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Alleine schon die Ankündigung, keine zwei Wochen vor den nächsten Landtagswahlen, reicht aus um der AfD weitere Wähler zu verschaffen
Welche Ankündigung? Da wird doch nur ein Diskussionspapier aufgrund des Sommerlochs aufgebauscht.
Fast in allen Getränken ist entweder Zucker oder ein Zuckerersatzstoff. Sirup und Getränkepulver sollen laut Tagesschau auch besteuert werden um Ausweichbewegungen zu verhindern.
Schlimm genug, dass Zucker und andere Süßstoffe in so großen Mengen in so vielen Getränken enthalten sind. Hier über die Preisschraube die Menschen in Richtung Wasser, Tee und andere ungesüßte - oder zumindest weniger stark gesüßte Getränke - zu leiten finde ich nicht so verkehrt.
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Daraus hat man jetzt mehr oder weniger eine Getränkesteuer mit nur wenigen Ausnahmen gemacht, und bei der AfD knallen schon wieder die Sektkorken. Klasse gemacht 
Noch hat "man" gar nichts gemacht. Wie Kloeffer handelt es sich um eine Diskussionsgrundlage. Zudem kann ich dem Gedanken, dieses unnatürlich Süße zu reduzieren, durchaus etwas abgewinnen. Es bleiben auch danach noch genug Getränke übrig, die nicht extra besteuert werden.
Auch aus Sicht der Verbraucherzentrale habe die Einbeziehung von Süßstoffen bei der Steuer einen "Gesundheitssinn", sagt Bundessprecherin Ramona Pop. Ziel müsse sein, "dass wir weniger zuckrige Getränke zu uns nehmen". Und auch, "diese Süßprägung, dieses Übersüße an Geschmack in vielen Getränken, tatsächlich zu reduzieren".
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Beim Verbrenner hat man üblicherweise genug Reichweite nicht genau an einem bestimmten Tag um eine bestimmte Uhrzeit tanken zu müssen.
Gut, bei Fahrten ins noch teurere Ausland kann einen die 12Uhr Regel in Deutschland auch in den Boppes kneifen, wenn ich die Tage in die Schweiz fahre komme ich nicht bis Mittag in die Nähe der Schweizer Grenze, da muss ich dann schauen ob ich in Deutschland Diesel für unter 2.35 bekomme, wenn nicht kann ich auch in den Tagen drauf irgendwann in der Schweiz tanken.
Ich tanke beim Verbrenner üblicherweise wenn der Tank zu Neige geht und ich gerade eh an einer Tankstelle vorbei komme. Einen strategischen Zeitplan zum Tanken stelle ich mir nicht auf, dem Spritpreiszirkus und Spritpreiscasino zum Trotz. Natürlich in Deutschland auch nicht absichtlich erst um kurz nach 12 Uhr 
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Da steht nur, dass er Geld zurück bekommen hat. Ich fragte nach dem "wie".
1. Bei einer Kasse sein oder zu einer wechseln, die einen entsprechenden Tarif anbietet
2. Einen solchen Tarif abschließen
3. Nach einem Jahr ohne "generierte Kosten" einen Antrag stellen
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Montag, Mittwoch und Freitag Nachmittag sind aber die ungünstigsten Zeitpunkte, denn nur noch an diesen Tagen darf in AT um 12 Uhr erhöht werden.
Ja - aber ich tanke, wenn ich tanke - und nicht weil eine bestimmte Uhrzeit/Wochentag ist 😉 Später in Liechtenstein wäre es zudem nochmal deutlich teurer gewesen - über 2 Franken.
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In Österreich ist es auch teurer geworden - heute am frühen Nachmittag in Vorarlberg 1,80€ (95er).
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Na jedem Tierchen sein Plaisierchen. Bei mir rennen die Stromzähler jedenfalls wie verrückt, wenn ich im Urlaub bin. Und mein neuer Stromvertrag ist so günstig wie anno 2018... 
Bei mir rennen die Stromzähler - Dank deutlich über 20 MWh jährlich auf dem Dach produziertem Strom - fast immer wie verrückt. Ganz unabhängig davon, ob ich im Urlaub bin 
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BTW: allein letztes Jahr haben mehr als 500.000 Haushalte einen neuen Batteriespeicher installiert. Und ja, in Deutschland. Und nein, nicht nur die ach so privilegierten Eigenheimbesitzer.
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Warum sollte man das auch machen, wenn man klimarettend nur in einer Wohnung lebt, und gar nicht die Möglichkeit für Solarpanels hat, sondern mit einem Flextarif immer noch die Netzentgelte beim Laden bezahlt?
„Die Umwelt“ und die Erhöhung der Speicherkapazität sind ihm doch so wichtig. Daher kann ja wohl davon ausgehen, dass er selbst auch etwas dazu beiträgt.
Die Arbitrage durch Strompreisvolatität wird außerdem geringer werden, um so mehr Speicherkapazität und -leistung am Markt partizipiert.
Was ja dann quasi bedeutet, dass man sich dem Ziel (ausreichend Speicherkapazität, um Energie nicht zum negativen Preis verschleudern zu müssen) genähert hat. Ziel erreicht. 
Für Privatkunden existieren keine negativen Strompreise. Darauf hätte man mit nachdenken für 2 Cent aber auch selbst kommen können.
Soll ich dir die 2 Cent spenden?
Denn selbstverständlich gibt es das auch für Privatkunden.
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Im erheblich kleineren Deutschland gibt es derzeit über 30 GWh stationäre Batteriekapazität. Tendenz: Massiv steigend. Zusätzlich zu den knapp 40 GWh Kapazität der Pumpspeicherwerke. Zusätzlich zu den knapp 150 GWh der zugelassenen Elektrofahrzeuge. Auch hier die Tendenz: Massiv steigend.
Frank73: Was trägst du denn zur Erhöhung der Speicherkapazität bei? Hast du dir einen Heimspeicher gekauft, den du zu Zeiten negativer Strompreise befüllst? Die Technik dafür existiert, und wird anderenorts von Privatpersonen bereits eingesetzt.