Die Befürchtung hatte ich auch schon, daß die Ebay-Transactions Mail gefaked ist.
Werde ich ihm wohl absagen müssen.
Schade wäre ein schöner Kauf gewesen...
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Die Befürchtung hatte ich auch schon, daß die Ebay-Transactions Mail gefaked ist.
Werde ich ihm wohl absagen müssen.
Schade wäre ein schöner Kauf gewesen...
Was glaubst Du warum ich Frage ![]()
Hier klingelt es schon sehr laut.
Ebay Transaction soll übrigens so laufen:
Zitat
Buyer and seller agree on the transaction terms and a selling price. Seller contacts eBay with the transaction details.
eBay accepts the transaction and offers purchase protection to the buyer (if the transaction is declined, no further action is required from either the buyer or the seller).
The buyer sends payment. After the payment was made, the buyer must notify our department sending the payment details through email at confirm-payment@consultant.com. The seller has three business days to send the buyer the tracking number of the shipment. If no tracking number is provided, a full refund is immediately sent to the buyer.
Buyer receives the merchandise and has five days to inspect it. If it is complete and as described, the buyer should accept the merchandise. If he refuses the merchandise, the buyer must ship the merchandise back to the seller within three business days.
After the inspection period is over, the buyer must contact eBay with the result of the inspection. If the buyer refuses the merchandise, the refund will be sent to the buyer after the tracking number for the returned shipment is verified.
Also wenn es wirklich so läuft, dann wäre es ja OK.
Nicht direkt Ebay, sondern Quoka, aber die Frage stelle ich mal trotzdem hier.
Ich habe gestern etwas gefunden, was ich kaufen wollte, Angeboten für 1600.- Euro Festpreis. Der preis ist OK, normal ist bei dem Teil und dem Zustand mindestens 2000 € drin.
Standort sollte in Nürnberg sein, das wäre OK gewesen, hätte ich direkt abholen können.
Auf meine Mail hin antwortet der Anbieter in Englisch, da er kein Deutsch könne, er wäre 9 Monate Beruflich in Deutschland gewesen, und jetzt wieder in London. Der Angebotstext war Deutsch und lies nicht auf ein Sprachproblem schließen.
Mein Angebot direkt abzuholen wurde abgelehnt, da er jetzt wieder in London sei, er würde das Teil dann per DHL zuschicken. Abwickeln will er das über ebay transaktion, da das für uns beide am sichersten sei.
Jetzt hat er mir eine Mail mit der Ebay Transaktion geschickt. Ist das verfahren wirklich sicher? Oder kann da das Geld verschwinden? Vorallem da das scheinbar über Western Union und nicht über Paypal laufen soll, sehe ich als kritisch an.
Irgendwie wird mir das Verfahren etwas zu dubios, oder sehe ich das falsch, und bei ebay-Transaktion kann wirklich nichts passieren?
Hab ihm jetzt erstmal geschrieben, daß ich Arbeiten bin, und daher momentan nicht zahlen kann, sondern das erst heute Abend machen kann.
Wenn das über Paypal laufen würde, hätte ich weniger Angst, würde mich freuen, wenn ich eine Einschätzung von jemand anders bekommen würde.
ZitatOriginal geschrieben von Nezhoni
Zum Thema 100%ige Schuld. Es gibt unter anderem sowas wie Indizienbeweise die zu Verurteilungen führen können, die aber recht wenig mit 100%er Sicherheit zu haben. Dagegen gibt es sowas wie Videobeweise, bei Kindesmißbrauch DNA Analysen und so weiter und so fort, da sieht das Ganze schon anders aus.
Auch Indizienbeweise können zu 100% geführt werden, sonst würde es in Deutschland nie Verurteilungen aufgrund von Indizien geben.
Videoaufnahmen oder DNA Analysen sind auch nur Indizien. DNA Analysen sogar nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,x% 100% gibt es bei DNA Analysen nicht.
Videoaufnahmen können täuschen, wenn jemand zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort ist.
Ich lese immer: Todesstrafe ja, wenn die Schuld des Täters 100% feststeht.
Nur mal als Info: Wenn die Schuld eines Angeklagten nicht zu 100% feststeht darf in Deutschland (und eigentlich in jedem Rechtsstaat) ein Angeklagter nichtmal zu einer Geldstrafe verurteilt werden. Und dennoch gibt es immer wieder Fälle, in denen Unschuldige sogar zu Lebenslangen Freiheitsstrafen oder in Amerika auch zum Tode verurteilt wurden.
Also müsste man das zusätzlich definieren, was gegeben sein muss, damit ein Angeklagter zur Todesstrafe verurteilt werden kann. Und genau hier kommt das Problem: Wie will man das zum einen Eindeutig Rechtssicher, aber doch so allgemein, definieren, daß es auf verschiedene Fälle anwendbar ist. Eine solche Definition ist einfach nicht möglich.
Als Juristischer Laie argumentiere ich mal mit Logik, auch wenn Logik mit Gesetzen nicht viel zu tun hat:
Ja Anfechtung wäre wohl möglich gewesen, da hier ja offensichtlich ist, daß es Irrtum vorliegt. Denn wenn ein Artikel für 70 Euro angeboten wird, wird kein Käufer freiwillig so viel mehr bezahlen wollen.
ZitatOriginal geschrieben von Mozart40
Das liegt vorallem daran, das es sich um die "zulässige Höchstgeschwindigkeit" handelt. Es ist nicht das Minimum
Ich habe aber noch in der Fahrschule gelernt, daß man wenn es die Verkehrs- und Straßensituation zulässt, die Geschwindigkeit auch fahren sollte (oder jedenfalls nicht zu stark unterschreiten sollte) weil das sonst für die Nachfahrenden behindernd ist.
Wollte mir damals sogar der Prüfer bei der Fahrprüfung ankreiden daß ich auf der Autobahn nur 100 gefahren bin. Hab ihn dann aber aufgeklärt (und mein Fahrlehrer hat das auch bestätigt) daß damals der Abschnitt auf der Autobahn wirklich auf 100 begrenzt war. Womit der Prüfer diesen Punkt nicht als Fehler werten konnte.
Wenn sie Dich Anzeigen, weil Du angeblich einen Anruf von ihnen aufgezeichnet hättest, geben sie damit automatisch zu, daß sie wissen, daß es den Anruf gab. Sonst hättest Du den ja schwerlich aufzeichnen können. ![]()
Sogesehen könnte die Anzeige für den Shop ein Eigentor werden..
Ich bekomme immer wieder Spam an meine Private Mail-Adresse, die überhaupt kein Unternehmen kennt, die auch nirgends im Internet (in Foren oder so) eingetragen ist, die grundsätzlich nur eine kleine ausgewählte Gruppe Persönlich bekannter Personen kennt.
Trotzdem kommt dort Spam an. Weniger als bei den "öffentlichen" Adressen, aber es kommt immer wieder was an.
Haben nun Leute die ich persönlich kenne, meine Adresse an Spam-Versender weitergegeben? Wohl kaum...
Es ist schlicht und einfach so, daß Spam-Versender selbst per Zufall E-Mail Adressen generieren, und dort hin Spam verschicken. Bei 99% dieser Adressen kommt die Mail wohl als unzustellbar zurück. Aber das eine prozent wo es klappt, wird gespeichert, und weiter mit Spam beglückt.
Daher ist Deine "Beweisführung" nichts wert. es gibt keinen Grund anzunehmen, daß das von Dir verdächtigte Unternehmen wirklich etwas mit dem Spam zu tun hat.
Mach also das gleiche wie bei jedem anderen Spam: Löschen und vergessen.
Denke ich auch.
Da waren zu viele Dinge unrealistisch. So wie der da über die Laderampe gefahren ist, das hätte der Wagen nicht ohne Beschädigung überlebt. Das kostet einiges. Und die Reparatur müsste Pepsi bezahlen, auch wenn es ein "Scherz" war. Bei einigen anderen Stellen ist das ähnlich. Wie der den anderen Wagen überholt hat zB. Der Fahrer des anderen Wagens war zu 100% ebenfalls eingeweiht.