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Original geschrieben von bLaCkFoX
Man sollte sich klar machen, wer mit den Repeatern Geld verdient. In der Münchner U-Bahn waren zu Anfangszeiten nur die Netze verstärkt, die sich an den Investitionskosten beteiligt haben. Es ist die Verantwortung des Netzbetreibers UMTS in Zügen zu ermöglichen. Ich ziehe ja schließlich auch nicht in eine neue Wohnung und scheiß den Vermieter an, wenn ich keinen Handyempfang habe.
die Bahn könnte warscheinlich auch anders, einfach ein eigenes Indoor-Netz in Partnerschaft mit einem Lizenzinhaber ( Telefonica hat doch noch ne UMTS-Lizenz übrig
), weiterrouten übers eigene Netz und ordentlich Roaming-Gebühren kassieren 
Nein, ich bin eigentlich auch der Meinung dass die Versorgung völlig OK ist, bin vor einigen Wochen mit verschiedenen ICEs gefahren und konnte immer problemlos und ohne störung telefonieren. Selbst in der größen Provinz irgendwo zwischen Erfurt und Fulda. Danach zwischen Würzburg und Stuttgart das ganze noch mal im RE probiert und recht wenig Erfolg dabei gehabt obwohl es uralte und sicher nicht gut gedämmte Wägen waren. Also die Repeater im ICE leisten sicher einen guten Dienst 
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Original geschrieben von telcafe
Ja, die Option ohne Mindestvertragslaufzeit ist ne feine Sache, an die ich gar nicht mehr gedacht habe.
Congstar ist schon ein eigenständiges Unternehmen, welches jedoch zur Deutschen Telekom (DTAG) gehört.
Daher könnte man wohl schon sagen, dass Du im weitesten Sinne einen Anschluss von der Telekom erhältst.
Erfahrungen kann ich Dir leider nicht schildern , doch da wird Dir die Suche sicher gute Dienste leisten können.
mag man meinen, aber trotzdem bekommt man bei Congstar manchmal Nicht-T-Home-Anschlüsse.
Also meine Infos sagen aus dass Congstar teilweise QSC nimmt wenn verfügbar...
Ich schätze die haben in diesen Fällen einen Vertrag mit QSC bei dem Congstar günstig ein paar Ports abnimmt wenn QSC in dem Ortsnetz zu viel ausgebaut hat. Und die T-Com darf ihren Töchtern aus Wettbewerbsgründen keinen Rabatt geben deshalb nimmt Congstar auch gern mal einen Mitbewerber.
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Original geschrieben von conzi
Und wie bekomme ich das am bsten hin?
Gibt es seriöse Seiten auf denen man zumindest eine Pognose für die zukünftige Wertentwicklung erhält?
nein, ist wohl nicht möglich, selbst die PKW-Banken haben sich in den letzten 3 Jahren ordentlich verspekuliert, die stellen sich im Moment weil durch die "Umweltprämie" die Preise kaputt gemacht wurden die Leasingrückläufer teilweise auf die Halde weil sich verkaufen nicht lohnt ...
Die meisten Hersteller bieten aber eh nur Kilometerleasing an ( Kunde zahlt Kilometerpauschale für z.B. 15000 und vertraglich vereinbarten Preis für Mehr-Kilometer und Pauschalen für Beschädigungen, Wertverlust nach Unfall auch kalkulatorisch, eben das was man von der Versicherung bekommt, Risiko von erhöhtem Wertverlust, also z.B. Umweltprämie trägt also Bank ) , von Restwertleasing habe ich bisher recht selten gehört
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Original geschrieben von Trialer
Mein neuer hat auch LPG und damit war ich letztlich 2500km im Urlaub unterwegs. Kosten auf 100km waren 6,37€. Ein Diesel müsste, um dort mithalten zu können 4,2l/100km verbrauchen.
Was ich bei 165PS, Allrad, Klima und beladen bis unters Dach mir nicht vorstellen kann.
Von daher würde ich LPG absolut als Alternative sehen.
mal so aus Interesse, geht es eigentlich noch neue Motoren umzurüsten ? Ich habe mal etwas aufgeschnappt dass es mit Hochdruck-Direkteinspritzern, also der derzeitigen Motorengeneration so gut wie nicht geht.
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ich würde beides mal fahren und das nehmen was mehr Spaß macht, bei mir wars auch so, ich habe gerechnet was preiswerter ist und bin drauf gekommen dass mich der Benziner minimal mehr kostet.
Aber war mir egal, das Motorengeräusch vom Benziner gefällt mir einfach. Und ein (Sauger-)Benziner ist einfach anspruchsloser was meine vielen Kurzstrecken unter 10km betrifft. Und mir macht es manchmal Spaß wenn er warm ist auch zwischendurch mal den 2. Gang bis 6000UPM durchzuziehen.
Ich finde so etwas kann man nicht am Geld messen, einfach mit beiden mal ne Runde drehen und den Bauch entscheiden lassen :top:
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Re: Auszahlungsgebühr legal?
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Original geschrieben von Nokiahandyfan
Hallo.
Immer öfter lese ich bei Prepaidanbietern, dass eine Auszahlung extra Geld kostet durch eine Auszahlungsgebühr von 5€.
Dies entspricht doch nie im leben den verursachten Kosten für den Anbieter. Ist dies noch legal?
na ja, 0,1 Stunden Arbeit können durch so eine Aktion schon entstehen und 50€/1.0 Stunden dürften nicht unbedingt ein unüblicher Verrechnungssatz für einen Sachbearbeiter sein...
Ich würde mal behaupten 5€ für geschätzte 0,1 Stunden Arbeit sind schon gerechtfertigt. Denke auch dass die Anbieter die entstandene Arbeitszeit angefangen von Poststelle über Sachbearbeiter bis zur Datenpflege problemlos nachweisen könnten.
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Original geschrieben von Leony
Danke, ich habe nur noch keinen ISDN Anschluß.Da muß doch sicher noch Hardware getauscht und neue Kabel gelegt werden?MFG
kommt darauf an was du willst, wenn du nur ein oder mehrere Schnurlos-Mobilteile willst dann reicht es aus das alte Telefon aus der Dose ziehst, den NTBA ( grauer Kasten, gibts kostenlos dazu ) dort einsteckst und in den NTBA die Basisstation.
Wenn du 1 oder 2 ISDN-Telefone in einem Raum willst dann reichts auch wenn du die im NTBA einsteckst.
Wenn du eine Telefonanlage willst dann wirds schon komplizierter, dann Telefondose->NTBA->Telefonanlage->weitere Hardware
je nachdem wie mehr du willst desto komplizierter wird das ganze...
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Original geschrieben von Bahama
Ja danke für den Tipp!
Vodafone habe ich auch schon mal ins Auge gefasst.
Congstar bietet hier den Regio Tarif und da ich Hardware brauche ist das zunächst mal zu teuer.
Was heißt denn dann "kein Port": Es ist grundsätzlich keiner da oder Telekom rückt 1&1 keinen raus?
Wenn ich richtig verstehe könnte trotzdem aber zb. Arcor/Vodafone in der Vermittlungstelle "sitzen"?
Bahama
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wie schon gesagt, 1&1 benutzt oft keine Ports von der T-Com, 1&1 schaltet oft über andere Technikpartner ( habe schon mal etwas von QSC und Telefonica gehört, je nach Verfügbarkeit, aber 1&1 hält sich da sehr bedeckt wem die Technik gehört ) und warscheinlich hat dieser Anbieter nichts mehr frei. Also will 1&1 oft keine T-Com-Ports. Ok, manchmal nimmt 1&1 auch T-Com, aber dann würde der Anschluß mehr kosten....
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Original geschrieben von fruli
Hier in der näherenUmgebung haben D1/D2 keine höheren Senderdichten, allenfalls Qualitätsvorteile durch genügend 900Mhz-Kanäle ohne Dualband-Hopping-Konfiguration.
wundert mich eigentlich, die müssen ja wesentlich mehr Traffic abwickeln.
lt http://www.telefon-treff.de/sh…%20standorte&pagenumber=6 haben ja wenn ich es richtig zusammen suche:
E-Plus ca. 18000 GSM-Standorte
O2 ca. 15000 GSM-Standorte
Vodafone ca. 20000GSM-Standorte
T-Mobile konnte ich auf die Schnelle nicht finden. Denke aber auch ca. 20000
Also trotz GSM900 anscheinend kleinere Zellen, ob GSM900 wirklich ein Segen oder ein Fluch ist kann man also nicht genau sagen, ich würde mal sagen es bringt evtl in manchen Punkten Vorteile, aber auch einige Nachteile mit sich. Mit ner gescheiten Planung kann man mit beiden Standards etwas ähnliches erreichen.
E-Plus ist ja schon seit längerem bekannt recht große Flächen über hoch gelegene Standorte zu versorgen und das mit UMTS :top:
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Re: 800 und 900
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Original geschrieben von meisterroerig
@ hottek
Zu den Wettbewerbsvorteil für die D,s das man GSM900 auch bald für UMTS nutzen darf fällt Dir aber nix ein.
Demnach bräuchten T-Mobile und Vodafone überhaupt keine 800 MHz Bänder. :top:
MR
halte eh GSM900 für ein dichtbesiedeltes Land wie Deutschland sinnlos. Schon jetzt platzt UMTS aus allen Nähten, auch und vor allem in ländlichen Regionen ( DSL-Ersatz ) und man braucht ordentlich NodeBs um die Kapazität zu bewältigen.
Denkt im Ernst jemand dass man mit einer NodeB mit 900Mhz eine Fläche von 10km ausleuchten kann ? Technisch mag das gehen, aber wie viele Leute teilen sich dann dort die Kapazität ? Und für eine realistische Fläche von evtl 1-2km Radius tuts auch "normales" UMTS.
Genau wie bei GSM, denke nicht dass z.B. Vodafone oder T-Mobile größere Zellengrößen fahren, im Gegenteil, bei denen sind aus Kapazitätsgründen die Zellen sogar kleiner als bei E-Plus. Hier versorgt z.B. Vodafone mit 2BTS und 1NodeB eine Kleinstadt mit 10000 Einwohnern, E-Plus hat nur eine BTS rumstehen obwohl ja die mögliche Sendeleistung geringer ist. Können und Machen ist immer etwas anderes 