Beiträge von qwasy

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    Original geschrieben von Andy-song
    Und wenn Du eine Wohnung dringend brauchst, gibst Du halt die 5 Monatsmieten Kaution


    Hier gehts ja nicht um eine überhöhte Kaution, sondern nur darum, dass der Vermieter jemanden hat, der dafür geradesteht, wenn der Mieter Mist baut - sei es, dass er die Miete nicht zahlt, die Wohnung verwüstet, einfach untertaucht und seinen gesamten Müll hinterlässt. Soetwas kommt leider oft genug vor.

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    Original geschrieben von xoduz
    Ich habe wie gesagt nur keine Lust bei plötzlichem Wandbruch, Wasserschaden o. ä. für die plötzliche Auflösung des Rentenfonds zu sorgen..


    Wandbruch ist Sache des Vermieters (es sei denn, Du fängst selbst das Randalieren an) und Wasserschaden ist i.d.R. in Deiner Haftpflicht (bzw. wenn Du mitversichert bist, in der Deiner Eltern) mit drin. Als Mieter hat man in Deutschland bekanntlicher Weise nicht allzuviel zu befürchten.
    Ohne jetzt Details zu kennen gehe ich davon aus, dass Dein Vermieter die Bürgschaft sowieso nur auf die Miete und eventuelle Räumungs- bzw. Renovierungskosten bezieht, die bei entsprechenden Mietern auch bei kleinen Wohnungen schnell dem Betrag eines Kleinwagens entsprechen.

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    Original geschrieben von Revilo
    Mein Reisebüro. Dieser Flug ist auch genau so überall im Internet zu finden, wie gesagt Delta Airlines.


    Würden die eine Flugverbindung anbieten, wo der Anschlußflug eigentlich gar nicht zu kriegen ist? :confused:


    Lass Dich mal nicht verrückt machen, wenn die den Flug so anbieten, dann wird das in den meisten Fällen auch klappen, Jetstream & Immigration hin oder her. Zumal bei einem Anschlussflug der gleichen Fluglinie mit einem anschließenden Domestic-Weiterflug auch mal gewartet wird, wenn wichtige Interkontinentalflüge Verspätung haben.

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    Original geschrieben von Printus
    Normalerweise läuft es so ab daß Du bei Deiner ersten Landung in den USA sowohl durch den Zoll als auch an der Immigration vorbei mußt. Beim Zoll hast Du den Koffer natürlich bei Dir...


    Ich hatte in der letzten Zeit immer das Glück, (zumindest innerhalb der USA) Direktflüge zu haben. Aber ich erinnere mich dunkel daran, dass ich bei früheren Flügen mit Umsteigen erst beim endgültigen Zielort wieder auf das Gepäck zugreifen konnte und demnach auch erst dort durch den Zoll musste. Allerdings habe ich mich dabei auch nie im öffentlichen Bereich des Flughafens aufgehalten, sondern blieb andauernd im Transitbereich (bei den Staatenlosen :D) und den DutyFree-Shops. Vielleicht ist das aber auch von Airport zu Airport unterschiedlich und die Amis machen hier mittlerweile eine Extrawurst.


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    Original geschrieben von AdministratorDr
    Übrigens, nächste Woche gehts für mich auch das erste Mal in die Staaten. Eine Frage fällt mir da noch ein: Wird außer dem grünen Zettel überhaupt etwas in den Pass gestempelt?


    Ja, es gibt nach wie vor den ganz normalen Einreisestempel vom netten Officer...

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    Nackt badende Frauen, sich küssende Homosexuelle - in den Niederlanden sollen sich einbürgerungswillige Ausländer mit einer DVD mit landestypischen Szenen auf einen Einbürgerungstest vorbereiten.
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    Oh ja, man könnte für das wesentlich größere Deutschland dann vielleicht regional ausdifferenzieren: Für Einbürgerungswillige in Berlin gibt's dann "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo", für's Ruhrgebiet "Manta, Manta", für Bayern "Liebesgrüße aus der Lederhose" und für Ostdeutschland vielleicht "Polizeiruf 110"...


    Letztlich alles nett gemeinte Versuche, aber alles ändert nichts daran, dass diejenigen, die gar kein Interesse an der neuen Wahlheimat haben, damit nicht erreicht werden können. Solange etwas auf freiwilliger Basis stattfindet spricht man nur die Leute an, die sich auch ohne öffentliche Unterstützung bzw. Nachhilfe informieren.
    Es gibt auch genug Deutsche, die ein Land besuchen, aber abgesehen vom billigen Rausch und Abhängen am Strand keinerlei Interesse an Land und Leuten haben. Und wer ganz schlicht ist, der ist dann sogar noch stolz darauf. Aber hier deckt sich die angesprochene Klientel vermutlich zu weiten Teilen mit denjenigen Bürgern, die ihr gesamtes Wissen ausschließlich aus der Bild haben (die als Stimmungsindikator der Volksseele dennoch stets beste Dienste leistet - manche haben nunmal Probleme mit dem Verständnis längerer Texte mit Nebensätzen).

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    Original geschrieben von DUSA-2772
    ...Anfall von Begriffswixerei ......
    auf's politische Tablett "


    Trotz aller Begriffswixerei :D und gut gemeinter Empfehlungen sollte man dennoch die politischen Entscheidungsträger nicht auch noch dazu nötigen, den Test um gängige dt. Redewendungen - wenn auch dem Französischen entnommen - (die ggf. fakultativ nur von Akademikern zu beherrschen sind) aufzublähen. Aber: eine Verwandtschaft (sic!) ;) zu den immer wieder verdreht auftauchenden ds und ts und manch anderen hartnäckigen Falschschreibungen lässt sich nicht leugnen. Bleiben wir also lieber beim Tapet ;)


    Zum Thema: Auch eine theoretische Führerscheinprüfung kann nicht verhindern, dass sich manche noch am Tag ihres 18. zu Tode fahren - ganz falsch ist sie deswegen noch lange nicht, auch wenn man bereits mit etwas Auswendiglernen gut durchkommt. Dass auch in der dt. Bevölkerung etliche durch Nichtwissen glänzen, manche scheinbar sogar stolz darauf sind, kann doch kein Argument dagegen sein, dass sich "Bewerber" zumindest auf einfachem Niveau mal mit dem Land auseinandersetzen, das sie als Heimatland wählen. Natürlich ist das Ganze nicht der Weisheit letzter Schluss. Aber zumindest ein Ansatz, der keinem schadet und vielleicht auch dem ein oder anderen zeigt, dass große Lücken im Allgemeinwissen bestehen.

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    Original geschrieben von CLK
    ... dort wo ich mich nicht auskenne.


    Ich nehme nur mal Deine Aussage als Aufhänger, ohne Dich persönlich anzusprechen ;):


    Leute, die sich in fremden Städten nicht auskennen, wahllos von der rechten auf die linke Spur und wieder zurück nach rechts fahren, an jeder die stark befahrene Magistrale querenden Straße unmotiviert langsamer werden und sich einen Sch****dreck darum scheren, dass noch andere Autofahrer auf der Straße unterwegs sind, die nicht nur zum Spass auf der Straße sind.


    Gleiche Kategorie, andere Variante: Abfahrtverpasser, die bis zum Stillstand bremsen, versuchen rückwärts zu fahren, um dann doch zu erkennen, dass sie gegen den dichten Berufsverkehr nicht ankommen. Auf die Idee, es mit der nächsten Abfahrt zu versuchen oder gar an der nächsten kreuzung zu drehen und es erneut zu versuchen, kommen diese Leute nicht ohne Nachhilfe.


    Beides erlebt man leider täglich auf viel befahrenen Haupstraßen, was aber glücklicherweise nur nervend ist. Aber alles kein Vergleich zu den Idioten, die im Wohngebiet, am Kindergarten, an der Schule zu den üblichen Kinderzeiten annähernd mit den meist erlaubten 30 km/h an Kindern vorbeifahren. Leider sind aber viele Mitmenschen mit dem eigenständigen Denken im Straßenverkehr nicht vertraut und können nur die Befehle und Regeln der Schilder 1:1 umsetzen - die dahinterstehende Logik bleibt weiten Bevölkerungskreisen wohl für immer verschlossen. Warum auch immer :confused:

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    Original geschrieben von Martyn
    Bist du auch angemeldet? Dann auf zum Duell. ;)


    Habe die Ehre :)
    Aber sind schon arg merkwürdige Fragen dabei, da hängt die Blamage geradezu in der Luft. Die ersten Grünen in Bremen... Tja, wer hätte das gedacht :)

    Re: Meine grössten Aufreger im Strassenverkehr


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    Original geschrieben von Elke2002
    Jeder macht Fehler.


    Der Straßenverkehr ist leider kein geeigneter Ort, um nach der Trial&Error-Methode zu lernen.
    Solange sich die erste Hälfte der Autofahrer blind darauf verlässt, dass die zweite Hälfte die Fehler der ersten immer einkalkuliert und ausbügelt, wird es wohl immer bei Reibereien im Straßenverkehr bleiben.