Beiträge von hottek

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    Original geschrieben von frank_aus_wedau
    Ich denke, dass 900 von ihnen als freie Handelsvertreter oder sonst gegen Abschlussprovision die Anteile unters Volk gebracht haben. Schließlich ist PROKON in erster Linie als Werbeagentur und Finanzvertrieb am Markt aufgetreten.


    Die Windräder sind erst mal net ganz so wichtig ...


    aber das sind doch dann eigentlich keine Mitarbeiter, das sind dann selbstständige Vertriebspartner.



    Wenn man selbstständige Mitarbeiter angibt ist man ja eigentlich schön blöd, dann denken ja Investoren dass unwirtschaftlich gearbeitet wird. Bei so etwas muß man sich klein rechnen ;)



    Ich denke eigentlich dass man so einen Laden mit max. 50 Mitarbeitern am laufen halten könnte, pro Windpark evtl 1-2 Techniker, der Rest irgendwo in der Zentrale, incl kaufmännisch.



    Viele Tätigkeiten sind ja eh über Wartungsverträge beim Hersteller abgedeckt.

    irgendwie verstehe ich allerdings die Kritik an der Nutzung der Helis nicht, ich behaupte mal für ein Vorstandsmitglied wäre es teurer ein Businessclassticket zu kaufen und bei dem hohen Stundensatz am Flughafen rumzusitzen.


    Die Dinger stehen als Reserve rum und ein Pilot braucht evtl mal wieder einen Trainingsflug, sooo teuer ist das nicht. Wie es aussieht hat ein Vorstand an einem Tag 2 Termine wahrnehmen müssen, also warum nicht auf einen Heli zurückgreifen wenn er eh rumsteht ?

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    Original geschrieben von mad23
    ...naja, immerhin hat dieser "mittelständische Betrieb" über 1.000 Mitarbeiter.


    .. über die ich vorhin schon geschrieben habe dass ich mir irgendwie nicht vorstellen kann was eben diese 1000 Mitarbeiter den lieben langen Tag machen...



    1000 Mitarbeiter für die paar Windparks und ein wenig Biokraftstoffe kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, zumindest nicht wenn es wirtschaftlich sein soll.

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    Original geschrieben von Merlin
    Bei bestimmten Finanzprodukten müsste ein Protokoll unterschrieben werden, in dem in großen, roten Buchstaben gedruckt ist: ACHTUNG! Sie können alles verlieren! Wollen Sie das wirklich?


    jeder der genug Geld hat um zu zocken wird auch klar denken können dass eine Firma in die man Geld steckt auch Pleite gehen kann ;)


    Denn jemand der genug Geld verdient ist auch gut ausgebildet, wenn nicht und er nur vom Beruf Sohn ist lernt er eben aus Erfahrung ;)

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    Original geschrieben von mumpel
    Na gut, verbieten vielleicht nicht gleich. Aber der Finanzkontrolle sollten Genussrechte schon unterliegen. Das tun sie ja (noch) nicht. Alle anderen Investmentprodukte werden doch auch kontrolliert!?


    Genossenschaftsanteile werden meines Wissens nach auch nicht kontrolliert, ebenso Beteiligung als Kommandit...



    Ich persönlich bin der Meinung dass jeder der Geschäfte mit solchen Produkten macht sich dem Risiko bewußt ist.

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    Original geschrieben von mumpel
    Aber m.E. gehören Genussscheine generell verboten und/oder unter Finanzaufsicht gestellt. Vor allem wenn der Anbieter weder über ausreichend Eigenkapital noch über ausreichend Einlagensicherungen verfügt, um wenigstens eine Teil der Anlegereinlagen sichern zu können.


    warum gehört ein Investmentprodukt verboten ? Wer in so einer Risikoklasse handelt muß eben aufgeklärt werden und dafür unterschreiben und gut.


    Wir müßten eher mal von der Vollkaskomentalität wegkommen, wenn man alles verbietet das ein wenig riskant ist dann können irgendwann gar keine Neuigkeiten mehr eingeführt werden weil niemand mehr Kapital geben kann....

    mein Lumia 820 von der Telekom hat heute sein Update bekommen.


    Also ist die Telekom mit der Freigabe jetzt beim 820.


    Komisch, sonst war die Telekom immer als erstes fertig, war wohl der zuständige Angestellte mal eine Woche krank ;)

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    Original geschrieben von mezzomania
    Ist der Anbieter "easybell" seriös? Hab ich zuvor noch nie gehört !


    kommt eher aus dem VoIP-Bereich, ist aber mittlerweile auch recht aktiv bei DSL.


    Ist ein Reseller von Nacamar und Nacamar greift auf Telefonica-Technik zurück.


    Ich habe seit ca. 1,5 Jahren da einen DSL16000-Vertrag, funktioniert eigentlich alles super ( Telefonica-Ports werden genutzt ). Ein Vorteil dort sind die extrem kurzen Dienstwege, man schreibt eine EMail und bekommt ohne viel rumreden was man braucht. Mein Anschluß war am Anfang auf ein 6000er-Profil eingestellt, lt. Telekomm 3000 möglich, die Fritzbox hat aber angezeigt dass auch 10000 gehen, also kurz eine Mail geschickt und keine 30 Minuten später eine Antwort vom Techniker bekommen dass jetzt ein 12000er-Profil aktiv ist, wenn ich 16000 will was er aber nicht rät sollte ich nochmal kurz schreiben.


    Bei einem großen Anbieter macht man wegen solchen Sachen ein paar Tage rum ...


    Allerdings, was soll bei dem Angebot auch schief gehen, ist ja ohne Vertragslaufzeit und monatliche Rechnungsstellung. Also nichts was unseriös sein könnte,

    1&1 könnte sicher deinen alten Port buchen, allerdings wollen die das nicht weil es zu teuer ist.


    1&1 hat günstigere Vorleistungsprodukte die bevorzugt gebucht werden. Entweder buchen die Vodafone-Arcor, QSC oder auch Telefonica. Telekom nur sehr ungern und nur wenn es sich lohnt mit Zuschlag.

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    Original geschrieben von charly1
    Wie schon geschrieben: Ausschliesslich beim ADAC gibt es die gelben Engel. Alle anderen Autoclubs/Versicherungen haben lediglich Abschleppdienste. Zur fachliche Qualifikation solcher Abschleppwagenfahrer und zur Werkzeugausstattung die auf solchen Abschleppwagen vorhanden ist, sag ich mal nix.


    Da ich am liebsten weiterfahren möchte und nicht wegen jeder Kleinigkeit in die Werkstatt abgeschleppt werden will bin ich bei denen Mitglied. Die gelben Buben haben schon so manche Reparatur vor Ort erledigt für die ich in der Werkstatt richtig zahlen müsste....mal ganz abgesehen von der Wartezeit bis in der Werkstatt mal mein Keilriemen oder ähnliches gewechselt werden kann (Werkstatt-O-Ton: heute und morgen wird das nix mehr....übermorgen können wir das vielleicht reinschieben).
    Am Ende muss jeder selber entscheiden wie dringend er sein Auto braucht.


    für den Fall würde ich aber eher den Mobilitätsservice vom Autohersteller empfehlen. Zumindest bei BMW kommt ein Mechatroniker mit Diagnosecomputer und den üblichen Ersatzteilen für die meisten Fehler an. Incl Elektronikverschleißteile wie Zündspulen usw...


    Ich behaupte mal der ADAC kann nicht so viele Ersatzteile bereithalten denn er muß alle Marken abdecken.


    Und das beste, bis auf die Ersatzteile ist alles kostenlos und wenn die Reparatur vor Ort nicht klappt kommt der Abschlepper und schleppt einen kostenlos in die Werkstatt, dort gibts dann einen kostenlosen Ersatzwagen.