Beiträge von .me

    Falls sich der Fehler nicht finden lässt:


    Man programmiere in einen überflüssigen Anschluss eine Röchelschaltung mit einer beliebigen Rufnummer.
    Man nehme eine Zeitschaltuhr, programmiere darin einen halbstündigen EIN/AUS-Takt,
    stecke in diese ein 12V-Netzteil. Am Ausgang des Netzteils schliesse man ein 12V-Relais an.
    Dessen Kontakte "ersetzen" einen Telefonapparat, in dem sie Schleife auf dem Anschluss mit der Röchelschaltung machen.
    So wird alle halbe Stunde ein Gespräch aufgebaut und die NTBA blockieren nicht.


    Restproblem bleibt: wie spricht man mal den einen und mal den anderen NTBA an?




    Wer sich nicht zu helfen weiss, der ist nicht wert, dass er in Verlegenheit kommt :)

    Sehr beliebt ist bei Regen

    Zitat

    Original geschrieben von Superniete
    kommen die beiden "Drähte" nicht mehr sauber bei dir an. Kurzschluß, Erdberührung....


    oder der Klingel-Kondensator hat einen zeitweisen Trockenheits-Durchbruch.
    Dann klingelts einmal kurz bis zum Durchbruch, die Leitung wird kurz belegt (wie Hörer abgenommen), dann reicht der Strom nicht mehr für den Durchbruch aus und die Leitung wird wieder freigegeben.


    Folge:


    Der Anrufende hat kurz Rufton, dann eine tonlose Verbindung oder evtl. mit "Gebrutzel", danach Besetztton.


    Der Angerufene hört das Klingeln, inzwischon obiger Ablauf, Leitung ist wieder ausgelöst und beim Abnehmen des Hörers hört der Angerufene den Wählton.
    Genau genommen ist der vorher Angerufene in diesem Zustand ja kein Angerufener mehr.

    Es ist auch die Frage, ob o2 die überhaupt umschreibt.
    Die hatten eine recht kurze Mindestlaufzeit, nach welcher beide Vertragspartner kündigen können.
    Vielleicht wirft o2 die unbenutzten Genion S mal alle runter?

    Na dann.
    Hätte mich aus purer technischer Neugier interessiert, woher das kam.


    Eine Detektion aus Übersprechen hielte ich für denkbar,
    jedoch sieht das Protokoll ja vor, dass die Detektion erst nach dem ersten und vor dem zweiten Ruf stattfinden soll.


    Aber es soll ja auch Hersteller geben, denen sind Protokolle schnurz, Hauptsache es funktioniert - irgendwie :rolleyes:

    Re: o2 versäumt selbstverschuldet Kündigungsfrist bei DSL-Anbieterwechsel - Was nun?


    Zitat

    Original geschrieben von derAL
    Hätte o2 korrekt gearbeitet, wäre der Wechsel am 01.10.2010 erfolgt.
    Aufgrund des Fehlers hat sich der Wechseltermin laut altem Provider nun auf den 01.10.2011 verschoben.


    Könnt Ihr mir Euere Einschätzungen...


    Es muss hieb- und stichfest beweisbar sein.
    Ein nachweisbarer Schaden muss eingetreten sein, ein hypothetischer Schaden (ich hätte sparen können, wenn ...) reicht nicht aus.
    o2 muss haften.


    Aber:
    Recht haben und Recht auch bekommen, das sind 2 verschiedene Sachen.
    Vor Gericht und auf hoher See sind wir alle in Gottes Hand.



    Für den Rest wirst Du feilschen müssen.