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Auch die Afd wird sicher nicht qualifizierte, ausländische Arbeitnehmer remigrieren wollen, wie es neudeutsch heißt. Die Partei hat mehr als einmal klar gemacht, dass es denen um illegale und kriminelle Migranten geht, die man nicht mehr dulden möchte.
Es gibt hier sehr unterschiedliche Aussagen seitens der AFD. So klar ist das also nicht.
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Aktuell windet sich der AFD Spitzenkandidat ja auch wie ein Aal, was den Posten des Ministerpräsidenten betrifft. Kürzlich hat er vor laufender Kamera auschgeschlossen sich ohne absolute Mehrheit zu Wahl zu stellen. Die Bundesparteivorsitzenden haben das stets anders gesehen. Inzwischen wurde Siegmund wohl von der Bundes AFD eingenordet und hat in einem Interview seine eigene Aussage als "Fake News" bezeichnet 
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Die Frage ist, von wem geht die Spaltung aus? Stichwort "Brandmauer". Das mag nicht überall so sein, wird aber sicher gemeinhin häufiger der Fall sein als von Seiten der AfD.
In der von mir erwähnten Kleinstadt hat der ehemalige AFD Bürgermeister Mitglieder des Gemeinderats schon vorneweg in Sitzungen als "Landeier" bezeichnet - und das waren die harmlosen Dinge.
Aber wie soll so eine konstruktive Zusammenarbeit entstehen?
Der AfD Landesvorsitzende in Sachsen Anhalt ist mir auch primär durch verbale Entgleisungen bekannt. Bei seinem Spitzenkandiaten hat er allerdings ein gutes Händchen bewiesen. Der ist charismatisch und wortgewandt, so dass fehlende inhaltliche Substanz nicht so sehr auffällt.
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Wir können die kommunale Ebene gern einbeziehen, da bin ich offen. Im Kreis Sonneberg scheint die Arbeit der AfD ja trotz aller Kontroversen durchaus erfolgreich zu sein
Erfolg sieht für mich anders aus: https://www.zeit.de/news/2026-…landrat-in-suedthueringen
Ist halt auch ein kleines bisschen doof, wenn man Dinge verspricht, die schon rein theoretisch nicht umsetzbar sind und einzig dem Stimmenfang dienten.
Mir ist kein einziger Fall eines durch AfDler besetzten Postens bekannt, wo es objektiv betrachtet passend wäre, von einem Erfolg zu sprechen. Auch Sonneberg sieht ja eher durchwachsen als erfolgreich aus.
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Du hast zuvor nichts davon erwähnt, dass du die kommunale Ebene ausklammerst. Und eben dort kann man bereits seit etlichen Jahren beobachten, was die AfD in der Praxis fabriziert. Großteils verbrannte Erde. Naheliegend, bei so viel heißer Luft.
In einer mir gut bekannten Kleinstadt hat der AfD Bürgermeister für Spaltung und Stillstand gesorgt. Bei der darauffolgenden Wahl wurde sodann auch jemand mit über 90 Prozent gewählt, der weder zur Afd gehört, noch dieser nahe steht.
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Bisher war die AfD noch nicht in der politischen Verantwortung, von daher kann man allenfalls spekulieren, aber nicht wissen.
Doch, das war bzw. ist sie. Nur wird es es nach den vollmundigen Versprechungen meist recht schnell ruhig was die Umsetzung angeht.
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Bei welcher Partei ist’s anders?
Möge die AfD nun zeigen, dass es anders sein kann. Bei CDU, SPD und co wissen wir ja aus Erfahrung, dass man verkauft und verraten wird.
Gegenfrage: Warum dann AFD, wenn "alle" dasselbe tun? Auch bei der AFD weiß man aus Erfahrung, dass man verkauft und verraten wird.
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Genau wegen sowas gabs die 44%.
Regierungsarbeit mit Substanz konnte ich die letzen 15 Jahre nicht erkennen.
Statt selber zu liefern immer das plumpe AfD-Bashing. Die AfD kann sich zurücklehnen. So reichts das nächste Mal sogar für die Mehrheit. Glückwunsch.
Ich kann an einer solchen Trotzreaktion der Wähler allerdings keinen konstruktiven Ansatz erkennen.
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Warum kein schöner Tag?
Vielleicht einfach die längst überfällige Quittung für die Anti-Politik von cdu, spd und co.
Wer seine eigentliche Klientel verrät, muss sich nicht wundern, wenn sich diese abwenden.
Wer dann außer „alle gegen die afd“ keine eigenen Inhalte vorzuweisen hat, hat keine Regierungsverantwortung verdient und sollte sich mal Gedanken machen, wofür er überhaupt stehen will.
Dass die AFD kein Wahlprogramm mit Substanz hat, dreist lügt bzw. nachvollziehbare Falschaussagen trifft interessiert deren WÄhler nicht? Sie zu wählen ist keine "Anti Haltung"?
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Ich habe mit keiner Silbe erwähnt, dass es für DICH OK sei.
Geschrieben habe ich, dass „wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ vermeintlich ok ist, wenn es aus dem linken Lager kommt. Bei den Rechten soll das aber nicht gelten.
Da du mich zitierst hast, bin ich natürlich davon ausgegangen, dass du mich ansprichst.