-
Tja, Gigaset.
Wer sich in Gefahr begibt, der kommt darin um 
Im Ernst,
mehrere Ursachen sind denkbar:
Ladeelektronik schlecht
Akkus schlecht, weil überaltert
Forschungsmöglichkeiten:
Wechsle die Akkus gegen gleichartige, Gerät wieder warm ?
Lade die Akkus woanders, die jetzt auch warm ?
-
Dann ist eine - evtl. gebraucht zu beschaffende - geeignete Fritzbox das Mittel Deiner Wahl,
wie ja bereits der Himmelsvogel bemerkte.
-
Re: analoges Telefon mit Rufnummernsperre
Zitat
Original geschrieben von hunny
... eine Vorwahl eintragen kann und somit alle Anrufer mit dieser Vorwahl geblockt werden.
Falls er denn die Anrufenden meint: da wirkt der Callblocker nicht.
-
In den einsamen Weiten des Hunsrück gibts fast nie LTE 
Von daher können die sich das in die Haare schmieren.
Geldlich, mengenmäßig und funktionabel komme ich mit meinem
D-SIM-Tarif 100 / 100 / 500 für 3,95 mtl. prima aus.
Für die bei o2 allfälligen mangelnden Netzabdeckungen habe ich meine
in allen Netzen roamende Schweizer Natel-Prepaid als Herzinfarkt-Hilferuf-Telefon.
Eines von den 4 Netzen geht ja immer, man weiss bloß nie vorher welches 
Eine generelle Netzzusammenschaltung wäre mein nie erfüllter WunschHoffnungTraum.
-
Also ich könnte mir das so vorstellen:
In der Vermittlungsstelle entfällt die analoge Technik vollständig.
Jeder ( auch bisher analoge ) erhält einen Anschluss, der technisch dem heute schon geschalteten Call&Surf-IP-Anschluss entspricht, dadurch ist an der Endstelle zuhause ein Netzabschluss notwendig.
Der Netzabschluss kann ein Router sein, wird im Minimalstfall ( nur Telefon gewünscht ) einem Router ohne Intenetbuchse ähnlich sein.
Technisch wäre eine Fernspeisung - genau wie bei einem ISDN-NTBA heute mit 96V - möglich und sinnvoll.
Der Datenstrom wird DSL in einer dann modernen Variante sein.
Der ( heute für analoge Anschlüsse ) ausgeklammerte Frequenzbereich kann dann mitgenutzt werden, was die DSL-Geschwindigkeit insgesamt minimal erhöht.
Auf dem DSL-Anschluss wird den Sprachpaketen durch Flags eine höhere Priorität gegenüber den Datenpaketen gegeben, man erhofft sich dadurch weniger Verluste und damit eine gute Gesprächsqualität.
Leider klappt das schon heute nicht immer, worunter ich schon jetzt leide.
Unter krummbuckligen Verhältnissen darf man sich auch an irritierenden Sprachechos erfreuen.
Das ganze wird - namentlich bei älteren nichttechnikaffinen Leuten - die helle Freude auslösen 
-
Zitat
Original geschrieben von frank_aus_wedau
... abertausende zusätzlicher Router ... betrieben werden müssten, die rund um die Uhr Strom fressen ...
Vielleicht werden die ja ferngespeist, mit ISDN-NTBA ging das ja auch.
-
http://www.sipgate.de bietet das von Dir gewünschte AFAIR.
-
Du kannst mit dem Teil doch max. 10 Nummern freigeben, alle anderen sind gesperrt.
-
Diese Thema ärgert mich:
http://www.teltarif.de/routerz…ten-recht/news/49702.html
Letztlich kann es dazu führen, dass man dann stark eingeschränkt wird, wenn
der neue Router das nicht kann, was der alte vorher konnte
oder der neue Router zu stark "kastriert" ist.
Was bleibt, ist, einen solchen Anbieter nicht zu nehmen.
Was aber ist, wenn es keine Alternative gibt ?
-
AFAIK haben andere DSL-Anbieter in den Räumlichkeiten von T
entweder eigene Port-Einheiten
oder vom T gemietete Port-Einheiten
und benutzen nur die vom T gemietete "letzte Meile".
Daher kann T evtl. mangels Masse keinen Port mehr anbieten,
aber ein anderer Anbieter durchaus.
Endgültig geprüft wird das aber ohnehin erst nach Beauftragung,
d. h. Du kannst dann auch noch eine Absage bekommen,
Du müsstest also alle durchspielen, vielleicht kann es ja mindestens einer.