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Naja gerade mal etwas über 1 Million das halte ich persönlich für wenig.
Das sind sicher zum Großteil ältere Leute, man kann also damit rechnen das die Zahlen über die nächsten Jahren eher weiter sinken statt zu wachsen.
Wie gesagt, mehr als ich dachte. Und evangelische Gottesdienste kommen noch dazu, damit sind es rund zwei Millionen. Woche für Woche.
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Hast du da Handfeste Zahlen die man zitieren kann?
7 Stellig kann halt alle sein.
https://de.statista.com/statis…dienstbesucher-seit-1950/
Das sind nur die katholischen Gottesdienste, aber allein hier schon über eine Million. Mehr, als ich selbst erwartet habe.
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die Kirche ist relevant - egal ob Kindergärten, Unterstützung von Senioren, meines Wissens auch Krankenhäuser aber auch Schulen, Beratungsstellen uvm (in meinem Heimatort ist die Kirche der größte Arbeitgeber und ein Forenmitglied arbeitet dort sogar
)
Es besucht auch eine immer noch siebenstellige Anzahl an Menschen in Deutschland die sonntäglichen Gottesdienste. Insofern sehe ich das wie du: die Kirche ist nach wie vor relevant.
Nicht für jeden, aber z.B Volleyball, Berlin und das Saarland sind auch für die Mehrheit irrelevant - und es gibt sie trotzdem 
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Falls Wero für die Zahlung vor Ort auf einen Kartenzwang setzt, hat es für mich weiterhin keinen Nutzen. Ich nehme doch nicht extra für Wero einen Geldbeutel mit - da könnte ich ja gleich mit Bargeld bezahlen
Optional gerne eine Kartenlösung, aber hoffentlich nicht ausschließlich. Für mich kommt nur etwas mit Integrationsmöglichkeit in Apple Pay in Frage.
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Ja, so direkt bringt es keinen Unterschied. Indirekt werden so die Preise teurer, oder sind es wohl schon geworden. Kreditkartenzahlung kostet den Verkäufer eben deutlich mehr als über Girocard.
Ich weiß nicht, ob man das so eindimensional betrachten kann. Die Möglichkeit zur Kreditkartenzahlung kann den Umsatz (ggf. deutlich) erhöhen - und damit den Umsatz.
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Die Schließung der Filialen vor Ort und auch in den nächsten Orten war für meine betagten Eltern ein Grund, nun auch primär eine Direktbank zu nutzen. Denn was bringen einem theoretische Ansprechpartner vor Ort, wenn man praktisch zig Kilometer fahren muss, um "am richtigen Ort vor Ort zu sein" 
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Oh, dann sparen die ja jetzt irre Geld wo sie nicht mehr alle 10 Minuten den Preis an den Zapfsäulen andern 
Du bist offensichtlich kein Ölmulti
Denn sonst würdest du sagen, dass die Änderung vom 10 Minuten Intervall hin zu dem täglichen Intervall natürlich auch einen Haufen Geld gekostet hat 
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Den "Ölmultis" wird ja auch eine Begründung dafür an die Hand gegeben, die Preise nicht zu senken: die Umstellung auf die niedrigere Steuer ist mit Aufwand - ergo Kosten - verbunden 
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Wenn das Tanken günstiger wird, sparen auch die Landwirtschaft- und die Logistik-Branche. Nur mal so als Denkanstoß...
Da hast Du zwar Recht - aber unterm Strich ist es "linke Tasche, rechte Tasche". Der Herrgott wird die niedrigeren Steuereinnahmen sicherlich nicht gegenfinanzieren, trotz CDU Kanzler 
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Hä? Nee, ist nicht der Normalfall, habe ich doch auch nicht behauptet. #Fehlinterpretation?
Ok, warum dann:
Um solche Leute geht es doch.
Wem geht es um "solche Leute", die deutlich weniger als 1% der Arbeitnehmer ausmachen?