Beiträge von hottek

    mit was willst du das Fax senden ? Ist das sendende Fax mit der Dienstekennung Faxgerät versehen ? Dann mache da einfach mal in der Telefonanlage ein Analogtelefon daraus dann kommst du vermutlich bis zu deinem anderen Faxgerät durch.


    Dadurch dass das sendende Fax, bzw. die Telefonanlage die Dienstekennung Fax ( über ISDN, also nicht über Töne ) sendet erkennt das Mobilfunknetz dass es sich um ein Faxgerät handelt. Da das Mobilfunknetz keinen Sinn darin sieht ein Faxgerät mit einem Handy zu verbinden leitet es den Anruf gleich weiter zur Mailbox, die gegen Aufpreis auch Faxempfang bietet, da das aber nicht freigeschalten ist kommt eben die Ansage.


    Da allerdings GSM eine sehr starke Kompremierung einsetzt kann ich mir auch nicht vorstellen dass eine Faxübertragung möglich ist, auch nicht wenn das Problem mit der Dienstekennung umgangen ist. Selbst über viel höherwertige Codecs im VoIP-Bereich, die in der Sprachqualität oft sogar das Analognetz übertreffen, fällt eine Faxübertragung schwer...


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    Wenn ich dir jetzt erkläre, daß die Anlage in einem Auto verbaut ist, bringt mir ein Internet Fax nichts.


    ich behaupte mal ein Fax über einen Internetfaxdienst per EMail ins Auto zu übertragen funktioniert problemloser ;)

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    Original geschrieben von coyote_mfr
    Außer natürlich die FritzBox ist noch aus anderen Gründen sinnvoll...


    die Fritzbox bietet eben die Möglichkeit von Eco-Dect mit den Vorteilen einer ISDN-Basis, und das einfache Konfigurieren ist auch nicht zu verachten.


    Aber klar, die Fritzbox wäre die teuerste Lösung. Ob sich das lohnt ist also das Thema ;)


    Aber mit vielen Siemens-Mobilteilen arbeitet die sehr gut zusammen, oft geht sogar die Anruferliste, dass Clip in Verbindung mit einem Gigaset-Mobilteil nicht geht kann ich mir kaum vorstellen, welches war es denn ?

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    Original geschrieben von coyote_mfr
    Es gibt doch bereits Strahlungsarme ISDN-DECT-Telefone?
    z.B. Swissvoice Eurit 758 Duo


    und die 7270 kann das gleiche und wäre mit (Beta)-Software auch strahlungsarm ( entspricht Ecodect+ von Siemens ), zumindest in Verbindung mit neuen Gigaset-Mobilteilen oder denen von AVM...

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    Original geschrieben von handytim
    "Auf dem Land" = dünnbesiedelte Gebiete, wo bisher weder DSL noch eine andere Breitbandtechnik zur Verfügung steht. Glaube kaum, dass es dort sofort heftige Überlastungen geben wird.


    so ein kleines Dorf hat oft 300-500 Einwohner, also sicher 80-100 Kunden und damit es sich lohnt muß man sicher 3-4 solcher Dörfer mit einem 35km-Sender versorgen, kann sehr schnell eng werden.


    Wenn es einfach gewesen wäre jedes Dorf einzeln mit Glasfaser anzubinden dann würde sicher schon ein Outdoor-DSLam dort stehen...

    ich würde eher in der Telefonanlage im Büro einen Callback-Dienst oder Callthrough-Dienst einrichten lassen, sprich du rufst an, die Anlage erkennt dich und ruft zurück und du wählst die Nummer oder du rufst an, die Anlage erkennt dich und gibt dir gleich ein Freizeichen...


    Würde es eher auf diese Art lösen wenn es möglich ist. Aber wenn Homeoffice etc möglich ist wird sicher auch nicht an der Technik gespart ;)


    Oder gar ein SIP-Server installieren lassen über den du dich direkt über VoIP mit der Anlage verbinden kannst.

    also ich denke dass man z.B. an den Angeboten von Easycredit, Santander und IngDiBa nichts schlimmes finden wird, ausser evtl das IngDiba recht Vorsichtig mit der Bonitätsprüfung ist ( was allerdings eher positiv ist ) und Easycredit oder Santander mit recht niedrigen Zinsen als Lockmittel werben die allerdings kaum jemand bekommt.


    Gibt sicher noch ein paar andere seriöse Anbieter, Postbank wurde z.B. schon genannt.


    Manche Angebote sind richtig gut, z.B. bei der IngDiBa darf man unbegrenzt viel als Sondertilung reinhauen und Zinsen werden monatlich abgerechnet...

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    Original geschrieben von Hallenser1
    Das mag ja sein,aber 5.000 Sender mehr sollten sich doch in einer besseren Netzabdeckung bemerkbar machen.Tut sie es nicht,dann hat die Netzplanung doch was falsch gemacht.


    evtl. andere Versorgungsstrategie in Ballungsgebieten, mehr Microzellen + kleinere Zellengrößen. Denke nicht dass die 5000 Standorte irgendwo aufm Land stehen.


    Evtl hat ja T-Mobile im Vergleich zu Vodafone mehr Traffic im GSM-Netz, Vodafone hat sich ja relativ viel Mühe gegeben Vielnutzer schon in der Anfangszeit in UMTS zu verlagern, T-Mobile war da zurückhaltender.

    ich hatte das Teil lange Zeit an einem Vodafone-Anschluss am laufen, der Anschluss ist freigegeben mit 2MBit ( T-Com DSL Ultralight ) und das w700V hat mit 1,8MBit sehr zuverlässig syncronisiert.


    Wenn die Telekom wie jeder andere Anbieter ( .... die schon seit Jahren die Ports so schalten... ) die gleiche Technik einsetzt dann kann ich sagen das ist sehr gut RAM-Tauglich :D