Beiträge von beugelbuddel

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    Original geschrieben von Wally B. Feed
    Gibt es eigentlich eine Möglichkeit echte von gefälschter Ware zu unterscheiden? Mich interessiert besonders adidas. Wo wird das Zeug eigentlich überall hergestellt? Ich habe diverse Klamotten wo drin steht Made in China, Turkey, Singapore etc. Alles im Laden gekauft. Außer zwei Sweatshirts. Daher die Frage.


    Sicherlich sind einige Plagiate leicht auszumachen ,wie z.Bsp. minderwertige Produktqualität,schlechte Verarbeitung,falsch geschriebene Markennamen,Markenlogos geringfügig geändert,fehlende Begleitpapiere (Hologramme),Knopfgravuren,saubere Nähte und Nahtverlauf,etc.


    Mit dem Hinweis "Made in ..." kann man nicht viel anfangen.Alleine Levis hat etliche Fabriken quer über den Globus verteilt.



    Habe hier auch einige Klamotten mit "Made in...

    • Bangladesh
    • Mexiko
    • Columbia
    • England

    "


    Die Welt ist gross und die Markenhersteller wechseln die Fabriken oft und gerne....

    Zitat

    Original geschrieben von Jochen
    Es steht "VW" dran, von daher ist das schon mal gesichert. Es werden wieder x Leute gewartet haben, bis VW so ein Modell herausbringt. Siehe Touran!


    Bei solch einem Auto spielen bei mir Emotionen eine grosse Rolle und daß kann der Wagen absolut nicht bei mir wecken.


    Der Touran ist eine reine Familienkutsche und muß bei mir keine Emotionen wecken sondern er soll einfach funktionieren & praktisch sein.Finde den Touran auch prima.


    Die VW-Tochter SEAT hat da mehr Pep:


    Zitat

    Original geschrieben von andi2511
    Naja, auch der Dritte hat ja gute Chancen dabei zu sein, die CL-Quali sollte man schon überstehen, wenn man in der Königsklasse mitkicken will. ;)


    Eine direkte Quali ist aber wegen dem erhöhten Spielaufwand immer vorzuziehen...

    Darauf habe ich doch gewartet... :rolleyes::D;)


    Wie aus einem Protokoll des US-amerikanischen Patentamtes hervorgeht, plant der Hersteller Motorola ein Handy mit Feng-Shui-Qualitäten.


    Dabei soll das Modell durch eingebaute Sensoren und eine integrierte Software in der Lage sein, Räume nach Feng-Shui-Kriterien zu prüfen. Den Unterlagen zufolge hat das Handy neben einer Kamera und einem GPS-Empfänger auch Sensoren an Bord, die elektromagnetische Strahlung und UKW-Wellen messen. Werden die zu untersuchenden Räume mit der Kamera fotografiert, analysiert das Handy die Farben und berechnet, ob die Einrichtung nach Feng-Shui-Maßstäben richtig aufgestellt ist.


    Ob das Handy für Anhänger der chinesischen Energielehre jemals auf den Markt kommt, steht allerdings in den Sternen. (dba)

    Früher Bosch>Siemens>BenqSiemens und nun zuküntig Motorola


    Motorola hat BenQ Mobile ein Entwicklungszentrum in Dänemark abgekauft. Damit verschlankt die ehemlige Siemens-Mobilfunksparte ihre Entwicklungsstrukturen. Rund 250 Mitarbeiter werden von Motorola übernommen.
    Das Transaktionsvolumen umfasst neben den Baulichkeiten in Aalborg die zugehörige Entwicklungs- und Test-Ausstattung sowie ein Team von Produktentwicklungsingenieuren. Der Standort in Aalborg und das Team sollen als Produktentwicklungszentrum in Motorolas Mobilfunkgeschäft integriert werden. Der amerikanische Handy-Hersteller will damit Produkt- und Dienstleistungsfachwissen schaffen, das eigene und Partnertechnologien vereint. Details der Vereinbarung wurden nicht veröffentlicht. Der Abschluss der Transaktion ist für Anfang Juni geplant.


    Im dänischen "Silicon Valley" gelegen, verfügt der Standort Aalborg über Messeinrichtungen wie Antennenkammern, Akustikmessräume, HF-Testräume, Umweltlabore und Messgeräte für die Mechanik-Entwicklung. Das Firmengebäude gehört derzeit einem dänischen Pensionsfonds, von dem Siemens Real Estate die Anlage least und diese wiederum an BenQ Mobile weiter verleast. Motorola wird voraussichtlich direkt von Siemens leasen.


    Im Zuge der Vereinbarung wird Motorola etwa 250 Mitarbeiter, die meisten von ihnen Ingenieure, übernehmen.


    "Die Vereinbarung bringt Motorola einen weiteren High-Tech-Standort mit ausgewiesener Erfolgsgeschichte in der Produktentwicklung und mit hoch qualifiziertem Personal, ein weiterer Beleg für Motorolas anhaltendes Interesse an und Engagement in Europa", erläuterte Ron Garriques, Vorstandsvorsitzender von Motorola Mobile Devices.


    In der Anlage will Motorola laut Garriques innovative neue Geräte entwickeln. Dabei will das Unternehmen durch Kooperation mit externen Partnern erworbenes Know-how einfließen lassen. Die Geräte sollen sich durch Eigenschaften wie die Unterstützung von Social Networking, Internet-Sofortzugriff und gemeinsame Nutzung von Multimediainhalten auszeichnen. Kooperationspartner sind unter anderem Kodak, Google und Yahoo.