normalerweise nicht möglich, höchstens du wechselst innerhalb von Mobilcom das Netz. Und auch da kommt es auf Mobilcom an
Beiträge von hottek
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zwischen Prepaid und Postpaid könnte es schon Unterschiede geben wegen den unterschiedlichen Abrechnungsplatformen.
Ich könnte mir beispielsweise vorstellen dass Postpaid-Abrechnungsdaten wenn beispielsweise das Abrechnungssystem offline ist zwischengespeichert werden, Prepaid-Verbindungen aber abgelehnt werden.
Deshalb ging evtl E-Plus, Simyo aber nicht
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wirf auch mal einen Blick auf http://www.easybell.de
Wenn es ohne Vertragslaufzeit sein soll haben die ein sehr gutes Angebot und vor allem keinen Routerzwang.
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Original geschrieben von Merlin
oder eben die Schutzbriefe der KFZ-Versicherer, die allerdings immer nur pro Fahrzeug gelten.allerdings, was ist denn der Nachteil davon ?
Ich denke jedes Fuhrparkfahrzeug das in irgendeiner Firma steht wird mit Schutzbrief ausgestattet sein bzw. der Besitzer des Fuhrparks übernimmt die Kosten wenn ein Nutzer liegen bleibt, genau so bei Mitfahrzeugen.
Ich würde bei einer Panne mit einem Fahrzeug das mir nicht gehört sicher nicht einen privaten Schutzbrief einsetzen, eher würde ich den Fuhrparkmanager oder den Besitzer anrufen dass er sich darum kümmert dass ich weiterkomme. Alles andere kann doch später nur Ärger geben, z.B. wenn das Fahrzeug in eine Werkstatt geschleppt wird, der Besitzer das Auto aber in einer anderen sehen will.
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Original geschrieben von The Spectre
Ich überlege mir gerade ob ich meine ADAC-Mitgliedschaft kündigen soll - die gelben Engel haben durch den Rücktritt doch am Image verloren.
Gibt es einen anderen Club mit ähnlichen Leistungen zum besseren Preis? Hauptsächlich interessieren mich Pannen- und Abschleppservice.der Schutzbrief von der Autoversicherung, kostet meistens nur 10-20€ und bietet oft das gleiche.
Die Drücker vom ADAC erklären einem zwar oft dass der erst ab 50km vom Wohnort gültig ist, aber zumindest bei meinem 12€-Schutzbrief der WGV gilt das nicht, Pannendienst und Abschleppen ist überall gültig. Nur den Leihwagen gibt es erst ab 50km vom Wohnort, aber ist das beim ADAC anders ?
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Original geschrieben von bernbayer
Wertsteigerung und Einnahmen durch Verpachtung.und Spekulation auf Umwandlung in Bauland
Nur leider hätte man da eher vor 30-40 Jahren einsteigen müssen, die wirklich interessanten Objekte werden wohl kaum verkauft ... -
ein anderes Problem ist allerdings auch dass heutige Handys wirklich nicht mehr das maximale rausholen.
Das liegt zum einem daran dass früher die Techniker dem Designer vorgegeben haben was er zu machen hat, im Moment ist es genau umgekehrt, das Design wird entwickelt und dann wird irgendwie die Technik reingequetscht.
zum anderen daran dass verscheidene Technologien ( GSM in verschiedensten Frequenzbereichen, UMTS, LTE ... ) über eine einzelne Antenne laufen und dort ziemlich viele Kompromisse gemacht werden. Eine optimale GSM-Antenne für 900Mhz ist z.B. bei UMTS mit 2100Mhz schlecht und umgekehrt, deshalb wird da ein Mittelweg genommen...
Das Gerät für den besten Empfang hätte wohl 3 oder 4 Antennen außerhalb vom Gehäuse angebracht

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ein Auto braucht keine Straßenzulassung, ansonsten würde ja jeder Rennfahrer in Deutschland im Knast sitzen.
Wenn ich ein paar Millionen auf dem Konto hätte unfd in irgendeiner Rennserie mitfahren will und mir aus dem Ausland einen Rennwagen kaufe dann muß ich den verzollen und mehr nicht. Ich kann den eben nicht für den öffentlichen Verkehr zulassen und nur auf privaten, dafür zugelassenen Rennstrecken nach Genehmigung vom Betreiber der Strecke benutzen....
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Original geschrieben von Printus
Wenn du ein Auto zulassen willst, musst du auch einen TÜV-Bericht vorlegen. Es reicht nicht, dass du einfach behauptest, der Wagen sei verkehrstauglich und das Straßenverkehrsamt muss auch nicht zwingend zulassen solange sie keinen Beweis der Verkehrsuntüchtigkeit führen.
Hier ist es ähnlich: Zollbeteiligte müssen die Nachweise bringen, der Zollbeamte muss nichts beweisen. Er kann aber aufgrund von Erfahrungswerten diese Nachweise anfordern.allerdings verbietet es mir im Normalfall auch niemand ein Auto das in Deutschland nicht verkauft wird einzuführen, ich kann mir eigentlich alles in die Garage stellen was ich will. Und auf gesichertem Privatgelände darf ich damit machen was ich will. Es wird erst kritisch wenn ich damit auf öffentlichen Straßen fahren will und deshalb das Teil zulassen will.
In der Handysache würde ich einfach mal unverbindlich bei der Bundesnetzagentur nachfragen ob etwas gegen den Besitz und das Betreiben des Teils in Deutschland spricht. Wen die Bundesnetzagentur keine Einwände hat das dem Zoll mitteilen und die Sache müßte erledigt sein.
Die Bundesnetzagentur ist ja dafür zuständig alles was mit Funk auf deutschem Boden zu prüfen und zuzulassen.edit:
hier Infos -
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Original geschrieben von stanglwirt
tja ich denke vielen Verbrauchern wäre schon geholfen, wenn den Verkäufern verboten wird, sich "Berater" zu nennen. Würden Sie die tatsächliche Bezeichnung ihrer Tätigkeit verwenden, "Anlageverkäufer" statt "Anlageberater", dann würden wohl schon allein dadurch viele auf manche Sachen nicht reinfallen...ich denke eher die Schuld an einem Risikoinvestment dem "Berater" anzuhängen ist nur eine Ausrede weil man die eigene Blödheit nicht eingestehen will.
Jeder der genug Geld hat um es zu investieren weiß eigentlich was er tut, er hat ja dann zumindest so ein Wirtschaftsverständnis um genug Geld zu verdienen, also kann er sicher logisch denken dass so ein Investment zwar eine recht hohe Rendite abwirft aber auch ein gewisses Risiko bedeutet.
Dass Prokon ein hohes Risiko bedeutet müßte jeder der den Verkausprospekt in der Hand hat rauslesen...
Übrigens, ich lese gerade dass bei Prokon 1300 Arbeitsplätze gefährdet sind was mich ein wenig wundert. Angeblich sollen 500 in der Zentrale arbeiten. Was arbeiten die ganzen Leute ? Prokon hat 5 Windparks, also 1300 / 5 = 260MA/Windpark.
Und allein 500MA sollen in der Zentrale arbeiten, was machen die den ganzen Tag ? So einen aufgeblähten Verwaltungsapparat gönnt sich normalerweise niemand der Geld verdienen will, allein schon das ist merkwürdig. Geben wir mal den 500 Kaufleuten mal 45000/Jahr dann hätten wir allein 22.500.000€ Personalkosten im unproduktiven Bereich, dazu noch 800 Techniker und Außendienstverkäufer etc, evtl 50000€ im Jahr, ges also 40.000.000 also 62,5Mio allein für Gehälter ohne Nebenkosten bei einem Umsatz von 410Mio, das ist für so ein Unternehmen ohne Produktion etc zu viel...
Für was braucht man 1300 MA um 5 Windparks zu bauen ? Da kann doch mindestens 80-90% der Arbeit vergeben werden, klar, ein paar eigene Leute sollte man haben aber so viele ?