Beiträge von rasputin

    Genau wie Kuchen. Wenn man nicht morgens zum Frühstück sich Kuchen besorgt, bekommt man zur Kaffeezeit nichts mehr <X:cursing: Ich wusste gar nicht, dass die Leute morgens schon Kuchen fre****.

    Vielleicht kaufen die Leute den Kuchen schon morgens (um ihn dann nachmittags zu essen), damit ihnen der Herr Saftkocher nicht schon alles vorher weg kauft? ^^


    Und zu den denkbaren Gründen, weshalb jetzt beim Bäcker ggf. mehr los ist, wurde bereits einiges geschrieben. In meiner Region ist beim Bäcker übrigens nicht mehr los als vorher. Nur die Schlange ist optisch länger.

    Und wieso ist so viel los?


    Weil die HO Leute so fleissig arbeiten und die Schüler dauerhaft Ferien haben. Genau wie beim Bäcker. Vor Corona musste ich, außer Samstags, nie beim Bäcker warten. heute immer und jedes Mal.

    Vielleicht waren die Leute vorher zu anderen Zeiten beim Bäcker? Vielleicht waren sie vorher bei einem Bäcker in der Nähe des Büros, jetzt gehen sie zum Bäcker in der Nähe des Wohnorts? Vielleicht wird häufiger für alte und/nicht nicht so mobile Nachbarn eingekauft? Du scheinst ja - trotz Malocherjob - auch jede Menge Zeit zu haben, um all die Läden regelmäßig abzuklappern. Vielleicht malochst du doch nicht so hart? ^^ Vielleicht bist du einer der vier von fünf Menschen, die auf der Baustelle dem Einen von fünf zuschauen, der wirklich arbeitet? 8o


    Rein logisch betrachtet kann ich mir kaum vorstellen, dass die Menschen jetzt mehr Brot, Brötchen etc. kaufen, als das vorher der Fall war - muss ja auch irgendwer essen.


    Fragen über Fragen...

    Danach fährt man in die Innenstadt und will sich bei der Pizzaria eine kleine Pizza holen und da stehen mehr Schüler als auf dem Schulhof<X Was haben die um 11:30 schon wieder frei? Unglaublich. <X

    Auch in der Schule gibt es etwas namens Pause ^^ Soviel Pause wie du haben Schüler allerdings nicht, denn du scheinst ja genügend Zeit dafür zu haben, täglich alle Metzger, Bäckereien, Baumärkte, Teststationen etc. (und ganz neu: jetzt auch Pizzerien) der Region abzufahren und dich dann darüber aufzuregen, dass überall soviel los ist. Das ist zwar einerseits grotesk aber andererseits auch sehr amüsante Realsatire :D:thumbup:

    Was denn sonst? Oder meinst du ich bestimme die Zuweisung von Impfstoffen an die Betriebs- und Hausärzte, und damit wie schnell sie Impfen können? Das liegt nicht in meiner Hand. Dass ich das überhaupt explizit erwähnen muss... Sorry das ich mal so ganz direkt Fragen muss, aber kann es sein dass du mir gegenüber voreingenommen bist?

    Ist doch ganz einfach: zu lehnst aus Bequemlichkeit die dir auf dem Silbertablett gelieferte zusätzliche Option (Betriebsarzt) auf eine Impfung schon vornherein ab. Diese Option zusätzlich zum Hausarzt und den Impfzentren stand dir zur Verfügung und du, nur du selbst hast es in der Hand gehabt. An der Stelle spielt es auch keinerlei Rolle, ob es über den Betriebsarzt wirklich schneller geht. Du hast die diesbezügliche Chance schon von vornherein abgelehnt.

    30km in 15min wären sehr sportlich: Durchschnittstempo 120km/h auch mit Fahrtanteilen in Ortschaften 8).


    Ne halbe oder dreiviertel Stunde ist man da schon je Strecke und je nach Fahrtverlauf unterwegs.

    Wie du auch schreibst, kommt es auf die Rahmenbedingungen an. Aber es geht auch gar nicht um die genaue Fahrzeit in Minuten, sondern darum, dass eine Distanz von 30 Kilometern für einen durchschnittlichen Bürger kein Problem darstellt.

    Mal vier wenn's recht ist, Hinweg, Rückweg, und dass bei der zweiten Dosis noch mal. Wir reden also über 120km, nicht über 30, aber das erwähnte ich bereits.

    Dass 4 x 30 = 120 ergibt, ist mir durchaus bewusst :thumbup:Ändert nichts daran, dass der Betriebsarzt 30 Kilometer entfernt ist. Wie lange dauert die Fahrt jeweils? 15 Minuten - oder „sogar“ 20 Minuten? 120 Kilometer laufe ich in einer halbwegs guten Woche. In einer guten Woche weitaus mehr. Und du musst die 120 Kilometer ja nicht am Stück fahren, sondern in vier Blöcken - wobei zwischen Fahrt zwei Fahrt drei mehrere Wochen Pause liegen. Und davon lässt du dich von einer Vormerkung abhalten? Wenn sich während der Wartezeit eine günstigere Gelegenheit zur Impfung ergibt, könntest du dich ja auch wieder von der Liste nehmen lassen. Aber ich ahne schon: das wäre ein unüberwindbares Hindernis, du müsstest dafür ggf. die Personalabteilung oder den Betriebsarzt informieren… 8| Wenn es für solche Zwecke doch nur ein passendes Gerät gäbe ;)

    Da ist er wieder, der Tunnel. Nein, es liegt nicht in meinem Einflussbereich dass die Firma einen Betriebsarzt gewählt hat der so weit weg ist. Es liegt auch nicht in meinem Einflussbereich dass er mit dem Impfstoff nicht in die Firma kommt, wie er es mit dem Grippeimpfstoff all die Jahre immer getan hat. Man, man, man....

    Es liegt aber in deinem Einflussbereich, aus der Lappalie von 30 Kilometern Distanz ein schier unüberwindbares Problem zu machen (Mücke, Elefant…). Wenn ich mich recht entsinne, fährst du wesentlich längere Strecken, um am Ziel eine kleine Tageswanderung zu unternehmen. Da geht“s doch scheinbar auch problemlos.

    Vieles liegt außerhalb des individuellen Einflussbereiches. Nenne es Glück, Pech, Schicksal oder schlicht Zufall.

    Amen...

    Vieles ja, aber bei weitem nicht alles. Hinderungsgründe kann man häufig beseitigen. Glaubst du ernsthaft, dass alle, die ein erfülltes und glückliches Leben (ja, auch momentan) haben, hatten einfach nur Glück oder ausschließlich der Zufall hat ihnen in die Karten gespielt? Nein! So ziemlich jeder kann etwas an seiner Situation verbessern, wenn auch auf unterschiedlichem Niveau.


    Aber wenn es schon an der Bereitschaft zu 30 Kilometern Fahrt scheitert - doch dir gleichzeitig daheim die Decke auf den Kopf fällt - dann ist bei dir weniger der Zufall oder das Schicksal am Werk, sondern du stehst dir selbst im Weg.


    Der Spruch von senderlisteffm ist insofern sehr treffend.