Beiträge von hottek

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    Original geschrieben von Tipsy
    Deaktivieren kann man natürlich, aber dann hat man keine Follow-me-home-Funktion mehr, da es eine separate Licht-Taste am Schlüssel nicht gibt.


    also bei meinem BMW ist das recht gut gelöst, als Begrüßungslicht gibt es nur Standlicht und LEDs in den Türgriffen, man findet also das Auto recht gut und das ganze sieht auch gut aus ;)


    Und Follow-Home gibts auch, dafür muß man allerdings wenn man es benötigt beim Aussteigen kurz auf den Blinkerhebel drücken, finde ich gut gemacht so, denn die Funktion ist manchmal schon praktisch, aber eben nur ganz selten :D

    bei neuen Autos würde ich sagen ist egal, da hat die Elektrik keine extremen Spannungsspitzen beim starten mehr, aber bei älteren Autos würde ich das Licht ausschalten denn beim Startvorgang vom Motor bricht da erst mal die Spannung ordentlich ein und das Licht flackert und wenn dann der Motor läuft braucht der Spannungsregler eine gewisse Zeit bis die Stromversorgung ohne extreme Spannungsspitzen zur Verfügung steht.


    Also beim Anlassen immer das Licht aus, ist auch wesentlich schonender für die Batterie wenn sie 150W weniger beim starten braucht...


    Ok, mein BMW z.B. ist durch die Start/Stopp-Automatik hoffentlich darauf ausgelegt mit spezieller Technik damit der jederzeit starten kann, egal wieviel Verbraucher laufen...



    Übrigens sind teure Lampen sogar schlechter in der Haltbarkeit. Je mehr Licht die Teile bringen desto empfindlicher der Glühfaden und desto höher der Verschleiss, die sind optimiert auf Helligkeit und Lichtverteilung und nicht auf Lebensdauer. Ich würde da eher so Erstausrüsterzeug kaufen, die ordern nämlich gern Lampen die lange heben und machen Abstriche beim Licht ;)


    Aber wenn dein Lampenverbrauch generell recht hioch ist, hast du evtl mal die Möglichkeit die Bordspannung bei laufendem Motor zu messen, es kann nämlich sein dass der Regler deiner Lichtmaschine einen Knacks hat und die Bordspannung statt 13,2V plötzlich z.b 18V ist, das wäre auch eine Erklärung und recht schädlich für andere Elektronik im Auto

    Re: Handy Im Ausland


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    Original geschrieben von marta01
    Hallo an Alle,


    wenn ich mit meinem Handy im Ausland bin (usa) und mich jemand aus Deutschland anruft oder SMS schickt, sieht derjenige anhand seiner Rechnung wo ich mich im Ausland aufgehalten habe? Also steht dann bei ihm auf der Rechnung "sms in die USA" oder nur "SMS in ausländisches Mobilfunknetz" oder ähnliches...


    nein, er zahlt nur für ein Gespräch in ein deutsches Mobilfunknetz, die restlichen Kosten bezahlst dann du und auf deiner Rechnung steht "ankommende Gespräche in ausländischem Mobilfunknetz"...


    SMS kosten aber (normalerweise) keinen Aufpreis.

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    Original geschrieben von coyote_mfr
    Das ein Hersteller 'Marktführer' ist, muß übrigens nicht unbedingt heißen, daß die Geräte dieses Herstellers die besten auf dem Markt sind.


    aber bei dem was die Mitbewerber teilweise auf den Markt pumpen ist es ja oft kein Problem der Beste zu sein ;)


    Ok, oft liegt die Meinung auch daran dass der Markt überschwemmt ist mit Billigreihen ( klar gibts auch von da gute Modelle aber nicht so stark in den Sonderangeboten vertreten ... ) von Audioline und Phillips die man teilweise noch mit Tastencodes konfigurieren muß und dagegegen ein AS280, also die Billigreihe von Gigaset ein richtiger Luxus zum gleichen Preis ist und wirklich gute Sachen wie Swissvoice nur recht selten angeboten werden. Aber wenn man jetzt in den Mediamarkt geht dann sticht eigentlich ein Gigaset sowohl vom Design als auch funktionell direkt hervor. ;)

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    Original geschrieben von kues
    Du bekommst nur einen Zuschuss vom gesetzlichen Rentenversicherungsträger zu deinen PKV-Kosten. Der Zuschuss beträgt im Moment maximal 7% deiner gesetzlichen Altersrente, was je nach Rentenhöhe in der Regel (viel) weniger als 50% des PKV-Beitrags sein wird.


    hmm, 65% ( angenommener Rentenfaktor ) von 5000€ ( Einkommen vor Rente ) sind 3250€ ( also die monatliche Rente ) und davon 7% sind ca. 230€, eine PKV für junge Mitglieder kostet ca. 300€, dann evtl für Rentner 500€.


    Kommt doch etwa hin mit der Hälfte. Klar, mit einer Rente von 1500€ hätte man da stark zu knabbern aber man muß ja annehmen dass Leute die als Angestellte ( Selbstständige sind wieder etwas anderes, da könnte ja jeder auch selbst mit 1000€ Brutto PKV-Versichert sein ... ) die Möglichkeit hatten privat versichert zu sein auch eine entsprechende Rente bekommen, zusätzlich oft noch Betriebsrenten etc.

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    Original geschrieben von AdministratorDr


    Man hätte das dem System selbst überlassen sollen, denn irgendwann wären teure Krankenkassen für Leute einfach unattraktiv geworden und die Kleinen, günstigen hätten weiter profitiert. Das wäre wirklicher Wettbewerb.


    ja, genau meine Meinung, denn durch den Gesundheitsfonds werden gerade die die eigentlich günstig sein könnten benachteiligt und Kassen mit großem unnötigem Verwaltungsapparat wie die AOKs unds IKKs auch noch gefördert..


    aber einen Vorteil habe ich wenigstens noch dass ich bei einer BKK versichert bin, der Service ist um Welten besser, wenn man mal eine Frage hat hat man gleich jemand kompetentes am Telefon und auch die Leistungen sind besser, so Zeug wie 1* jährlich eine kostenlose Zahnreinigung bietet oft nur eine BKK :)

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    Original geschrieben von aikhoch
    bitte führe mal mehr Beweise für Deine "Planwirtschaft" an. Immerhin wurde bei der letzten Reform folgendes beschlossen:


    - der Staat sammelt Geld ein und verteilt es nach irgendwelchen Kriterien die nicht betriebswirtschaftlicher Natur sind an die Kassen und vor allem Kassen die sich eigentlich jahrelang ausgeruht haben und keine jungen, gesunden Kunden mit hohem Einkommen gewinnen konnten werden bevorzugt.


    - Einheitsbeitrag der staatlich festgelegt wird.


    für mich zu viel Staat, zu wenig Betriebswirtschaft. Und zu wenig Wettbewerb - und wo kein Wettbewerb ist steigen die Preise, das einzige was die Kassen machen könnten ist möglichst viele chronisch kranken Kunden zu gewinnen denn die bringen Kohle, und das kann ja nicht der Sinn von Wettbewerb sein.


    Wettbewerb sieht anders aus, so wie früher bei den BKKs die auf alles unnötige verzichtet haben und sich auf das konzentriert haben was eine Krankenversicherung ausmacht, gute medizinische Versorgung und kulante Entscheidungen im Notfall, ich brauche kein Bauchtanztraining und keine AOK-Geschäftsstelle vor Ort, ich hab EMail, Post und Telefon.

    ich würde wegen Zusatzbeiträgen jetzt noch nicht wechseln, ich kann mir gut vorstellen dass die neue Regierung die Rahmenbedingungen der letzten Gesundheitsreform wieder korrigiert und die jetzt benachteiligten Kassen, die eigentlich besser aufgestellt wären wieder die günstigsten werden. Die letzte Geszundheitsreform war ja ein sehr starker Schritt in die Planwirtschaft die vor allem den Kassen wie AOKs etc. die nicht kostendeckend gearbeitet haben genutzt und die kleinen die aber bisher immer recht kostengünstig gearbeitet haben und durch Konkurenz die Preise gedrückt haben geschadet haben.


    So sieht für mich kein funktionierendes Wirtschaftssystem aus und das macht sich jetzt auch bemerkbar, da ist höchster Korrekturbedarf. Die Kassen müssen wieder selbstständig ohne staatliche Regulierung und Bevorteiligung arbeiten dann wird es wieder günstiger.


    Evtl sollte auch der Arzt nicht mehr auf Karte abrechnen sondern als Kontrollinstrument die "Kostenerstattung" an den Patient dienen, eben so wie bei der PKV. Denn wenn der Patient selber die Rechnung sieht dann kann er diese prüfen bevor er diese einreicht und auch mal den Arzt darauf ansprechen warum z.b. fürs Rezept holen die "Beratung" für 10€ auf der Rechnung steht...


    Denke da gäbe es genug Optimierungsbedarf, wenn meine BKK so einen Zusatzbeitrag bringt zahle ich den für 1 Jahr oder so gerne, denn durch die habe ich ja immerhin jahrelang gespart und ohne BKKs wären alle Beiträge schon viel früher gestiegen, denn die AOKs wollten früher schon mehr, konnten es aber wegen der Konkurenz nicht.