Beiträge von hottek

    Zitat

    Original geschrieben von scaleon
    Das Verfahren ist nun eingestellt.



    Man zahle also 20.000€ und kann wieder abschreiben. :flop:
    [/URL]


    bei Urheberrechtssachen ist doch das Strafrechtliche eh unwichtig, Zivilrechtlich muß man ja noch davon trennen. Da können ja noch ein paar Euro auf ihn zukommen.


    Ein "Opfer" hat ja Strafanzeige gestellt, sie hat ja ebenfalls die Möglichkeit ihn wegen der Urheberrechtssache zivilrechtlich belangen.


    Was hätte lt. deiner Meinung wegen einem Urheberechtsverstoß der Staatsanwalt für eine Strafe verhängen sollen ? Knast ? Dann müßte jeder der mal eine MP3 kopiert hat in den Knast...

    Zitat

    Original geschrieben von Gallium
    Naja, das meinte ich doch.
    Während die Telekom nur berechnet, was sie auch wirklich liefern kann, berechnet arcor immer 6000, obwohl sie wissen dass das nicht geht.


    Ich werde mich in Zukunft um mehr Verständlichkeit bemühen :p


    stimmt leider ebenfalls nicht.


    Für DSL 0,3MBit, 0,7MBit, 1,5MBit und 2MBit gibt es einen Tarif, der nächste dann für 3 und 6 MBit und der höchste Tarif dann für 6-16MBit.


    Ein 0,3MBit kostet genau das gleiche wie ein 2MBit. Und oft bekommt man am gleichen Standort dann zum gleichen Preis von einem Mitbewerber zwar einen 6MBit-Tarif, der aber nur so viel kostet wie bei der Telekom 2MBit und oft geht da dann irgendetwas zwischen 1 und 4MBit ;)



    Beim Problem des Threadersteller liegt es vermutlich daran dass bei Vertragsbeginn keine eigene Infrastruktur von Vodafone verfügbar war und ein Telekom-Port genutzt wurde der in Abstufungen und auf höchster Vorsicht geschalten wurde - mittlerweile hat Vodafone aber eigene Infrastruktur in der Vermittlungsstelle und könnte selber wesentlich mutiger schalten ( Fausformel: 3MBit bei Telekom4-6MBit beim Mitbewerber ), benötigt aber hierzu einen neuen Auftrag weil es von der technik eine komplette Neuschaltung mit Übergabe der Doppelader an Vodafone ist.

    Re: Re: Re: BMW geht von o2 zu Vodafone


    Zitat

    Original geschrieben von leeredose
    Evtl. mal darüber nachgedacht, dass es für VF auch keinen Sinn machen könnte (und es deshalb gescheitert ist), da sie u.U. vor Ort bereits alles ausgelastet haben und erst für viel Geld ausbauen müssten (sodass sich der zusätzliche Umsatz und Gewinn nicht mehr rechnet)?


    ich denke neue Infrastruktur ist so oder so nötig bei dieser Masse, so ein hohes Gesprächsvolumen wie dort anfällt kann man warscheinlich nur mit vielen kleinen Indoorzellen im kompletten Werk bewältigen.


    Evtl bekommt es ja hier der Technik-Ausrüster nicht hin die benötigte Menge Pico-Zellen zu liefern und zu montieren.


    Haben da die Angestellten wirklich nur noch Handys oder dient das ganze nur zur Ergänzung der Festnetz und DECT-Infrastruktur ?



    Irgendwie hat BMW ja eh verschiedene Mobilfunkpartner, Connected Drive für Kunden läuft ja über Telekom.de

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    Original geschrieben von NoKiA4LiFe
    hottek: Und nicht vergessen den Unfallschaden beim späteren, möglichen Verkauf anzugeben. ;)
    Achja, das könnte sich mindernd auf den Verkaufspreis auswirken.


    leicht austauschbare Teile ( Plastik ) kann man sich 1000* kaputt fahren, das mindert den Wert um keinen einzigen Cent ;)


    Zitat


    Hier geht es nicht um Reparatur, sondern um eine Schadensersatzzahlung (sog. fiktive Reparatur) - die Wahl steht dem Geschädigten zu! Auch ein Gutachter steht dem Geschädigten zu.


    wer zu viel Zeit hat kann so etwas machen ;) In der Zeit in der ich eine günstige Werkstatt suchen würde und Zeit mit Gutachtern und Anwäten verbringen würde um Geld daraus zu schlagen mach ich lieber ein paar Überstunden, das bringt mehr Geld :D

    also ehrlich gesagt bin ich froh wenn der Reifenhändler den blöden Aufkleber "vergisst" - warum soll ich meinen Innenraum verschandeln nur um etwas zu sehen was ich eh schon weiss ;)


    Wenn mir mal ein Reifenhändler den dämlichen Aufkleber anbringt dann darf der erst mal mein Armaturenbrett wieder auf Hochglanz bringen :D


    Ich brauch doch nicht täglich daran erinnert werden dass Winterreifen in V nur sehr schwer zu bekommen sind auch noch dazu recht teuer ( im Vergleich zu Sommerreifen, da ist der Unterschied V/H sehr gering ... ).

    irgendwie finde ich die ganze Vorgehensweise ein wenig kompliziert, warum z.B. der eigene Gutachter ? Wenn die Versicherung einen will wird die schon einen schicken.


    Also mir ist auch mal jemand drauf gefahreren, sogar bei der HUK versichert, also eine Versicherung mit dem Ruf langsam zu bezahlen.



    Die Gegnerin hat am nächsten Tag den Unfall gemeldet und der Sachbearbeiter telefonierte anschließend mit mir, er fragte was ich vorhabe und ich sagte "Der Schaden soll im BMW-Autohaus XXX behoben werden, da gehe ich immer hin", klar wollte er mir eine Werkstatt "empfehlen", ich lehnte aber ab. Dann nannte er mir noch einen Maximalpreis für einen Mietwagen und bat mich in die Werkstatt zu gehen und dort den Schaden an diese abzuteten und die Werkstatt soll sich bei der Schadensstelle melden und evtl ein paar Fotos mailen.


    Also bin ich in die Werkstatt, hab das ganze abgetreten ( warum selber rumärgern, ich will dass das Auto repariert wird und nicht durch Gutachtenabrechnung Kohle machen ...), der Serviceberater hat gleich bei der Huk angerufen und durchgegeben dass ein wenig Plastik für 1000-2000€ ersetzt werden muß und hatte ein paar Minuten später eine Freigabe in seinem Postfach. Ich habe meinen Leihwagen mitgenommen und mein Auto nach 2 Tagen wieder geholt und nie mehr davon gehört...


    Anwalt halte ich bei so etwas für unnötig, ohne anwalt waren es für mich ca. 60 Minuten Arbeit ( telefonieren, in die Werkstatt fahren, warten ), mit Anwalt wären das sicher 3h geworden und ich wäre bis zur Klärung mit defekter Stoßstange rumgefahren.



    Ein Teilkaskoschaden ( Fuchs ) habe ich auch so abgewickelt, die Versicherung wollte aber vorher das Auto vom Sachverständigen ( von Versicherung beauftragt ) anschauen lassen, also da hin, der hat ein paar Fotos gemacht, den Schaden dokumentiert und das Gutachten hingemailt, ein paar Stunden später hatte ich eine Übernahmeerklärung für eine Maximalsumme im Postfach, mit der zum Serviceberater und dem den Wisch in die Hand gedrückt, wenn der mehr verbraucht hätte hätte er mit dem Sachverständigen verhandeln dürfen ;)

    "nach Tarif bezahlt" ist umgangssprachlich.


    Kann auch ein Haustarif sein oder eben wie meistens nur am Tarif angelehnt. Bzw. der Tarif der bei Vertragsbeginn zugrunde lag als Orientierung genommen. Von Interesse ist WIE das vereinbart ist dass der Tarif und auch welcher Tarif genommen wird.



    Fakt ist: wenn die Bedingungen Gewerkschaftsmitglied/Arbeitgeberverbandsmitglied nicht zutreffen muß auch nicht der neue Tarifvertrag angewendet werden. Außer es ist im Arbeitsvertrag durch eine Klausel vereinbart dass das so wäre, also kann man die Frage ohne den Arbeitsvertrag zu kennen nicht beantworten.


    Zitat


    Trotzdem kann der TV selbstverständlich per Arbeitsvertrag wirksam Vertragsbestandteil werden.


    man muß dann aber die Klausel kennen mit der das geregelt wird. Die Frage ist Update vereinbart oder Anlehnung an bei Vetragsbeginn aktuellem Tarif.



    Ein Tarifvertrag hat ja kein automatisches Update, er wird gekündigt und ein neuer Tarifvertrag ausgehandelt. Wenn im Arbeitsvertrag also steht "Bezahlung nach TV xxx vom xx.xx" dann ist das nach diesem Vertrag. Und dieser Vertrag läuft aus bevor ein neuer geschlossen wird. Wenn das jetzt so formuliert ist dann gilt trotz ausgelaufenem Vertrag die Bezahlung weiterhin, aber es ist nirgends geregelt dass der neue hier automatisch Gültigkeit besitzt. - Die Arbeitsverträge sind oft so aufgebaut.


    Automatisch und verbindlich tritt das nur zwischen den Tarifpartnern in Kraft. Alles andere ist Verhandlungs- oder Vertragssache.

    Zitat

    Original geschrieben von Bumpy
    Ja, es ist eine Praxis mit ihr und einer Kollegin als Arzthelferin und zwei Ärzten. Also leider kein Betriebsrat. Sie ist auch kein Gewerkschaftsmitglied.


    dann hat sie auch keinen Anspruch - es steht grundsätzlich immer auf der ersten Seite vom Tarifvertrag dass die Regelungen nur gültig zwischen Gewerkschaftsmitgliedern und Mitgliedern des entsprechenden Arbeitgeberverbands sind.



    Ich vermute mal dass sich die Bezahlung hier am Tarifvertrag ORIENTIERT, nicht dass immer der neueste Tarifvertrag zugrunde gelegt wird. Also dass die ganze Lohngruppentabelle eben in den Vertrag übernommen wurde damit eine Orientierung da ist - nicht so Zeug wie Einmalzahlungen.



    Wie schon geschrieben, um Tarif zu bekommen muß man selber Gewerkschaftsmitglied sein und der Chef im Arbeitgeberverband, alles andere sind Betriebsvereinbarungen oder im Arbeitsvertrag individuell geregelt, aber um das zu sagen müßte man die genaue Formulierung im Arbeitsvertrag bzw. die gültige Betriebsvereinbarung über das Thema kennen kennen.

    Zitat

    Original geschrieben von Falco007
    mir fällt jetzt eine Idee ein ( wahrscheinlich Unsinn ;) ),vielleicht waren die 3 V-Leute der Verfassungsschutz? :confused:


    nach ein paar Filmen über Geheimdienste könnte man auch etwas anderes vermuten, aber sind eher Spinnereien:


    Evtl sind die 3 ja Geheimagenten einer streng geheimen BND-Anti-Terror-Einheit die nach Vorbild von Mossad oder dem CIA alle Möglichkeiten einsetzen darf um Terrorzellen zu zerschlagen und die Befugnisse reichten bis zu Mordanschlägen.


    Nun ist ein Teil dieser Truppe aufgeflogen und Plan X tritt in Kraft: Selbstmord, Brandanschläge und der Öffentlichkeit wird eine Nazi-Geschichte präsentiert...


    Oh oh, hoffentlich habe ich nicht zu viel geschrieben, evtl schau ich zu viel so Agenten-Zeug an ;)