Beiträge von 7650w

    Es kommt darauf an, ob es betriebliche Regelungen oder Betriebsvereinbarungen gibt.
    So pauschal wie hier dargestellt ist das nicht.
    Zusätzlich stimmt natürlich der hier schon vorgebrachte Realismus: wenn ich einen Mitarbeiter loswerden will, dann schau ich mir sowas als erstes an.
    Die zweite Frage ist dann aber, ob ich das auch verwenden darf. Es gibt ducrhaus BV, die besagen, dass man erst bei begründetem Verdacht und Zustimmung des BR personenbezogen schnüffeln darf.
    Ist dann natürlich sinnlos, da die Person dann gewarnt wird.

    Zitat

    Original geschrieben von Tomcat007
    Bei uns in der Firma ( und auch beim Bekannten ist das so ) führt kein Personaler mehr Vorstellungsgespräche, das machen die Teamleiter der evtl. zukünftigen Kollegen - was auch Sinn macht.


    Die Personaler sind nur noch für die Vorauswahl und den anschliessender Papierkram zuständig ( Vertrag aushandeln usw. )


    Bei uns Personaler und Fachvorgesetzter, bei höheren Posten auch GF.

    Zitat

    Original geschrieben von Apple2001
    ..Momentan tendiere ich auch dazu, erstmal nichts zu erwähnen und nach Bedarf dann entsprechend zu handeln. Ich bin auf jeden Fall für JEDE Meinung und Ansicht dankbar :top:


    Gute Lösung und viel Glück! :top:


    Ich nehm alles zurück und wenn Du still mitgelesen hast, bist Du schonmal stressresistent und lässt Dich nicht aus der Ruhe bringen.
    Das sind gute Eigenschaften, die Geduld fehlt mir manchmal ein wenig. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Spacko007
    Der Beitrag wurde vor 2 (!) Tagen erstellt, nicht jeder hängt jeden Tag am PC und manch einer soll auch über die Tage nicht Zuhause sein. Soll vorkommen.


    Wenn ich schon am 25.12 einen Thread eröffne und Antworten auf meine Fragen haben möchte, mir also die Frage wichtig erscheint, dann würde ich schon aus Eigeninteresse öfter reinsehen.


    Als ob ein angehender Student kein Handy hat oder 24h am Weihnachtsbaum mit der Familie verbringt.
    Für mich persönlich zeigt das eher welche Prioritäten der TE setzt. Ja und diese Denkweise ist ein "Vorurteil", genau wie mancher Personaler auch "Vorurteile" hat.


    Ich nenne es Lebenserfahrung und die Wahrscheinlichkeit den Falschen ungerecht behandelt zu haben ist geringer als die Wahrscheinlichkeit den Richtigen aussortiert zu haben. Linke sehen das anders :D


    In diesem Sinne, schönen Urlaub ... :):)

    Zitat

    Original geschrieben von Handyfan96
    Ich denke man kann schon mit einem gewissen Selbstvertrauen auftreten, die Situation wie der Thread-Ersteller sie beschreibt ist natürlich nochmal etwas anders, aber im Bewerbungsgespräch kann man....


    Aufgrund welcher Qualifikation oder Lebensleistung sollte man in dem vom TE geschilderten Fall so auftreten?
    Als SAP -Entwickler mit 32 Jahren und 8 Jahren Berufserfahrung würde ich das auch so sehen.


    Viele Antworten hier beziehen sich evtl. auf den eigenen Qualifikationsbereich oder Wunschdenken?
    Diese Differenzierung fehlt mir hier.
    Es geht auch nicht darum was ich selber gerne hätte oder gutheisse, hier geht es um eine Einschätzung der beschriebenen Lage für einen jungen Menschen, der am Anfang seines beruflichen Lebens steht, ja noch nichtmal ein Studium hat.
    Da ist ein wenig Realismus angesagt.