Beiträge von datmoe

    Ich bin gestürzt, 2 Leute haben das gesehen und die Polizei gerufen. Mein Fahrrad war nach dem Sturz weg und stand dann beim Eintreffen der Polizei beim Streifenwagen. Ich war auf dem Weg von der Disko nach Hause und Abends fahren viele Streifenwagen durch die Stadt. Außerdem war die Polizeiwache nur wenige Minuten entfernt.
    Die beiden Zeugen haben dann gegen mich ausgesagt.



    Ich habe von einem Bekannten gehört, dass eine Freundin von ihm zu Fuß im alkoholisierten Zustand, von einem Mopped-Fahrer, der auf dem Fußweg, und auch noch in der falschen Richtung, unterwegs war und sie angefahren hat.
    Obwohl sie zu Fuß war musste sie eine MPU machen und ihr Führerschein war weg. :rolleyes:

    Ja, also Fahrverbot ist eigentlich egal. Geldstrafe ist sehr bitter, aber ist selbstverständlich. Ich rechne mit über 250 Euro + etwa 350 Euro für ne MPU.


    Was halt wirklich schlimm wäre, wäre eine Vorstrafe. Aber da mir eine Verkehrsstraftat vorgeworfen wird, wird es wohl darauf hinaus laufen, oder? Kann ein Anwalt da was machen?

    Das wird mir vorgeworfen:


    Ich bin auf der falschen Straßenseite auf dem Radweg gefahren. Der Radweg war für meine Fahrtrichtung nicht freigegeben. Ich bin ohne Fremdeinwirkung gestürzt und verletzte mich leicht. Ich war zum Tatzeitpunkt absolut fahruntüchtig. Aus vorstehenden Gründen wird gegen mich u.a. wegen Trunkenheit in Verkehr ermittelt ("Trunkenheit in Verkehr" kann man auch falsch verstehn ;) - zumal es auch "Trunkenheit im Verkehr" heißt).



    Oben auf dem Zettel steht groß geschrieben "Verkehrsstraftat".

    In dem Brief steht nur ein Schuldvorwurf.


    Ich bin auf dem Fahrradweg auf den Boden gestürzt. Es ist niemand (außer mir) zu Schaden gekommen und keine andere Person involviert.
    Allein mein Sturz zählt als Verkehrsunfall... :rolleyes:

    Re: Re: Betrunken mit dem Fahrrad - Folgen?


    Zitat

    Original geschrieben von kingpin166
    Bald nicht mehr ;)


    Das ist nicht sicher. Ich muss wohl ziemlich sicher eine MPU machen (medizinisch-psychologische Untersuchung). Aber ob der Führerschein weg ist, ist nicht sicher, so wie ich das im Internet gelesen hab.
    Ich habe aber eh kein Auto und kann auf den Führerschein verzichten.


    Deutlich schlimmer finde ich, dass ich deswegen wahrscheinlich vorbestraft bin...

    Auf dem Zettel steht, dass ich ihn ausgefüllt und unterschrieben bis zu einem bestimmten Datum zurück schicken soll.


    "Sie vermeiden dadurch eine Vorladung zur Polizei sowie Zeitverluste, Kosten und gegebenenfalls Verdienstausfall."

    Hallo,


    ich bin mit dem Fahrrad gestürzt. Die Polizei wurde gerufen und hat mich mitgenommen. Bei mir wurde eine Blutalkoholkonzentration von 2,3 Promille festgestellt. Habe einen Brief bekommen, indem der Blutwert drin stand. Ich soll jetzt meine Personalien auf dem Zettel angeben und zurück schicken.
    Weil ich mit dem Fahrrad gestürzt bin werde ich als Verursacher eines Verkehrsunfalls dargestellt und man wirft mir eine Verkehrsstraftat vor.


    Ab 1,6 Promille auf dem Fahrrad gilt es als eine Straftat. Ich bin noch keine 21. Habe einen Autoführerschein und meine Probezeit ist schon vorbei.


    Was erwartet mich jetzt? Ich bin nicht vorbestraft und habe bisher keine Verkehrssünden. Vielleicht sind ja welche unter euch, denen ähnliches passiert ist, oder ein paar Juristen, die bescheid wissen.



    Nebenbei: Ich weiß, dass mein Verhaltenes unverantwortlich war. Daher bitte keine Moralpredigten.



    edit: Bringt es irgendwas einen Anwalt einzuschalten? Soll ich den Zettel, auf dem ich die Personalien angeben soll, einfach ausfüllen und zurück schicken?
    Kann ein Anwalt noch irgend etwas reißen, damit ich keine Vorstrafe bekomme?

    BurningCat
    Nein, da verwechselst du was. Die 4te Staffel lief grad erst in den USA und kommt jetzt in Deutschland auf Pro7. Nach der 4ten Staffel ist auch Schluss. Danach kommt nichts mehr.