeben.
Sinnfrei, bzw. nur auf den oberflaechlichen Blick hilfreich. Man will immer eine Moeglichkeit haben, das Geraet zu resetten/neu zu starten, wenn die Software darauf nicht wie erwartet funktioniert. Der "Affengriff" zum Reset geht daher immer.
Gleiches, wenn der Akku leer wird. Soll da auch noch eben vorher der Code abgefragt werden? 
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Original geschrieben von lexo321
Diese beiden Funktionen wären bei Verlust sehr hilfreich zum orten bzw löschen.
Neu in Beta 2 ist, dass das Geraet auf Wunsch bei niedrigem Akkustand seine letzte Position meldet, sofern man "Find My iPhone" aktiviert hat.
Ausserdem neu: Weiterleitungen zum AppStore (z.B. per Werbebanner) geschehen nur noch mit Zustimmung des Nutzers.
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MacRumors hat nen ersten Ueberblick ueber die Neuerungen: http://www.macrumors.com/2014/06/17/ios-8-beta-2-tidbits/
Mein Favorit:
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According to the release notes, Safari will now block ads from automatically redirecting to the App Store without user interaction. Safari also includes a new pinch to tab view.
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Original geschrieben von DocHool
Aber wer es als Fortschritt ansieht, dass man an ein Highend-handy, nur um einen Highendkopfhörer verwenden zu können einen Adapter nutzen muss (womit einer der Vorteile, nämlich flacheres Design ja adabsurdum geführt wird),
[...]
ein Adapter ist und bleibt ein unnötig mitzutragendes Zubehörteil, was immer, egal wie elegant aussehend, den Hauch einer Bastellösung an sich hat
[...]
Wenn mir jemand erzählen will, dass bei Apple eine Adapterlösung weniger nervig wäre
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Wenn man davon ausgeht, dass 100% der Nutzer zu 100% der Zeit mit einem Kopfhoerer rumlaufen, und die nun alle zwingend permanent einen zusaetzlichen Adapter benutzen muessen, hast du vollkommen Recht.