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Original geschrieben von fr3dl ...
Evtl haben wir die Möglichkeit, das ganze an 5-6 Tagen in einer Intensiv-Version durchzuziehen. Wäre mir zeitlich sehr recht. Zusätzlich 1-2 Stunden täglich wären dann kein Problem.
Wie meinst du wirkt sich das auf den Lernerfolg aus?
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Jeder lernt das anders. Ich brauche da immer Pausen dazwischen. Jeden Tag hätte bei mir keine Fortschritte gebracht. Zudem das Muskelkater... 
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Original geschrieben von autares
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Meine Frage ist halt, mit was ich jetzt starte? 10.7? Oder für jedes Jahr nicht spielen .1 runter, also 11.6? Oder was für eine Regel gilt dann?
Die aktuelle Regel kenne ich auch nicht. Aber ich glaube, da hat sich vor einigen Jahren was geändert. Sollte Dein Club oder der DGV aber wissen.
10.7 ist ja schon ordentlich gut! :top:
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Zum Preis kann ich nichts sagen, aber zum Zeitaufwand.
Zu den 13 Stunden mit dem Pro solltest Du auf alle Fälle auch für Dich einplanen zu üben. Also alleine ohne Pro das gelernte zu Wiederholen. Das stelle ich mir in 2-3 Wochen schwierig vor. Es sei denn, Du hast Urlaub uns stehst jeden Tag auf dem Platz.
Ich hatte vor meiner Platzreife 12 Stunden mit dem Pro. Das scheint also machbar zu sein. Allerdings verteilt über 2-3 Monate. Zwischendurch war ich immer mal wieder alleine auf der Range und habe Pitchen und Chippen geübt. Dazu benötigst Du natürlich auch Zugang zum Golfplatz und Leihschläger. Ist das auch drinnen?
Ich denke, es ist machbar, aber stressig.
Was meinen sie mit "Besichtigungstour"?
Auf meiner Platzreife musste ich mit dem Pro eine große Runde spielen. Das sollte vorher natürlich auch nicht das erste Mal passieren. Zumindest ein Paar Löcher solltest Du schon mal gesehen haben.
Wie stellst Du Dich denn an? Schonmal gegen den Ball geschlagen? Da ist ja auch jeder anders was die Lernfähigkeit angeht.
Was ist mit der Theorie? Ist dort eine Prüfung notwendig?
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Wenn Du in keinem Verein warst, hattest Du dann überhaupt ein HCP, welches im Verband geführt wurde?
Wie ist das denn in Deinem neuen, potentiellen Club? Nehmen die Dich im Verband auf oder musst Du eine Platzreife ablegen? Wenn letzteres, dann startest Du mit HCP 54 in Deutschland.
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Original geschrieben von beugelbuddel
Einen Fragebogen selber erstellen?
Hier ist eine zentral gesteuerte Vorgehensweise gefragt und somit muß der Fragebogen natürlich auch überall gleich sein, um die Ergebnisse schnell & vernünftig auswerten zu können.
Nein, muss er nicht. Ein manueller Fragebogen ist besser als kein Fragebogen.
Dann hätte die Charite schon mal ihre Patienten statistisch untersuchen und gliedern können.
Der Herr beschwert sich ja darüber, dass er keine Fragebögen hatte und deshalb Zeit verloren gegangen sei.
Zudem liegen solche Fragen doch sowieso irgendwo in der Schublade. Kann mir keiner erzählen, dass erst sowas ausbrechen muss damit sich jemand die Fragen ausdenkt was die Leute gegessen haben und wo. Vielleicht in irgendeiner Bananenrepublik, aber doch nicht in der regulierten EU 
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Original geschrieben von beugelbuddel
z.Bsp.:
Rund einen Monat nach dem Ausbruch der Epidemie mit gefährlichen EHEC-Darmbakterien regt sich erste Kritik am Krisenmanagement der deutschen Gesundheitsbehörden. Der Ärztliche Direktor der Berliner Charite, Ulrich Frei, sagte dem "Tagesspiegel", er sei beunruhigt, dass es noch immer keinen Hinweise auf die Erregerquelle gebe. Sein Krankenhaus habe erst in dieser Woche Patienten-Fragebögen erhalten. Auch die Informationspolitik sei nicht ausreichend, sagte er.
Soll das bedeuten, dass die Charite keine eigenen Patienten-Fragebögen hat?
Mal ehrlich: Da hätte der Herr doch schnell welche selbst erstellen können. Irgendeinen Praktikanten hätten sie dafür doch abstellen können. Das ist doch die Charite und kein Wald und Wiesen Doktor.
Finde das ehrlich gesagt eine traurige Aussage hier auf die Behörden zu verweisen.
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Original geschrieben von beugelbuddel
Ja, das stimmt. Mein Bäcker hat immer Handschuhe an, wenn Brot, Brötchen, etc. angefasst wird! :top:
Echt. Das macht hier keiner. Ich habe mich genau das diese Woche auch schon gefragt. Da fassen die permanent Geldscheine und Münzen an und packen danach meine Brötchen in die Tüte... Fand ich auch merkwürdig.
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Oha. Das ist bei Audi besser gelöst. Da gibts erst ein gelbes Signal mit der letzten Chance für ein Freibrennen zu sorgen und wenn Du das nicht machst gibts das rote Lämpchen mit Game-Over ;
Aber wie Du schon sagtest.. Italiener.. 

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Okay, verstanden. Ja, da hast Du recht.
Ich würde wohl so lange fahren, bis der Wagen mich zum Zwangs-Freibrennen auffordert. Sofern Du also eine Autobahn in der Nähe hast, kannst Du das dann ja machen. Hohe Drehzahl über ein Paar Minuten halten sollte den Effekt bringen. Eventuelle Details kann Dir Dein Hersteller sagen.
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Naja, wenn Du 1x pro Woche eine große Strecke fährst und sonst nur kleine Strecken, dann reichen die kleinen Strecken ja gar nicht aus damit sich der Filter zu setzt.
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Wenn A und B gleichzeitig passen.