Beiträge von saintsimon

    kein Wunder: entweder alle oder keiner, da sonst auch noch eine Unterscheidung zwischen zwischen HappyWE/AB mit und ohne 1000Min-Begrenzung eingeführt werden müßte.
    Da eine solche 'Happy'-Optionin den Datenbanken bisher jeweils nur einen Namen hatte, hätte man für viele Kunden DB-Updates zwecks Unterscheidung machen müssen. Sowas spart man sich, wenn es nicht wirklich einen Sinn macht.

    Re: Hardware?!?!


    Zitat

    Original geschrieben von VodaFreund
    Was nützt das beste Netz wenn keine UMTS Handys verfügbar sind? Habt Ihr euch mal bei den anderen NB´s umgeschaut was da an UMTS Handys und vor allem Diensten angeboten wird?


    VF hat nicht nur das beste Netz sondern auch die meiste Produktauswahl...


    Und damit hat VF echt mehr als ne Nase vorsprung...


    Scheuklappen runter! Man kann sich bekanntlich auch NB-unahängig, frei und günstig ein UMTS-Phone oder eine Datenkarte kaufen, ohne chronische Subventionitis und Branding.


    Natürlich hat VF bei UMTS die Nase vorn, weil man nunmal erklärtermaßen schwerpunktmäßig darauf setzt. Die anderenen NBs haben das ausdrücklich nicht getan. Aber alle kaufen die Technik oft bei den selben Lieferanten ...

    Zitat

    Original geschrieben von Martyn
    Imho buchen sich mittlerweile auch alle CallYa Karten ohne HappyLive ins UMTS Netz ein, für Bestandskunden kann HappyLive da noch nicht einmal gebucht werde, was aber auch egal ist.


    Also eine ehemalige Vertragskarte, welche ich vor kurzem kurzem zu CallYa wechseln ließ (ohne HappyLive), bucht sich kurz in UMTS ein und nach wenigen Sekunden wieder aus.

    Das mit der Allgemeinheit ist ja das Problem:


    Ein Fernsehsender kann locker 1:N-Versorgung darstellen, egal wieviele in der Gegend Gucken.


    Handy-TV geht nur 1:1, also je mehr Zuschauer, desto mehr Bandbreite wird benötigt, und somit wird die nunmal begrenzte Kapazität einer Zelle ausgequetscht, und für Surfen oder telefonieren wirds eng.


    Extrembeispiel Fußball-WM=Netzkollaps. (hypothetisch)



    Wenn nun schon USB-Stecker mit DVB-T- (und/oder analog-)-Empfänger existieren (auf dem Notebook ist und bleibt das Bild größer) wird auch ein DVB-T-Mini-Fernseher nur noch eine Frage des Produktions-Beginns.


    Wenn schon Handy-Fernsehen, dann mit einem eingebauten echten TV-Empfänger, denn die Versorgung DVB-T/Analog ist ja schon vorhanden, nur die NBs verdienen nichts daran, deswegen wollen sie von sowas nichts hören, und wollen unbedingt DVB-H, also weniger Qualität für mehr Geld.


    Mit der Versorgung und der Programm-Auswahl der Sender wird UMTS der Nbs nie mithalten können, also warum soll ich dem auch noch Geld hiterherwerfen?


    http://www.inside-handy.de/news/4194.html

    Zitat

    Original geschrieben von NoxX
    dann schaut euch mal ohne live umts das (angeblich so nutzlose) mobiletv 10sekunden an, auf die rechnung bin ich gespannt ;)


    oder geht das erst garnicht aufzurufen dann? :confused:


    Handy-TV ist absolut Sinnlos:


    Verbraucht viel Bandbreite (jeder Zuschauer braucht seinen eigenen Stream).


    Ruckeliges, verpixeltes, machmal stockendes Mini-Bild,


    oft asynchroner oder ganz ausfallender Ton,


    Wahl der Programmauschnitte durch VF (Kein 'echtes' Fernsehen)


    Enormer Akkuverbrauch, es wird schneller leer als man Gucken kann.



    Wer mobil Fernsehen will, für den gibt es schon seit Jahren die kleinen Taschen-LCD-Farbfernseher von Casio, die empfangen per Antenne die analogen Fernseprogramme, also ohne UMTS und Bandbreitenprobleme, mit gewisser Programm-Auswahl und ohne Vetragsbindung, bei längerer Batterielebensdauer.


    Ich meinte natürlich nicht die z.B. durch UMTS-Downloads der Kunden erzeugten Daten-Ströme, sondern schon die usage-Daten, Transaktionsdaten etc. Natürlich ist es eine Budget-Frage, aber die Emails wären relativ gesehen nicht das Schwerwiegendste.


    Wer gerade den Anspruch hat , den größten xxx zu haben, kann sich über die Jahre ja ändern, da herrscht kein Investitionsstillstand.

    Zitat

    Original geschrieben von sportfreund
    Und das BDSG hat den Sinn, unsinnige Dinge wie diese nicht zur Speicherung zuzulassen.


    Ich weiss wovon ich rede. Meine juristische Seminararbeit hatte den Titel "CRM und Datenschutz" :)


    Das wiederum ist der Unterschied zwischen können und dürfen ;) , da scheint sich VF aus welchen Gründen auch immer BDSG-Konform.


    Ich will noch nicht mal Behaupten, daß das aktuelle CRM-System das kann/könnte,
    Aber sollte den Kundenwunsch (z.B. Tarif-Änderung) zumindest Sinn-Gemäß erfassen, dazu muß man keine ganze Email abspeichern.

    Bevor weiter Falsches erzählt wird: UMTS kann man bei VF-Verträgen natürlich ohne HappyLive-UMTS nutzen, der Dienst ist generell freigeschaltet (und es war nie anders)!! (Ausser bei VF-Zuhause: da geht UMTS überhaupt nicht)


    Man braucht bei Vodafone-Verträgen nicht einmal eine USIM oder eine Freischaltung, um UMTS zu nutzen. Bei HappyLive-UMTS ist lediglich noch diese sinnlose Handy-TV mit im Paket, ein paar Downloads und eine 500-Mb-Mailbox. Aber z.B. für Videotelefonie braucht man es nicht.


    HappyLive-UMTS wird den UMTS-Handy-Vertrags-Kunden nur aufgezwungen, um mehr Umsatz pro Kunde zu erzeugen (reine Marketing-Geschichte), aber wenn man sich woanders ein UMTS-Handy besorgt, dann kann man auch bei unverändert laufenden Verträgen UMTS benutzen.


    Nur bei CallYa ist es z.Z. unvermeidlich, HappyLive-UMTS zu buchen, weil für Prepaids der Dienst generell gesperrt ist.

    Zitat

    Original geschrieben von NoxX
    speichert überhaupt ein NB/provider emails??


    ich denke nämlich das wäre wirtschaftlicher selbstmord.


    wenn man mal annimmt das z.b. 1% aller d1/d2 kunden täglich eine email schreiben, wären das 600.000 emails am tag oder 18.000.000 im monat.
    den datenbankaufwand und vor allem den speicherplatz wären unbezahlbar.
    unternehmen dieser grösse arbeiten ja nicht mit platten von aldi und so eine richtige platte kostet mal ebend mehrere 10.000€


    Scheinbar kennst Du Dich mit den Realitäten im Mobilfunk-Bereich nicht so aus. Die NBs haben bereits gigantische Datenbanken und Serverparks. VF-D2 hat den größten SUN-Serverpark in Europa und massig Oracle-Datenbank-Kapazität, allein um bei ca. 28 Mio. Kunden die Datenmengen der anfallenden und zu bepreisenden Gespräche, SMS (paar Milliarden im Jahr), MMS etc., die Kunden und Abrechnungsdaten etc. zu Speichen und auszuwerten.


    Insofern wäre email-Speicherung zu bewältigen, aber deine Annahme mit 1%/Tag ist weit überzogen (und personell auch nicht zu Bewältigen), eher schon 1% der Kunden/Monat (auch eine Annahme).


    Ausserdem: CRM-Systeme haben nunmal den Sinn Geschäfts-Ereignisse mit dem Kunden zu Dokumentieren, zu Verfolgen und Auszuwerten.

    Zitat

    Original geschrieben von Netzwerkservice
    Wieso sollte E+ für ein Guthaben eines "Sub"unternehmens bürgen?


    E+ hat z.B. laut Usern im OK.de sogar die Kunden im Regen stehengelassen, die E+ Verträge mit Auszahlungen hatten und der Anbieter (war ein recht grosser) die Flügel gestreckt hat. Laut OK.de Pressemeldung wollten zwar die großen 3 für den Schaden aufkommen, aber E+ hat das wohl dann doch nicht so genau genommen.


    Hier sind es ja nicht mal E+ Verträge sondern mit Blau und Simyo das ja eigenen Firmen sind.



    Ich glaube, Du vermischst da einiges. Diese 'Auszahlungen' werden von Händlern gemacht, egal wie groß, nicht von den NBs (die machen eher sowas wie Gutschriften). Das ist eine Sache zwischen Dir und dem Händler/SP, denn es ist dessen Idee, wenn er seine Provisionen oder Margen, die er von den NBs erhält, verpulvert.


    Es ist ziemlich naiv zu Glauben, daß irgendein Händler unbedingt 24 Monate überleben wird, man irgendwelche Auszahlungen risikolos erhält. Da ist man mit BMWmobil und Eplus sicherer bedient, weil dort die monatliche Gutschrift direkt von Eplus gemacht wird.


    Ausserdem, die Prepaid-Guthaben (die ja ohnehin schon beim NB auf dem Kontoserver stehen) sind relativ klein, da nur wenige auf der Aufladungsobergrenze stehen. Das kann jeder NB locker dem bankrotten SP abkaufen (wenn wirklich nötig), um die Kunden zu behalten.


    Wem Prepaid-Guthaben rechtlich tatsächlich gehören, weiß ich auch nicht, aber mit erfolgter Aufbuchung müßte ein SP seine Provisionen und Margen erhalten haben, und der aufgebuchte Betrag somit ganz dem Kunden zustehen.