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Ja, richtig, aber sowas schreibt man nicht dem Bewerber, sonder bietet ihm um Geduld, weil das Auswahlverfahren noch nicht abgeschlossen ist.
Als Bewerber hätte ich schon gar keine Lust mehr, dort noch arbeiten zu wollen mit der Gewissheit "nur zweite Wahl" zu sein.
Ich finde Transparenz gut. Was helfen einem als Bewerber denn verklausulierte Sätze wie „das Auswahlverfahren ist noch nicht abgeschlossen“ mit viel Interpretationsspielraum? Da ist das mit „Ersatzkandidat“ doch viel aussagekräftiger und präziser.
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Aber was du da schilderst, ist ziemlich unerhört. Da würde ich dann auch nicht arbeiten wollen.
Ich empfinde das ganz und gar nicht so. Im Gegenteil, es wird ja offensichtlich mit offenen Karten gespielt seitens des potentiellen Arbeitgebers. Das ist ist dem Grunde nach ein Lob wert 
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Säulen mit klassischen Kartenlesern (die Girocard oder Debit/Kredikarten erkennen) gibt es, sind aber mir bislang selten begegnet.
Interesant - ich mache seit geraumer Zeit die gegenteilige Beobachtung.
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Sowas hab ich in meinem ganzen Berufsleben ja noch nie gehört oder gelesen - ist ja fast ne Frechheit.
Muss ich mal ner Bekannten erzählen, die ist Personalberaterin, wird vermuttlich die Augen verdrehen.
"Ersatzkandidaten" zu haben, ist im Rahmen von Auswahlverfahren gängige Praxis. Letztlich bedeutet es, dass ein Kandidat zwar die Voraussetzungen grundsätzlich erfüllt und dementsprechend grundsätzlich in Frage kommt - es jedoch mindestens einen besser geeigneten Kandidaten gibt. Wenn dieser nun, aus welchen Gründen auch immer, abspringt - oder es aus anderen Gründen nicht zu einem Vertragsabschluss kommt, will der Arbeitgeber regelmäßig nicht das Auswahlverfahren von vorne beginnen. Dann greift man auf Ersatzkandidaten zurück.
Manche internationale Arbeitgeber geben dem Ganzen nur geschönte Bezeichnungen wie "Silver Medalists". SIehe auch z.B. https://www.linkedin.com/busin…cruiting-silver-medalists
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Stromae
Dann träume weiter Deinem Traum.
Meine Frau ist jedenfalls genervt, weil sie beim Friseur und anderen Läden nicht zahlen kann. Nur bei bestimmten Läden Bargeld bekommt, was sie nun immer braucht. (siehe oben) Bei Fahrkarten Automaten keine Fahrkarte bekommt. u.s.w u.s.w
Ja doch stimmt. Funktioniert super!
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Ich kann mit meiner Debitkarte so ziemlich überall zahlen. Egal ob Friseur, Fahrkarten, Ladesäule, Toilette, Supermarkt etc. Vereinfacht gesagt kann ich überall zahlen, wo nicht „Bargeld only“ angesagt ist. Warum das bei mir funktioniert ist mir ebenfalls egal, das sind sehe ich genauso.
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Ich weiß nicht, seit wann du Zug fährst aber alles das was du hier erzählst gab es auch schon da war ich noch ein Teenager (später 90 - Anfang der 2000er) und das Deutschland Ticket hat daran nach meinem Empfinden nichts geändert.
Auch Kontrolleure gibt es bei uns schon seit 20 Jahre keine mehr, und Fahrkarten werden wenn überhaupt nur alle Schaltjahr mal kontrolliert, ansonsten ist kein Personal mehr im Nahverkehr.
Ich fahre schon mindestens ebenso lange Zug. Und nach meinem Empfinden ist das eben deutlich schlimmer geworden - insbesondere mit dem Start des Deutschlandtickets. Bei "uns" wird bislang auf geschätzt 30 % der Fahrten im ÖPNV kontrolliert - Tendenz sinkend. Und ja, die Probleme gab es auch schon 20 und vor 30 Jahren. Aber nach meinem Empfinden nicht so stark ausgeprägt.
Und das Müll im Zug liegt, hat auch damit zu tun das die zum teil winzigen Mülleimer total überfüllt sind und die Fahrgäste gar keine andere Möglichkeit mehr haben als den Müll auf den Boden zu legen.
Ja, die Mülleimer sind teilweise albern klein. Keine andere Möglichkeit zu haben, halte ich allerdings für eine bequeme Ausrede. Die machen sich eventuell auch die Idioten zueigen, die z.B. rings um Berggipfel herum ihren Müll liegen lassen. Weil "da gibt's schließlich nichtmal Mülleimer". Da bin ich der deutlichen Meinung: Die sollen ihren Müll wider mit runter tragen. Sie haben die Bifi (oder was auch immer) schließlich auch hoch getragen.
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Wenn Tickets gar nicht mehr kontrolliert werden (müssen), dann verkommen die Bahnen vermutlich noch mehr. ich habe den Eindruck, dass das seit dem Deutschlandticket erheblich schlimmer geworden ist (Züge verdreckt, Müll liegt kreuz und quer herum, Fahr"gäste" mit dreckigen Schuhen auf den Sitzen etc.). Was "kostenlos" ist, wird von einigen nicht mehr geschätzt bzw. geachtet.
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Privatpersonen und Vereine die ein Fest ausrichten müssen ihre Security selber organisieren und entsprechend bezahlen.
Das machen die Fußballclubs ebenso. Und bei Privatpersonen oder kleinen Vereinen wird der ggf. notwendige Polizeieinsatz auch vom Steuerzahler (also von mir
) bezahlt.
Der Unterschied besteht aus meiner Sicht darin, dass bei kleinen Veranstaltungen eher selten, bei Großveranstaltungen hingegen quasi immer die Polizei benötigt wird. Einfach weil aufgrund der Masse an Menschen letztlich immer auch Idioten dabei sind.
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Fängt da einer die Zockerei an statt sich erstmal mit den Basics zu befassen?
Ich ahne in was das wieder endet...
Dass das so klar ist, haben schon Millionen Anleger vor ihm gedacht - und sich getäuscht. Wenn es so einfach wäre, dann würde es jeder machen.
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Ich habe letzte Woche meinen Bestand Freeport-McMoRan mit etwas Gewinn verkauft und etwas breiter gestreut.
Der Erlös ging in den WisdomTree Industrial Metals
Und da ich denke Industriemetalle sind generell eine gute Idee, hab ich auch noch einen 50€ Sparplan drauf gesetzt.
Außerdem habe ich den Sparplan auf VanEck Defense erstmal gestoppt, da ging es jetzt seit Jahresanfang trotz der Kriege nur abwärts.
Könnte ich jetzt mit +-0 abstossen. Macht aber nur 0,8% meines Depots aus, vllt lasse ich es bis mit dem Verkauf etwas bei rumkommt, mal sehen.
Ja, Industriemetalle können so verkehrt nicht sein. Mit Sparplan sind die Schwankungen ja auch erstmal nicht relevant. Wobei ich generell von der Bespielung dieser Sektoren abgekommen bin. Aber das ist auch eine Frage des Geschmacks - und wie viel "Hin und Her" man haben möchte.
Den VanEck Defense hätte ich zwar erst gar nicht gekauft, würde ihn aber an deiner Stelle jetzt einfach liegen lassen. Bei 0,8% Gewichtung lohnt es sich ja kaum, groß darüber nachzudenken 