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lediglich die Mehrwertsteuer auf den Nettobetrag könnte steigen. Dem steht aber gegenüber, dass Privatpersonen weniger tanken und Unternehmen sich die Umsatzsteuer "zurückholen".
Das mit dem "weniger tanken" dürfte in großen Teilen lediglich ein zeitlicher Versatz sein. Viele schieben den nächsten Tankstop so lange wie möglich vor sich her, in der Hoffnung dass die Preise schnell wieder sinken.
Und es heißt doch so oft, dass so viele auf das Auto angewiesen sind. Dann wird es entsprechende Nachholeffekte geben, sobald die Tanks der Autos leer sind. Denn gefahren wird ja dann trotzdem.
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Auch wenn es nur einen geringen Teil ausmacht, vergiss nicht die Mehrwertsteuer.
Richtig. Bei einem angenommenen Endpreis von 2 € pro Liter sind das rund 32 Cent insgesamt bzw. bei einem Preisanstieg vor MWSt von 1,50€ auf 1,70€ macht der Mehrbetrag bei der MWSt knapp 4 Cent je Liter aus.
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Das Thema sind die Aufschläge seit dem Beginn des Irankrieges. Die haben, noch einmal, nichts mit der Besteuerung zu tun. Die Frage der Besteuerung ist ein anderes Thema.
X-Prozent Steuer auf 100€ ergibt einen höheren Betrag als X-Prozent Steuer auf 50€.
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An der Besteuerung der Kraftstoffe hat sich seit Beginn des Iran-Krieges nichts geändert. Damit sind die massiven Aufschläge an den Zapfsäulen nicht erklärbar
Das ist ein Teil der Erklärung für die hohen Preise, auch wenn's natürlich einfacher erscheint, den vermeintlich einen Grund zu identifizieren.
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Taskforce-Sitzung zu Spritpreisen - Scharfe Kritik an Mineralölkonzernen
Will die Politik wirklich etwas gegen die Abzocke der Mineralölkonzerne unternehmen, oder ist das eine große Nebelkerze da gerade Landtagswahlen anstehen?
Dass die Mineralölkonzerne „abzocken“, das ist doch die wahre Nebelkerze.
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Muss man nicht befürchten, ist eine WEG und als Wohneigentümer ist man bei so etwas machtlos. Ich bin Mieter weil der Wohneigentümer seine Wohnung an mich vermietet hat und das war seine Antwort als ich ihm davon berichtete dass aus dem Wasserhahn im Bad nur kaltes Wasser kommt.
Sorry, aber das ist doch Käse. Die Hausverwaltung arbeitet für die Eigentümer und in deren Auftrag. Du hast wiederum ein Vertragsverhältnis mit dem Eigentümer.
Ich hätte schon längst entweder 100% Mietminderung geltend gemacht oder würde im Hotel wohnen. Ich kann wirklich nicht glauben, dass alle Mieter bibbernd in ihrer Bude sitzen und solchen Unfug an Aussagen einfach hinnehmen.
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Ich sehe das nicht so kritisch bzw. würde den vorgeschlagenen Alternativen, mein Kapital bei Banken zu parken, deren Namen ich noch nie gehört habe, nicht folgen 
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DRIPS hatte ich mir auch angeschaut - leider funktioniert das bisher nur für Reinvestitionen von Ausschüttungen in das jeweils ausschüttende Wertpapier. Ich nutze Ausschüttungen jedoch für das Rebalancing. Aber das ist freilich ein Luxus-"Problem", das ich da habe 

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Da man quasi verzögerungsfrei zwischen Tagesgeld <-> Depot schieben kann, kein Problem.
Kommt meines Erachtens drauf an. Bisher konnte ich z.B. erhaltene Ausschüttungen einfach liegen lassen, bis das Geld zur Verwendung kommen sollte. Künftig "muss" ich aktiv werden und das Geld auf das Tagesgeldkonto schieben. Zumindest wenn ich erreichen möchte, dass durch die Verzinsung zumindest die Inflation gedämpft wird.
Ist sicherlich kein Drama, aber für mich ein zusätzliches ToDo. Immerhin wird der Aufwand mit 0,5% "vergütet" 
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allerdings fallen ab April die Zinsen auf dem Verrechnungskonto weg (bislang 2%).