Sehe ich das richtig:
Der Topf hat zwei normale Griffe und der Deckel eine Art Kasserollengriff?
Merkwürdige Konstruktion ...
Edit:
Bist Du sicher, dass es sich nicht um einen Schnellkochtopf handelt?
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Sehe ich das richtig:
Der Topf hat zwei normale Griffe und der Deckel eine Art Kasserollengriff?
Merkwürdige Konstruktion ...
Edit:
Bist Du sicher, dass es sich nicht um einen Schnellkochtopf handelt?
ZitatOriginal geschrieben von Louvain
Sofern wir über beleglose SEPA-Überweisungen reden, muss die Überweisung spätestens am nächsten Tag auf dem Empfängerkonto landen. ...
Dass diese Frist nicht für beleghafte Überweisungen gilt, dürfte wohl jedem einleuchten.
Wird es eilig, beauftrage ich Überweisungen telefonisch am Vormittag. Wenn das auch nach der Mittagszeit noch klappen sollte, halte ich das für schön ... aber letztlich auch für ein Luxusproblem. ![]()
Dass Gutschriften noch am selben Tag erfolgen müssen/sollen, dürfte für den gewöhnlichen (auch Geschäfts-) Bankkunden wohl eher die Ausnahme sein. Für den "Fall der Fälle" kann das aber durchaus von Nutzen sein.
Ich halte eine Gutschrift im SEPA-Raum schon am nächsten Tag allerdings für eine wirkliche Errungenschaft. :top:
Und auch den Umstand, dass man bei "Kostenlos-Konten" insoweit keine Abstriche machen muss - was ich keineswegs für eine Selbstverständlichkeit halte.
ZitatOriginal geschrieben von dancingdwarf
...
Klar könnte man sich jetzt fragen, ob es diese Tchibo-Abteilung bei der Postbank überhaupt noch gibt. Die hatte ja eigene Kontaktdaten. Und man könnte schulterzuckend bemerken, dass die neue Mutter jetzt halt macht, wofür sie bekannt ist. Muss man aber nicht. Man kann auch mal fordern: Haltet Euch an die Abmachungen.
Mein Vater hat genau ein solches "Tchibo-Konto". Ich wusste gar nicht, dass dies eine Extra-Abteilung war.
Meine Frage ist schon, ob das Tchibo-Konto von der AGB-Änderung überhaupt betroffen ist. Wenn beim allgemeinen Giro-Plus die Regelung entfällt, dass eine grundsätzliche anfallende Kontoführungsgebühr (ausnahmsweise) entfällt, wenn ein bestimmter Mindestumsatz erreicht wird, kann das aus meiner Sicht keine Auswirkungen auf ein Konto haben, bei dem diese Gebühr gar nicht erst entsteht.
Ergo:
- Giro plus kostet(e) 5,90/3,90 Euro. Die AGB-Änderung streicht einen Ausnahmetatbestand.
- Tchibo Giro waren von dieser Gebühr/diesem Punkt des Preisverzeichnisses gemäß Individualabrede ausgenommen (siehe obiges Zitat). Folge: Eine Änderung dieses für Tchibo-Konten gar nicht erst geltenden Postens im Preisverzeichnis liefe ins Leere.
Allerdings:
Es läuft das Gerücht, dass schon einige Inhaber von Tchibo-Konten zusammen mit der AGB-Änderung die Nachricht erhalten haben sollen, ihr Konto werde nun kostenpflichtig. Hier stellt sich dann die Frage ob es sich nur um einen allgemeinen Formbrief handelt, oder ob Tchibo-Konten tatsächlich erfasst werden sollen.
Noch blieb mein Vater verschont, so dass ich dieses Gerücht nicht verifizieren kann. Allerdings wird er früher oder später auch diesen Brief erhalten, weil eine Änderung der AGB allen Kunden mitgeteilt wird ... unabhängig davon, ob sie betroffen sind oder nicht.
Hat hier schon jemand einen entsprechenden Brief bekommen oder kennt ein konkretes Beispiel mit dem konkreten Wortlaut des Schreibens?
ZitatOriginal geschrieben von Goyale
Mal gaaaanz am Rand erwähnt:
1822 und DKB hängen mit am Kernbanksystem der Sparkassen. Überweisungen innerhalb der angeschlossenen Banken werden technisch gesehen fast SOFORT auf dem anderen Konto gutgeschrieben.
...
Ist es nach den SEPA-Regularien nicht ohnehin so, dass eine Überweisung spätestens am nächsten Tag auf dem Empfängerkonto gutgeschrieben sein muss?
Persönlich kenne ich noch die Zeit, in der man sich bei eiligeren Überweisungen günstigerweise ein zum eigenen (auch regionalen) Bankenverbund gehöriges Empfängerkonto heraussucht hat, weil ansonsten bis zur Gutschrift etliche Tage vergehen konnten. Ich hatte gehofft, dass derartiges inzwischen obsolet ist.
Nun ja ... falls die Analogtelefonie wegfällt, müssen Sprachdaten ja zusätzlich durch das Nadelöhr. Die Frage ist daher, ob durch die Priorisierung der Sprachtelefonie eine parallel laufende Datenübertragung noch langsamer wird, als sie es ohnehin schon ist. Oder ob der frei werdende Bereich des Übertragungsspektrums das wieder auffängt.
TT-Mitglieder mit Frauen (oder Töchtern) wären die Leidtragenden. :p
ZitatOriginal geschrieben von iStephan
...
- Gibt es überhaupt simple, kostenlose Nutzungsmöglichkeiten des Online-Bankings bei der Norisbank?
Ich meine ohne smartphone, ohne extra Technik-Klimbim und insbesondere ohne kostenpflichtigen Chip-Tan-Generator?
(=14,90 Euro und Versandkosten?)
...
Den Chip-TAN-Generator halte ich für eine passable und einfache Sicherheitslösung, die mir durchaus 14,90 € (und das einmalig) Wert wäre. Gerade der Sicherheitsaspekt ist es, der mich momentan vom Online-Banking abhält ... an dem ich zur Zeit von BTX und Datenübertragungsraten von 1.200 Baud schon/noch teilgenommen hatte. ![]()
Edit zur Frage nach dem Sparkonto:
RUF-MICH-AN! (24 Stunden-Interessentenservice: 030-310 66 000 - laut Homepage)
Ein Hinweis nebenbei:
Ebenso wie bei der Postbank könnte es auch bei der norisbank so sein, dass Sparcards nicht kostenfrei an institutsfremden Automaten des jeweiligen Bankenverbunds einsetzbar sind (Kostenfalle!).
ZitatOriginal geschrieben von phonefux
...
Bei VDSL ändert sich aber nichts, da wird das Spektrum nach wie vor nicht genutzt.
Wer VDSL hat, sollte sich bei der Sprachübertragung nicht beklagen können. ![]()
Mir ging es um die zuvor erörterten Fälle, in denen die DSL-Geschwindigkeit (etwa von 384 bis 2300 mbit/s) kaum zur Datenübertragung reicht und bei Abschaltung der Analogtelefonie die Sprache noch zusätzlich durch dieses Nadelöhr muss.
Oder habe ich das Problem als solches nicht richtig verstanden?
Ich denke, dass am Gebraucht- und Trödelmarkt eher ein Deckel zu finden ist als ein einzelner Griff.
Wobei Du noch in der komfortablen Lage bist, dass es auf den Durchmesser des Deckels nicht einmal ankommt, weil der Griff demontierter ist (wenn ich Dich richtig interpretiere).
Edit:
Stell doch mal ein Bild vom Griff ein. Vielleicht findet hier ja jemand zufällig was bei seinen Streifzügen durchs Netz. ![]()
Auf Anhieb könnte ich folgendes anbieten: WMF-Topfdeckel
(sieht von der Farbe her aber eher nach den 1970ern aus)
Oder hier: "Der Topf ist hin, der Deckel blieb!" :p
Darf man nicht davon ausgehen, dass das "Ende des Analogtelefons" (abgesehen von hier schon genannten speziellen Anwendungen) automatisch zu einer Besserung der Versorgungssituation des Einzelnen führt?
Denn:
Durch die Eliminierung der bisherigen Analogübertragung wird ein ganzer Bereich im Übertragungsspektrum frei, der (rein theoretisch) zur Verbesserung der Datenübertragung verfügbar ist. Oder bleibt dieser Bereich ungenutzt?
ZitatOriginal geschrieben von Jochen
...
Die Frage ist weniger, ob derjenige darf, sondern wohl mehr, ob er überhaupt noch will. ...
Das ist halt die Frage.
Sicher geistern hier einige rum, die in der Vergangenheit sogar inflationär neue Accounts eröffnet haben. Hier macht sich wohl jeder so seine Gedanken.
Persönlich würde ich aber nicht mehr dort auftauchen, wo ich nicht erwünscht bin. Und auch insoweit habe ich das Gefühl, dass etliche der abgeschossenen nicht mehr hier sind - zumindest fehlen mir Beiträge etlicher Mitglieder, die ich als besonders kompetent empfand.
Gäbe es ein "offizielle" (und auch nach außen kommunizierte) Generalamnestie, könnte es sich der eine oder andere vielleicht noch einmal überlegen. Das Forum gewänne m.E. durch eine solche Aktion. Diejenigen, die erneut/weiterhin negativ auffallen, ließen sich schnell wieder aussortieren.