Beiträge von hottek

    Re: Versuch DSL Anschluß: Verfügbar aber letztlich kein Port frei


    Zitat

    Original geschrieben von Bahama
    Wenn ich jetzt das Ganze über einen anderen Anbieter anleiere (Vodafone,
    o2 etc.) dürfte wohl letztlich das gleiche herauskommen oder?
    Telekom selbst ist einfach zu teuer...das lohnt für diejenige nicht.


    Gibt es einen Tipp wie man in so einem Fall am besten vorgehen soll?


    Vielen Dank!


    also wenns am Port gehängt hat dann bringt es sehr wohl etwas bei einem anderen Anbieter das ganze nochmals zu beantragen. Nur die Leitung ist von T-Com, die Technik dahinter, also auch die Ports, sind mittlerweile meistens von den Anbietern direkt. Sowohl 1&1 als auch Arcor/Vodafone haben selber oder über Technik-Partner viele Vermittlungsstellen erschlossen.


    Du kannst ja mal bei Vodafone bestellen. Oder nimm Congstar, das ist oft ( nicht immer, die nehmen obwohl sie zum T-Com-Konzern gehören manchmal andere Anbieter ) T-Com-Technik und ein wenig günstiger.

    Zitat

    Original geschrieben von meisterroerig
    @ schinge


    Dem ist nichts mehr hinzu zu fügen!
    Die kleinen Unternehmen und die Verbraucher zahlen die Zeche.
    Das ist zugunsten der angeblichen Ex Monopolisten von Staat auch so gewollt.


    MR


    die werden sich bei der Bewerbung um die Lizenz damals sicher etwas gedacht haben, denke nicht dass das Managment diese Umstände vor gut 15 Jahren nicht gekannt hat :D


    Und wenn es sich nicht trotzdem gelohnt hätte ( viel mehr Kanäle, sinnvoll in städtischem Gebiet wegen Kapazität + höhere IC-Einnahmen, durch späteren Ausbau geringere Hardwarekosten, für Lizenz weniger Versorgungspflicht auf Fläche bezogen nötig ) hätten die sicher nicht angefangen ihr Geld zu investieren, denke die brauchen keine soziale Behandlung, KPN und Telefonica sind knallharte Unternehmen und sicher nicht arm und uninformiert was sie machen :top:

    also die D-Netze haben jeweils 17,4Mhz, davon 12,4Mhz GSM900 und der Rest sind teuer ersteigerte GSM1800-Kanäle, die E-Netze haben 22,4Mhz, davon glaube ich 10Mhz mittlerweile als GSM900.


    Also trotz einer Versteigerung von Zusatzfrequenzen haben die D-Netze sogar weniger Kanäle zur Verfügung obwohl sie mehr Kunden zu bedienen haben, also auch weitaus höhere Kosten fürs Netzmanagment das mit weniger mehr machen braucht, finde die Nachzügler brauchen da nicht jammern. Sooo teuer ist heute Netztechnik auch nicht mehr dass man nicht einfach ein bischen mehr aufstellen könnte, wie es ursprünglich auch vorgesehen war.

    Zitat

    Original geschrieben von meisterroerig
    Der Staat hat doch dem staatlichen jammernden Kind T-Mobile mit den 900er Bändern das in den Rachen geworfen was für eine gute Netzabdeckung nötig war.
    Und warum war das so und wurde erst sehr spät geändert? Weil die Telekom den Staat gehört. Und die soll dem Finanzminister ne anständige Dividende in die Kassen spülen. Warum sollte man auch den Wettbewerbern gleiches Recht einräumen? Man hat doch T-Mobile lange das bessere Band gelassen um den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Schöne Marktwirtschaft!


    also meine Auffassung von Marktwirtschaft ist "what you pay ist what you get", also warum sollten die E-Netze die sicher um einiges weniger für die Lizenzen bezahlt haben, weniger Lizenzauflagen hatten ( die GSM900-Netze mußten einiges mehr abdecken um die Lizenz zu behalten ) und um einiges mehr an Gebühren für eingehende Gespräche bezahlt haben jetzt aus "Gründen der fairniss" besser gestellt werden ?

    Fakt ist aber auch dass sie schon bei der Beantragung der Lizenz wussten auf was sie sich einlassen.


    Denke da braucht der Staat jetzt nicht den jammernden Kindern etwas in den Rachen werfen, denn sonst werden ja die anderen 2 Netze benachteiligt, diese wussten ja bei ihrer Lizenzerteilung damals noch nicht dass sie 2 Mitbewerber haben werden die 200x die gleichen Frequenzen nutzen dürfen.


    Dachte immer Marktwirtschaft ist kein Kindergarten :apaul:

    Zitat

    Original geschrieben von ganymed
    Theoretisch gesehen ist es schon billiger.
    Wenn die Bundespost nicht vor 60 Jahren die ganzen Leitungen eingebuddelt hätte wäre der Aufbau eines Festnetzes in der heutigen Zeit nahezu unfinanzierbar.


    würde ich jetzt nicht unbedingt behaupten, im Funkbereich sind bei der Kapazität Grenzen gesetzt, bei Kabeln nicht ( ok, Grenzen gibt es schon, man kann ja nicht die Fläche der Erde mit Kabeln bedecken hehe ). Also werden ab einem gewissen Punkt die Kosten für ein verkabeltes Netz günstiger, da kann man immer mehr Angebot als Nachfrage zur Verfügung stellen, bei Funk evtl mal nicht mehr.


    Ich behaupte mal dass es nicht möglich ist ein Mobilfunknetz wirtschaftlich zu betreiben in dem z.B. der gesammte Datentraffic läuft der zur Zeit durchs Festnetz schwirrt.

    wenn die E-Netze so jammern dann können sie aber sicher auch die erhöhten IC-Gebühren die sie die Jahre von den Festnetzkunden/Fremdnetzkunden über kassiert haben zurück zahlen mit denen sie so benachteiligt wurden :D


    Evtl haben sie auch jahrelang weniger Lizenzgebühr bezahlt, eine ganz üble benachteiligung ;)

    Zitat

    Original geschrieben von marhah
    Mich interessiert hier nur wie es technisch umgesetzt werden kann dass der Arbeigeber erkennt welches Mobiltelefon vom MA verwendet wird.


    Meine Vermutung ist dass er die IMEI Nummern der Geräte kennt und über diese Rückschlüsse auf das Endgerät zieht.


    also ich würde das jetzt persönlich so lösen dass ich einfach eine versteckte Software auf meinen Handys installiere die auf eine bestimmte unscheinbare SMS eine bestimmte Antwort senden. Wenn diese nicht zurück kommt dann würde ich mal den Mitarbeiter nach meinem Handy fragen und schauen ob entweder die Software rausgefummelt wurde oder das Handy anders aussieht...



    Zitat


    können und dürfen ist zweierlei, was sagt der betriebsrat dazu ?


    denke nicht dass es dagegen Einwände gäbe, der Mitarbeiter bekommt in diesem Fall ja für die Arbeitszeit ein Handy mit SIM-Karte und muß das eben so benutzen. Könnte auch sein dass technische Gründe dafür sprechen, z.B. Funkenentstört etc. , keine integrierte Kamera, Syncronisation mit Firmensoftware, Spezialfunktionen von der telefonanlage über Software... Es wurde darauf hingewiesen dass das technisch überwacht wird also auch nichts heimliches.
    Ein Mechaniker muß ja auch für die Arbeit das gestellte Werkzeug nutzen und nicht einfach irgendwelches anderes ;)


    also spontan würde ich sagen man kann eine Siemens Hicom nehmen ( +natürlich ISDN-Anlagenanschluss, denke net dass das Teil an nem Mehrgeräte geht ... ) DECT-Modul rein und ein paar Basisstationen verteilen, technisch gibt es keine Grenzen ;)


    Allerdings kann man dann aus den "paar Hundert" ein "paar Tausend" machen, kann mir ehlich gesagt nicht vorstellen dass es eine SoHo-Anlage gibt mit DECT-Integration mit mehreren und direkt angebundenen Basen. Aber wenn würde mich das Teil auch interessieren :)

    Zitat

    Original geschrieben von Skitchy
    Was? Hab gestern Update gemacht und ich hab die 13.052. Kanns sein dass es am VF-Branding liegt? RM-235


    kann sein. Davor hatte ich 20.1xx oder so drauf. Als das handy noch nen Vodafone-Code drauf hatte also mit Vodafone-Branding war ich auch bei 13.xxx, ich hab das mal irgendwann auf Europe-Standard geändert.



    edit: ach ja, 1. Bugfix hab ich schon gefunden, WLan auf der Startseite ist wieder Deutsch ;) Und das Update ist wohl am am 5.08.09 rausgekommen, so steht es bei *#0000#